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Maribor: Verhandlungen mit Ryanair und Wizz Air gescheitert

Das slowenische Infrastrukturministerium wurde sich weder mit Ryanair noch mit Wizz Air bezüglich möglicher Flüge ab Maribor einig. Slowenien ist das einzige EU-Land, das derzeit vom irischen Lowcoster nicht angesteuert wird. Laut offizieller Mitteilung des Ministeriums haben mit beiden Carriern Vorgespräche stattgefunden. In diesem wurden die Flughafengebühren in Ljubljana kritisiert. Als Alternative wurde Maribor ist Spiel gebracht, jedoch konnte man sich weder mit Wizz Air noch mit Ryanair auf einen „Deal“ einigen.

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München hat beleuchteten Christbaum aufgestellt

Der Flughafen München hat einen rund zwölf Meter hohen Christbaum, der aus dem 20 Kilometer entfernten Kranzberg stammt, aufgestellt. Dieser befindet sich im Bereich der Zentralallee und soll Passagiere und Besucher auf Weihnachten einstimmen. Für den Lichterschmuck sind 115 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von rund 2.500 Metern und 2.300 LED-Lämpchen am Baum befestigt worden. Angesichts der aktuellen Diskussion rund um Energiesparen ist es nicht verwunderlich, dass der Airport in der Medienmitteilung diesen Satz schreibt: „Die Beleuchtung wird – wie seit einigen Jahren – über einen Dämmerungsschalter gesteuert, so dass tagsüber Energie gespart wird“.

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Ita-Airways-Verkauf: Regierung bringt Staatsbahn ins Spiel

Im Ringen um den Verkauf der Ita Airways bahnt sich eine weitere Möglichkeit an. Die Regierung soll daran interessiert sein die Mehrheit an Lufthansa zu verkaufen, jedoch soll gleichzeitig die italienische Staatseisenbahn ebenfalls beteiligt werden. Die angedachte Lösung erinnert stark an einen gescheiterten Sanierungsversuch der Alitalia. Damals wurde die staatliche Post an Alitalia beteiligt. Bereits im Jahr 2019 war angedacht, dass die Ferrovie dello Stato gemeinsam mit Investoren den schwer angeschlagenen Carrier übernehmen soll. Dazu ist es aber nicht gekommen. Die für gewöhnlich gut informierte Zeitung „Corriere della Sera“ berichtet unter Berufung auf Regierungskreise, dass sich derzeit darüber diskutiert wird, dass Lufthansa 51 Prozent von Ita Airways für etwa 250 Millionen Euro übernehmen könnte. 29 Prozent würden an die Staatsbahnen gehen und der Staat Italien würde die restlichen Anteile halten. Ob der Kranich-Konzern diese Lösung attraktiv findet, steht auf einem anderen Blatt, da der Einfluss der Regierung recht hoch wäre.

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UK: Handgepäck-Flüssigkeitsregeln vor dem Aus

Im Jahr 2006 war das Vereinigte Königreich der weltweit erste Staat, der die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck beschränkte. Kurz darauf zogen die komplette Europäische Union und weitere Länder nach. Nun steht in UK die „Sackerlregel“ vor dem Aus. Seit November 2006 dürfen im Handgepäck nur noch Flüssigkeiten, deren Behälter nicht mehr als 100 Milliliter umfasst, mitgeführt werden. Zusätzlich müssen diese in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel, der nicht mehr als einen Liter Fassungsvermögen haben darf, verpackt sein. Eingeführt wurde die Regel nach Anschlägen, die in der Innenstadt von London verübt wurden, da man wegen Plastik- und Flüssigsprengstoff besorgt war. Das Vereinigte Königreich will nun moderne 3D-CT-Scanner für das Handgepäck anschaffen. Diese könnten es laut BBC ermöglichen, dass die mittlerweile eher als unsinnig betrachtete „Sackerlregel“ fallen könnte. Die Airports sollen in Kürze eine Anweisung bekommen, dass die Technik bis Mitte 2024 umgestellt werden muss.

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New York: Katze wollte heimlich in den Urlaub fliegen

In den USA wollte eine Katze in den Urlaub fliegen, denn der Vierbeiner versteckte sich in einem bereits gepackten Koffer nicht nur so gut, sondern machte überhaupt nicht auf sich aufmerksam. So kam es, dass erst bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen New York JFK aufgefallen ist, dass eine lebendige Katze im Koffer ist. Nicht nur die Sicherheitsbeamten, sondern auch die Reisenden waren massiv verwundert ihren gut bekannten Stubentiger dabei zu haben. Die Passagiere waren nicht selbst Eigentümer der Katze, sondern ein Familienmitglied, das im gleichen Haushalt lebt. Dieser ist rasch zum Flughafen gekommen und hat sein Tier abgeholt. Weder ihn noch die Passagiere erwartet wegen dem Vierbeiner, der heimlich vereisen wollte, eine Strafe. Laut Mitteilung des Airports soll auch die Katze bei bester Gesundheit sein.

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Britische Flughäfen liebäugeln mit Abschaffung von Flüssigkeitsregeln

Die britischen Flughäfen wollen Medien zufolge innerhalb der kommenden zwei Jahre die Regeln für die Menge von Flüssigkeiten im Handgepäck abschaffen. Wie die BBC heute berichtete, will die britische Regierung bis Mitte 2024 neue 3-D-Scanner einführen, die Sicherheitskräften einen deutlicheren Blick in die Taschen Reisender erlauben. Passagiere könnten dann Flüssigkeiten ohne Begrenzung sowie Laptops und Tablets in ihren Taschen lassen, hieß es. Die Maßnahme soll der Zeitung „Times“ zufolge Schlangen an den Sicherheitskontrollen deutlich verkürzen. Seit November 2006 dürfen Flüssigkeiten nur in Behältern mit maximal 100 Millilitern Größe im Handgepäck mitnehmen. Sie müssen in einem durchsichtigen Beutel mit höchstens einem Liter Fassungsvermögen verpackt sein und bei der Kontrolle extra vorgezeigt werden. Auch Laptops und Tablets müssen aus Rucksäcken und Taschen genommen werden. Die Maßnahme wurde erlassen, nachdem ein Plan vereitelt worden war, Anschläge auf Flugzeuge mit in Getränkeflaschen verstecktem Sprengstoff zu verüben.

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London-Heathrow: U-Bahn-Streik wirkt sich auch auf Flughafen aus

In London müssen sich Reisende am morgigen Tag auf Probleme im U-Bahn-Verkehr einstellen. Grund ist ein Streik der Mitarbeitenden, der sich auf den Betrieb mehrerer Haltestellen und Bahnhöfe auswirken wird – unter anderem sind die U-Bahn-Stationen am Flughafen Heathrow betroffen. Die Beschäftigten von neun Londoner U-Bahn-Stationen, welche durch die Gewerkschaft RMT vertreten werden, sollen gemäß einem Streikaufruf am morgigen Freitag die Arbeit niederlegen. Aus diesem Grund sind Verspätungen, Bahnausfälle und weitere Betriebsstörungen sehr wahrscheinlich. Zudem kann es an den Ausweichstrecken zu erhöhtem Passagieraufkommen und Staus kommen. Die betroffenen U-Bahn-Stationen sind Euston, Green Park, Hatton Cross, Hounslow West, Kings Cross St Pancras und Victoria Station. Außerdem werden auch die Haltestellen Heathrow Terminals 2 und 3, Heathrow Terminal 4 und Heathrow Terminal 5 bestreikt. Reisende, die morgen am Londoner Airport Heathrow ankommen und in die Innenstadt fahren möchten oder die per U-Bahn zum Flughafen anreisen wollen, müssen sich nach alternativen Transportmöglichkeiten umsehen. So steht beispielsweise der Flughafenzug Heathrow Express zur Verfügung, welcher zwischen 5 Uhr und Mitternacht alle 15 Minuten verkehrt. Er verbindet den internationalen Airport in rund einer Viertelstunde Fahrzeit mit dem Londoner Bahnhof Paddington. Zwischen 23:30 und 5 Uhr fährt ein Nachtbus mit einer 20-minütigen Frequenz zum Trafalgar Square. Auch tagsüber gibt es Busse von Heathrow zur Victoria Station. Das berichtet Check24. 

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Indien schafft CoV-Einreisebeschränkungen ab

Indien hat zum 22. November die Einreiseregeln deutlich gelockert: Aus dem Ausland ankommende Passagiere müssen nun nicht mehr vollständig geimpft sein. Auch das Vorzeigen eines Negativtests sowie das Tragen einer Maske im Flugzeug ist fortan nicht mehr vorgeschrieben. War es bislang noch nötig, ein Gesundheitsformular auszufüllen und entweder eine vollständige Impfung oder einen aktuellen Negativtest nachzuweisen, so entfallen all diese Regeln fortan. Die Behörden ziehen es nach eigener Aussage lediglich weiterhin vor, wenn Reisende gegen das Coronavirus geimpft sind. Ebenso wie das Anlegen einer Maske gilt die Impfung künftig allerdings als Empfehlung. Auch auf das Ausfüllen der Selbstauskunft über den Gesundheitszustand können Flugreisende nach Indien fortan verzichten. Das berichtet Simpleflying.

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Auch Seabourn hat in der Antarktis getauft

Mit der Seabourn Venture wurde ein weiteres Kreuzfahrtschiff in der Antarktis getauft. Dieses ist bereits seit Juli 2022 im Einsatz, jedoch trägt es erst seit wenigen Tagen offiziell diesen Namen. Erst kürzlich führte der Mitbewerber Silversea eine vergleichbare Zeremonie in der Antartiks durch. Das Seabourn-Schiff wurde im Festeis des Weddelmeeres getauft. Bis Februar 2023 wird dieses Expeditionsschiff in der Antartiks verkehren ehe dann im Frühjahr 2023 Fahrten ins Amazonasgebiet, nach Island und in Richtung der britischen Inseln folgen werden.

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United Airlines investiert in Biokraftstoff-Raffinerie

United Airlines investiert über ihren Corporate Venture Capital Fonds in eine Biokraftstoff-Raffinerie von Next Renewable Fuels.  Das in Houston beheimatete Unternehmen entwickelt derzeit eine Raffinerie, die in der Lage sein soll, pro Tag bis zu 50.000 Barrel nachhaltig produzierten Treibstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF) für Flugzeuge sowie erneuerbaren Diesel und andere Kraftstoffe herzustellen. Die Investitionen in NEXT könnten sich auf bis zu 37,5 Millionen US-Dollar belaufen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Die mangelnde Infrastruktur für einen effizienten Transport von nachhaltigem Treibstoff stellt derzeit eines der größten Hindernisse dar, um das Angebot von SAF zu vergrößern und zugleich die Kosten zu senken. Der strategische Standort und die Anlagen von Next lösen dieses Problem und dienen als Vorbild für weitere Anlagen dieser Art, wie wir sie künftig benötigen werden“, so Michael Leskinen, President von United Airlines Ventures.

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