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Maus in AUA-Business-Class-Catering gefunden

Während der Catering-Beladung von Austrian-Airlines-Flug OS175 wurde von der Besatzung eine lebendige Maus in einem Brotbehälter entdeckt. Diese und die betroffene Ware wurden nach Angaben der Fluggesellschaft umgehend entfernt. Die Maschine sollte in der Früh von Hamburg nach Wien fliegen. Während der Überprüfung der Cateringwaren für die Business-Class stellten die Flugbegleiter fest, dass sich in einem Schwarzbrotbehälter eine lebendige Maus befindet. Das Tier wurde umgehend dem Bodenpersonal übergeben. Die AUA bestätigte den Vorfall, über den zunächst die Kronen Zeitung berichtete, und erklärte, dass die betroffene Ware vorsorglich entsorgt wurde. Austrian Airlines leitet nun eine Überprüfung ein, die klären soll wie es beim Zulieferer dazu kommen konnte, dass trotz Einhaltung der Sicherheits- und Hygienevorschriften eine lebendige Maus als „blinder Passagier“ in die Waren gelangen konnte.

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Codeshare: IndiGo legt Code auf Turkish-Flüge ab Salzburg

In Kooperation mit Turkish Airlines wird IndiGo ab Frankreich und Österreich zusätzliche Reisemöglichkeiten nach Indien anbieten. Dies ermöglicht ein Codeshare-Abkommen mit dem türkischen Carrier. In Österreich ist dies bereits auf den Wien-Flügen möglich. Ab 1. Dezember 2022 wird der IndiGo-Code auch auf die Turkish-Airlines-Flüge ab Salzburg gelegt. Der Umstieg auf Maschinen der indischen Billigfluggesellschaft erfolgt dabei in Istanbul. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Reise in einer Boeing 777 von Turkish Airlines fortgesetzt wird, durchaus hoch, denn einigen Strecken kommen für Indigo Wetlease-Maschinen des türkischen Carriers zum Einsatz. Ebenso Teil der Codeshare-Kooperation sind Flüge nach Paris, Lyon, Nizza und Toulouse. In weiterer Folge soll der IndiGo-Code auf weitere Westeuropa-Strecken von Turkish Airlines gelegt werden.

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Sommer 2023: Condor steuert Sphinx International Airport an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ab März 2023 in Ägypten auch den jungen Sphinx International Airport ansteuern. Nebst Air Cairo ist man damit einer der ersten Carrier, der internationale Flüge ab diesem Airport anbietet. Die Condor-Flüge sollen zweimal wöchentlich mit Airbus A320 am Frankfurt am Main durchgeführt werden. Der Airport befindet sich am Westrand von Kairo und in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, die auch bei der Namensgebung inspirierend waren. Neben Sphinx Airport fliegt Condor  in Ägypten noch Hurghada an. Der Badeort am Roten Meer steht 34-mal wöchentlich aus sechs Flughäfen Deutschlands auf dem Condor Flugplan.

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Ryanair prüft Ziele in Ägypten und Libyen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über neue Strecken nach Ägypten und Libyen. Perspektivisch kann sich Konzernchef Michael O’Leary vorstellen weitere nordafrikanische Staaten anzusteuern. Im Rahmen des Eurocontrol-Formats „Straight Talk“ führte der Manager an, dass der Maschinentyp Boeing 737 Max 200 längere Strecken ermöglichen würde. Daher würde man derzeit zahlreiche Non-EU-Routen prüfen und hat Nordafrika im Fokus. Die Ukraine will man nach Kriegsende so rasch wie möglich wieder ins Streckennetz aufnehmen.

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Auch nach Europa: Air Cairo fliegt ab Ende März 2023 mit Embraer 190

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2023 erstmals Regionaljets des Typs Embraer 190 einsetzen. Diese werden auch auf diversen Routen nach Europa zum Einsatz kommen, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor. Der Einsatz der Regionaljets soll Ende März 2023 starten und sukzessive ausgebaut werden. Ab Cairo wird man unter anderem die Ziele Catania, Luxor und Mailand-Malpensa von Kairo aus mit diesem Maschinentyp ansteuern. Von Hurghada aus fliegt man Budapest, Banja Luka, Mailand-Malpensa, Neapel, Prag, Sarajevo, Skopje und Eriwan mit diesem Muster an. Mit Embraer 190 will man auch am Sharm El Sheik nach Catania fliegen.

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Norse fliegt ab Ende März 2023 zwischen New York und Paris

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 26. März 2023 einmal täglich zwischen Paris-Charles de Gaulle und New York JFK zu fliegen. Damit werden sich, sofern die behördlichen Genehmigungen erteilt werden, acht Carrier zwischen den beiden Städten „matchen“. Norse-Flug NO302 wird jeweils um 0 Uhr 30 Lokalzeit am JFK-Airport anheben und die französische Hauptstadt gegen 14 Uhr 05 erreichen. Der Rückflug NO301 verlässt den Charles-de-Gaulle-Flughafen um 19 Uhr 45 und landet in New York gegen 22 Uhr 00. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Boeing 787-9.

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Berlin: Nouvelair nimmt Djerba auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Nouvelair eine Verbindung zwischen Berlin und Djerba anbieten. Diese soll am 27. Mai 2023 aufgenommen werden. Derzeit ist geplant, dass ein wöchentlicher Flug durchgeführt wird. Die Durchführung soll jeweils an Samstagen erfolgen. Auch die Strecke Tunis-Berlin soll reaktiviert werden. Ab 3. April 2023 sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Diese Route hatte Nouvelair bereits in der Vergangenheit im Programm, jedoch wurde diese zuletzt nur unregelmäßig bedient. Auf beiden Strecken sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden.

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Coronafälle: Bali lässt „Queen Elizabeth“ nicht einlaufen

Dem Cunard-Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth“ wurde das Einlaufen in die Häfen von Bali verweigert. Hintergrund ist, dass es an Bord zu viele Coronainfektionen geben soll. Laut ABC-News sollen etwa zehn Prozent der Crew und Passagiere positiv getestet worden sein. Der Liner ist am 15. November 2022 in Sydney ausgelaufen. Da die Behörden das Einlaufen in Bali verweigert haben, steuert man nun das australische Fremantle an. Dazu ein Cunard-Sprecher: „Leider können wir Indonesien aufgrund der steigenden Zahl von Übertragungen in der australischen Gesellschaft, die sich auch auf verschiedene Kreuzfahrtgesellschaften auswirken, derzeit nicht besuchen“.

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Wiener Linien versteigern E1-Holz-Straßenbahnsitze

Im Sommer 2022 haben die Wiener Linien die letzten Straßenbahnen der Typs E1, die seit 1967 im Dienst waren, aus dem Verkehr gezogen. Nun können Sammler die legendären Holzsitze ersteigern. Der Erlös wird an „Licht ins Dunkel“ gespendet. Über die Auktionsplattform Aurena bieten die Wiener Linien verschiedene Straßenbahnsitze, die zuletzt in der Type E1 im Einsatz waren, gegen Höchstgebot hat. Es handelt sich um die klassischen Holzsitze in gutem Zustand. Der Reinerlös der Versteigerung wird an „Licht ins Dunkel“ gespendet.

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ÖBB verteilen wieder kostenlose Sitzplatzreservierungen

Die Österreichischen Bundesbahnen werden in Kürze wieder an Inhaber des Kundenkontos vier Gutscheine für kostenfreie Sitzplatzreservierungen verteilen. Diese werden über den Newsletter verschickt und sind bis 26. Feber 2023 gültig. Personen, die von dieser Aktion profitieren wollen, müssen bis spätestens 1. Dezember 2022 ein Kundenkonto erstellen oder falls man dieses bereits hat den Newsletter über dieses bestellen. Trifft beides bereits zu, so sollen die Gutscheine in den nächsten Tagen im Reiter „Meine Abos & Gutscheine“ ersichtlich sein.

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