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Island: Niceair musste Konkurs anmelden

Das isländische Startup Niceair, das ein Netzwerk ab Akureyri aufziehen wollte, ist am Ende. Der Verwaltungsrat teilte mit, dass man Konkurs angemeldet hat. Zuvor zerbrach die Zusammenarbeit mit Hifly Malta, so dass man ohne Flugzeug dagestanden ist. Die Initiatoren räumen in ihrem Statement wie folgt ein: „Dies waren in jeder Hinsicht unkontrollierbare Gründe. Diese Schließung ist besonders tragisch, da es gute Gründe gab und die Erfahrung gezeigt hatte, dass es eine Grundlage für direkte internationale Flüge über Akureyri gab“.

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Pfingstferien: München erwartet zwei Millionen Fluggäste

Die ab dem Flughafen München tätigen Fluggesellschaften haben für die bayerischen Pfingstferien rund 15.000 Starts und Landungen angemeldet. Angeboten werden Flüge zu etwa 200 Destinationen. Der Airport erwartet rund zwei Millionen Reisende. Über 1.700 Mal starten in den Pfingstferien Flugzeuge zu insgesamt 43 Destinationen in Italien, Spanien und Frankreich. Warme Temperaturen versprechen auch Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt 826 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Paris und Amsterdam, die in den Pfingstferien insgesamt 583 Mal bedient werden. Zu den beiden Urlauberhochburgen Mallorca sowie Antalya starten in den Ferien ab München insgesamt 173 Maschinen bzw. 155 Flugzeuge. Sehr gefragt sind Flüge vom Münchner Airport Richtung Nordamerika: Allein 384 Maschinen heben während der Ferien zu insgesamt 16 Zielen in den USA und in Kanada ab. Nach Rio de Janeiro in Brasilien führen während der Ferien sieben Flüge. 150 Flüge heben in Richtung China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand ab. 108 Starts führen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und in Saudi-Arabien.

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Flughafen Zürich erhält Zuschlag für den Betrieb des Natal Airports

Die Flughafen Zürich AG hat im Rahmen eines öffentlichen Bieterverfahrens den Zuschlag für den Betrieb des Airports von Natal erhalten. Zuletzt hatte dieser etwa 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr. Der neu erworbene Flughafen Natal ergänzt das bestehende Portfolio der Flughafen Zürich AG in Brasilien – bestehend aus den Mehrheitsbeteiligungen in Florianópolis, Vitória sowie Macaé – optimal und ermöglicht die Nutzung von Synergien, so die Flughafen Zürich AG. Derzeit geht man davon aus, dass der entsprechende Vertrag noch in diesem Jahr unterschrieben wird. Die Dauer der Konzession beträgt 30 Jahre. Die Übernahme der Betriebsverantwortung wird für das Jahr 2024 erwartet. Es werden keine Ausbauinvestitionen während der Konzessionsdauer verlangt und es stehen lediglich kleinere Ersatzinvestitionen an. Der Flughafen verfügt gegenwärtig über eine Kapazität von ungefähr 6.5 Millionen Passagieren pro Jahr. Mit dem Abschluss der Konzessionsvereinbarung wird eine einmalige Konzessionsabgabe von BRL 320 Mio. (rund CHF 58 Mio.) geleistet. Zusätzlich wird ab dem 5. Kalenderjahr nach Vertragsabschluss eine jährliche Umsatzabgabe fällig.

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Umfrage: Österreicher mehrheitlich gegen Gastro-Zwangstrinkgeld

So genannte Servicepauschalen wurden in Österreich schleichend von immer mehr Unternehmen eingeführt. Die Gegenleistung ist völlig unklar, jedoch erhöhen diese die Einnahmen der Firmen. Seit einigen Wochen zeigt sich dieses Phänomen auch in der Gastronomie. Selbst ein Würstelstand in Wien hat damit begonnen der Kundschaft ein Zwangstrinkgeld direkt auf die Rechnung aufzuschlagen. Damit sorgte der Standler durchaus für Aufsehen, jedoch ist er kein Einzelfall. Tagesmedien berichten von immer mehr Lokalen, die unter Bezeichnungen wie Servicepauschale oder Trinkgeldpauschale ihren Kunden ein zusätzliches Körberlgeld, auf das zumeist in den Speisekarten bzw. im Aushang nicht hingewiesen wird, abzuluchsen. Das auf Gastronomie spezialisierte Magazin Falstaff hat bereits eine Umfrage durchgeführt. Diese ergab, dass sich rund 78 Prozent der Teilnehmer gegen verpflichtendes Trinkgeld ausgesprochen haben. Weiters: „Trinkgeld wird jedoch regelmäßig und gerne gegeben. Allerdings möchten die Menschen selbst über die Höhe entscheiden und sehen Trinkgeld als freiwillige Anerkennung für gutes Service und hohe Qualität. Mehr als drei Viertel der Befragten geben regelmäßig zehn Prozent Trinkgeld. Über 14 Prozent erkennen die Leistung des Personals mit 15 Prozent und mehr an. Auch wenn das Service nicht ganz zur Zufriedenheit war, geben 65 Prozent noch immer Trinkgeld. Nur 35 Prozent verweigern das Trinkgeld, wenn der Lokalbesuch nicht ihren Erwartungen entspricht“.

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Paznaun–Ischgl mit Wintersaison 2022/23 zufrieden

Mit dem Top of the Mountain Closing Concert von Eros Ramazzotti endete am 30. April die heurige Wintersaison im Tiroler Paznaun. Die Auswertungen des touristischen Winters zeigen einen sehr erfreulichen Saisonverlauf. Zwischen November 22 und April 23 wurden in den Paznauner Ortschaften über 2,2 Mio. Nächtigungen erzielt – im grenzüberschreitenden Skigebiet Ischgl/Samnaun wurden durchschnittlich 12.000 Gäste pro Tag gezählt und insgesamt über 500.000 Skipässe verkauft. Der Beginn der Wintersaison 22/23 stand mit der Energiekrise samt massiver Inflation unter herausfordernden Vorzeichen. All das spiegelte sich letztendlich aber nicht im Buchungsverhalten wider. „Wir konnten im Paznaun ein Nächtigungsplus von ca. 28,8 Prozent zur Vorsaison 21/22 verzeichnen – im Vergleich zum Vorkrisenniveau in der Saison 18/19 beträgt der Abstand nur noch rund 4,7 Prozent. Insbesondere in Ischgl spürten wir dieses Jahr beispielsweise auch nichts von einem ‚Jänner-Loch‘ – mit über 290.000 Nächtigungen lagen wir hier tirolweit auf Platz zwei“, bilanziert Alexander von der Thannen, Obmann des Tourismusverband Paznaun – Ischgl. „Mit so einem erfolgreichen Gesamtergebnis haben wir angesichts der Startvoraussetzungen im November nicht gerechnet. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Unsere Gäste erfreuen sich weiterhin an unserem umfassenden Wintersportangebot und etablierte Event-Reihen wie ‚Spring Blanc‘ wurden gut angenommen“, so Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverband Paznaun – Ischgl. Silvrettaseilbahn AG mit Umsatzrekord Ebenso erfreulich verlief die Wintersaison für die Silvretta Arena Ischgl/Samnaun. „Von Beginn weg konnten wir heuer wiederholt äußerst starke Skitage mit über 20.000 Wintersportlern in der Silvretta Arena verzeichnen. Zudem haben wir uns mit über 500.000 verkauften Skipässen in der heurigen Wintersaison nahe an

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Iran Air stockt Teheran-London Heathrow auf

Die Fluggesellschaft Iran Air wird künftig ihr Angebot nach Großbritannien erweitern: Eine vierte Verbindung zwischen Teheran Imam Khomeini und London Heathrow soll aufgenommen werden. Der Carrier Iran Air plant ab Ende Juli 2023, ihr Flugangebot nach Großbritannien zu erweitern. In diesem Sinne soll die Fluglinie einen vierten Flug der Strecke zwischen Teheran Imam Khomeini und London Heathrow aufnehmen. Dieser Flug soll Ende Juli aufgenommen werden und montags mit einem Airbus A330-200 bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Air Serbia: Die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Europas

Die Fluggesellschaft Air Serbia konnte sich im europäischen Vergleich als eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaft des Kontinents bewähren. Dies macht sich vor allem in Hinsicht der angebotenen Flüge und Kapazitäten bemerkbar. Der Carrier Air Serbia ist im europäischen Vergleich eine der am schnellsten wachsenden Fluglinien. Air Serbia gehört vor allem durch die Anstiege der Flüge, Kapazität und der neu aufgenommenen Flüge zu der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaft des Kontinents.

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Frankreich: Kurze Inlandsflüge sind künftig verboten

Im Sinne der Nachhaltigkeit ist in Frankreich nun ein Gesetz in Kraft getreten, welche Kurzflüge unterbindet, falls eine Bahnverbindung besteht. In Frankreich sind kurze Inlandsflüge laut einem Gesetz verboten worden. Flüge, die kürzer als 150 Minuten dauern, sollen von Fluggästen per Bahnverbindung übernommen werden.

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Auf Wunsch: KLM führt geschlechtsneutrale Ansprachen ein

Die niederländische Fluggesellschaft KLM rollt derzeit die Option aus, dass Passagiere bereits während der Buchung eine so genannte geschlechtsneutrale Ansprache auswählen können. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass man dadurch den Fluggästen ein persönlicheres Kundenerlebnis bieten könne. Diese „Option“ ist zunächst nur in auswählten Märkten verfügbar. Dabei handelt es sich um die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich, Deutschland und die Niederlande. Klicken Passagiere an, dass sie weder männlich, noch weiblich angeschrieben werden wollen, soll in den E-Mails, SMS und Push-Nachrichten eine entsprechende Alternative verwendet werden.

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Air Canada und Flydubai arbeiten künftig zusammen

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada und die Emirates-Konzernschwester Flydubai wollen – vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen – im Rahmen einer Codeshare-Partnerschaft bekanntgeben. Dabei soll der AC-Code auf neun von Flydubai betriebene Routen gelegt werden. Weiters besteht zwischen den beiden Carriern ein Interline-Vertrag, so dass beispielsweise das Gepäck in Dubai umgeladen werden kann. Dies führt auch dazu, das Tickets auch auf Routen, auf denen ein Codesharing besteht, zusammengeführt werden können. Künftig will man die Umsteigemöglichkeiten in Dubai weiter verbessern und plant, dass auch Punkte im jeweiligen Vielfliegerprogramm gesammelt werden können.

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