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Belgien erweitert Hubschrauberflotte mit H145M-Hubschraubern

Das Königreich Belgien hat einen Vertrag über den Kauf von 15 Mehrzweckhubschraubern des Typs H145M für seine Armee sowie zwei Hubschrauber mit drei zusätzlichen Optionen für die föderale Polizei unterzeichnet. Die Transaktion, abgewickelt durch die NATO Support and Procurement Agency (NSPA) in Zusammenarbeit mit Airbus Helicopters, soll die militärischen und sicherheitsrelevanten Kapazitäten Belgiens stärken. Airbus Helicopters CEO Bruno Even äußerte sich erfreut über die Entscheidung Belgiens, den H145M in seine Flotte aufzunehmen: „Der robuste Mehrzweckhubschrauber wird in Europa immer mehr zur Referenz für taktische Lufttransporte, Spezialeinsätze und medizinische Evakuierungen.“ Er betonte die Vielseitigkeit der H145M, die von leichter Angriffs- bis hin zu Spezialeinsatzrollen innerhalb weniger Minuten umgerüstet werden kann. Der H145M zeichnet sich durch ihre umfangreichen Einsatzmöglichkeiten aus, darunter Hebe- und Außenlastfähigkeiten sowie fortschrittliche Kommunikations- und Selbstschutzsysteme. Angetrieben von zwei Turbomeca Arriel 2E-Triebwerken und ausgestattet mit der digitalen Avionik Helionix, bietet der Hubschrauber auch einen leistungsstarken 4-Achsen-Autopiloten zur Reduzierung der Pilotenarbeitsbelastung. Belgien reiht sich damit in die wachsende Gruppe von Nationen ein, die die H145M für anspruchsvolle Missionen nutzen. Bereits im Einsatz sind H145M-Hubschrauber unter anderem in Deutschland, den USA, Ungarn, Serbien und Thailand. Die Entscheidung Belgiens markiert einen weiteren Schritt zur Modernisierung seiner Verteidigungs- und Sicherheitsinfrastruktur.

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Kärntner Seen: Hohe Wasserqualität fürs Badevergnügen

Die Kärntner Seen erfreuen sich nicht nur einer traumhaften türkisen Farbe und angenehmen Wassertemperaturen, sondern auch einer ausgezeichneten Wasserqualität. Aktuelle Studien der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie der Europäischen Umweltagentur (EEA) bestätigen, dass sämtliche Badestellen in Kärnten die höchste Bewertung erhalten haben. In Kärnten, das mit über 1.200 Seen zu den wasserreichsten Regionen Europas zählt, sind die Bedingungen für ungetrübtes Badevergnügen optimal. Die meisten Seen haben bereits die Marke von 20 Grad Wassertemperatur überschritten, und mit einem sommerlichen Wetter bis über 30 Grad prognostiziert, dürften die Temperaturen bald auf angenehme 23 Grad steigen. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, betont die Bedeutung der ausgezeichneten Wasserqualität für den Tourismus in der Region. Die aktuellen Studienergebnisse unterstreichen Kärntens Ruf als umweltbewusste und nachhaltige Urlaubsdestination, die sowohl Erholungssuchende als auch Wassersportler anzieht. Besonders die hohe Gästezufriedenheit mit den Seen trägt dazu bei, dass Kärnten bei vielen Urlaubern das bevorzugte Reiseziel ist. Neben der hervorragenden Wasserqualität zeichnen sich die Kärntner Seen durch ihre Wärme aus, die durch unterirdische Quellen gespeist wird und durch die geografische Lage vor Kaltlufteinbrüchen geschützt ist. Diese natürlichen Bedingungen machen die Seen nicht nur zu perfekten Badeorten, sondern auch zu beliebten Zielen für Familien und Naturliebhaber, die die unberührte Natur und vielfältige Freizeitmöglichkeiten schätzen.

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Österreichische Bergrettung verzeichnet Anstieg bei Einsätzen und diskutiert Sicherheitsstrategien

Die Österreichische Bergrettung meldet für das Jahr 2023 einen Anstieg ihrer Einsätze um drei Prozent auf über 9.600. Bei einem Netzwerksymposium in Zusammenarbeit mit dem KFV und dem ÖKAS wurden Maßnahmen zur Optimierung und Reduzierung der Einsatzhäufigkeit erörtert. Das Symposium „BergRETTUNG“ brachte verschiedene Akteure der alpinen Sicherheit zusammen, um über neue Trends und Risiken zu beraten. Innenminister Mag. Gerhard Karner betonte die Wichtigkeit der starken Vernetzung und lobte den unverzichtbaren Einsatz der rund 12.800 ehrenamtlichen Bergretter und -retterinnen, die jährlich über 9.600 Einsätze bewältigen. Stefan Hochstaffl, Präsident der Österreichischen Bergrettung, zeigt sich erfreut über den Zuwachs an freiwilligen Mitgliedern und die gestiegenen Einsatzzahlen. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 9.658 Einsätze registriert, bei denen leider 273 Personen nur noch tot geborgen werden konnten. Die Diskussionen am Semmering umfassten neben Kommunikationsstrategien auch das Thema „Peer-Stress“ und die Notwendigkeit professioneller Unterstützung für Einsatzkräfte nach belastenden Ereignissen. Ing. Martin Gurdet, MSc, Bundesgeschäftsführer der Bergrettung, unterstreicht die fortlaufende Implementierung solcher Maßnahmen. Dr. Johanna Trauner-Karner vom KFV weist auf eine hohe Dunkelziffer von Bergunfällen hin, die nicht polizeilich gemeldet werden. Sie betont die Bedeutung zielgerichteter Präventionsarbeit, um Unfälle zu vermeiden. Laut Schätzungen erleiden jährlich etwa 47.000 Personen in Österreich schwere Verletzungen beim Skifahren, Snowboarden, Wandern und anderen Bergsportarten. Peter Paal, Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit, mahnt zur Vorsicht am Berg und unterstreicht die Bedeutung präventiver Maßnahmen. Das Symposium wurde von einer Vielzahl an Organisationen unterstützt, darunter Höhlenrettung, Flugrettung, Feuerwehr und Alpenverein, die sich für die Sicherheit im alpinen Raum engagieren.

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Christian Hein neuer Head of Sales & Marketing bei Corendon Airlines

Christian Hein (58) übernimmt bei Corendon Airlines die neu geschaffene Position des Head of Sales & Marketing. In dieser Funktion wird er marktübergreifend für alle Verkaufs-, Marketing- und Kommunikationsaktivitäten der Ferienfluggesellschaft verantwortlich sein. Hein wird sowohl von der Unternehmenszentrale in Antalya als auch von seinem Standort nahe des Flughafens Frankfurt aus agieren. Yıldıray Karaer, CEO von Corendon Airlines, betont die Bedeutung von Hein für das Unternehmen: „Wir sind in einem Marktumfeld mit Herausforderungen und wollen uns zunächst konsolidieren, um nachhaltig zu wachsen. Mit Christian Hein haben wir einen erfahrenen Vertriebsprofi gewonnen, der unsere mittel- und langfristigen Ziele unterstützen wird.“ Hein bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Luftfahrt- und Touristikbranche mit. Ursprünglich aus Hamburg stammend, begann er seine Karriere bei der schweizerischen Fluggesellschaft Crossair in der Streckenplanung. Später war er im Revenue Management bei Lufthansa und Swiss International Air Lines tätig, bevor er bei Lufthansa als General Manager für Nordeuropa und anschließend als Director Global Key Account Management arbeitete. Ab 2013 war er bei Eurowings beschäftigt und leitete als Senior Vice President Sales maßgeblich die Transformation der Fluggesellschaft. Zwischenzeitlich war er auch im Versicherungskonzern AXA tätig, bevor er von 2019 bis 2024 als Managing Director die deutsche Vertretung von MSC Kreuzfahrten in München leitete. Corendon Airlines bedient als europäische Ferienfluggesellschaft wichtige Urlaubsziele im Mittelmeer und auf den Kanaren. Besonders der deutschsprachige Markt ist bedeutend für die Airline, die allein aus Deutschland 20 Flughäfen bedient. Hein äußerte sich zu seiner neuen Rolle: „Corendon Airlines ist eine hochinteressante Fluggesellschaft mit großem Potenzial. Ich freue

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Raiffeisen Vertriebs GmbH übernimmt Touristik Vertriebsgesellschaft vollständig

Die Neuausrichtung der Touristik Vertriebsgesellschaft (TVG) nach der FTI-Pleite schreitet voran: Heute hat die Raiffeisen Vertriebs GmbH den 50-prozentigen Anteil der FTI Group an der TVG übernommen. Bereits vor der Insolvenz gehörten der Raiffeisen Vertriebs GmbH 50 Prozent des Reisebüro-Franchise-Systems. Mit der heutigen Übernahme der restlichen 50 Prozent wird die Raiffeisen Vertriebs GmbH nun alleiniger Eigentümer der TVG. „Wir freuen uns, dass wir den Franchise-Partnern mit diesem Schritt nun Planungssicherheit und eine erfolgreiche Zukunft unter einem starken Dach bieten können“, äußerten sich Thomas Bösl und Lars Helmreich, Geschäftsführer der Raiffeisen Vertriebs GmbH. Die Übernahme ermöglicht es der Raiffeisen Vertriebs GmbH, den Namen Sonnenklar TV exklusiv im stationären Reisevertrieb zu nutzen. Zusätzlich wird der Shopping-Sender Sonnenklar TV, der ebenfalls Teil der RT-Gruppe ist, über die Euvia Travel GmbH betrieben. Zudem erwirbt die Raiffeisen Vertriebs GmbH die Markenrechte für die Flugbörse. Die Entscheidung zur Übernahme war bereits in den vergangenen Wochen spekuliert worden. Axel Bierbach von der Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen, vorläufiger Insolvenzverwalter der FTI Touristik GmbH und BigXtra Touristik, lobte die schnelle Lösung für die Vertriebspartner der TVG. Zu den Reisebüro-Marken der TVG zählen Sonnenklar TV, 5-vor-Flug und Flugbörse. Das Franchise-System umfasst derzeit etwa 230 Reisebüros.

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Pegasus Airlines: Finanzielle Herausforderungen und Industrieausblick

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines steht vor finanziellen Herausforderungen, wie der derzeitige Vorsitzende Mehmet Tevfik Nane auf einer Veranstaltung des Aviation Club UK betonte. Nane warnte vor einer nicht nachhaltigen finanziellen Entwicklung bei Pegasus, da die Betriebskosten im ersten Quartal 2024 um 26 % stiegen, während die Einnahmen nur um 17 % zulegten. Im ersten Quartal 2024 verzeichnete Pegasus einen Nettoverlust von 103 Millionen Euro, im Vergleich zu 22 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Betriebsverlust belief sich auf 36,8 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 6,2 Millionen Euro. Diese Zahlen verdeutlichen die aktuellen finanziellen Schwierigkeiten der Airline. Trotz der herausfordernden Kostenstruktur erwartet Pegasus, dass die EBITDA-Marge im Jahr 2024 zwischen 28 % und 30 % liegen wird, gestützt durch eine starke Hochsaison. Dennoch prognostiziert die Airline, dass die Kosten pro verfügbarem Sitzkilometer ohne Treibstoff weiter steigen werden. Die Internationale Luftverkehrsvereinigung (IATA) hat trotz der Schwierigkeiten optimistische Aussichten für die Luftfahrtbranche insgesamt. Die IATA erwartet, dass die Fluggesellschaften weltweit im Jahr 2024 einen Nettogewinn von 30,5 Milliarden US-Dollar erzielen werden, verglichen mit 27,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Besonders herausfordernd bleibt die Situation für Fluggesellschaften in Lateinamerika, wo gemischte Ergebnisse erzielt wurden und einige Airlines mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Die IATA warnte vor weiteren Herausforderungen in dieser Region, trotz einer prognostizierten Gesamtgewinnspanne von 600 Millionen US-Dollar für 2024. Die Fluggesellschaftsbranche strebt insgesamt Umsatzerlöse von rund 996 Milliarden US-Dollar bis 2024 an, wobei das Verkehrswachstum jedoch voraussichtlich nachlassen wird. Dies reflektiert die Rückkehr zur Normalität nach zwei Jahren starker Nachfrage.

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Qantas‘ „Project Sunrise“ erhält grünes Licht von europäischen Luftsicherheitsbehörden

Das ambitionierte Projekt „Project Sunrise“ der australischen Fluggesellschaft Qantas macht Fortschritte: Die europäischen Luftsicherheitsbehörden haben die Genehmigung für einen Zusatztank für den Airbus A350-1000 ULR erteilt, der für Superlangstreckenflüge vorgesehen ist. Nach langer Verzögerung aufgrund technischer Anpassungen soll das Projekt nun endlich starten. Ursprünglich im Jahr 2017 angekündigt, plant Qantas ab Mitte 2026 Ultra-Langstreckenflüge von Sydney nach London und New York anzubieten. Die Genehmigung des zusätzlichen Kraftstofftanks durch die EASA (European Union Aviation Safety Agency) ermöglicht es Qantas, den aktuellen Auslieferungstermin für die speziell modifizierte A350-1000 ULR einzuhalten. Die COVID-19-Pandemie und technische Herausforderungen hatten die Auslieferung der Flugzeuge verzögert. Mit den neuen „Sunrise“-Flügen reagiert Qantas auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Langstreckenprodukten und plant zudem, das internationale Netzwerk ab Perth zu erweitern. Besonders großes Wachstumspotenzial sieht die Fluggesellschaft auch in Indien. Die lang erwarteten Ultra-Langstreckenflüge sollen nicht nur das bestehende Streckennetz von Qantas stärken, sondern auch neue Maßstäbe im globalen Luftverkehr setzen.

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Air France CEO: Langstrecken-Geschäftsreiseverkehr erholt sich, Kurzstrecken weiterhin herausfordernd

Die CEO von Air France, Anne Rigail, berichtet von einer allmählichen Erholung im Geschäftsreiseverkehr auf Langstrecken, während der China-Verkehr sich langsamer erholt. Auf der Kurzstrecke hingegen bleibt die Erholung aus. Rigail äußerte sich zu diesem Thema vor Journalisten und betonte, dass es auf der Kurzstrecke praktisch keine Erholung gebe. Die Einschätzung der CEO spiegelt die aktuellen Herausforderungen wider, denen sich die Luftfahrtbranche gegenüber sieht, insbesondere im Kontext der fortlaufenden Auswirkungen der globalen Pandemie. Air France und andere Fluggesellschaften haben trotz Lockerungen der Reisebeschränkungen weiterhin mit niedrigeren Passagierzahlen auf Kurzstrecken zu kämpfen. Rigail betonte die Bedeutung einer stabilen Erholung des Luftverkehrsmarktes für das Gesamtwachstum und die Rentabilität von Air France. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklung der Passagiernachfrage genau und passt ihre Betriebsstrategien entsprechend an, um die Marktherausforderungen zu bewältigen.

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Heftige Turbulenzen auf Air New Zealand Flug von Wellington nach Queenstown

Auf einem Inlandsflug von Wellington nach Queenstown kam es am 16. Juni 2024 zu turbulenten Szenen, bei denen zwei Personen verletzt wurden. Die Maschine der Air New Zealand, Flug NZ607, ein Airbus A320-200 mit der Registrierung ZK-OXH, geriet während des Getränkeservice in Turbulenzen. Ein Passagier wurde verletzt, als eine heiße Kaffeekanne durch plötzliches Sinken des Flugzeugs zerbrach und sie verbrühte. Ein Besatzungsmitglied schlug beim Turbulenzen gegen die Kabinendecke. Beide Verletzten wurden nach der Landung in Queenstown ins Lakes District Hospital gebracht, berichtet der New Zealand Herald. Der Vorfall ereignete sich während des Flugs, der um 14:02 Uhr von Wellington startete und um 15:12 Uhr planmäßig in Queenstown landete. Augenzeugen berichteten von starken Turbulenzen, die das Flugzeug wie eine Achterbahn schaukeln ließen. Nach dem Vorfall wurde kein weiterer Getränkeservice mehr durchgeführt. Kapitän David Morgan, Chief Operational Integrity and Safety Officer von Air New Zealand, bestätigte den Zwischenfall und betonte die Sicherheit der Passagiere sei zu jeder Zeit gewährleistet gewesen. Der Vorfall steht im Kontext einer Serie von Turbulenzen in der Luftfahrt, einschließlich eines tödlichen Vorfalls auf einem Flug der Singapore Airlines im Mai 2024. Experten warnen vor zunehmenden Turbulenzen aufgrund der globalen Erwärmung und empfehlen Passagieren, während des Flugs stets angeschnallt zu bleiben.

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Neue Flugverbindung von Paderborn/Lippstadt nach Pristina im Sommer 2024

Ab Sommer 2024 erweitert der Flughafen Paderborn/Lippstadt sein Angebot um eine neue Destination. Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air wird vom 5. Juli bis zum 6. September bis zu zwei wöchentliche Flüge in die kosovarische Hauptstadt Pristina anbieten. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319 mit 144 Sitzplätzen. An den Freitagen während des genannten Zeitraums wird ein wöchentlicher Flug von Pristina nach Paderborn/Lippstadt durchgeführt. Der Abflug in Pristina erfolgt um 12:35 Uhr mit einer geplanten Ankunft in Paderborn/Lippstadt um 15:05 Uhr. Rückflugzeiten sind um 1:50 Uhr ab Paderborn/Lippstadt und Ankunft um 18:10 Uhr in Pristina vorgesehen. Zusätzlich wird es vom 9. Juli bis zum 20. August auch dienstags eine Flugverbindung zwischen den beiden Städten geben. Der Abflug in Pristina ist für 4:35 Uhr geplant, die Ankunft in Paderborn/Lippstadt um 7:05 Uhr. Der Rückflug startet um 7:55 Uhr von Paderborn/Lippstadt mit einer Ankunft in Pristina um 10:15 Uhr. Die Einführung dieser neuen Route wird als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen Deutschland und dem Kosovo gesehen. Trade Air und der Flughafen Paderborn/Lippstadt hoffen auf eine positive Resonanz seitens der Passagiere und eine erfolgreiche Etablierung der Strecke während der Sommermonate.

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