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Swiss stellt wieder neue Piloten ein

Die Fluggesellschaft Swiss wird im kommenden Jahr wieder neue Piloten einstellen und gleichzeitig auch wieder Kadetten ausbilden lassen. Letztere erfolgt in Kooperation mit der European Flight Academy. Swiss International Air Lines wird im Jahr 2023 nach einer Corona bedingten Pause wieder neue Pilotenschüler rekrutieren und ausbilden lassen sowie 80 bereits von der Lufthansa Aviation Training Switzerland (LAT) ausgebildete First Officer einstellen. „Wir freuen uns sehr, nach zweijährigem Einstellungsstopp nun einer neuen Generation von Swiss Piloten Perspektiven und attraktive Arbeitsplätze über den Wolken bieten zu können und wieder neue Kollegen bei uns begrüßen zu dürfen. Wir möchten jetzt neues Cockpitpersonal ausbilden, um auch in Zukunft Nachwuchs für den Flugbetrieb von Swiss zu sichern“, so Stefan-Kenan Scheib, Head of Flight Operations.

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Weihnachtsferien: Nürnberg rechnet mit 117.000 Fluggästen

Der bayerische Flughafen Nürnberg erwartet während der lokalen Weihnachtsferien rund 117.000 Passagiere. Damit wird man voraussichtlich unter dem Wert, den man im Jahr 2019 hatte, liegen. Damals waren rund 130.000 Reisende von/nach Nürnberg unterwegs. Der voraussichtlich verkehrsstärkste Tag wird mit mehr als 10.000 Fluggästen der 23. Dezember 2022 sein. Insgesamt sind während der Ferien rund 880 Starts und Landungen geplant. Größte Fluggesellschaft am Airport Nürnberg ist aktuell Ryanair, gefolgt von den Ferienfliegern Corendon Airlines und SunExpress. Zu den stärksten Linienfluggesellschaften zählt derzeit Turkish Airlines.

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Play setzt Flüge zum Stewart Airport temporär aus

Die isländische Billigfluggesellschaft Play setzt ab Mitte Jänner 2023 die Flugverbindung zwischen Keflavik und dem Stewart International Airport, der sich in der Nähe von New York befindet, temporär aus. Der Carrier bestätigte, dass man diese Route zwischen 11. Jänner und 16. Feber 2023 nicht bedienen wird. Als Ursache gab man an, dass die Nachfrage derzeit gering sein soll. Die betroffenen Passagiere sollen ihr Geld zurück bekommen oder alternativ mit einen Gutschein mit Bonus erhalten können. Es handelt sich um das erste Mal, dass Play eine USA-Strecke temporär pausiert. Die Verbindung Keflavik-Stewart wurde im Juni 2022 aufgenommen. Das Unternehmen erklärt, dass die Route Ende Feber 2023 reaktiviert werden soll.

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Lufthansa verlängert innerdeutschen Dreamliner-Einsatz

Seit einiger Zeit setzt Lufthansa zwischen Frankfurt und München auch Langstreckengerät des Typs Boeing 787-9 ein. Aus Flugplandaten geht hervor, dass man diese Praxis auch im Feber 2023 fortführen wird. An ausgewählten Tagen fliegt Lufthansa im genannten Kalendermonat mit diesen Widebodies von München nach Frankfurt. Es handelt sich um die Kurse LH101, LH113 und LH121. In der Gegenrichtung fliegt die 787-9 auf LH 96 um 08:15 Uhr, LH108 um 14:15 Uhr und LH116 um 18:15 Uhr. Es ist zu beachten, dass nicht jeden Tag auf jeder genannten Flugnummer das Muster zum Einsatz kommt. Im Regelfall fliegt der Carrier vier bis fünf Mal pro Woche mit Boeing 787-9 auf der innerdeutschen Strecke.

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Irland: Ryanair einigt sich mit Gewerkschaft auf höhere Piloten-Löhne

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und die irische Gewerkschaft Fórsa haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für die in Irland stationierten Piloten geeinigt. Diese hat eine Laufzeit bis März 2027. Vereinbart wurde unter anderem, dass die aufgrund der Corona-Pandemie gekürzten Gehälter wieder auf das Niveau, das vor der Krise bezahlt wurde, gebracht werden. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen die Flugzeugführer Lohnerhöhungen erhalten. „Diese Vereinbarung zur Wiederherstellung der Löhne und Gehälter mit Fórsa und unseren irischen Piloten sieht vor, dass die zuvor im Rahmen von Covid vereinbarten Lohnkürzungen mit der Dezember-Lohnabrechnung rechtzeitig vor Weihnachten wieder eingeführt werden. [Sie beinhaltet jährliche Gehaltserhöhungen für die nächsten vier Jahre und bringt unsere irischen Piloten in Einklang mit ähnlichen Vereinbarungen zur Wiederherstellung der Gehälter, die in den letzten neun Monaten mit unseren anderen Pilotengewerkschaften in ganz Europa geschlossen wurden“, so Darrell Hughes, People’s Director bei Ryanair.

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Vistara schließt sich Airline-Verband Barig an

Die indische Airline Vistara wird zum 1. Januar 2023 Mitglied des Airline-Verbandes Barig (Board of Airline Representatives in Germany), der gemeinsamen Interessensvertretung der in Deutschland tätigen Fluggesellschaften. Mit einer Flotte von über 50 Flugzeugen absolviert Vistara täglich mehr als 250 Flüge zu über 40 Zielen innerhalb Indiens sowie weltweit. Vertreten durch Friends Touristik Marketing GmbH & Co. KG auf dem deutschen Markt bedient Vistara Deutschland, Indiens größten EU-Handelspartner, mit sechs Flügen pro Woche zwischen der indischen Hauptstadt Delhi und Frankfurt am Main. Die Airline soll bis März kommenden Jahres mit Air India verschmelzen. „Mit Vistara schließt sich eine Fluggesellschaft dem BARIG an, die seit ihrem Erstflug im Oktober 2013 sehr dynamisch wachsen konnte. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und die gemeinsame Arbeit in unseren verschiedenen Verbandsgremien“, so Michael Hoppe, Barig Chairman und Executive Director.

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Türkei: Gestrandete Airbus A400M kehren aus Ukraine zurück

Die A400M-Flotte der Türkei ist wieder komplett. Türkische Piloten haben zwei seit Kriegsbeginn am Flughafen Kiew gestrandete Militärtransporter ausgeflogen. Einen Tag bevor Russland die Ukraine überfiel, sandte die Türkei humanitäre Hilfe in die Ukraine. Die Fracht wurde mit zwei Airbus A400 M transportiert. Doch weil wenige Stunden später am 24. Februar der Krieg ausbrach, blieben die Flugzeuge seither am Flughafen Kiyv-Boryspil gefangen. Jetzt aber hat die türkische Armee die beiden Transportflugzeuge aus der Ukraine ausgeflogen. Die A400 M mit den militärischen Kennzeichen 17-0080 und 18-0093 flogen gestern von der ukrainischen Hauptstadt via die Westukraine, Rumänien, Bulgarien und über das Schwarze Meer zurück in die Türkei.

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FRA: Condor und Airlink bieten mehr Flüge nach Südafrika an

Ferienflieger Condor bietet mit der südafrikanischen Fluggesellschaft Airlink für diese Wintersaison sechs zusätzliche Verbindungen von Frankfurt über Südafrika nach Namibia und Simbabwe an. Die Condor-Frequenzen nach Kapstadt und Johannesburg sind bereits verfügbar und werden laut der Airline bis April 2023 betrieben. Von den beiden südafrikanischen Städten gibt es tägliche Anschlussflüge mit Airlink nach Windhoek und Walvis Bay in Namibia sowie Victoria Falls in Simbabwe. Die Strecke von Frankfurt nach Kapstadt wird dienstags, donnerstags, freitags und samstags bedient. Rückflüge sind laut Condor jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag verfügbar. Von Frankfurt nach Johannesburg geht es montags und freitags; Rückflüge können für Dienstag und Samstag gebucht werden. Die Airlink-Flüge, die Kapstadt und Johannesburg mit Walvis Bay, Windhoek und Victoria Falls verbinden, sind als Hin- sowie auch als Rückflüge täglich verfügbar, wie die Airline mitteilt. Die Strecken ins südliche Afrika sollen laut Condor mit dem neuen A330 Neo angeboten werden. 

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Ab Madrid: Air Europa fliegt Salvador de Bahia an

Air Europa nimmt heute die Verbindung auf der Strecke zwischen Madrid und Salvador de Bahia in Brasilien wieder auf. Im Flugplan sind zwei Flüge pro Woche, jeweils mittwochs und freitags. Der Flug startet vom Flughafen Adolfo Suárez Madrid Barajas um 15:25 und erreicht die Hauptstadt Bahias um 20:30. In der Gegenrichtung startet der Flug vom internationalen Flughafen Salvador um 22:55 und landet planmäßig um 11:25 in Madrid. Dieser Flugplan ermögliche eine schnelle Verbindung von Madrid zu mehreren europäischen Zielen wie Barcelona, Porto, Lissabon, Vigo, Zürich, Paris, Frankfurt, München, Rom und Mailand, wie das Schweizer Onlineportal About Travel berichtet. Zusätzlich zur Verbindung nach Salvador de Bahia, fliegt die spanische Airline täglich nach Sao Paulo. 

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Eurowings Discover nimmt zwei weitere Kurzstrecken in Sommerflugplan auf

Mit Montpellier in Südfrankreich und Monastir in Tunesien erweitert der Ferienflieger seinen kürzlich veröffentlichten Sommerflugplan 2023 ab Frankfurt um zwei weitere attraktive Feriendestinationen. Zwischen dem 23. Juni und 8. September 2023 fliegt Eurowings Discover zweimal die Woche – immer mittwochs und freitags – nach Montpellier. In rund 1:40 Flugzeit erreichen Reisende die südfranzösische Stadt, die unweit der Mittelmeerküste gelegen ist Die Lufthansa-Tochter bietet die einzige Direktverbindung von Frankfurt nach Montpellier an. Die Stadt ist das erste französische Ziel im Streckennetz der Airline. Ab dem 22. Mai bis Ende Oktober 2023 steuert der Carrier außerdem zweimal wöchentlich – immer montags und mittwochs – die Küstenstadt Monastir im Süden des Golfs von Hammamet an. Den beliebten tunesischen Urlaubsort erreichen Reisende nach rund 2:40h Flugzeit direkt ab Frankfurt. Eurowings Discover bietet damit eine der wenigen Direktverbindungen ab Deutschland an. Die Airline fliegt neben Monastir auch Djerba in Tunesien an.

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