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Köln: Eurowings verschiebt Santiago de Compostela um ein Jahr

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 nicht zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela fliegen. Der Carrier strebt den Start dieser Route nun für das kommende Jahr an. Das deutsche Luftfahrtunternehmen hat – wie berichtet – die Aufnahme von Santiago de Compostela fliegen ab Köln/Bonn abgesagt. Nun erklärt Eurowings gegenüber dem Branchenportal Airliners.de unter anderem, dass es sich um eine „kurzfristige Anpassung“ des Netzwerks handeln würde. Man prüfe die Wiederaufnahme regelmäßig. Derzeit ist angestrebt, dass diese Route dann Teil des Sommerflugplans 2025 werden soll.

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St. Petersburg: Trunkenbold verfängt sich in Flughafenzaun

In der vergangenen Woche ist es auf dem Flughafen Sankt Petersburg (Pulkovo) zu einem ungewöhnlichen Vorfall gekommen. Im Rahmen einer routinemäßigen Streife wurde ein Mann angetroffen, der sich im Schutzzaun verheddert hatte. Laut lokalen Medienberichten soll er äußerst stark alkoholisiert gewesen ein. Der Betrunkene wollte, warum auch immer, ins eingezäunte Areal des Pulkovo Airports eindringen. Das Vorhaben scheiterte, denn er soll sich am Stacheldraht verfangen haben und konnte sich in einem Zustand nicht mehr befreien. Dem Vernehmen nach erfolgte nach seiner „Befreiung“ eine vorläufige Festnahme durch die Polizei.

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WKO und Gewerkschaft einigen sich auf neuen Flughafen-KV

Ende der vergangenen Woche haben sich die Gewerkschaften GPA und Vida mit der Wirtschaftskammer auf Anhebungen der Löhne und Gehälter im Kollektivvertrag für Flughäfen und Bodenabfertigungsunternehmen geeinigt. Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 sollen die Beschäftigten um sieben Prozent höhere Bezüge ausbezahlt bekommen. Als Basis für die KV-Verhandlungen wurde die Inflationsrate der letzten 12 Monate herangezogen, die 6,34% betragen hatte. Auch die Lehrlingseinkommen werden um 7,0% erhöht. Alle beteiligten Sozialpartner, die Gewerkschaften GPA und Vida auf der Arbeitnehmerseite sowie die Berufsgruppe Luftfahrt der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) auf der Arbeitgeberseite, zeigen sich zufrieden und betonen den konstruktiven Stil der KV-Verhandlungen. Der Kollektivvertrag gilt für 6.500 Beschäftigte.

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Deutschland: Easyjet kritisiert hohe Gebühren scharf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet kritisiert die Kosten, die Airlines an deutschen Airports zu entrichten haben, scharf. Gemeint sind regulierte Abgaben sowie die Ticketsteuer, die per 1. Mai 2024 abermals erhöht werden soll, um den maroden Staatshaushalt aufzubessern. Der Lowcoster verweist unter anderem darauf, dass sich die Standortkosten seit dem Jahr 2019 fast verdoppelt hätten. Dies führe dazu, dass man Kapazität abgezogen habe und ab anderen Staaten, die niedrigere Kosten hätten, einsetzen würde. Man warnt davor, dass sich Deutschland über die hohen Gebühren nach und nach von der Welt abkoppeln würde. Unterstützung für diese Aussagen gibt es seitens des Branchenverbandes ADV, der in einer Erklärung ebenfalls unter anderem die bevorstehende Erhöhung der Luftverkehrsabgabe scharf kritisiert.

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Universal Air legt zwei Routen ab Prag auf

Die maltesische Regionalfluggesellschaft Universal Air legt ab Juni 2024 ab Prag zwei saisonale Flugverbindungen, die mit de Havilland Dash 8-400 bedient werden sollen, auf. Einerseits verbindet man ab 2. Juni 2024 den Flughafen Luqa mit der Hauptstadt der Tschechischen Republik und andererseits bietet man ab Prag auch Nonstopflüge nach Cagliari an. Beide Routen sollen vorerst bis Ende Oktober 2024 angeboten und einmal wöchentlich bedient werden. Ab dem maltesischen Airport Luqa geht es zwischen Anfang Juni und Mitte Oktober 2024 neu auch je zweimal wöchentlich nach Nizza und Perugia. Die Destination München, die man ab Pecs (Ungarn) anbietet, wird mit Wirksamkeit zum 2. Juni 2024 auf vier Umläufe pro Woche aufgestockt.

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Wales: Play fliegt nach Cardiff

Die isländische Low-Cost-Airline Play plant, im vierten Quartal 2024 Flüge nach Cardiff aufzunehmen. Die Flüge sollen vorübergehend von Reykjavik aus durchgeführt werden. Die isländische Fluggesellschaft Play will im vierten Quartal 2024 die Strecke Reykjavik-Cardiff aufnehmen. Die Flüge sollen an ausgewählten Tagen durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Konkret soll die Fluggesellschaft am 10. Oktober, 13. Oktober, 25. Oktober, vom 28. Oktober bis 11. November und am 19. November nach Cardiff fliegen. Die Aufnahme der Verbindung zwischen Oktober und November soll zu zwei wöchentlichen Flügen führen. Die Low-Cost-Airline wird Flugzeuge vom Typ Airbus A320 einsetzen.

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LOT Polish Airlines fliegt doch nicht nach Podgorica

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines wird die Flüge nach Podgorica nicht aufnehmen. Ursprünglich war die Aufnahme der Flüge für Ende Juni geplant. Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hatte geplant, Ende Juni Flüge zwischen Radom und Podgorica aufzunehmen. Dieser Plan wurde jedoch revidiert, die Aufnahme wird nicht stattfinden. Ursprünglich hatte die polnische Fluggesellschaft geplant, die Strecke im Zeitraum Juni-September mit einem wöchentlichen Flug, der sonntags stattgefunden hätte, aufzunehmen, berichtet das Portal Aero Routes.

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Konsumentenschutz: USA wollen Airline-Manager schneller zur Verantwortung ziehen

Der Regierung der Vereinigten Staaten ist es ein Dorn im Auge, dass die Durchsetzung von Konsumenten- und Passagierrechten, die gegenüber Airlines und Agenturen bestehen, oftmals kompliziert ist und von den Anbietern mitunter auch zeitlich verschleppt wird. Nun wollen vorerst 18 Staatsanwaltschaften Ermittlungen im Schnellverfahren ermöglichen. Diesbezüglich hat man sich einem Vorstoß von Verkehrsminister Pete Buttigieg angekündigt. Das Vorhaben wird sowohl von den regierenden Demokraten als auch von den sich in der Opposition befindlichen Republikanern unterstützt. Beide Parteien sind sich darüber einig, dass Nachholbedarf bei der tatsächlichen Durchsetzung von Konsumentenrechten in der Airline- und Reisebranche besteht. Für die Verantwortlichen soll dies durchaus unangenehm werden, denn Sinn und Zweck ist es, dass Manager, die sich nicht an geltendes Recht handeln oder die Ansprüche von Konsumenten gezielt verschleppen, rasch und effektiv strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. In diesem Zusammenhang setzt man offenbar auf Abschreckung, denn häufig ist es so, das wenn die ersten Fälle, in denen saftige Strafen verhängt wurden, rasch umgedacht wird, wenn man könnte selbst der nächste Fall werden…

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Flughafen Belgrad zählt zu den besten Flughäfen Osteuropas

Der Flughafen Belgrad hat bei den Skytrax World Airport Awards 2024 den neunten Platz unter den besten osteuropäischen Flughäfen belegt. Dies ist das achte Jahr in Folge, dass der serbische Flughafen unter den Top 10 ist. Der Flughafen Belgrad erreichte den neunten Platz unter den besten Flughäfen Osteuropas. Diese Platzierung erfolgte bei den Skytrax World Airport Awards 2024. Der serbische Flughafen konnte acht Jahre in Folge eine Top-Ten-Platzierung erreichen, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Staatsanwaltschaft Köln lässt Itravel-Manager verhaften

Die Staatsanwaltschaft Köln hat einen Manager des Reiseveranstalters Itravel in Untersuchungshaft nehmen lassen. Dem Unternehmensverantwortlichen, für den die Unschuldsvermutung gilt, werden Insolvenzverschleppung und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft soll das Unternehmen Luxusreisen an Privatpersonen verkauft haben, jedoch die Leistungen bei Fluggesellschaften, Hotels und sonstigen Leistungsträgern nicht bezahlt haben. Dies habe auf den Pauschalreisen erhebliche Unannehmlichkeiten für die Kunden gehabt. Am Urlaubsort hätten die Leistungsträger dann häufig auf Direktzahlung durch die Reisenden bestanden, da man andernfalls keine Leistung erbracht hätte. Der Tour Operator habe wiederholt Erstattungen zugesagt, die laut Staatsanwaltschaft jedoch nicht erfolgt sein sollen.

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