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Neue Flugverbindung von Paderborn/Lippstadt nach Pristina im Sommer 2024

Ab Sommer 2024 erweitert der Flughafen Paderborn/Lippstadt sein Angebot um eine neue Destination. Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air wird vom 5. Juli bis zum 6. September bis zu zwei wöchentliche Flüge in die kosovarische Hauptstadt Pristina anbieten. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319 mit 144 Sitzplätzen. An den Freitagen während des genannten Zeitraums wird ein wöchentlicher Flug von Pristina nach Paderborn/Lippstadt durchgeführt. Der Abflug in Pristina erfolgt um 12:35 Uhr mit einer geplanten Ankunft in Paderborn/Lippstadt um 15:05 Uhr. Rückflugzeiten sind um 1:50 Uhr ab Paderborn/Lippstadt und Ankunft um 18:10 Uhr in Pristina vorgesehen. Zusätzlich wird es vom 9. Juli bis zum 20. August auch dienstags eine Flugverbindung zwischen den beiden Städten geben. Der Abflug in Pristina ist für 4:35 Uhr geplant, die Ankunft in Paderborn/Lippstadt um 7:05 Uhr. Der Rückflug startet um 7:55 Uhr von Paderborn/Lippstadt mit einer Ankunft in Pristina um 10:15 Uhr. Die Einführung dieser neuen Route wird als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen Deutschland und dem Kosovo gesehen. Trade Air und der Flughafen Paderborn/Lippstadt hoffen auf eine positive Resonanz seitens der Passagiere und eine erfolgreiche Etablierung der Strecke während der Sommermonate.

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Boeing 757 der neuseeländischen Royal Air Force bleibt in Papua-Neuguinea liegen

Eine Boeing 757-2K2 der neuseeländischen Royal Air Force, die den Premierminister Christopher Luxon nach Japan bringen sollte, ist während eines Tankstopps am Port Moresby Jacksons International Airport (POM) in Papua-Neuguinea liegen geblieben. Premierminister Luxon war Teil einer Delegation von etwa 52 Wirtschaftsführern und Reportern, die auf dem Weg nach Tokio waren, wie Sky News Australia berichtete. Der Vorfall wurde durch ein „Sicherungsproblem“ an der Boeing 757 mit der Kennung NZ7571 verursacht, das während des Tankvorgangs in Port Moresby auftrat. Obwohl Premierminister Luxon eine kommerzielle Verbindung nach Japan nehmen konnte, musste die Delegation über Nacht bleiben. Sie plant nun, nach Brisbane zu fliegen, um dort einen Air New Zealand-Flug nach Tokio zu nehmen. Greg Foran, CEO von Air New Zealand und Teil der Delegation, unterstützte bei der Organisation der alternativen Reisearrangements. Die neuseeländische Verteidigungsministerin Judith Collins äußerte sich kritisch über den Vorfall, den sie als „peinlich“ bezeichnete. Premierminister Luxon erwägt künftig ausschließlich kommerzielle Flüge für derartige Reisen zu nutzen. Die neuseeländische Royal Air Force (NZDF) hatte bereits zuvor Probleme mit den Flugzeugen, die Premierminister des Landes transportieren sollten.

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Ethiopian Airlines erhöht Flugfrequenz nach Zürich

Die äthiopische Nationalairline Ethiopian Airlines erweitert ihr Flugangebot nach Zürich deutlich. Aktuell bedient sie die Strecke Addis Abeba – Zürich fünf Mal wöchentlich. Ab dem 27. Oktober dieses Jahres wird die Frequenz auf sieben Flüge pro Woche erhöht. Neu ist, dass die Flüge einen Zwischenstopp am Flughafen Mailand-Malpensa einschließen werden. Die Entscheidung, das Angebot zu erweitern, erfolgt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Verbindungen zwischen Äthiopien und der Schweiz. Ethiopian Airlines zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen eine verbesserte Erreichbarkeit zu bieten. Die Integration von Mailand-Malpensa als Zwischenstopp ist Teil der Strategie, um zusätzliche Passagiere anzuziehen und die Effizienz der Flugrouten zu steigern. Die Fluggesellschaft betont, dass die Erweiterung des Angebots eine Antwort auf das wachsende Passagieraufkommen und die Bedürfnisse der Reisenden darstellt. Ethiopian Airlines ist bekannt für ihre internationalen Verbindungen und strebt an, ihre Präsenz im europäischen Luftverkehrsmarkt weiter zu stärken.

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Norwegian-Flug notlandet in Hannover wegen medizinischem Notfall

Ein Norwegian-Flug D8 3665 von Palma de Mallorca nach Kopenhagen musste am Freitag aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers auf dem Flughafen Hannover notlanden. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RRO war um 10:05 Uhr in Palma gestartet und begann in der Nähe von Frankfurt zu sinken, bevor sie in Hannover sicher landete. Rettungskräfte vor Ort kümmerten sich sofort um den Passagier, der dann zur medizinischen Versorgung transportiert wurde. Der Vorfall verursachte eine kurze Zwischenlandung, bevor der Flug mit weniger als einer Stunde Verspätung seine Reise nach Kopenhagen fortsetzen konnte. Die Fluggesellschaft Norwegian bestätigte den medizinischen Zwischenfall und betonte, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden der Passagiere oberste Priorität haben.

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Ermittlungen nach „Dutch Roll“-Vorfall bei Boeing 737 Max 8 von Southwest Airlines

Bundesbehörden und Boeing untersuchen einen seltenen Vorfall, bei dem eine Boeing 737 Max 8 der Southwest Airlines am 25. Mai während des Fluges WN746 von Phoenix nach Oakland eine „Dutch Roll“ erlebte. Dabei schwankte das Flugzeug in einer Hin- und Herbewegung, wobei die Nase ein Achtermuster bildete. Die 175 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, und der Besatzung gelang es, das Flugzeug sicher in Oakland zu landen. Das Flugzeug wurde jedoch erheblich beschädigt, insbesondere an der Notstromsteuereinheit (PCU), die das Seitenruder steuert. Die FAA und das NTSB untersuchen die Ursache des Vorfalls und analysieren die Daten des Flugdatenschreibers. Die Sprachaufzeichnungen wurden jedoch überschrieben. Seit dem Vorfall ist das Flugzeug nicht mehr geflogen, abgesehen von einem Überführungsflug am 6. Juni zu einer Boeing-Einrichtung in Everett, Washington. Die FAA hatte zuvor Inspektionen der Ruderbaugruppe einiger 737 Max 8 angeordnet, um mögliche Mängel zu überprüfen. Es ist jedoch unklar, ob dieser Vorfall damit in Zusammenhang steht. „Dutch Roll“-Vorfälle sind selten, aber die Piloten sind darauf trainiert, solche Situationen zu bewältigen, indem sie das Flugzeug abbremsen und in eine dichtere Luftschicht absteigen. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit gründlicher Untersuchungen und Inspektionen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Boeing 737 Max 8 zu gewährleisten.

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AHS übernimmt Passagierabfertigung für Eurowings am Flughafen Köln/Bonn

Das Abfertigungsunternehmen AHS Aviation Handling Services hat bekannt gegeben, dass es Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, als neue Kundin am Flughafen Köln/Bonn gewonnen hat. Ab Montag, den 17. Juni 2024, wird AHS die Passagierabfertigung für Eurowings übernehmen. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. AHS ist spezialisiert auf Dienstleistungen im Bereich der Passagierabfertigung und betreibt Niederlassungen an mehreren großen deutschen Flughäfen, darunter Hamburg, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München. Zudem kooperiert das Unternehmen mit Partnern an zwei weiteren Airports. Die Entscheidung von Eurowings, AHS als neuen Dienstleister zu wählen, wird als strategischer Schritt zur Optimierung der Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Köln/Bonn interpretiert. AHS hat sich einen Ruf für zuverlässige und effiziente Abfertigungsdienste erarbeitet und wird nun die Anforderungen von Eurowings-Passagieren am Standort umsetzen. Die Zusammenarbeit zwischen AHS und Eurowings startet in wenigen Tagen, wobei beide Seiten optimistisch sind, dass die neue Partnerschaft zu einer reibungslosen Abwicklung der Flugabfertigungen führen wird.

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Norse Atlantic Airways und Neos schließen strategische Partnerschaft für Wintersaison 2024/2025

Norse Atlantic Airways hat eine strategische Partnerschaft mit Neos, einer Tochtergesellschaft von Alpitour World, für die Wintersaison 2024/2025 angekündigt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird eine Boeing 787 Dreamliner von Norse Atlantic vom 18. Dezember 2024 bis zum 1. April 2025 am Flughafen Mailand Malpensa stationiert sein. Die Kooperation sieht vor, dass Norse Atlantic für Neos verschiedene Schlüsselrouten bedienen wird, darunter Flüge von Mailand Malpensa nach Sansibar, Mombasa, La Romana, Montego Bay, Madagaskar und Dubai. Diese Verbindungen werden wöchentlich angeboten. Bjorn Tore Larsen, CEO und Gründer von Norse Atlantic Airways, lobte die Partnerschaft mit Neos und hob die Zuverlässigkeit der Charter- und ACMI-Dienste von Norse Atlantic hervor. Aldo Sarnataro, kaufmännischer Direktor von Neos, betonte das Wachstumspotenzial der Zusammenarbeit und die hohen Servicestandards, die die Kunden von Neos erwarten können. Das Passagier-Erlebnis in der Economy-Kabine bietet geräumige Sitze und eine Vielzahl von Unterhaltungsoptionen, während die Premium-Kabine mit großzügigem Sitzabstand, verbesserter Verpflegung und mehr Beinfreiheit ein luxuriöses Reiseerlebnis verspricht. Die Partnerschaft zwischen Norse Atlantic und Neos unterstreicht deren Engagement für herausragenden Service und Betrieb während der Hauptreisezeit im Winter.

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Croatia Airlines präsentiert neue visuelle Identität zum 35-jährigen Jubiläum

Zum 35-jährigen Bestehen präsentiert Croatia Airlines eine überarbeitete visuelle Identität sowie eine neue Flotte, die eine neue Ära für die Fluggesellschaft einläuten soll. Das Redesign, entworfen von Ivana Ivankovi, modernisiert das Erscheinungsbild mit einem kühneren Schriftzug, überarbeitetem Flugzeugdesign und neuen Uniformen für das Kabinenpersonal. Die Updates unterstreichen die Kernwerte der Airline wie Qualität, Sicherheit und Gastfreundschaft, während sie gleichzeitig die nationale Identität Kroatiens durch historische Farben und Formen der Flagge betonen. Die schrittweise Implementierung der neuen Identität über die nächsten drei Jahre zielt auf Nachhaltigkeit und Kostenreduzierung ab und soll das Flugerlebnis verbessern sowie die Marktposition von Croatia Airlines stärken. Als bedeutende europäische und globale Marke bleibt die Airline eine wichtige Verbindung zwischen Kroatien und der Welt, wobei sie den Tourismussektor und die Wirtschaft des Landes weiter unterstützt.

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Eurofighter in Linz-Hörsching: Bundesheer nutzt Ausweichbasis für Großveranstaltungen

Ab Freitag wird der Flughafen Linz-Hörsching vorübergehend zur Heimatbasis für drei Eurofighter des österreichischen Bundesheeres. Der Grund für diese Verlagerung liegt in den geplanten Großveranstaltungen auf dem Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg, Steiermark, wo sowohl die internationale Großübung „Schutzschild 24“ als auch die Flugshow „Airpower“ stattfinden sollen. Die Entscheidung, Eurofighter nach Linz-Hörsching zu verlegen, ermöglicht es dem Bundesheer, die Einsatzbereitschaft der Kampfflugzeuge auch außerhalb ihrer regulären Basis zu trainieren. Martin Beyrer vom Bundesheer betont die Bedeutung dieser Maßnahme: „Wir haben schon Ausweichlandungen in Linz durchgeführt, aber jetzt führen wir auch die Luftraumüberwachung von Linz-Hörsching aus.“ Diese Operationen sind entscheidend für die Sicherheit des österreichischen Luftraums, da die stationierten Eurofighter im Ernstfall sofort einsatzbereit sein müssen, um etwaige Bedrohungen zu identifizieren und zu überwachen. Die Verlegung der Eurofighter nach Linz-Hörsching bis Mitte September unterstreicht die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit des Bundesheeres auf geplante Großveranstaltungen, die eine temporäre Verlagerung der Militäroperationen erfordern. Dieser Schritt gewährleistet, dass trotz der Veranstaltungen in Zeltweg die Luftraumüberwachung und Einsatzbereitschaft der Eurofighter ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden kann.

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Jet2-Flug nach Teneriffa wegen aggressiven Passagiers nach Shannon umgeleitet

Ein Jet2-Flug von Glasgow nach Teneriffa Süd wurde am 12. Juni 2023 zum internationalen Flughafen Shannon in Irland umgeleitet, nachdem ein junger Mann an Bord eine Frau angegriffen haben soll. Der Flug LS155, eine Boeing 737-800, registriert als G-JZBR, startete um 15:30 Uhr, musste jedoch kurz nach dem Start in Irland landen. Berichten zufolge war der etwa 20-jährige Mann alkoholisiert und geriet nach dem Start in einen Kampf mit der Kabinenbesatzung und anderen Passagieren. Die irische Polizei (Gardaí) nahm den an Händen und Füßen gefesselten Mann fest. Die Verhaftung wurde auf Video festgehalten und in den sozialen Medien verbreitet. Der Verdächtige wird gemäß Abschnitt 4 des Criminal Justice Act 1984 auf einem Bahnhof in der irischen Grafschaft Clare festgehalten, während die Polizei den Vorfall untersucht. Die Passagiere wurden aufgehalten, erreichten jedoch schließlich mit einem anderen Flugzeug und einer anderen Besatzung ihr Ziel, den Flughafen Reina Sofía im Süden von Teneriffa. Jet2 kündigte ein lebenslanges Flugverbot für den betreffenden Passagier an und plant, eine Entschädigung für die Kosten der Umleitung zu fordern, die sich schätzungsweise auf einen fünfstelligen Betrag belaufen. Die Fluggesellschaft betonte, dass solches Verhalten inakzeptabel sei und schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen werde.

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