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Flughafen Luton führt Teddy-Tags ein

Weil Kinder während Flugreisen immer wieder Stofftiere wie Teddybären verlieren und dann sehr traurig sein können, weil das Kuscheltier nicht mehr gefunden wird, hat sich der Flughafen London-Luton etwas einfallen lassen. Man führt spezielle Tags ein, die es ermöglichen sollen, dass der Teddy wieder nach Hause findet. Während Weihnachten für viele Familien die schönste Zeit des Jahres ist, kann sich das Reisen mit kleinen Kindern oft als stressig erweisen. So überrascht es nicht, dass fast die Hälfte (45 %) der Familien auf wertvolles Spielzeug und Kuscheltiere zurückgreifen, um die Kinder auf Reisen bei Laune zu halten. Laut einer neuen Studie des Londoner Flughafens Luton geben jedoch 49 % der Befragten an, dass ihr Kind sein geliebtes Spielzeug während der Reise verloren hat. Mehr als die Hälfte (52 %) der Eltern gab an, dass der Verlust eines Kinderspielzeugs ihren Urlaub beeinträchtigt hat, und ein Drittel (33 %) der Befragten gab zu, dass ihr Kind seinen Lieblingsteddy oder sein Lieblingsspielzeug als unersetzlich betrachten würde, wenn es ihn verlieren würde. Um Familien, die dieses Weihnachten mit Kindern verreisen, zu helfen, bietet der Flughafen kostenlose Teddy Tags an, mit denen die kleinen Urlauber ihre verlegten Kuscheltiere leicht wiederfinden können. Auf den Anhängern können die Eltern den vollständigen Namen des Teddys, die Flugnummer und die Kontaktdaten angeben, so dass jedes zurückgelassene Spielzeug schnell wieder mit seinem Besitzer zusammengeführt werden kann.

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Smartlynx für Air Peace im Wetlease-Einsatz

Smartlynx wird mit dem Airbus A320-200 mit der Registrierung EX-SAX im Auftrag von Air Peace fliegen. Die Maschine hat sich bereits unter der Flugnummer MYX9616 auf den Weg nach Nigeria gemacht. Der ACMI-Provider konnte vom in Lagos ansässigen Anbieter einen Auftrag an Land ziehen. Dazu erhielt die ES-SAX auf dem maltesischen Flughafen Luqa ein entsprechendes Branding. Der Vertrag zwischen den beiden Fluggesellschaften ist längerfristig ausgelegt.

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HAM erwartet bis zu 300.000 Passagiere über Feiertage

Der Hamburger Flughafen rechnet zum Jahresausklang noch mit weniger Passagieren als vor der Pandemie – trotzdem wird es in den Terminals voll. Rund 280.000 Fluggäste und etwa 2.200 Flugbewegungen werden vom 23. Dezember bis zum 2. Januar erwartet. Dabei soll der 23. Dezember mit 30.000 Fluggästen der stärkste Tag werden. Zum Vergleich: Am 23. Dezember 2019 landeten rund 36.000 Passagiere in Hamburg oder flogen von dort ab. Ab Hamburg würden 25 Hauptstädte in ganz Europa angeflogen, teilte der Flughafen mit. Besonders gefragt seien in diesem Winter Mallorca, die Kanarischen Inseln, aber auch Ägypten und die Türkei. Die Geschäfte im öffentlichen Bereich des Flughafens bleiben an Heiligabend und Silvester geöffnet, und es wird einen Weihnachts- und Neujahrsgottesdienst im Andachtsraum im Terminal 1 abgehalten.

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Lufthansa Cityline: UFO-Mitglieder nehmen Tarifabschluss an

Der zwischen der Flugbegleitergewerkschaft Ufo und der Lufthansa Cityline ausverhandelte Tarifvertrag wurde durch die Mitglieder der Arbeitnehmervertreter mit 95-prozentiger Zustimmung angenommen. Das vorgelegte Tarifergebnis betraf insbesondere wesentliche Verbesserungen der Gehaltsstrukturen. Dabei wird die bisherige Gehaltstabelle in zwei Schritten erhöht. In einem dritten Schritt folgt die Auszahlung einer Inflationsprämie und eine Anpassung der betrieblichen Altersversorgung. Zusätzlich beinhaltet die Vereinbarung eine Wiederaufnahme beruflicher Fördermaßnahmen und eine Einigung, zu gegebener Zeit über offene Fragen zur Notwendigkeit einer Anpassung von Führungsstrukturen zu verhandeln. „Mit dieser hohen Zustimmung haben wir ein ganz klares Zeichen aus unserer Mitgliedschaft erhalten, dass wir genau dort Verbesserungen verhandelt haben, wo es am dringendsten nötig war. In Zeiten galoppierender Inflation konnten wir für die CityLine-Kabine spürbare Entlastung schaffen und eine soziale Komponente für untere Einkommensgruppen berücksichtigen. So bedeutet der Abschluss ein Plus bei der garantierten Monatsvergütung von rund 19,2 % in den Einstiegsgehältern und am oberen Tabellenende immerhin noch ein Plus von 13,4 %“, so Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstand und Verhandlungsführer bei der Lufthansa CityLine.

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Wizz Air will noch häufiger zwischen Rumänien und der Türkei fliegen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air will im kommenden Jahr das Flugangebot zwischen Rumänien und der Türkei weiter ausbauen. Erst kürzlich hat man zusätzliche Frequenzen bewilligt bekommen, jedoch will der Lowcoster noch mehr. Im November 2022 hat man grünes Licht für mehr Flüge zwischen den beiden Staaten bekommen. Nun berichtet das Portal Boardingpass.ro, dass Wizz Air neuerlich einen Antrag auf die Bewilligung zusätzlicher Frequenzen beim Verkehrsministerium Rumäniens eingebracht hat. Konkret geht es um fünf weitere Umläufe zwischen den beiden Staaten.

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Finnair fährt Asien-Angebot wieder hoch

Das Oneworld-Mitglied Finnair baut im Sommerflugplan 2023 den Verkehr zwischen Helsinki und asiatischen Zielen wieder aus. Man begründet diesen Schritt mit der momentan hohen Nachfrage. Finnair nimmt im Sommer 2023 Flüge zwischen ihrem Drehkreuz Helsinki und wichtigen Zielen in Asien auf. Finnair nimmt die Flüge zwischen Helsinki und Osaka mit drei wöchentlichen Flügen wieder auf und erhöht die Frequenzen zum Flughafen Tokio-Narita. Außerdem erhöht Finnair die Frequenzen nach Hongkong und Delhi und fliegt diese beiden Städte in der Sommersaison 2023 täglich an. Die Strecke Helsinki-Osaka wird ab dem 26. März mittwochs, freitags und sonntags und die Strecke Osaka-Helsinki montags, donnerstags und samstags bedient. Helsinki-Tokio Narita wird ab dem 27. März montags, dienstags, donnerstags und samstags und Tokio Narita-Helsinki dienstags, mittwochs, freitags und sonntags bedient. Während der Sommersaison fliegt Finnair auch täglich den Flughafen Tokio-Haneda an.

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EDV-Panne legte USA-Flüge von British Airways lahm

In der Nacht von Montag auf Dienstag konnte die Fluggesellschaft British Airways ab dem Vereinigten Königreich Flüge in die USA nicht durchführen. Die Abflüge haben sich um mehrere Stunden verzögert. Hintergrund war, dass ein technisches Problem bei einem Drittanbieter, über den man die Flugplanung organisiert, vorgelegen habe. Laut BBC waren ausschließlich die USA-Flüge betroffen. Diese haben durch das Computerproblem mehrstündige Verspätungen erlitten.

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Condor hat ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen

Mit durchaus längerer Verspätung hat die Ferienfluggesellschaft Condor mit der D-ANRA ihren ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen. In Kürze soll der Neuzugang in den Liniendienst gestellt werden. Zuvor sorgte noch ein Zwischenfall in Toulouse für Aufsehen. Mit dem Sharklet kollidierte dieser A330neo noch vor der Übergabe an Condor mit einem Gebäude. Der Schaden war jedoch nur geringfügig, so dass sich die Auslieferung nur minimal verzögert hat. Condor hat insgesamt 16 Maschinen dieses Typs bestellt. Diese lösen die in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte ab und in weiterer Folge auch die gebrauchten Airbus A330-200, die man temporär eingeflottet hat.

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Frankfurt: Air Dolomiti übernimmt fünf weitere Strecken

Innerhalb der Lufthansa Group soll noch im ersten Quartal 2023 der Betrieb von fünf Strecken ab Frankfurt am Main neu organisiert werden. Künftig sollen diese von Air Dolomiti mit Embraer 190 bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Dresden, Kattowitz, Luxemburg, Triest und Wroclaw. Auf diesen kommt momentan überwiegend Fluggerät von Lufthansa Cityline zum Einsatz. Die Umstellung auf Air Dolomiti beginnt am 22. Jänner 2023 mit den Routen Luxemburg und Kattowitz, gefolgt von Dresden und Triest am 30. Jänner 2023 und endet vorläufig mit Wroclaw am 1. Feber 2023.

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Austrian Airlines stellt 24 neue Mechatronik-Lehrlinge ein

Die österreichische Fluglinie Austrian Airlines sucht für den nächsten Herbst 24 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik. Bereits seit 25 Jahren fördert die heimische Airline junge Fachkräfte von morgen: „Wir bieten jungen und motivierten Talenten die Möglichkeit, von unserer langjährig erprobten Erfahrung zu lernen und in einem internationalen Unternehmen Fuß zu fassen. Im Gegenzug bringen sie uns Ideen und Innovation für das ganze Unternehmen. Mit 24 neuen Lehrstellen geben wir fast doppelt so vielen Jugendlichen die Chance, auf eine aufregende und lehrreiche Ausbildung in einer der wohl spannendsten Branche“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die Lehrlingsausbildung, welche in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien-Schwechat erfolgt, dauert 3,5 Jahre. Die Auszubildenden haben auch die Möglichkeit, eine „Lehre mit Matura“ bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ zu absolvieren. Erst im April 2022 haben elf Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Kommendes Jahr kann man ab 01.09.2023 eine Lehre bei Austrian Airlines beginnen. Bewerbungen sind bis 19.02.2023 möglich. 

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