Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

„Yes to Europe“: Lufthansa Group mit vier Sonderbeklebungen

Die Lufthansa Group verpasst insgesamt vier Airbus A320, die von Lufthansa, Eurowings, Brussels Airlines und Austrian Airlines betrieben werden, Sonderbeklebungen. Anlass hierfür ist die Europawahl. Die vier Maschinen sollen als eine Art „Botschafter“ für Europa fungieren. Mit dem eindeutigen Statement „Yes to Europe“ fliegen ab dieser Woche Flugzeuge der Lufthansa Group quer durch ihre europäische Heimat. Insgesamt vier Airbus A320 werden so kurz vor der Europawahl zu Botschaftern der europäischen Idee. Der Schriftzug ist aufmerksamkeitsstark auf dem Rumpf zu lesen und wird von dem europäischen Sternenkranz eingerahmt. Den Anfang machen Lufthansa und Eurowings, die ihre Verbundenheit zu Europa sogar im Kern ihres Markennamens trägt. Beide Airlines schicken diese Woche jeweils ein mit Spezialfolie beklebtes Flugzeug in den Himmel. Nächste Woche gehen dann jeweils ein Flieger von Austrian Airlines und Brussels Airlines an den Start. Am 13. Mai 2024 werden sich alle vier Flugzeuge der Lufthansa Group am Flughafen Brüssel treffen. Bereits 2019 hatte die Lufthansa vor der Europawahl ein Flugzeug mit einem Bekenntnis zu Europa beklebt.

weiterlesen »

Air Serbia hat ATR72-600 Nummer acht eingeflottet

Vor wenigen Tagen hat das Luftfahrtunternehmen Air Serbia mit der YU-ASF ein weiteres Turbopropflugzeug des Typs ATR72-600 übernommen und nach Belgrad überstellt. Es handelt sich um keinen Neubau, sondern um ein Gebrauchtflugzeug, das bereits neun Jahre auf dem Buckel hat. Zuletzt war diese Maschine für die brasilianische Azul Airlines im Einsatz. Air Serbia teilte mit, dass man noch vor der Sommer-Hochsaison 2024 zwei weitere Einheiten übernehmen wird, so dass die ATR72-600-Teilflotte auf zehn Exemplare anwachsen wird.

weiterlesen »

Kanaren: Massendemonstrationen gegen den Tourismus

Auf den Kanaren ist es am vergangenen Wochenende an verschiedenen Orten zu großen Demonstrationen der einheimischen Bevölkerung gekommen. Diese sind gegen den Massentourismus auf die Straße gegangen. Die kanarischen Inseln gelten als äußerst beliebtes Urlaubsziel, aber auch als touristisch absolut überlaufen. Der Umstand, dass neue Hotels gebaut werden sollen, scheint nicht jedem in den Kram zu passen. Auch regen sich die Teilnehmer darüber auf, dass die Privatvermietung von Zimmern, Ferienwohnungen und Fincas von den Behörden nur sehr lasch kontrolliert werden würde. In diesem Segment würde viel ohne Lizenzen und schwarz am Fiskus vorbei laufen. Gefordert wird, dass der Tourismus reglementiert wird. Dabei wird unter anderem darauf verweisen, dass auf den Inseln etwa 2,2 Millionen Menschen leben würden, jedoch man allein im Vorjahr etwa 14 Millionen Touristen – Tendenz stark steigend – gehabt habe. Die Polizei erklärt, dass rund 20.000 Personen an den Demonstrationen teilgenommen hätten. Die Organisatoren sprechen gar von 50.000 Teilnehmern.

weiterlesen »

Im Auftrag von Alp Avia: Lumiwings startet Ferienflüge in Frankreich

Das slowenische Luftfahrtunternehmen Alp Avia plant in Kürze ab Lille und Deauville kommerzielle Flüge anzubieten. Vorerst läuft die Vermarktung aber über Reiseveranstalter, denn im Einzelplatzverkauf ist man noch nicht tätig. Insgesamt will man zehn Destinationen ab den französischen Airports anbieten. Bislang ist das im Jahr 2018 gegründete Unternehmen auf den Betrieb von Businessjets spezialisiert. Dies hat auch zur Folge, dass die geplanten Ferienflüge nicht selbst, sondern von einem Wetlease-Partner durchgeführt werden. Konkret nimmt man eine Boeing 737-700, die in den Farben von Alp Avia gebrandet wird, ins Wetlease. Betreiber dieses Mittelstreckenjets ist die in Griechenland ansässige Lumiwings.

weiterlesen »

Kreuzfahrten: Cunard hat „Queen Anne“ übernommen

Mit der „Queen Anne“ hat die Reederei Cunard vor wenigen Tagen ein neues Kreuzfahrtschiff, das für etwa 3.000 Passagiere ausgelegt ist, übernommen. Der Neubau wird in Southampton stationiert und soll von dort aus in See stechen. Betreiberangaben nach soll die Jungfernfahrt am 3. Mai 2024 durchgeführt werden. Laut Cunard-Präsidentin Katie Mc Alister wäre es das erste Mal seit dem Jahr 1999, dass man vier Schiffe einer Baureihe gleichzeitig im Einsatz habe. Die Schwesterschiffe tragen die Namen Queen Mary 2, Queen Victoria und Queen Elizabeth.

weiterlesen »

Pop-Up-Flüge: Air Baltic legt Riga-Liepaja auf

Die lettische Air Baltic hat mitgeteilt, dass man im Sommerflugplan 2024 auf einigen besonders nachfragestarken Routen zusätzliche Flüge auflegen wird. Die Flüge zwischen Riga und Liepaja finden vom 11. bis 22. Juli und vom 1. bis 5. August 2024 statt und werden zweimal wöchentlich durchgeführt. Zu den neuen Pop-up-Flügen gehört eine Inlandsverbindung zwischen Air Baltics Heimatbasis in Riga, Lettland, und der Küstenstadt Liepaja. Darüber hinaus wird die Airline im Spätsommer Pop-up-Flüge von Tallinn, Estland, nach Palma de Mallorca, Spanien, anbieten. „Pop-up-Flüge sind ein neues und innovatives Konzept für Air Baltic, das darauf abzielt, nahtlose, zeitlich begrenzte Reiseoptionen anzubieten, die direkt an die Nachfrage der Verbraucher und an besondere Ereignisse gebunden sind. Mit diesen Flügen können wir unseren Kunden mehr Flexibilität bieten, was vor allem in den Hauptreisezeiten zu stark nachgefragten Zielen von großem Nutzen ist“, so Firmenchef Martin Gauss.

weiterlesen »

Schotte prügelt an Bord von Easyjet-Flug

Auf einem Easyjet-Flug von Edinburgh nach Antalya ist es am Samstag, den 20. April 2024 zu tumultartigen Szenen gekommen. Ein Schotte soll andere Reisende aggressiv beleidigt haben und anschließend einen Mann und ein Crewmitglied attackiert haben. Laut britischen Medienberichten soll der Mann, der ein Trikot einer Fußballmannschaft getragen hat, zunächst durch extreme Beleidigungen aufgefallen sein. In der weiteren Folge attackierte er einen türkischen Polizisten, der aber nicht im Dienst, sondern als Privatperson an Bord war. Auch ein Mitglied der Besatzung soll beim Versuch einzuschreiten Schläge abbekommen haben. Nach der Landung in Antalya wurde der Störenfried von der türkischen Polizei abgeführt. „EasyJet kann bestätigen, dass die Polizei bei einem Flug nach Antalya am 20. April 2024 bei der Ankunft anwesend war, weil sich ein Passagier an Bord daneben benommen hat. Obwohl solche Vorfälle selten sind, nehmen wir sie sehr ernst und tolerieren kein missbräuchliches oder bedrohliches Verhalten. Die Sicherheit und das Wohlergehen aller unserer Kunden und der Besatzung haben für uns immer oberste Priorität“, so die Fluggesellschaft Easyjet in einer Erklärung.

weiterlesen »

Deutsche Bahn stellt Direktzüge Basel-Amsterdam ein

Die Deutsche Bahn AG stellt mit Wirksamkeit zum 15. Juli 2024 die direkte ICE-Verbindung zwischen Basel und Amsterdam ein. Diese Route wurde seit 96 Jahren ohne Umstieg angeboten. Offiziellen Mitteilungen nach will die Deutsche Bahn das Angebot in die Niederlande „optimieren“. Von den ausländischen Partnerbahnen ist aber hinter vorgehaltener Hand die Rede davon, dass die DB diese Zugverbindung schlichtweg nicht mehr führen will. Kritiker sagen, dass der Verkehrsträger Eisenbahn gegenüber dem Flugzeug nochmals ein Stück unattraktiver gemacht werden würde. Bei der Deutschen Bahn sieht man das ganz anders und hebt hervor, dass man künftig ohne Umstieg nach Stuttgart, Ulm, Augsburg und München kommen würde. Man könne dann nach Amsterdam umsteigen und die freiwerdende Kapazität würde man auf anderen Strecken einsetzen und beispielsweise ab der Rhein/Main-Region die Anbindung an die niederländische Hauptstadt stärken.

weiterlesen »

Teuerungen: ÖGB warnt vor unleistbaren Sommerurlauben

Der Österreichische Gewerkschaftsbund warnt davor, dass die in der Alpenrepublik weiterhin anhaltenden Teuerungen im Bereich alltäglicher Kosten dazu führen könnten, dass sich viele Familien keine Sommerurlaube mehr leisten könnten. Dies wäre nicht nur ein erheblicher Nachteil für viele Kinder, sondern auch touristische Betriebe, Reisebüros und Leistungsträger könnten dies zu spüren bekommen. „Unbeschwerte Sommerferien mit schönen Erlebnissen für Kinder oder gar Urlaub sind für viele Familien aufgrund der massiven Teuerung zur Wunschvorstellung geworden. Die Bundesregierung schaut hier weiter nur zu, anstatt endlich in die Preise einzugreifen, damit den Eltern endlich wieder mehr Geld im Börserl bleibt”, sagt ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende Korinna Schumann Neben der finanziellen Belastung für Alllernerzieherinnen sind viele Eltern schon jetzt mit dem Planen der Sommerbetreuung konfrontiert. „Klar ist, dass es vor allem mehr Geld für die Gemeinden braucht, um Betreuungsangebote während der Sommerferien sicherzustellen. Die Kommunen dürfen nicht allein gelassen werden”, so die Gewerkschafterin, die neben leistbarer Kinderbetreuung einen Rechtsanspruch auf mindestens drei Wochen Urlaub in den Sommerferien für Eltern mit schulpflichtigen Kindern und eine 6. Urlaubswoche für alle fordert.

weiterlesen »

Tipps: Anerkennung ausländischer Bootsführerscheine in Kroatien

In Kroatien ist das Küstenpatent B nicht nur der offizielle amtliche Bootsführerschein, sondern auch besonders beliebt unter österreichischen Urlaubern. Dieser Bootsführerschein ist eine wesentliche Voraussetzung für das Führen von Yachten und Booten in den kroatischen Gewässern und spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit auf See. Offizielle Anerkennung: In Kroatien wird nicht jeder österreichische Bootsführerschein automatisch anerkannt, darunter fallen diverse Vereinsscheine, Binnenpatente usw. Es ist daher entscheidend, dass sich Bootsfahrer vorab informieren, welche Scheine in Kroatien gültig sind. Auf der offiziellen Liste „Recognized certificates for operating boats and yachts“ finden sich alle anerkannten Bootsführerscheine in Kroatien, nicht nur jene aus Österreich. Empfehlung: Bootsfahrer sollten sich vor einer Fahrt in kroatischen Gewässern auf der Website des kroatischen Ministeriums über die Anerkennung ihrer Lizenzen informieren, um sicherzustellen, dass sie den Vorschriften in Kroatien entsprechen.

weiterlesen »