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Alltours holt FTI-Manager in die Geschäftsführung

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2024 wird der bisherige FTI-Produktchef Jan Mayer in die Geschäftsführung von Alltours einziehen. In dieser Funktion wird Mayer den Flug- und Hoteleinkauf sowie die Bereiche Finanzen, Controlling, Rechnungswesen, Personal, Recht und IT des Reiseveranstalters verantworten. „Jan Mayer ist ein langjähriger Touristiker mit breiter Erfahrung im Management von Reiseveranstaltern, Hotels und Airlines. Er wird eine wichtige Funktion bei der Umsetzung unserer ambitionierten Expansionspläne übernehmen“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours.

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Air Baltic mit Delegation in der Ukraine

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am 25. März 2024 eine Delegation nach Riga entsandt, um an einer Besprechung mit dem Infrastrukturminister teilzunehmen. Firmenchef Martin Gauss erklärte, dass man bereit ist die Flüge von/nach Kiew, Lwiw und Odessa zu reaktivieren, sobald es eben die Sicherheitslage zulässt. Voraussetzung ist, dass der Krieg beendet ist und die EASA erklärt, dass Flüge in die Ukraine sicher sind. „Wir sind entschlossen, uns aktiv an der Wiederherstellung des ukrainischen Luftverkehrs zu beteiligen. Air Baltic bleibt ein zuversichtlicher und unterstützender Partner beim Wiederaufbau und bei Investitionen in die ukrainische Luftfahrt. Unter den härtesten Bedingungen des Krieges haben wir uns von der Professionalität des Flughafenteams überzeugt und freuen uns darauf, den Flugbetrieb so bald wie möglich wieder aufzunehmen. Da die Sicherheit unserer Mitarbeiter, Passagiere, Flugzeuge und Flüge für uns oberste Priorität hat, wird Air Baltic so bald wie möglich die Flüge mit unserem Nachbarland wieder aufnehmen, um die Konnektivität zu gewährleisten und die Unabhängigkeit der Ukraine zu unterstützen. Слава Україні (Ruhm für die Ukraine)!“, so Martin Gauss.

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Autogrill eröffnet 17 Gastrobetriebe am Flughafen Köln/Bonn

Unter der Marke Autogrill wird der Avolta-Konzern künftig 17 Gastronomiebetriebe in den Terminals 1 und 2 am Flughafen Köln/Bonn betreiben. Die Gesamtfläche beträgt laut Medienerklärung etwa 3.800 Quadratmeter. Erste Umbaumaßnahmen starten bereits im Sommer. Die Eröffnung einiger aktuell nicht vermieteter Flächen ist nach deren Umbau bereits ab Herbst 2024 geplant, nach und nach folgt die Eröffnung weiterer neuer Ladenlokale. Zum Jahresende werden die meisten Flächen an den neuen Betreiber übergeben worden sein. Das gastronomische Angebot wird durch die neue Vertragspartnerschaft zukünftig noch größer und vielfältiger für die zahlreichen Gäste am Flughafen. „Die neue Partnerschaft mit Avolta ist ein Meilenstein und wird das Gesicht des Flughafens nachhaltig verändern“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln Bonn GmbH anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Die vielseitigen Konzepte für insgesamt 17 gastronomische Flächen sind Teil eines völlig neuen Retail-Gastro-Aufenthaltskonzepts in den Terminals, mit einem unverwechselbaren regionalen Bezug zu unserem Standort. Wir sind stolz, im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens die Autogrill Deutschland GmbH unter dem Dach der global agierenden Avolta AG als neuen Partner des Flughafens gewonnen zu haben, deren innovative Pläne unsere Idee der zukünftigen Ausgestaltung unseres Flughafens bestmöglich widerspiegeln.”

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Ostern 2024: Dresden und Leipzig erwarten PAX-Ansturm

Zum Osterfest heben von Gründonnerstag bis Ostersonntag insgesamt 129 Passagiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – 46 am Flughafen Dresden und 83 am Flughafen Leipzig/Halle. Neben Urlaubsregionen am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie am Persischen Golf stehen innerdeutsche Ziele und europäische Metropolen auf dem Flugplan. Ab Leipzig/Halle starten an Ostern 54 Flugzeuge zu Sonnenzielen und 29 Linienflüge. Allein nach Antalya und Hurghada fliegen 16 beziehungsweise zwölf Maschinen. Mallorca wird sechs Mal angeflogen. Nach Las Palmas und Marsa Alam starten jeweils fünf Ferienflieger. Weitere Flüge bringen Passagiere nach Fuerteventura, Teneriffa, Dubai, Abu Dhabi, Funchal und Korfu. Im gleichen Zeitraum sind 29 Linienflüge zu internationalen Drehkreuzen geplant, darunter 14 nach Frankfurt und sechs nach München. Istanbul und Wien werden vier beziehungsweise drei Mal angeflogen, London zwei Mal. Am Sonntag, den 31. März, tritt der Sommerflugplan in Kraft. Das Angebot am Flughafen Leipzig/Halle umfasst Verbindungen zu 33 Zielen in 16 Ländern, die von 29 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 221 Flüge im Passagierverkehr. Ab Dresden starten an Ostern 34 Linien- und zwölf Urlaubsmaschinen. Antalya wird fünf Mal angesteuert. Nach Palma de Mallorca und Hurghada heben drei beziehungsweise zwei Flugzeuge ab. Angeflogen werden zudem Las Palmas und Fuerteventura. Lufthansa startet an Ostern ab Dresden am häufigsten. Die Airline steuert 15 Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten zwölf Flüge. Über die Drehkreuze ist eine Vielzahl von Zielen weltweit bequem erreichbar. Des Weiteren fliegt Eurowings nach Düsseldorf. KLM verbindet Dresden drei Mal mit Amsterdam. SWISS fliegt ebenfalls drei Mal

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Ryanair begrüßt Führungswechsel bei Boeing

Der europäische Boeing-Großkunde Ryanair begrüßt in einer Medienaussendung den Umstand, dass Stan Deal von Stephanie Pope abgelöst wird und auch David Calhoun abtreten wird. „Wir begrüßen diese dringend benötigten Veränderungen im Management in Seattle. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stephanie Pope, um die Auslieferung von B737-Flugzeugen an Kunden, einschließlich Ryanair in Europa, für den Sommer und Herbst 2024 zu beschleunigen. Wir freuen uns auch auf die weitere Zusammenarbeit mit Boeing-CEO Dave Calhoun und CFO Brian West und darauf, Boeing dabei zu helfen, seine Flugzeugauslieferungen wieder anzukurbeln, damit Ryanair als Boeing-Kunde Nr. 1 hier in Europa weiter stark wachsen kann“, erklärt Konzernchef Michael O’Leary.

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Im BER-Sicherheitsbereich: Burger King und Starbucks eröffnen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg müssen Passagiere ab sofort nach der Sicherheitskontrolle nicht mehr auf Burger, Milchshakes und Co verzichten, denn Burger King und Starbucks haben Franchise-Filialen im Sicherheitsbereich des Terminals 1 eröffnet. Auf 329 Quadratmetern Fläche erwartet abfliegende Passagiere bei Burger King ein Schnellrestaurant mit Self-Order-Terminals und mehr als 120 Sitzplätzen. Starbucks bietet Reisenden vor dem Abflug auf mehr als 100 Quadratmetern Fläche und mit 28 Sitzplätzen die Möglichkeit, Kaffeespezialitäten sowie kalte und warme Snacks zu genießen. „Wir freuen uns sehr über die zwei neuen Gastronomie-Einheiten von Burger King und Starbucks am BER. Insgesamt haben unsere Passagiere nun die Wahl zwischen acht verschiedenen Konzepten auf dem luftseitigen Food Court. Mit der SSP-Gruppe wissen wir am BER einen starken Partner an unserer Seite. Die Expansion zeigt die Attraktivität des Flughafenstandorts sowie die gute Zusammenarbeit der Flughafengesellschaft mit den ansässigen Unternehmen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

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Vertragsverlängerung: Heinemann bleibt am Flughafen Graz

Am Flughafen Graz wird auch weiterhin Heinemann Austria GmbH den Duty-Free-Shop betreiben. Das Unternehmen setzte sich in einer zweistufigen Ausschreibung durch. Heinemann ist seit fast 20 Jahren am Grazer Airport tätig. „Heinemann hat den Shop in den letzten 20 Jahren mit dem motivierten Team immer wieder mit viel Engagement weiterentwickelt“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ich freue mich daher sehr, dass wir diese Zusammenarbeit weiterführen können.“ Die Heinemann Austria GmbH führt den 420 Quadratmeter großen Duty Free Shop am Flughafen Graz seit 2005. Der Einbau des regionalen Bereichs „Steiermarkt“ ist auf viel Resonanz gestoßen, weshalb in Zukunft auf die Regionalität ein noch größerer Fokus gesetzt werden soll, damit Reisende am Flughafen Graz ein Stück Österreich bzw. Steiermark in ihr Zielland mitnehmen können.

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Ab Casablanca: Royal Air Maroc fliegt wieder nach Neapel

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Casablanca und Neapel. Die Strecke soll in der Sommersaison aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant die Wiederaufnahme der Strecke Casablanca-Neapel. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2021 bedient, so das Portal Aero Routes. Die Strecke soll am 22. Juni wieder aufgenommen werden, die Fluggesellschaft will zweimal wöchentlich nach Neapel fliegen. Die Flüge werden mit einer Boeing 737-300 durchgeführt.

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Flugstreichungen: Zivilluftfahrtbehörde ermittelt gegen Cathay Pacific

Insgesamt 786 Flugstreichungen zwischen 28. Dezember 2023 und 29. Dezember 2024 haben Cathay Pacific ein Ermittlungsverfahren durch die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong eingebrocht. Laut lokalen Medienberichten räumte das Luftfahrtunternehmen bereits ein, dass man massive Planungsfehler vorgenommen hatte. Man hat den tatsächlichen Bedarf an Piloten und Flugbegleitern falsch eingeschätzt. So kam es dazu, dass aufgrund von akutem Personalmangel viele Flüge nicht durchgeführt werden konnten. Die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone hat bereits mitgeteilt, dass man ein Untersuchungsverfahren eingeleitet hat und Cathay Pacific dazu aufgefordert hat Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen hat bereits einen Maßnahmenkatalog präsentiert, der nun vom Amt geprüft wird.

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