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Air India reaktiviert Mailand, Wien und Kopenhagen

Die Fluggesellschaft Air India will im kommenden Jahr drei Europa-Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Wien, Kopenhagen und Mailand-Malpensa. Diese sollen mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-8 bedient werden. Den Auftakt soll die italienische Metropole machen. Ab 1. Feber 2023 will Air India diese wieder viermal pro Woche anfliegen. Ab 18. Feber 2023 soll die seit längerer Zeit pausierte Wien-Strecke reaktiviert werden. Geplant sind drei wöchentliche Umläufe. Ab 1. März 2023 will der indische Carrier in selbiger Frequenz auch Kopenhagen anfliegen.

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Aeroitalia kündigt drei neue Strecken ab Florenz an

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia beabsichtigt ab Florenz drei neue Strecken aufzunehmen. Es handelt sich um Bukarest, Catania und London-Heathrow. Ab 19. Dezember 2022 will der Carrier dreimal wöchentlich die rumänische Hauptstadt ab Florenz ansteuern. Nach Catania soll es ab 20. Dezember 2022 täglich gehen. London-Heathrow will man ab 26. Dezember 2022 fünfmal pro Woche anbieten.

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Skyalps nimmt Bozen-Kassel auf

Die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, kündigt zwei weitere Strecken an: Ab Mai 2023 wird man ab Südtirol Flüge nach Dubrovnik und Kassel-Calden anbieten. Diese sollen mit de Havilland Dash 8-400 von Luxwing bedient werden. Ursprünglich hatte Skyalps angekündigt, dass man eine Nonstopverbindung nach Frankfurt am Main aufnehmen wird und betonte auch, dass man sich mit Lufthansa bezüglich Interlining in Gesprächen befinden würde. Nun hat man sich aber für den wesentlich kleineren Kassel-Calden-Airport entschieden. Diesen will man von Bozen aus ab 1. Mai 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag ansteuern. Ebenfalls ab der Landeshauptstadt Südtirols will Skyalps zwischen 27. Mai 2023 und 23. September 2023 die kroatische Küstenstadt Dubrovnik anbieten. Diese Route ist zunächst als saisonale Sommerstrecke angedacht. Der Verkauf von Flugscheinen für beide Neuaufnahmen wurde bereits aufgenommen.

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Air India sucht Käufer für vier Boeing 747-400

Die Fluggesellschaft Air India trennt sich von vier Boeing 747-400, die man bereits vor einiger Zeit außer Dienst gestellt hat. Der Carrier hat Skytech-AIC mit der Suche nach Käufern beauftragt. Erhältlich sind die Jumbojets mit den vormaligen Registrierungen VT-ESO, VT-ESP, VT-EVA und VT-EVB. Diese wurden zwischen 1993 und 1996 gebaut. Air India hat die Flugzeuge in den Jahren 2020 und 2021 stillgelegt. Es handelt sich um die letzten verbliebenen Vierstrahler der Flotte der größten Airline Indiens.

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Spohr macht Stimmung für teurere Flugtickets

Lufthansa-Chef Carsten Spohr geht davon aus, dass es nach der aktuellen Krise keine Billigtickets mehr geben wird. Zumindest will der von ihm geleitete Konzern keine solchen mehr anbieten, erklärte der Manager gegenüber dem „Stern“. Als Begründung führt Spohr unter anderem an, dass diese „ökologisch verantwortungslos“ sein sollen. Weiters fügt der Lufthansa-Chef hervor, dass man an billigen Flugtickets nichts verdienen würde und argumentiert mit der Flugsicherheit. Derzeit würde der durchschnittliche Erlös pro Oneway-Ticket bei unter zehn Euro liegen.

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Wetlease: Getjet fliegt für Ibom Air

Mit der der LY-GYM und der LY-FAS fliegt Getjet Airlines seit Montag im Auftrag von Ibom Air. Der Wetlease-Auftrag ist vorerst auf 12 Monate befristet und umfasst zwei Maschinen des Typs Airbus A320. „Wir freuen uns sehr über den Beginn dieser langfristigen Partnerschaft mit Ibom Air, einer Fluggesellschaft, die sich einen dauerhaften Ruf für ihren hervorragenden Service und ihre Pünktlichkeit erworben hat – Werte, die wir bei GetJet Airlines eng mit unseren nigerianischen Partnern teilen. Unsere A320-200 werden die dringend benötigte Kapazität bereitstellen, um die außerordentlich hohe Passagiernachfrage von Ibom Air zu ergänzen. Diese Zusammenarbeit wird unserem Partner die notwendigen Kapazitäten für ein nachhaltiges Wachstum sowohl im Inland als auch in der Region bieten“, so Rūta Kulvinskaitė CEO von Getjet.

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Flugbegleiter-Streik: Tap ermöglicht Umbuchungen

Die Fluggesellschaft Tap Air Portugal ermöglicht Passagieren aufgrund von Streiks, die für den 8. und 9. Dezember 2022 angekündigt sind, kostenfreie Umbuchungen. Der Zeitraum ist zwischen 28. November und 19. Dezember 2022 eingeschränkt. „In Anbetracht des angekündigten Streiks des Kabinenpersonals am 8. und 9. Dezember teilt TAP mit, dass Kunden, die ihre Flüge in diesem Zeitraum ändern möchten, dies zwischen dem 28. November und dem 19. Dezember kostenlos tun können“, so die Fluggesellschaft, die gleichzeitig betont, dass man hofft, dass die Arbeitsniederlegungen in Verhandlungen abgewendet werden können.

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Lufthansa bleibt Ljubljanas verkehrsstärkste Fluggesellschaft

Lufthansa hat ihre Position als Sloweniens verkehrsreichste Fluggesellschaft gefestigt und in den ersten drei Quartalen des Jahres 106.874 Passagiere auf ihren Flügen nach Ljubljana abgefertigt. Die deutsche AUA-Muttergesellschaft hält einen Marktanteil von 14,3 Prozent am Flughafen Ljubljana, vor der zweitplatzierten Turkish Airlines mit einem Passagieranteil von 11,7 Prozent. Zusammen mit Swiss und Brussels Airlines spielt die Lufthansa Group seit der Insolvenz von Adria Airways im Jahr 2019 eine führende Rolle im slowenischen Luftverkehrssektor. Die Passagierzahlen auf Flügen nach Deutschland seien jedoch immer noch deutlich niedriger als im gleichen Zeitraum vor drei Jahren, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Damals war Adria die einzige Fluggesellschaft und beförderte fast 214.000 Passagiere, also fast doppelt so viele wie die Lufthansa. Das erste Quartal dieses Jahres war noch stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen.

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Schweiz: Externe Studie zeigt wirtschaftliche Relevanz des Flughafens Zürich

Um den Covid-19-Effekt bereinigt, generiert der Flughafen Zürich laut Studie eine Wertschöpfung von 7 Milliarden Franken und schafft Arbeitsplätze für 27.400 Mitarbeitende bei über 300 Unternehmen. Alle fünf Jahre lässt die Flughafen Zürich AG extern die wichtigsten volkswirtschaftlichen Kennzahlen erheben. Die neuste Studie hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen Infras mit Referenzjahr 2021 erstellt. Berechnet wurden zwei Szenarien: die Wertschöpfung ohne Covid-19 (basierend auf dem Wachstum der Jahre 2017-2019) und der effektive Verlust aufgrund der Pandemie im Vergleich zur letzten Erhebung vor fünf Jahren. Zum ersten Mal in die Erhebung eingeflossen ist der Circle, der 2020 eröffnet wurde. Die am Flughafen Zürich ansässigen Unternehmen hätten ohne die Covid-19-Pandemie eine Wertschöpfung von 7 Milliarden Franken pro Jahr generiert. Das würde 4,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) des Kantons Zürich oder knapp 1 Prozent des nationalen BIP entsprechen, so der Airport. 2021 wäre die Anzahl der Vollzeitäquivalente am Flughafen Zürich wegen Corona im Vergleich zu 2016 um 14 Prozent gesunken und hätte zu einem Wertschöpfungsverlust von 43 Prozent geführt, wäre nicht 2020 der Circle eröffnet worden. Die Inbetriebnahme des neuen Quartiers im Flughafen kompensierte einen Teil dieses Verlustes: Die gesamte Wertschöpfung sank um 16 Prozent, die Vollzeitäquivalente nahm dank den vielen neuen Unternehmen im Circle insgesamt sogar um total 4 Prozent auf 22.800 zu. Mit 40 Prozent der wertmäßigen Exporte (130 Milliarden Franken pro Jahr) ist die Luftfracht weiterhin von großer Relevanz für die Schweizer Wirtschaft. Am Flughafen Zürich werden im Schnitt täglich 1.076 Tonnen Fracht abgefertigt, inklusive Transitgüterverkehr. Dies unterstreiche die Bedeutung eines

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Flughafen Genf automatisiert Prozesse

Fluggäste, die vom Flughafen Genf abreisen, sollen dank neuer Self-Service-Anlagen der Firma Sita jetzt Check-in, Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle schneller durchlaufen. Sita hat in den vergangenen Wochen bereits seine Self-Service-Gepäckautomaten an die Fluglinien des Lufthansa-Konzerns sowie E-Gates zu den Sicherheitskontrollen ausgeliefert. Rechtzeitig vor dem Sommer 2023 will das Unternehmen zudem 15 Self-Service-Gepäckautomaten liefern sowie 30 Anlagen mit Zahlungsfunktion, etwa für Übergepäck. Diese können unter anderem auch Skier annehmen – ein Novum für Easyjet-Fluggäste, die von Genf abfliegen. Die Bezahl-Anlagen sind zudem zur biometrischen Authentifizierung in der Lage, was es dem Flughafen ermöglicht, diese Funktion zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen. Nach Aktivierung dieser Funktion können Fluggäste verschiedene Schritte der Reise wie Check-in oder Gepäckaufgabe durchlaufen, indem sie ihr Gesicht scannen. Langstreckenpassagiere können von jetzt an auch sogenannte Smart Path Gates nutzen, die im kürzlich eröffneten Ostflügel des Flughafens installierten wurden. Dabei scannen sie ihr Smartphone ein, um das Flugzeug zu besteigen. Dies gestaltet die Bordkarten-Kontrolle vollständig kontaktlos und automatisiert.

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