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Reblaus-Express startet in die Saison 2024

Die Waldviertelbahn und der Reblaus Express starten am 1. Mai 2024 in die neue Saison. Gäste erwartet auf beiden Bahnen ein vielfältiger Angebotsmix aus kulinarischen, historischen und unterhaltsamen Programmpunkten. Der Saisonkarten-Frühbucherrabatt (minus 50 Prozent) ist für beide Bahnen noch bis 31. Mai gültig. „Mit unserer Waldviertelbahn und dem Reblaus Express bieten sich unseren Landsleuten viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten. Für Familien, Sportbegeisterte und Eisenbahnliebhaber sind die beiden Bahnen eine bequeme und sichere Möglichkeit, ihre Freizeit zu genießen und Niederösterreich zu entdecken. Wir freuen uns auf einen großartigen Saisonstart“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Die Waldviertelbahn zählt zu den beliebtesten Schmalspurbahnen Niederösterreichs. Sie verkehrt ab Gmünd wahlweise bis Litschau oder Groß Gerungs und erschließt zahlreiche Ausflugsziele entlang der über 120 Jahre alten Bahnstrecke. „Zusätzlich zu den kulinarischen und tierischen Angeboten starten neue Themenzüge wie der Zauberer- oder der Hammerschmiedezug. Neu ist auch ein exklusives Kombiangebot mit Führung durch das Schloss Litschau, das sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Das beliebte Jausenwagerl der Waldviertelbahn darf natürlich auch nicht fehlen. Die Fahrradmitnahme ist kostenfrei, Stellplätze im Zug müssen jedoch reserviert werden“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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Getjet flottet achten Airbus A320 ein

Die litauische Fluggesellschaft Getjet Airlines hat ihre Airbus-A320-Flotte auf acht Exemplare erweitert. Der Neuzugang trägt die Registrierung LY-CAP. „Im März haben wir unsere Flotte um die fünfte Boeing 737-800 erweitert, und jetzt verstärken wir unseren Flugplan für die Hauptreisezeit mit einem weiteren Airbus A320-200. Wir sind bestrebt, unseren Airline-Partnern schnelle, flexible und effiziente Wet-Lease-Dienste zu bieten, da die Nachfrage nach ACMI-Diensten weiter steigt“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von Getjet Airlines. „Mit der Erweiterung unserer Flotte vor der Sommersaison stellen wir sicher, dass wir für die wachsende Nachfrage nach Unterstützung und Kapazität bestens gerüstet sind. Mit einer breit gefächerten Flotte, bestehend aus Boeing 737-800, Airbus A320 und A321, unterstreicht diese Erweiterung unsere Bereitschaft, einen breiteren Kundenstamm weltweit zu bedienen“.

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Neos fliegt im Charterbetrieb nach Zagreb und Split

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant die Aufnahme von Charterflügen nach Kroatien. Konkret sollen die Städte Zagreb und Split im Charterverkehr angeflogen werden. Die italienische Fluggesellschaft Neos plant die Aufnahme von Charterflügen nach Kroatien. Konkret sind Flüge von Reykjavik nach Zagreb und Split geplant, wobei der Flug nach Zagreb am 9. Mai und die Flüge nach Split am 17., 24. und 27. Mai stattfinden sollen. Die italienische Fluggesellschaft wird auch die Strecke Tel Aviv-Zagreb aufnehmen, auf der im Juli vier Charterflüge geplant sind, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Alle Flüge werden mit Fliegern des Typs Boeing 737 durchgeführt.

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Rauchentwicklung: Widerøe-Dash-8-400 muss in Bergen rücklanden

Am 21. April 2024 musste die von Widerøe betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung LN-WDT eine Rücklandung auf dem Flughafen Bergen absolvieren, da es eine Rauchbildung im Bereich eines Turboproptriebwerks gegeben hat. Unter der Flugnummer WF591 sollte die Maschine Kurs auf Kristiansand nehmen. Allerdings traten kurz nach dem Start Triebwerksprobleme auf. Dabei wurde offiziellen Angaben nach auch Rauch aus einem der beiden Triebwerke gesichtet. Es wurde eine sofortige Rücklandung in Bergen eingeleitet. Die 54 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder konnten die LN-WDT sicher und unverletzt verlassen. Vorsorglich wurden Feuerwehr und Rettungskräfte bereitgestellt. Ob es tatsächlich einen Triebwerksbrand, wie einige Passagiere behaupten, gegeben hat, ist Teil der bereits eingeleiteten Flugunfallermittlungen. Jedenfalls bestätigte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Avinor, dass Rauch in die Kabine eingedrungen ist. Aus diesem Grund wäre den Fluggästen eine medizinische Untersuchung angeboten worden.

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Juni: China Eastern fliegt zweimal täglich nach London

Die Fluggesellschaft China Eastern plant, die Strecke Shanghai Pu Dong-London Gatwick auszubauen. Die Strecke soll künftig mit zwei täglichen Flügen bedient werden. Die Fluggesellschaft China Eastern plant den Ausbau der Strecke zwischen Shanghai Pu Dong und London Gatwick. Die Strecke soll künftig mit zwei täglichen Flügen bedient werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der zweite tägliche Flug soll ab dem 18. Juni 2024 mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt werden.

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Lot fliegt wieder nach Tel Aviv und Beirut

Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften hat das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot die Flugverbindungen nach Tel Aviv und Beirut rasch reaktiviert. Der Carrier hatte nach dem Angriff des Irans auf Israel die beiden Routen aus Sicherheitsgründen temporär eingestellt. Nun ist man aber der Ansicht, dass sich die Lage soweit stabilisiert habe, dass man ab Warschau-Chopin wieder nach Tel Aviv und Beirut fliegen könne. Allerdings behält sich Lot vor, dass im Falle von kurzfristigen Änderungen der Sicherheitslage die Flüge erneut ausgesetzt werden könnten.

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Air Astana fliegt wieder nach Seoul

Die Fluggesellschaft Air Astana plant ab Juni 2024 die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Astana und Seoul Incheon. Die Strecke wurde vier Jahre lang nicht bedient. Die Fluggesellschaft Air Astana plant ab Juni 2024 die Wiederaufnahme der Strecke Astana-Seoul Incheon. Die Strecke soll nach vier Jahren Pause reaktiviert werden, Air Astana plant dabei die Durchführung von zwei wöchentlichen Flügen. Die Wiederaufnahme ist konkret für den 15. Juni geplant, geflogen wird mit einem Airbus A321neo LR, so das Portal Aero Routes.

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Mögliches Nachtflugverbot: Transavia droht mit Abzug aus den Niederlanden

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia droht damit, dass man im Falle der Umsetzung des derzeit für den Amsterdam-Schiphol Airports diskutierten Nachflugverbots diesem Flughafen den Rücken kehren könnte. Sogar den kompletten Abzug aus den Niederlanden stellt Firmenchef Marcel de Nooijer in den Raum. Derzeit gibt es eine Diskussion darüber, dass künftig zwischen Mitternacht und 6 Uhr 00 nicht mehr von/nach Schiphol geflogen werden könnte. Für Transavia wäre das aber durchaus problematisch, denn in dieser Zeitspanne besitzt man 73 Prozent aller verfügbaren Slots. Man argumentiert, dass moderne Maschinen wesentlich leiser wären und ein in den Raum gestellter Abzug von Transavia aus den Niederlanden dazu führen würde, dass die Ticketpreise generell steigen würden. Marcel de Nooijer, Geschäftsführer von Transavia, stellt gegenüber niederländischen Medien die Drohung in den Raum, dass man bei Umsetzung des sich in Diskussion befindlichen Schiphol-Nachflugverbots künftig nicht mehr ab den Niederlanden fliegen würde und die Kapazität komplett ins Ausland verlagern könnte.

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Winter 2024/25: Schauinsland meldet hohe Nachfrage

Der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen verzeichnet eigenen Angaben nach bereits jetzt eine hohe Nachfrage im Bereich von Pauschalreisen für den Winter 2024/25. Besonders stark gefragt sind Urlaube auf den Kanaren, in Ägypten und in der Türkei. „Der starke Frühbuchertrend setzt sich auch für den kommenden Winter weiter fort und hat sich sogar noch einmal verstärkt“, betont Schauinsland-Reisen-Touristikchef Andreas Rüttgers. Bereits für den jetzt bevorstehenden Sommer hatten zum einen besonders viele Gäste die Frühbucherphase genutzt, zum anderen hatte sich der Buchungszeitpunkt weiter nach vorne verlagert, so dass viele ihren Sommerurlaub bereits im November und Dezember gebucht hatten. „Auch für den kommenden Winter buchen viele noch frühzeitiger als im Vorjahr“, so Andreas Rüttgers. „Die Gäste wissen inzwischen, dass sie umso mehr sparen können, je früher sie buchen.“

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Euroairlines vermarktet Kuba-Flüge für Tour Operator

Die spanische Euroairlines vermarktet im Auftrag des britischen Reiseveranstalters Charterflüge, die ab Mai 2024 ab Manchester und London in Richtung Holguin und Cayo Coco durchgeführt werden. Die operative Durchführung erfolgt nicht von Euroairlines. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert Dienstleistungen anderer Anbieter über GDS-Systeme in Reisebüros und über Online-Buchungsportale zu vertreiben. Mitbewerber in diesem Segment sind beispielsweise die dänische Flexflight und die deutsche Hahn Air.

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