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EuGH: Verhandlungsauftakt über Hahn-Subventionen

Seit Mittwoch wird vor dem Europäischen Gerichtshof in Sachen der Beihilfen, die das Land Rheinland-Pfalz an den Regionalflughafen Frankfurt-Hahn überwiesen hat, verhandelt. Mit einem Urteil ist aber erst in einigen Monaten zu rechnen. In gewisser Weise könnte der Ausgang des Verfahrens C-466/21P auch nur symbolische Bedeutung haben, denn jene Betreibergesellschaft, an die die Subventionen geflossen sind, befindet sich in einem Insolvenzverfahren. Somit dürfte es für das Land kompliziert werden die Zuschüsse zurückzufordern. Der Käufer von Assets, die auf eine neue Firma übertragen werden sollen, hatte bis zuletzt den Kaufpreis nicht überwiesen.

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SAS weitet Verluste aus

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS steckt nicht nur tief in den roten Zahlen, sondern weitere die Verluste zwischen August und Oktober 2022 weiter aus. Der Fehlbetrag lag in diesem Zeitraum bei umgerechnet rund 113 Millionen Euro. Das Unternehmen teilte mit, dass man zwar die seit dem Beginn der Coronakrise höchste Beförderungsleistung erzielen konnte, jedoch höhere Spritpreise sowie Währungseffekte sich negativ ausgewirkt haben. Die Muttergesellschaft SAS Group befindet sich seit Juli 2022 in den USA in einem Gläubigerschutzverfahren.

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Air Serbia fährt Salzburg-Präsenz zurück

Die Fluggesellschaft Air Serbia hat am Samstag ihre Nonstop-Strecke zwischen Belgrad und Salzburg temporär eingestellt. Die vorläufige Wiederaufnahme erfolgt zum 24. Dezember 2022, jedoch ist am 14. Jänner 2023 schon wieder Schluss. Ursprünglich wollte der Carrier die Route durchgehend zweimal pro Woche bedienen. Offenbar hat man nicht ausreichend Buchungen an Land ziehen können, so dass man sich nun auf die Zeit zwischen Weihnachten und dem 14. Jänner 2022 beschränkt. Ab Anfang März 2023 will Air Serbia wieder bis zu dreimal wöchentlich zwischen Belgrad und Salzburg fliegen.

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Griechenland: Marathon Airlines hat zweiten Embraer 175 übernommen

Die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines hat einen zweiten Embraer 175 eingeflottet. Der Regionaljet ist bereits auf der Homebase Athen gelandet und soll für ACMI- und Charteraufträge eingesetzt werden. Somit besteht die E175-Flotte des griechischen Carriers aus den Maschinen mit den Registrierungen SX-ASK und SX-MTO. Der zuletzt genannte Regionaljet war vormals bei Alitalia Cityliner als EI-RDN im Einsatz und ist derzeit 10,2 Jahre alt.

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FairPlane: Nicht auf Ansprüche nach der Fluggastrechteverordnung verzichten

Im Jahr 2022 hat der Flugbetrieb nach den von Corona geprägten Jahren wieder an Fahrt aufgenommen. Vor der Corona Pandemie waren Ankunftsverspätungen von mehr als drei Stunden meist der Grund für Ärger auf Flugreisen. Im Jahr 2022 war die Annullierung das am häufigsten auftretende Problem. Zahlreiche Flüge wurden kurzfristig gestrichen. Leidtragende waren die Reisenden. In der FairPlane Gesamtbetrachtung der Problem Flüge im Zeitraum Jänner bis November 2022 waren 50,38 Prozent der Flüge annulliert und 35,57 Prozent der Flüge mehr als drei Stunden verspätet. Verpasste Anschlussflüge betrugen 8,21 Prozent, Umgeleitete Flüge 3,98 Prozent und Überbuchungen 1,85 Prozent. Passagierrechte und Ansprüche bei kurzfristigen Annullierungen Wenn die Fluglinie den Passagier weniger als 14 Tage vor dem Abflug über die Annullierung informiert, kann ein Anspruch auf Ausgleichszahlung nach der Fluggastrechteverordnung (EU261/2004) bestehen. Die Höhe der Zahlung liegt zwischen 250, 400 oder 600 Euro und richtet sich nach der Länge der Flugstrecke. Der von der Annullierung betroffene Passagier hat zusätzlich zu der Ausgleichszahlung einen Anspruch auf : Ticketkostenrückerstattung, eine Ersatzbeförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder einen Rückflug zum ersten Abflugort. Wird eine alternative Beförderung unter vergleichbaren Reisebedingungen von der Fluglinie nicht angeboten, kann selbst eine Ersatzbeförderung gebucht werden. Die Fluglinie sollte man vorab informieren und das auch dokumentieren. Die Kosten des Ersatzfluges muss das Luftfahrtunternehmen tragen. Während der Wartezeit auf einen Ersatzflug muss die Fluglinie Betreuungsleistungen erbringen: Speisen, Getränke, Unterbringung in einem Hotel, Fahrt vom und zum Flughafen. Meist erhalten betroffene Passagiere Gutscheine von der Airline. Müssen diese Ausgaben selbst bezahlt werden, können die Ausgaben bei der Fluglinie zur Erstattung eingereicht werden. Daher sollten alle

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Seychellen lockern Einreisebestimmungen

Die Seychellen lockern zum 1. Dezember ihre Einreisebestimmungen. Ab kommendem Donnerstag benötigen Reisende keinen Nachweis für eine Corona-Impfung und keinen negativen Testbescheid mehr, um das Inselparadies im Indischen Ozean betreten zu dürfen. Demnach entfällt die bisherige Vorgabe, entweder einen Corona-Impfpass nachzuweisen oder einen negativen Test vorzulegen, der beim Abflug nicht älter als 72 Stunden (PCR-Test) beziehungsweise 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) sein darf. Sie galt für alle Reisenden ab zwölf Jahren. An zwei Corona Einreisebestimmungen halten die Seychellen jedoch noch fest. So ist es nach wie vor nötig, vor dem Reiseantritt eine elektronische Einreisegenehmigung zu beantragen. Dies erfolgt entweder über eine mobile App oder die offizielle Website der seychellischen Regierung. Darüber hinaus müssen Einreisende eine gültige Auslandskrankenversicherung nachweisen, die auch Infektionen mit COVID-19 abdeckt. Das berichtet Check24.

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SZG: Air Serbia streicht fast alle Winter-Flüge

Air Serbia reduziert den Winter-Flugverkehr zwischen Belgrad und Salzburg drastisch. Ursprünglich sah der Plan anders aus: die serbische Fluggesellschaft wollte das beliebte Skigebiet in Österreich eigentlich den ganzen Winter über zweimal pro Woche mit Belgrad verbinden. Nun wurde die Strecke am vergangenen Samstag vorerst vom Programm genommen. Bis zum 23. Dezember 2022 bleibt das auch so. Ab Heiligabend heben zweimal wöchentlich wieder Maschinen nach Salzburg ab – aber auch nur für kurze Zeit. Mit 14. Januar 2023 wird der Betrieb wieder eingestellt. Erst ab März 2023 soll wieder regulär geflogen werden, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Condor fliegt bald nonstop zu den Pyramiden

Condor legt beim Flugangebot nach. Vom März an wird zweimal pro Woche der Sphinx International Airport, der kürzlich eröffnet wurde, angeflogen. Zweimal pro Woche ab Frankfurt bringt Condor dann Urlauber an den neu gebauten und gerade erst eröffneten Flughafen. Die Flüge werden montags und donnerstags mit einem Airbus 320 durchgeführt. Der Airport liegt an der Wüstenstraße zwischen Kairo und Alexandria, lediglich 45 Kilometer von den Pyramiden von Gizeh entfernt. Der Airport soll den Druck des International Airport Kairo mindern, wie fvw.de berichtet. Daneben fliegt Condor in Ägypten noch Hurghada an. Der Badeort am Roten Meer steht 34-mal wöchentlich ab sechs deutschen Airports im Flugplan.

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Air France fliegt öfter nach Ostafrika

Air France fliegt im Sommerflugplan 2023 neu vom Flughafen Paris-CDG in die tansanische Hauptstadt Dar Es Salam. Zudem gibt es mehr Flüge zu beliebten Zielen in Afrika. Ab dem 12. Juni 2023 wird Air France eine neue Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Dar Es Salam als Fortsetzung des Fluges nach Sansibar (ebenfalls in Tansania) bedienen. Der Rückflug erfolgt dann nonstop. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787-9 mit 30 Sitzen in der Business Class, 21 Sitzen in der Premium Economy und 225 Sitzen in der Economy Class. Der neue Air-France-Flug hebt montags, mittwochs und samstags um 10.20 Uhr in Paris-CDG ab und landet um 20.15 Uhr in Sansibar. Weiter geht es um 21.45 Uhr mit Ankunft um 22.20 Uhr in Dar Es Salam. Zurück fliegt AF-876 montags, mittwochs und samstags um 23.50 Uhr von Dar Es Salam mit Ankunft um 7.55 Uhr am Folgetag in Paris-CDG. Zudem werden Nairobi (Kenia) und Antananarivo (Madagaskar) im kommenden Sommer verstärkt von Air France angeflogen. Vom 12. Juni 2023 an fliegt Air France täglich nonstop, statt bisher sechsmal pro Woche mit einer Boeing 787-9 in die kenianische Hauptstadt Nairobi. Außerdem startet sie im Sommerflugplan fünf- statt bisher viermal pro Woche nonstop nach Antananarivo. Erstmals kommt ein Airbus 350-900 auf der Strecke nach Madagaskar zum Einsatz, mit 34 Sitzen in der Business Class, 24 Sitzen in der Premium Economy Class und 266 Sitzen in der Economy Class. Auch das US-Angebot wird erweitert: Die täglichen Flüge von Paris-CDG nach Newark, die am 12. Dezember 2022 mit einer Boeing 777-200ER aufgenommen werden, sollen

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Air Corsica übernimmt erste ATR72-600 mit PW127XT-Triebwerken

Der europäische Flugzeugbauer ATR hat die erste ATR72-600 mit der jüngsten Triebwerksgeneration an Air Corsica ausgeliefert. Diese Maschine ist mit PW127XT ausgerüstet. Nach einer Festbestellung von fünf neuen ATR 72-600, die vor einem Jahr auf der Dubai Airshow bekannt gegeben wurde, stellt diese Auslieferung einen wichtigen Schritt in der Flottenmodernisierung des Carriers dar. Das PW127XT-Turboprop-Triebwerk soll einen um drei Prozent reduzierten Treibstoffverbrauch aufweisen. Weiters erklärt ATR, dass die Wartungskosten um etwa 20 Prozent verringert sein sollen.

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