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Manchester: Cathay entschuldigt sich für unfreiwillige „Blockade“

Am Donnerstag, den 15. Dezember 2022 sorgte ein Airbus A350-900 von Cathay Pacific für eine mehrstündige Sperre am Flughafen Manchester. Die Maschine kam aufgrund eines technischen Defekts von einem Taxiway ab. Der Carrier erklärt dazu wie folgt: „Cathay Pacific bestätigt, dass sich der Flug CX216 von Manchester nach Hongkong am 15. Dezember (Ortszeit) aufgrund eines technischen Problems verspätet hat, das dazu führte, dass das Flugzeug die Rollbahn blockierte. Das Flugzeug wurde inzwischen verschoben und wird nun von unseren Ingenieuren untersucht. Wir entschuldigen uns für die Unterbrechung und die Unannehmlichkeiten, die unseren Kunden entstanden sind, sowie für andere Flüge, die aufgrund der blockierten Rollbahn unterbrochen wurden. Wir haben Hotelunterkünfte und Abendessen für unsere Kunden organisiert, während die Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Wir werden weiterhin mit unseren Kunden kommunizieren und uns bemühen, ihre Reise so bald wie möglich fortzusetzen“. Betroffen war der Airbus A350-900 mit der Registrierung B-LQA.

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Neue Ultra-Kurzstrecke: Lot nimmt Lublin-Warschau auf

Während beispielsweise in Deutschland oder Österreich politische Stimmung gegen Ultrakurzstrecken-Flüge gemacht wird und auf die Schiene verlagert werden soll, nimmt die polnische Lot am 28. April 2023 eine weitere sehr kurze Inlandsverbindung auf. Der Carrier wird ab diesem Termin sechsmal wöchentlich zwischen Lublin und Warschau-Chopin fliegen. Damit wird bindet man die zuerst genannte Stadt an das Drehkreuz an. Geflogen werden soll täglich, außer an Sonntagen, in beide Richtungen. Die Entfernung zwischen den beiden Airports beträgt in etwa 163 Kilometer (Luftlinie).

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Weeze: Ryanair nimmt Pula auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt am 26. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Weeze und Pula auf. Diese soll zunächst zweimal pro Woche bedient werden. Derzeit ist geplant, dass der Lowcoster den Niederrhein-Airport an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit der kroatischen Stadt verbinden wird. Eine weitere Neuaufnahme ist die Strecke Kattowitz-Pula, die am 2. Juni 2023 erstmals bedient werden soll.

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Wetlease: Air Montenegro fliegt für Air Serbia

Die Fluggesellschaft Air Montenegro führt in der laufenden Winterperiode 2022/23 Flüge im Auftrag von Air Serbia durch. Zum Einsatz kommt ein Embraer 195, der mit 112 Sitzen bestuhlt ist. Das Wetlease-Flugzeug kommt auf diversen Strecken von Air Serbia ab Belgrad zum Einsatz. Unter anderem flog die Maschine bereits nach Zürich. Laut der lokalen Tageszeitung „Pobjeda“ soll der Auftragswert rund 900.000 Euro betragen. Die Zusammenarbeit ist vorerst bis Ende März 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

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Turbulenzen: 36 Verletzte an Bord eines Hawaiian-Fliegers

Bei schweren Turbulenzen sind während eines Flugs von Phoenix im US-Staat Arizona nach Honolulu auf Hawaii 36 Menschen verletzt worden, elf von ihnen schwer.  Durch die extremen Luftverwirbelungen in 11.000 Metern Höhe seien einige Passagiere aus ihren Sitzen geschleudert worden, mindestens ein Mensch sei gegen die Decke geschlagen. Die Passagiere hätten Kopfverletzungen, Prellungen und Risswunden erlitten, einige seien gar bewusstlos geworden, wie das Onlineportal FVW berichtet. An Bord der Maschine der A330-Maschine von Hawaiian Airlines waren 238 Passagiere und zehn Besatzungsmitglieder. Die Maschine konnte dann nach Angaben der Fluggesellschaft gegen 11.00 Uhr Ortszeit am Sonntag auf dem Daniel K. Inouye International Airport in Honolulu landen. Medizinisches Personal habe die verletzten Passagiere und Besatzungsmitglieder versorgt.

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Deutschland: Southwind Airlines fliegt öfter nach Antalya

Southwind Airlines wird im kommenden Sommer die Flugverbindungen aus Deutschland und der Schweiz nach Antalya deutlich ausbauen. Die in Antalya ansässige Airline hat bereits im Oktober 2022 mehrere Flüge von Düsseldorf, Köln, Hannover, Berlin, Stuttgart, Hamburg und Basel für die beiden Reiseveranstalter FTI und ITT-Reisen erfolgreich durchgeführt. Vom April 2023 an fliegt die türkische Airline täglich von Düsseldorf nach Antalya. Neben der Verbindung aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt wird Southwind Airlines auch ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sowie ab Basel und Zürich mehrfach wöchentlich nach Antalya fliegen. Das berichtet FVW.

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China kurbelt Reiseverkehr im neuen Jahr an

China setzt einen weiteren Schritt in Richtung Normalität: Nach Lockerungen in der strengen CoV-Politik will die Volksrepublik bis Ende Jänner fast 90 Prozent des Vorkrisen-Flugverkehrs wiederherstellen. Unter dem Strich sollen täglich bis zu 11.280 Flüge, davon 9.280 auf Inlandsstrecken stehen. China wolle bis zum 6. Jänner 2023 mit diesen Eckwerten den Airlineverkehr auf 70 Prozent der Flugbewegungen des Vergleichszeitraums 2019 hochfahren, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero unter Verweis auf Reuters berichtet. Zum 31. Januar soll Passagieren sogar wieder 88 Prozent des Vorkrisenangebots zur Verfügung stehen: 13.667 tägliche Flüge, einschließlich 2.000 Verbindungen ins Ausland.

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Wien: Rund 1,2 Millionen Nächtigungen im November

Mit 1,2 Millionen Gästenächtigungen erreichte der heurige November 85 Prozent seines Aufkommens aus dem Vor-Corona-Jahr 2019. Der heurige November brachte 1.171.000 Übernachtungen und damit ein rechnerisches Plus von 114 Prozent zum Vergleichsmonat 2021 – das entspricht 85 Prozent des Niveaus aus dem November 2019. Von Jänner bis November 2022 wurden rund 11,7 Millionen Übernachtungen gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Oktober rund 99 Millionen, zwischen Jänner und Oktober erwirtschafteten sie rund 673 Millionen Euro. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im November 50,3 Prozent, jene der Zimmer rund 65 Prozent. Insgesamt wurden im November in Wien mit rund 66.000 Hotelbetten rund 5.800 Betten mehr angeboten als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

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BER erwartet leicht erhöhten Reiseverkehr über Weihnachtsfeiertage

Während der Weihnachtsferien in Berlin und Brandenburg rechnet die Flughafengesellschaft mit einem leicht erhöhten Reiseverkehr am Flughafen BER. In der Zeit vom 22. Dezember 2022 bis zum 3. Januar 2023 werden voraussichtlich rund 600.000 Passagiere am Flughafen starten und landen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. An den Spitzentagen, zu Ferienbeginn und zum Ende der Ferien, werden bis zu 60.000 Fluggäste pro Tag in beiden Terminals erwartet – in den Herbstferien waren es an den Spitzentagen mehr als 80.000 Reisende. Insgesamt werden 122 Ziele in 50 Ländern von der deutschen Hauptstadt aus bedient. Beliebte Destinationen sind die Mittelmeerländer Spanien, Italien, die Türkei und Portugal. Für den Winterurlaub gefragt sind die Schweiz, Österreich und Skandinavien. Bei den Städten stehen Flüge nach London, Paris und Kopenhagen ganz oben. Doha und New York sind beliebte Langstreckenziele. 

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Bombendrohung gegen Air-China-Flug über Deutschland

Aufgrund einer Bombendrohung wurde am 15. Dezember 2022 der Air-China-Flug CA617 auf dem Weg von Chengdu nach Paris-CDG über Deutschland, Belgien und Frankreich von Kampfjets eskortiert. Der Betreiber einer Website hatte die Drohung erhalten und sich unverzüglich an die französische Exekutive gewandt. Zunächst stiegen in Rostock-Laage zwei Kampfjets der deutschen Luftwaffe auf. Diese eskortierten den Airbus A330-300 mit der Registrierung B-8383 bis zur belgischen Luftraumgrenze. Hier übernahmen die Belgier ehe dann die französischen Streitkräfte eskortierten. Das Langstreckenflugzeug konnte sicher in CDG landen und wurde anschließend umfassend untersucht. Der Betreiber einer Homepage erhielt in einem Kommentar-Posting die Information, dass sich auf Air-China-Flug CA617 zumindest eine Bombe befinden soll. Vorsorglich wandte er sich unverzüglich an die Gendarmerie, die aus Sicherheitsgründen die theoretisch mögliche Bedrohung an die Flugsicherung und das Militär weitergeleitet hat. Der Airbus A330-300 wurde dann von den Streitkräften von Deutschland, Belgien und Frankreich bis zur Landung in Paris eskortiert. Eine umfangreiche Überprüfung hat ergeben, dass kein Sprengsatz an Bord war und somit keine Bedrohung vorliegt. Die französische Polizei will nun den Verursacher ausfindig machen. Den Betreiber der Homepage, der vorsorglich die Exekutive eingeschaltet hat, erwartet aber kein Strafverfahren, da dieser laut Erklärung der Gendarmerie vorbildlich gehandelt habe und nach dem Grundsatz „Safety First“ habe man alle notwendigen Schritte eingeleitet.

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