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Berlin: Norse hat JFK-Flüge reaktiviert

Nach einer Winterpause hat Norse Atlantic Airways die Nonstopverbindung zwischen Berlin und New York wieder aufgenommen. Die Fluggesellschaft plant, zwischen dem 1. Mai bis Mitte November 2024 viermal wöchentlich zwischen der deutschen Hauptstadt und dem Flughafen New York JFK zu fliegen. Norse Atlantic Airways hat ab der deutschen Bundeshauptstadt in der Vergangenheit wiederholt Strecken aufgenommen, die nach wenigen Wochen wieder aufgegeben wurden. Die konzernweite Auslastung war laut jüngster Bilanz eher schwach.

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Luxair mit neuem Hangar an der Homebase

Am 30. April 2024 feierten lux-Airport und Luxair einen wichtigen Meilenstein in ihrer gemeinsamen Geschichte, die Einweihung des neuen Flugzeugwartungshangars von Luxair. Die offizielle Zeremonie fand in Anwesenheit von Frau Yuriko Backes, Ministerin für Verteidigung, Mobilität und öffentliche Arbeiten sowie für Geschlechtergleichstellung und Vielfalt, und Jacqueline Breuer, Bürgermeisterin von Sandweiler, statt.  „Der Luftfahrtsektor verzeichnet in unserem Land ein stetiges Wachstum, das eine Infrastruktur, Dienstleistungen und Wartungseinrichtungen erfordert, die den Bedürfnissen seiner Kunden angepasst sind. Um im Bereich der modernen Luftfahrt an vorderster Front zu bleiben und auf internationaler Ebene erfolgreich zu sein, war der Bau dieses neuen Wartungshangars für unsere nationale Fluggesellschaft Luxair unerlässlich, um die Zuverlässigkeit ihrer Betriebsabläufe zu garantieren. Diese neue Halle veranschaulicht perfekt den Dynamismus des Luftfahrtsektors, der darauf abzielt, den Flughafen zu einer strategischen, modernen und beispielhaften Infrastruktur in diesem Bereich zu machen“, erklärt Frau Yuriko Backes, Ministerin für Verteidigung, Mobilität und öffentliche Arbeiten sowie für Geschlechtergleichstellung und Vielfalt. Für mehr als 70 Jahre wurde der Hal Nennig von Luxair zur Wartung seiner Flotte genutzt und beherbergte das Personal von Luxair Technics. Jetzt ist es an der Zeit, dass dieselben Teams in ein neues hochmodernes Gebäude umziehen, das perfekt auf die Bedürfnisse von Luxair zugeschnitten ist und eine optimale Umgebung bietet, um das Wachstum der Flotte des Unternehmens zu unterstützen. „Dieser neue Hangar stellt einen bedeutenden Wendepunkt für Luxair und lux-Airport dar. Er wird der Arbeit unserer Kollegen bei Luxair Technics neuen Schwung verleihen und Luxairs Wachstum perfekt unterstützen. Mit unserer expandierenden Flotte und modernisierten Einrichtungen

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Wizz Air: Passagierrückgang im April 2024

Im April 2024 beförderte die Fluggesellschaft Wizz Air rund 4,91 Millionen Passagiere, was laut Unternehmensangaben einem leichten Rückgang von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ebenfalls leicht rückläufig war die Auslastung der Flüge, die bei 90,3 Prozent lag und damit um 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr war. Die Fluggesellschaft führte diesen Rückgang auf das Osterwochenende zurück, das in diesem Jahr bereits in den März fiel.

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RAS übernimmt Aviation Technik Saar

Die Rheinland Air Service GmbH (RAS) mit Sitz in Mönchengladbach feiert ihr 65-jähriges Bestehen als führender MRO-Dienstleister und ist an fünf Standorten in Deutschland tätig. Zertifiziert durch mehrere internationale Luftfahrtbehörden ist die RAS ein zuverlässiger Partner für die Flugzeugflottenwartung zahlreicher Regionalfluggesellschaften und Leasinggesellschaften. Im Juli 2023 übernahm die RAS die Aviation Technik Saar (ATS) am Flughafen Saarbrücken und fusionierte sie mit der Contact Air Technik GmbH zur RAS SAAR GmbH. Die neu geschaffene RAS SAAR bündelt die langjährige Expertise beider Unternehmen im Bereich der Wartung von Regionalflugzeugen und erweitert das Leistungsspektrum der RAS Gruppe strategisch. Mit Zugang zu einer großzügigen 2.500 Meter langen Start- und Landebahn am Flughafen Saarbrücken und einer 3.200 m² großen Hangarfläche bietet die RAS SAAR optimale Bedingungen für die Wartung von Regionaljets, insbesondere der Embraer E-Jet Familie oder vergleichbarer Muster. Das klare Ziel ist es, die Position als führender europäischer MRO-Partner für Regionalflugzeuge weiter auszubauen und gleichzeitig die Fähigkeiten in Bezug auf Regionaljets zu festigen und zu erweitern, um den Kunden ein umfassendes Dienstleistungsangebot zu bieten.

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Eurowings stockt Basis Hannover auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings kündigte an, ihre erst 2023 eröffnete Basis am Flughafen Hannover zu erweitern. Neben dem seit Oktober 2023 dort beheimateten Airbus A320 wird eine zweite Maschine desselben Typs in Hannover stationiert. Diese Erweiterung des Flugangebots sieht 17 Ziele für den Sommer vor, darunter Stockholm, Rom, Neapel, Catania, Bergamo, Faro, Malaga, Thessaloniki, Pristina und Mallorca. Eurowings-Chef Jens Bischof betonte, dass das Angebot eine bessere Anbindung Niedersachsens an beliebte Sonnenziele in Südeuropa ermöglicht und ein starkes Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Hannover und der Region darstellt. Flughafen-Chef Martin Roll hob hervor, dass der Flugplan ab Hannover durch die Eurowings-Ziele noch attraktiver werde, insbesondere durch die neuen Ziele in Italien, die lange auf der Wunschliste standen.

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Strecke FMO-MUC feiert den 40er

Seit 40 Jahren verbindet die Flugstrecke vom Flughafen Münster/Osnabrück nach München die beiden Städte. Am 02. Mai 1984 hob erstmals ein Flugzeug der DLT (heute Lufthansa CityLine) vom FMO in Richtung der bayerischen Landeshauptstadt ab. Heute fliegt Lufthansa viermal täglich zu ihrem großen Drehkreuz in München. Etwa ein Drittel der Fluggäste nutzt über München Anschlüsse zu rund 150 weltweiten Zielen. Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO, betonte die hohe Bedeutung dieser Verbindung für die gesamte Region. Mit über 150.000 Fluggästen pro Jahr zählt die München-Strecke zu den TOP-3-Destinationen des Flughafens und ist die von der regionalen Wirtschaft am meisten nachgefragte Verbindung. Zum Jubiläum verteilten FMO-Mitarbeiter heute typisch bayerische Salzbrezeln an die Fluggäste des Fluges LH 2139, und die Crew des Airbus A319 wurde auf dem Vorfeld feierlich mit Blumen empfangen.

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Flughafen Nürnberg mit 3,93 Passagieren im Jahr 2023

Im Jahr 2023 nutzten 3,93 Millionen Fluggäste den Albrecht Dürer Airport Nürnberg für ihre Reisen, was einem Anstieg von 19,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzerlöse auf Konzernebene erreichten rund 100 Millionen Euro, eine Steigerung von etwa 23 Prozent. Der Linienverkehr verzeichnete einen Zuwachs von 28,3 Prozent beim Passagieraufkommen, hauptsächlich aufgrund des wachsenden Low-Cost-Verkehrs und eines stabilen Angebots. Der florierende Low-Cost-Verkehr, angeführt von Ryanair, bleibt ein Trend am Standort Nürnberg. Trotz eines Rückgangs bei der Luftfracht verzeichnete der Flughafen eine Zunahme der Flugbewegungen. Der Airport schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem negativen Ergebnis nach Steuern ab, verzeichnete jedoch eine Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr. Der Cash Flow stieg ebenfalls deutlich an. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 1.079, und der Airport erhielt positive Bewertungen von Reisenden.

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Fußball-EM: Köln/Bonn brandet Vorfeld-Bus

In weniger als sechs Wochen beginnt die UEFA EURO 2024 in Deutschland und der Flughafen Köln/Bonn erwartet während des Turniers eine Vielzahl von Fußballfans. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Vorfreude darauf, Reisende aus ganz Europa sowie Teams und Staff der teilnehmenden Nationen am Airport zu begrüßen. Als Partner der Stadt Köln sei man bereit, einen großartigen Startpunkt für Fußballfans zu bieten, die das Turnier besuchen möchten. Vergangene Woche wurde am Flughafen das offizielle EM-Maskottchen Albärt gesichtet, das den frisch gebrandeten Elektro-Bus im EM-Design in Betrieb nahm. Dieser E-Bus wird Passagiere von den Flugzeugen abholen und ins Terminal bringen und während des Turniers Fußballfans befördern. Der Flughafen erwartet rund 140 zusätzliche Passagierflüge mit mehr als 30.000 Reisenden während des Turnierzeitraums vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024. Der Flughafenchef erklärt, dass viele Fans in Köln/Bonn landen und von hier aus weiterreisen. Der Flughafen möchte ein toller Startpunkt für Fußballfans sein und sie bestmöglich auf ein faszinierendes Turnier vorbereiten. Der Flughafen arbeitet eng mit dem Organisationsteam der Stadt Köln, den Behörden, der Deutschen Flugsicherung und weiteren Partnern zusammen. Es sind verschiedene Aktionen geplant, darunter Welcome Desks, EM-Flaggen in den Terminals und der Einsatz zahlreicher Volunteers. Der Elektro-Bus wird auch nach der EM im Einsatz bleiben, da sein Branding so konzipiert ist, dass die fußballspezifischen Elemente entfernt werden können, während das Airport-Design erhalten bleibt.

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Emirates mit Neuerungen für Piloten

Die Fluggesellschaft Emirates, kündigte bedeutende Änderungen in ihrem Personalwesen an, einschließlich höherer Gehälter, neuer Einstiegsmöglichkeiten und geänderter Zulassungsvoraussetzungen für Piloten. Unter den Neuerungen hebt Emirates hervor, dass sie ab sofort Erste Offiziere ohne Musterberechtigung einstellen, denen nun die Möglichkeit geboten wird, eine umfassende Ausbildung für die Boeing-Großraumflugzeuge der Fluggesellschaft zu absolvieren. Des Weiteren wird das Accelerated Command-Programm auf die Boeing 777-Flotte ausgeweitet, was Piloten die Chance bietet, schnell zum Großraumflugzeug aufzusteigen. Für die mit Spannung erwartete A350-Flotte sucht Emirates Direct Entry Captains und erhöht das Grundgehalt für neue Piloten. Die Fluggesellschaft betont ihr Engagement für die Ausbildung ihrer Piloten und kündigt Investitionen in neue Schulungseinrichtungen an. Diese Änderungen stehen im Rahmen von Emirates‘ Bestrebungen, weltweit Talente zu gewinnen und ein angenehmes Kundenerlebnis zu bieten.

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Air Montenegro fliegt doch nicht nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Air Montenegro hat ihre Pläne zur Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Tel Aviv revidiert. Die Airline wird Tel Aviv vorerst nicht wieder bedienen. Die Fluggesellschaft Air Montenegro hat kürzlich ihren Wunsch bekräftigt, die Flugverbindung nach Tel Aviv wieder aufzunehmen. Dieser Wunsch, im Sommer wieder nach Tel Aviv zu fliegen, hat sich jedoch zerschlagen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Airline wird vorerst nicht nach Tel Aviv fliegen und begründet dies mit der angespannten Lage in der Region und der hohen Priorität für die Sicherheit der Passagiere.

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