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MUC: Airport rechnet mit bis zu 1,3 Millionen Fluggästen

Insgesamt bieten die Fluggesellschaften am Münchner Flughafen zwischen dem 23. Dezember 2022 und dem 08. Januar 2023 knapp 11.000 Flüge zu weltweit 150 Zielen. Der Airport rechnet in diesem Zeitraum mit bis zu 1,3 Millionen Fluggästen. Damit alle Passagiere pünktlich zu ihren Zielen gelangen, sind am Münchner Airport auch in der Weihnachtszeit alle operativen Betriebsbereiche besetzt. Bei der Flughafen München GmbH und ihren Tochtergesellschaften seien allein an Heiligabend bis zu 800 Beschäftigte im Einsatz, so der Airport. Den letzten Abflug an Heiligabend führt die Lufthansa um 22:45 Uhr nach Bangkok durch. Bei der letzten geplanten Landung am Münchner Airport um 23:15 Uhr handelt es sich um die portugiesische Airline TAP mit einem Flug aus Lissabon. Die meisten Flüge führen in den Weihnachtsferien mit rund 450 Starts nach Spanien. Auf Platz 2 folgt Italien – dorthin starten in den Ferien 430 Maschinen zu 13 Destinationen. Rund 300 Jets heben von München aus in Richtung Frankreich ab. Jeweils 117 Mal bedienen Fluggesellschaften Ziele in Griechenland und Portugal. Im Fernreiseverkehr stehen in Richtung Nordamerika 290 Abflüge zu insgesamt 15 Zielen in den USA und Kanada auf dem Programm. 123 Mal bedienen Fluggesellschaften Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und in Saudi-Arabien. Jeweils 34 Mal heben Flugzeuge in München Richtung Bangkok und Singapur ab. Zwölf Flüge gehen in den Ferien nach Seoul in Südkorea.

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Frankreich: Celeste nimmt Paris (Orly)-Brest auf

Mit Celeste will im April 2023 eine neue Fluggesellschaft auf die Linie gehen. Der Carrier beabsichtigt 12 Mal wöchentlich zwischen Brest und Paris-Orly zu fliegen. Als Fluggerät sollen Bombardier CRJ-1000 eingesetzt werden. Laut einem Bericht von „Full Throttle Aviation“ wird man die Lücke, die Transavia auf dieser Route hinterlässt, füllen. Hinter dem Startup stehen Bruno Besnehard, Arnaud de Noray und Axel Vilaseca sowie die AIM Statis Holding. Das Projekt ist bereits seit über einem Jahr bekannt, jedoch wurde bislang der genaue Starttermin nicht mitgeteilt. Auch wollte man ursprünglich ab Morlaix fliegen, hat sich jedoch nun für Brest entschieden. Das eingesetzte Fluggerät des Typs Bombardier CRJ-1000 war vormals für die Air-France-Tochter Hop unterwegs.

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Indonesien: Transnusa hat ersten ARJ21-700 übernommen

Am Sonntag, den 18. Dezember 2022, hat die indonesische Fluggesellschaft Transnusa ihren ersten ARJ21-700 übernommen. Dieser trägt die Registrierung PK-TJA und ist der erste seiner Art, der an ein Luftfahrtunternehmen außerhalb der Volksrepublik China ausgeliefert werde. Der Lowcoster hat insgesamt 30 Comac ARJ21 bestellt. Eigentlich sollte man das erste Exemplar bereits vor einigem Jahr übernehmen, jedoch hat man dies aufgrund der Corona-Pandemie zeitlich nach hinten verschoben. Das gilt auch generell für den Flugbetrieb der Transnusa, denn dieser wurde im September 2020 temporär eingestellt und erst im Oktober 2022 reaktiviert.

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Westbahn hält jetzt auch in Rosenheim

Seit wenigen Tagen halten die Züge der Westbahn auf der Strecke Wien-München auch im bayerischen Rosenheim. Betroffen sind die Abfahrten um 6.08 Uhr, 8.08 Uhr, 10.08 Uhr, 12.08 Uhr, 16.08 Uhr und 18.08 Uhr ab Wien-Westbahnhof. Ab Rosenheim fahren die Züge in Richtung Österreich jeweils um 6.30 Uhr,.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14.30 Uhr, 16.30 Uhr und 18.30 Uhr ab. „Wir wollten in Rosenheim ja schon ab der Aufnahme unserer Verbindungen nach München im letzten April halten und es ist schön, dass das im neuen Fahrplan nun möglich ist. Als Verkehrsknotenpunkt und als Stadt mit hohem Freizeitwert durch das eigene Angebot und ihr Umland ist Rosenheim eine wichtige Erweiterung in unserem Verkehrsangebot“, so Geschäftsführer Thomas Posch.

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Italien: Ego Airways wird endgültig aufgelöst

Vor einigen Tagen wurde in Italien ein Projekt vorgestellt, das die gescheiterte Fluggesellschaft Ego Airways unter neuem Namen und neuen Eigentümern wieder in die Luft bringen sollte. Das Vorhaben war nicht erfolgreich. Nun wird das Unternehmen aufgelöst. Ego Airways hat eine kurze, aber ereignisreiche Geschichte hinter sich. Seit 31. Oktober 2021 führt man keine Flüge mehr durch. German Airways hat einen Embraer 190, den man dry vermietet hatte, mangels Zahlungen zurückgezogen. Auch zog die Zivilluftfahrtbehörde ENAC das AOC ein. Kurzzeitig brachte man ins Spiel, dass man mit Sukhoi SSJ-100 den Neustart versuchen will. Diese Idee hat sich aufgrund der EU-Sanktionen gegen die Russische Föderation von selbst erledigt. Jener so genannte Investor, der Ego Airways kaufen und unter neuem Namen wieder in die Luft bringen wollte, machte auch einen Rückzieher. Die Generalversammlung des Carriers hat laut lokalen Medien nun die endgültige Liquidation beschlossen.

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Statt nonstop nach Russland: Pegasus flog Izmir-Helsinki-Istanbul-Moskau

Eigentlich wollte Pegasus Air am 17. Dezember 2022 mit dem Airbus A320neo TC-NBD von Izmir nach Moskau-Domodedowo fliegen. Aufgrund von Schlechtwetter konnten die Piloten in der russischen Hauptstadt nicht landen und wichen nach Helsinki aus. Dass man es nicht an einem anderen russischen Airport versucht hat, stellte sich als fataler Fehler heraus. Man wartete in der finnischen Hauptstadt etwa vier Stunden ab, jedoch durfte man nicht nach Moskau fliegen, denn dafür wäre aufgrund der Sanktionen gegen Russland eine Sondergenehmigung erforderlich gewesen. Also entschied man sich dafür, dass man zunächst Kurs auf Istanbul nehmen wird. Dort landete der Airbus A320neo am 18. Dezember 2022 gegen 8 Uhr 45 Lokalzeit. Erst am Nachmittag ging es dann weiter nach Moskau-DME. Die betroffen Passagiere beschweren sich in Social-Media-Postings darüber, dass sie über zehn Stunden lang von der Airline keine Getränke und kein Essen kostenfrei serviert bekommen haben.

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Manchester: Tui-Airways-Flug mangels Klopapier um 26 Stunden verspätet

Es gibt immer wieder kuriose Gründe warum Flüge gestrichen werden, jedoch hat es bislang selten bis nie mit fehlendem Toilettenpapier zu tun gehabt. Genau das ist aber am 15. Dezember 2022 am Flughafen Manchester bei Tui Airways passiert. Eigentlich sollten die Passagiere gegen 9 Uhr 55 unter der Flugnummer BY718 in Richtung Sharm El Sheik abheben. Daraus wurde aber nichts, denn wie der Kapitän unter anderem gegenüber der Zeitung „Sun“ erklärte, habe man weder Toilettenpapier, noch Handtücher für die WC-Anlagen gehabt. Ein Zulieferer habe versehentlich Fruchtsaft an Bord gebracht. Es kam wie es kommen musste: Der Lieferant konnte kein Klopapier liefern, so dass die Crew das Problem selbst in die Hand nahm. Man „borgte“ bei den Kollegen einer anderen Tui-Airways-Maschine ein paar Rollen aus und wollte dann abheben. Es war 16 Uhr 30 und dann wurde festgestellt, dass die Besatzung die Arbeitszeit überschreiten würde. Der Flug hob dann erst am Folgetag – mit insgesamt 26 Stunden Verspätung – ab.

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EU-Kommission bewilligt Unterstützung für Flughafen Zagreb

Die kroatische Regierung hat seitens der EU-Kommission grünes Licht für eine Beihilfemaßnahme zu Gunsten des Betreibers des Hauptstadtflughafens Zagreb bekommen. Das Volumen beträgt 14,3 Millionen Euro und soll für den Zeitraum von 19. März bis 30. Juni 2020 entschädigen. Geld wird aber keines fließen, denn es erfolgt eine Aufrechnung mit der Konzessionsgebühr, die die Zagreb Airport International Company zu entrichten hat. Der Staat wird diese um 14,3 Millionen Euro kürzen und die Summe abschreiben. Damit bekommt der Airport zwar keine Finanzmittel überwiesen, muss jedoch weniger an die Regierung bezahlen.

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Manchester: Cathay entschuldigt sich für unfreiwillige „Blockade“

Am Donnerstag, den 15. Dezember 2022 sorgte ein Airbus A350-900 von Cathay Pacific für eine mehrstündige Sperre am Flughafen Manchester. Die Maschine kam aufgrund eines technischen Defekts von einem Taxiway ab. Der Carrier erklärt dazu wie folgt: „Cathay Pacific bestätigt, dass sich der Flug CX216 von Manchester nach Hongkong am 15. Dezember (Ortszeit) aufgrund eines technischen Problems verspätet hat, das dazu führte, dass das Flugzeug die Rollbahn blockierte. Das Flugzeug wurde inzwischen verschoben und wird nun von unseren Ingenieuren untersucht. Wir entschuldigen uns für die Unterbrechung und die Unannehmlichkeiten, die unseren Kunden entstanden sind, sowie für andere Flüge, die aufgrund der blockierten Rollbahn unterbrochen wurden. Wir haben Hotelunterkünfte und Abendessen für unsere Kunden organisiert, während die Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Wir werden weiterhin mit unseren Kunden kommunizieren und uns bemühen, ihre Reise so bald wie möglich fortzusetzen“. Betroffen war der Airbus A350-900 mit der Registrierung B-LQA.

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Neue Ultra-Kurzstrecke: Lot nimmt Lublin-Warschau auf

Während beispielsweise in Deutschland oder Österreich politische Stimmung gegen Ultrakurzstrecken-Flüge gemacht wird und auf die Schiene verlagert werden soll, nimmt die polnische Lot am 28. April 2023 eine weitere sehr kurze Inlandsverbindung auf. Der Carrier wird ab diesem Termin sechsmal wöchentlich zwischen Lublin und Warschau-Chopin fliegen. Damit wird bindet man die zuerst genannte Stadt an das Drehkreuz an. Geflogen werden soll täglich, außer an Sonntagen, in beide Richtungen. Die Entfernung zwischen den beiden Airports beträgt in etwa 163 Kilometer (Luftlinie).

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