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Dubai International Airport: 91 wöchentliche Flüge nach Moskau

Der Flughafen Dubai International Airport kann eine erstaunlich große Fluganzahl hinsichtlich den Flügen nach Moskau aufweisen: Vom Flughafen Dubai als Ausgangsflughafen werden 91 Flüge wöchentlich abgehalten, alle nach Moskau. Der Flughafen Dubai International Airport wird im Sinne der Wintersaison eine beträchtliche Summe an Flügen nach Moskau anbieten. Der Airport wird nach Aufstockung der Fluglinie flydubai 91 wöchentliche Flüge in die russische Hauptstadt anbieten, wie das Portal Simple Flying bestätigt. Dies entspricht einer Anzahl von 13 täglichen Flügen in der Wintersaison, die in Kriegszeiten erreicht werden konnte.

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LATAM Airlines und Delta Airlines: Flüge zwischen USA und Südamerika aufgestockt

Die Fluggesellschaften LATAM Airlines und Delta Airlines planen die Aufnahme von vier weiteren Flügen. Es handelt sich hierbei um Strecken zwischen Südamerika und den Vereinigten Staaten. LATAM Airlines und Delta Airlines planen in den nächsten Monaten die Aufnahme von Flügen vier weiterer Strecken. Die Airlines planen konkret Flugaufnahmen der Strecken sind Miami-Medellín, Lima-Atlanta, Atlanta-Cartagena und Atlanta-Bogota, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Condor baut neues Trainingszentrum im Süden von Frankfurt auf

In Kooperation mit der Avenger Flight Group richtet die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor in Dreieich, das sich südlich von Frankfurt am Main befindet, ein neues Trainingszentrum ein. Dieses soll sowohl von Piloten als auch Flugbegleitern genutzt werden. Derzeit finden die Schulungen überwiegend in Kelsterbach und Neu-Isenburg sowie punktuell auch bei externen Anbietern statt. Künftig will man in Zusammenarbeit mit der Avenger Flight Group – nach Möglichkeit – an nur noch einem Standort trainieren. Während Condor unter anderem die Trainingsgeräte und Mockups für die Flugbegleiter bereitstellen wird, stammen die acht Fullflight-Simulatoren vom Partner. Offiziellen Angaben nach soll das Trainingszentrum auch externen Piloten und Flugbegleitern sowie Airlines gegen Entgelt offenstehen.

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Schiphol Group steigt beim Flughafen Maastricht ein

Der niederländische Flughafen Maastricht-Aachen hat mit der Royal Schiphol Group, die hinter dem Hauptstadtairport steht, einen neuen Teilhaber bekommen. Zum Preis von 4,2 Millionen Euro hat man eine 40-prozentige Beteiligung erworben. Zuletzt hatte Maastricht 226.032 Passagiere sowie 108.218 Tonnen Luftfracht. Im Bereich Cargo spielt der Airport eine wichtige Rolle für die Niederlande. Laut Mitteilung soll der Einstieg der Schiphol-Group dazu führen, dass sich beide Airports „nachhaltig und umweltbewusst“ weiterentwickeln können.

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Nach vielen Jahren Pause: Icelandair reaktiviert Färöer-Flüge

Im kommenden Jahr will Icelandair die seit langer Zeit ausgesetzte Flugverbindung zwischen Keflavik und Vágar reaktivieren. Derzeit ist geplant, dass diese ab 1. Mai 2024 mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden soll. Icelandair hatte die Färöer-Inseln schon lange nicht mehr im Portfolio. Zuletzt flog man zwischen dem Flughafen Reykjavik und Vágar im Jahr 1996. Nun will man diese Route reaktivieren, wobei künftig ab dem Keflavik-Airport geflogen werden soll. Ab 1. Mai 2024 sollen fünf wöchentliche Umläufe, die mit Dash 8-400 bedient werden, durchgeführt werden.

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Charter: Nesma Airlines bedient Dortmund-Hurghada

Die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines wird im Sommerflugplan 2023 zeitlich befristete Charterflüge zwischen Dortmund und Hurghada durchführen. Im Auftrag eines Tour Operators wird man ab 3. Juli 2023 für einige Wochen jeweils an Montagen zwischen Hurghada und Dortmund pendeln. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Nesma Airlines ist eine ägyptische Fluggesellschaft, die im Jahr 2010 ihren Erstflug durchgeführt hat. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Airbus A320, die ein durchschnittliches Alter von elf Jahren aufweisen.

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Albanien: Ryanair und Wizz Air vor scharfem Wettbewerb in Tirana

In der albanischen Hauptstadt Tirana bahnt sich ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Billigfliegern Wizz Air und Ryanair an. Der irische Luftfahrtkonzern hat vor wenigen Tagen angekündigt, dass man mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 zahlreiche Routen aufnehmen wird. Allerdings wird Ryanair – zumindest vorläufig – keine Basis in Tirana errichten. Die zahlreichen Neuaufnahmen werden mit Maschinen, die an anderen Airports stationiert sind, bedient. Auffällig: Die überwiegende Mehrheit der Routen deckt sich mit jenen, die der Konkurrent Wizz Air bereits bedient. Dieser reagierte prompt auf die Ankündigung des Mitbewerbers und stockt sein eigenes Angebot im Winter 2023/24 auf.

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Charter: Neos nimmt Brno-Phuket auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters Čedok wird die italienische Fluggesellschaft Neos im Winterflugplan 2023 Nonstopflüge zwischen Brno und Phuket durchführen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach sollen Boeing 787 eingesetzt werden. Langstreckenflüge sind ab Brno durchaus selten. Zwischen 19. Dezember 2023 und 2. April 2024 will der Tour Operator Čedok wöchentliche Thailand-Flüge anbieten. Jeweils am Verkehrstag Dienstag lässt man Neos nach Phuket fliegen. Laut Reiseveranstalter wird man zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, ob das Angebot – bei entsprechender Nachfrage – aufgestockt wird.

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Venedig: Ryanair zieht Wien-Flüge nach Treviso um

Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Wien-Schwechat in der Region Venedig nicht mehr den Marco-Polo-Flughafen (VCE), sondern Treviso (TSF) ansteuern. Derzeit nutzt der Carrier ab Wien-Schwechat den VCE-Airport. Das wird sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn Ryanair wird die Route auf den Flughafen Treviso umziehen. Angeboten werden weiterhin bis zu zehn wöchentliche Flüge.

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Reisebüroverband: Spanisches Gericht lehnt Strafanzeige gegen Ryanair ab

Der irische Billigflieger Ryanair verklagt seit vielen Jahren so genannte Online-Travel-Agents, die unter Nutzung von Screen-Scraping Tickets verkaufen. In Spanien hat man sich eine Strafanzeige seitens des Reisebüroverbandes ACAVE eingehandelt. Diese wurde nun von einem Gericht abgelehnt. Hintergrund ist, dass Ryanair öffentlich behauptet hat, dass OTAs Flugscheine und Zusatzleistungen teurer verkaufen würden als der Billigflieger selbst. Weiters führte der Lowcoster an, dass häufig unzutreffende Kontaktdaten zur Verfügung gestellt werden, so dass die direkte Kommunikation mit dem Fluggast unterbunden wird. Auch sollen Erstattungszahlungen verschleppt werden. Gegen diese Behauptungen ging der ACAVE vor. Ein Gericht in Barcelona lehnte die Strafanzeige ab. Daraus folgert die Billigfluggesellschaft, dass die Aussagen zutreffend sein sollen. „Wir begrüßen dieses Gerichtsurteil, das Ryanair definitiv das Recht gibt, auf den Schaden aufmerksam zu machen, den OTAs dem Image von Ryanair und den Ryanair-Kunden zufügen, indem sie ihnen überhöhte Preise in Rechnung stellen, unsere Möglichkeiten zur direkten Kontaktaufnahme mit ihnen bei wichtigen Flug-Updates behindern und Erstattungen, auf die sie Anspruch haben, blockieren. Wir empfehlen allen Kunden, ihre Flüge direkt auf der Ryanair-Website oder in der App zu buchen, um die günstigsten Tarife und einen direkten Kundenservice zu erhalten. Kunden sollten auf das Ryanair Verified Siegel achten, um sicherzustellen, dass sie direkt bei Ryanair buchen und den besten Preis und Service erhalten“, so Dara Brady von Ryanair.

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