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Eishockey-WM: Air Baltic profitierte von hoher Nachfrage

Die Fluggesellschaft Air Baltic hat während der Eishockey-Weltmeisterschaft 2023, die in Riga und Tampere ausgetragen wurde, rund 26.000 Passagiere zwischen Lettland und Finnland durchgeführt. Damit hatte man gegenüber April 2023 um 42 Prozent mehr Reisende. Air Baltic führte 42 Flüge zwischen Riga und Tampere v.v. durch. Auch auf der Turku-Route hatte der Carrier um 2.000 Passagiere mehr als im Vormonat. Auf der Helsinki-Strecke verzeichnete man einen Zuwachs um 23 Prozent. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden am 27., 28. und 29. Mai 2023 insgesamt acht Zusatzflüge von Riga nach Tampere durchgeführt. Die lettische Mannschaft schloss das Turnier mit dem Gewinn der Bronzemedaille ab.

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Lufthansa überarbeitet Flüge der Strecke Frankfurt-Split

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat ihr Flugprogramm hinsichtlich der Strecke Frankfurt-Split überarbeitet. Die Flugaufnahme der fünf wöchentlichen Flüge soll schlussendlich auf den 22. März 2024 angesetzt werden. Der Carrier Lufthansa hat im Sinne ihres Flugprogramms die Flugfrequenz auf der Strecke Frankfurt-Split überarbeitet. Die Flugaufnahme soll nun auf den 22. März 2024 angesetzt werden. Die fünf wöchentlichen Flüge, die die Fluglinie für diese Strecke einplant, sollen mit Airbus A320neo-Flugzeugen bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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easyJet verbindet Bristol mit Marrakesch

Die britische Fluggesellschaft easyJet wird künftig die englische Stadt Bristol mit dem marokkanischen Wirtschaftszentrum Marrakesch verbinden. Die Airline plant zwei wöchentliche Flüge für die Strecke ein. Die Fluglinie easyJet möchte ihren Passagieren einen weiteren Mehrwert bieten: Mit der Aufnahme der Strecke zwischen Bristol und Marrakesch sollen die Fluggäste zwei mal wöchentlich die Stadt Marrakesch erreichen. Die Flugaufnahme wird konkret auf den 31. Oktober angesetzt, Flugtickets sind jedoch bereits buchbar, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Durchschnittsgewicht: Air New Zealand bittet Passagiere auf die Waage

Air New Zealand will auf freiwilliger Basis das genaue Gewicht der Passagiere wissen. Hintergrund ist, dass man die zur Berechnung notwendigen Durchschnittswerte neu evaluieren möchte. Im Gegensatz zu reißerischen Medienberichten ist die Teilnahme aber völlig freiwillig. Das bedeutet konkret: Wer sich wiegen lassen möchte, kann mitmachen und wer nicht, der eben nicht. Der Carrier versichert, dass der Wert, den die Waage anzeigt, anonym und völlig vertraulich behandelt wird. Hintergrund ist, dass man überprüfen möchte, ob die Durchschnittswerte, mit denen die Piloten diverse sicherheitsrelevante Berechnungen anstellen, noch aktuell sind oder aber auf Basis der Evaluierung, die man alle fünf Jahre durchführt, angepasst werden müssen. Laut Air New Zealand bittet man auf freiwilliger Basis alle fünf Jahre Passagiere vor dem Abflug auf die Waage. Ein Teilnahmezwang besteht aber ausdrücklich nicht.

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Aegean trennt sich von letztem Airbus A319

Die griechische Fluggesellschaft Aegean hat ihren letzten Airbus A319 stillgelegt. Die Maschine ist nun zur Verschrottung bestimmt. Seit dem Jahr 2011 gehörte die SX-DGF zur Flotte des griechischen Carriers. Schrittweise hat man die kleine Teilfotte stillgelegt und nun die letzte Einheit außer Dienst gestellt. Die Maschine ist übergangsweise abgestellt. Der Mittelstreckenjet soll dem aktuellen Stand der Dinge durch ein Verwertungsunternehmen, das diesen Airbus A319 erworben hat, verschrottet werden.

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Teilverkauf: Drei Interessenten für Lufthansa Technik

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Lufthansa ihre Wartungstochter teilweise verkaufen möchte. Nach anfänglich vielen Interessenten sind nur noch drei übrig geblieben. Es handelt sich ausschließlich um Kapitalmarktunternehmen. So sollen Bain Capital, CVC Capital Partners und Advent International noch im Boot sein. Mitte Juni 2023 will Lufthansa den verbliebenen Interessenten Zugang zum Datenraum gewähren und anschließend verbindliche Angebote einfordern. Der Kranich-Konzern will bis zu 20 Prozent an Lufthansa-Technik verkaufen und hierfür zumindest 1,5 Milliarden Euro einnehmen.

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Teuerungen: Airlines haben kräftig an der Preisschraube gedreht

Eine Auswertung des Vergleichsportals Check24 hat ergeben, dass Flugtickets zu den 30 beliebtesten Sommerferien-Zielen im Schnitt um 17 Prozent teurer geworden sind. Verglichen wurde mit dem Preisniveau des Vorjahres. Besonders heftig sind die Teuerungen zwischen Deutschland und Bangkok ausgefallen. Laut der Auswertung, die für die Funke Mediengruppe vorgenommen wurden, sind die Preise um rund 52,6 Prozent gestiegen. Im Durchschnitt werden für den Return in der Economy-Class 1.000 Euro fällig. In Richtung USA soll es lediglich um 6,1 Prozent teurer geworden sein. Innerhalb Europas fallen die Preiserhöhungen zum Teil ebenfalls zweistellig aus. So sind für Flüge nach Rom um 44,2 Prozent mehr zu bezahlen, nach Barcelona um 38,7 Prozent. In Richtung Griechenland um 24,2 Prozent mehr, nach Lissabon 27,2 Prozent mehr und nach Faro wurde es um 10,4 Prozent teurer. Bemerkenswerterweise sind Istanbul-Tickets lediglich um 10,1 Prozent im Preis gestiegen.

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Lithium-Akkus: Korean Air erhält IATA-Zertifizierung

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat kürzlich seitens der IATA das Zertifikat „Center of Excellence for Independent Validators (CEIV) Lithium Batteries“ verliehen bekommen. Aus diesem Anlass kamen am 25. Mai 2023 Vertreter der Airline, der Incheon International Airport Corporation und der IATA im Grand Hyatt Incheon zusammen. Die im Jahr 2021 eingeführte CEIV-Zertifizierung für Lithiumbatterien legt grundlegende Standards fest und validiert diese, um das Niveau der Kompetenz und des Qualitätsmanagements bei der Handhabung und dem Transport von Lithiumbatteriesendungen in der gesamten Lieferkette zu verbessern. Im Rahmen der Zertifizierung führen Experten eine eingehende Bewertung aller Aspekte des Transportprozesses und der Verfahren auf der Grundlage von standardisierten Prüfkriterien durch, zu denen 240 Punkte zählen. Damit wird sichergestellt, dass der jeweilige Akteur die Standards des Programms erfüllt. Der Transport von Lithiumbatterien macht mehr als 10 Prozent des gesamten Luftfrachtvolumens der Fluggesellschaft aus. Die Airline erwartet, dass diese Zahl mit der Verbrauchernachfrage nach Smartphones, tragbaren elektronischen Geräten und Elektrofahrzeugen noch steigen wird.

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Lufthansa Group will 200.000 Green-Fare-Tickets verkauft haben

Vor einiger Zeit hat die Lufthansa Group bei ihren Netzwerkcarriern so genannte Green Fares eingeführt. Diese sollen angeblich besonders umweltfreundlich sein, da diese die flugbezogenen Kohlenstoffdioxid-Emissionen „ausgleichen“ sollen. Nach den ersten 100 Tagen zieht Lufthansa eine erste Bilanz. Bislang sollen gruppenweit rund 200.000 Reisende diesen Tarif gebucht haben. Die meisten Fluggäste hatte man zwischen Zürich und London gefolgt von Hamburg-München, so die Firmengruppe in einer Medienmitteilung.

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Indien: Go First muss Luftfahrtbehörde Rechenschaft ablegen

Die indische Zivilluftfahrtbehörde hat der insolventen Billigfluggesellschaft Go First eine 30-tägige Frist zur Vorlage eines Plans zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs gesetzt. Die Aufforderung ist äußerst umfangreich, da man im Detail informiert werden möchte. Hintergrund ist auch, dass viele Lessoren ihr Fluggerät bereits eingezogen haben. Die Behörde will auch, dass nachgewiesen wird, dass sämtliche offenen Gehälter bezahlt sind und Go First einen Finanzplan vorlegt. Auch muss die Herkunft der Gelder nachgewiesen werden. Zusätzlich verlangt man Informationen darüber wer künftig die Flotte warten soll und welche Mitarbeiter überhaupt noch für Go First arbeiten. Sollte der insolvente Carrier dieser Aufforderung nicht nachkommen, so würde die DGCA das AOC und die Betriebsgenehmigung einziehen. Ob es gelingen wird Go First wieder in die Luft zu bringen, ist derzeit völlig unklar. Die Vorzeichen sind jedenfalls nicht sonderlich rosig, denn im Streit mit dem Triebwerkshersteller Pratt & Whitney gibt es keine Anzeichen der Versöhnung.

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