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Sicherheitslandung in Denver: Windschutzscheibe von United B737-800 gerissen

Am 28. Jänner 2024 musste die von United Airlines betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung N33289 auf dem Flughafen Denver eine außerplanmäßige Sicherheitslandung einlegen. Die Windschutzscheibe im Cockpit hatte einen Riss. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer UA1627 auf dem Weg von Las Vegas nach Washington. Während dem Flug haben die Piloten bemerkt, dass ein Sprung auf der Windschutzscheibe entstanden ist. Dies wurde der Flugsicherung gemeldet, so dass eine Sicherheitslandung in Denver vorgenommen werden konnte. An Bord befanden sich 166 Fluggäste und sieben Crewmitglieder. Alle konnten die Maschine sicher verlassen. Techniker nahmen umgehend eine Reparatur vor, so dass die N33289 nach knapp unter fünf Stunden Aufenthalt in Denver mit dem Ziel Washington-Dulles anheben konnte.

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Wien: Wizzair stellt Dammam, Cluj und Dubrovnik ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stellt die erst im Vorjahr aufgenommen Nonstopflüge zwischen Wien und Dammam wieder ein. Der letzte Flug auf dieser Route ist für den 13. April 2024 geplant. Zwei weitere Route sind vom Rotstift betroffen: Im Sommerflugplan 2024 wird der Lowcoster keine Nonstopflüge zwischen Wien und Dubrovnik anbieten. Auch gibt man mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 die Flüge nach Cluj auf. Bemerkenswert ist hinsichtlich der Dammam-Route, dass diese im Vorjahr als Teil der Saudi-Arabien-Strategie stark beworben wurde. Offensichtlich hat sich die Nachfrage für Wizz Air nicht den Erwartungen entsprechend entwickelt, weshalb diese aufgegeben wird.

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Verdi-Streik: In Stuttgart gab es keine Abflüge

Wegen dem Streik des Sicherheitspersonals, zu dem die Gewerkschaft Verdi am 1. Feber 2024 an insgesamt elf deutschen Airports aufgerufen hatte, musste der Flughafen Stuttgart die Abfertigung abfliegender Passagiere komplett einstellen. Der Airport teilte bereits im Vorfeld mit, dass es am 1. Feber 2024 keine Abflüge geben wird. Davon waren auch viele Ankünfte betroffen, denn die meisten Carrier haben darauf verzichtet mit Passagieren nach Stuttgart zu fliegen und anschließend leer wieder zurück.

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Azores Airlines führt ersten Airbus-A320neo-Linienflug durch

Die portugiesische Fluggesellschaft hat am 24. Jänner 2024 den ersten Airbus-A320neo-Linienflug in der Firmengeschichte durchgeführt. Dieser wurde mit der CS-TSK, die man im November 2023 übernommen hat, auf der Strecke Ponta Delgada-Lissabon durchgeführt. Im Gegenzug wurde laut CH-Aviation.com ein von White betriebenes Wetlease-Flugzeug des Typs A320-200 zurückgegeben. Azores Airlines plant noch im ersten Quartal des laufenden Jahres einen weiteren A320neo in Dienst zu stellen. Im kommenden Jahr soll dann der erste A321XLR flogen.

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Flair Airlines soll Einfuhrzölle für Boeing 737-Max nicht bezahlt haben

Die kanadische Billigfluggesellschaft Flair Airlines hat Probleme mit dem Finanzamt: Laut lokalen Berichten soll der Carrier der Canada Revenue Agency Einfuhrzölle in der Höhe von 67,2 Millionen U.S.-Dollar schulden. Nun wurde vor Gericht ein Pfändungsbeschluss erwirkt. Es geht um 20 Boeing 737-Max, für die Flair Airlines die Einfuhrzölle nicht bezahlt haben soll. Das Finanzamt habe nun vor Gericht die Pfändung von Grundstücken, die sich im Eigentum von Flair Airlines befinden, erwirkt. Stephen Jones, Geschäftsführer von Flair Airlines, erklärte, dass man sich mit dem kanadischen Finanzamt bereits auf eine Ratenzahlung geeinigt habe und daher der Gerichtsbeschluss keine Auswirkungen auf den laufenden Geschäftsbetrieb habe.

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Sommer 2024: Dan Air baut Präsenz in Bacau aus

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ihr Angebot ab dem rumänischen Flughafen Bacau auszubauen. Neue Destinationen sind Bergamo, Bologna und Madrid. Insgesamt wird Dan Air im Sommer 2024 elf Destinationen ab Bacau anbieten. Einige bestehende Routen werden laut Unternehmensmitteilung aufgestockt. Angeboten werden die nachstehend

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Turkish Airlines least zehn weitere Boeing 737-Max-8

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird die Flotte um zehn Boeing 737-Max-8, die ab 2025 ausgeliefert werden sollen, erweitern. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die das Luftfahrtunternehmen vom Lessor DAE Capital beziehen wird. Ein entsprechender Vertrag wurde kürzlich unterschrieben. Derzeit hat Turkish Airlines bereits 27 Exemplare dieses Typs im Einsatz. Es handelt sich ausnahmslos um Leasingflugzeuge, denn direkt bei Boeing hat der türkische Carrier dieses Muster bis dato nicht bestellt.

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Malaysia Airlines flottet heuer 12 Flugzeuge ein

Noch in diesem Jahr beabsichtigt Malaysia Airlines die Flotte um 12 Maschinen zu erweitern. Unter diesen wird sich auch der erste Airbus A330-900 befinden. Dieser wird für das dritte Quartal 2024 erwartet. Weiters wird der Carrier acht Boeing 737-Max-8 übernehmen. Kürzlich wurde eine Absichtserklärung über die Anschaffung von 20 Airbus A330neo unterschrieben. Dabei werden zehn Exemplare über den Leasinggeber Avolon und die restlichen zehn direkt von Airbus bezogen. In diesem Jahr will Malaysia Airlines die Flotte um insgesamt 12 Flugzeuge erweitern.

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Nigeria will neuen Staatscarrier in die Luft bringen

Die Regionalregierung des nigerianischen Bundesstaats Lagos beabsichtigt einen neuen Airport in der Stadt Lekki zu errichten. Weiters will man eine staatliche Fluggesellschaft gründen und in die Luft bringen. Laut lokalen Medienberichten befinden sich sowohl die Planung als auch die Finanzierung der beiden Projekte seit einigen Monaten in Vorbereitung. In Kürze werde man bei der Zentralregierung die entsprechenden Anträge auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung einbringen. Bezogen auf den neuen Flughafen schätzt man, dass dieser bereits Ende 2025 in Teilbetrieb gehen kann. Ausgelegt ist dieser für jährlich fünf Millionen Fluggäste.

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KM Malta Airlines vereinbart Codesharing mit Lufthansa Group

Mit der Lufthansa Group hat die neue Fluggesellschaft KM Malta Airlines ein bilaterales Codeshare-Abkommen unterschrieben. Dieses umfasst Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Lufthansa. Damit wird eine Zusammenarbeit, die derzeit Air Malta mit dem Kranich-Konzern hat, auch unter der neuen Gesellschaft fortgeführt. Auf zahlreichen Routen von/nach Luqa ist dann auf Flügen der KM Malta Airlines der Code von Lufthansa-Konzernmitgliedern positioniert. Umgekehrt vermarktet der Air Malta-Nachfolger dann auch Flüge der Kranich-Gruppe unter eigenem Code. KM Malta AIrliens soll Ende März 2024 an den Start gehen.

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