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Flughafen Ostende wegen Pistensanierung vom Netz

Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist der Flughafen Ostende-Brügge seit 25. Jänner 2024 temporär geschlossen. Unter anderem erneutet man die Start- und Landebahn. Zusätzlich wird diese mit einer neuen Befeuerung ausgerüstet. Auch nimmt der Airport einige Erneuerungen an den Rollwegen vor. Da die Arbeiten sehr umfangreich sind, ist Ostende-Brügge bis voraussichtlich 27. März 2024 vom Netz. Insgesamt werden rund 17 Millionen Euro investiert. Laut Mitteilung handelt es sich um Teil auch um sicherheitsrelevante Sanierungen.

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Pauschalreisen: FTI nimmt Buchungen für den Winter 2024/25 an

Der Reiseveranstalter FTI hat zwischenzeitlich mit dem Verkauf von Langstrecken-Pauschalreisen für die Wintersaison 2024/25 begonnen. Derzeit stehen die Ziele im Bereich des Indischen Ozeans zur Buchung zur Verfügung. Laut Mitteilung des Tour Operators werden nach und nach alle Langstrecken-Angebote zur Buchung freigegeben. FTI Österreich ist der Ansicht, dass im Nachgang der Corona-Pandemie ein hoher Bedarf im Bereich von Fernreisen besteht. Auch verzeichnet man wieder deutlich mehr langfristige Buchungen, weshalb man sich dazu entschlossen hat, dass man bereits jetzt mit dem Verkauf von Pauschalreisen für den Winter 2024/25 für Destinationen wie Malediven und Mauritius beginnt.

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Norse-Kapitalerhöhung mit nur mäßigem Erfolg

Die auf Langstreckenverbindungen spezialisierte Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat sich auf dem Kapitalmarkt weitere 6,64 Millionen U.S.-Dollar organisiert. Damit bliebt man deutlich unter dem gesteckten Ziel von 9,56 Millionen U.S.-Dollar zurück. Es handelte sich um eine so genannte Privatplatzierung, die sich in erster Linie an jene Aktionäre, die bereits im Vorjahr eine entsprechende Kapitalerhöhung gezeichnet haben. Der Anklang ist unter den Erwartungen von Norse Atlantic Airways geblieben. Die veränderten Werte sollen am 2. Feber 2024 dem Firmenbuchgericht zur Eintragung übermittelt werden.

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Flughafen Hamburg bittet Klimakleber zur Kasse

Jene Klimakleber, die am 13. Juli 2023 unrechtmäßig in den Sicherheitsbereich des Hamburger Flughafens eingedrungen sind, werden vom Betreiber nun zur Kasse gebeten. Bis zu 550.000 Euro fordert man von den selbsternannten Klimaschützern ein. Zunächst geht es um die Kosten, die unmittelbar entstanden sind. Dabei handelt es sich um 150.000 Euro. Weiters will der Airport die Reparaturkosten für den durchschnittenen Zaun sowie Schäden, die auf dem Vorfeld entstanden sind, geltend machen. Ebenso fordert man Verdienstentgang für entgangene Landegebühren. Der Flughafen will vor der Einbringung zivilrechtlicher Klagen aber den Ausgang der laufenden Strafverfahren abwarten.

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Sommer 2024: Air China stockt Peking-Wien auf

Die Fluggesellschaft Air China wird ab 3. Juli 2024 täglich zwischen Peking und Wien-Schwechat fliegen. Derzeit bietet der chinesische Carrier ab dem Flughafen Peking (Shoudu Guoji Jichang) fünf wöchentliche Umläufe nach Wien-Schwechat an. Mit Wirksamkeit zum 3. Juli 2024 fügt man pro Woche zwei Rotationen hinzu, so dass man wieder täglich fliegen wird. Im Regelfall sollen Maschinen des Typs Airbus A350-900 eingesetzt werden.

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Jahreszahlen: Karlsruhe übertrifft Vorkrisenaufkommen um ein Drittel

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 1.743.808 Passagiere. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 32,6 Prozent zulegen. Das Vorkrisenaufkommen wurde um rund 30 Prozent übertroffen. Parallel zu den Fluggastzahlen zeigt auch die Auswertung der Flugbewegungen insgesamt für das zurückliegende Jahr eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Knapp 41.000 Starts und Landungen stehen für ein Plus von 9,3 Prozent zum Vorjahr und sogar mehr als 13 Prozent Zuwachs zu 2019. Noch mehr kann der FKB nur im Bereich der Luftfracht beeindrucken. Auch wenn der Zuwachs um 2,6 Prozent zum Vorjahr auf rund 1.830 Tonnen vergleichsweise gering erscheinen mag, ist es doch seit 2019 gelungen, das Frachtaufkommen um fast 50 Prozent (48,8%) zu steigern.

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EuGH: Kein Ärgernis, keine Ausgleichsleistung

Mit zwei aktuellen Entscheidungen stellt der EuGH klar, dass eine Ausgleichsleistung bei Flugverspätungen nur dann zusteht, wenn der Passagier tatsächlich von der Verspätung betroffen ist. Im ersten Fall (C-474/22) buchte ein Passagier einen Flug von Düsseldorf nach Palma de Mallorca. Nachdem das Luftfahrtunternehmen kurz vor Abflug den Passagier über eine voraussichtliche Verspätung informiert hatte, entscheidet sich der Fluggast – da er befürchtet, einen Geschäftstermin zu versäumen – den Flug nicht wahrzunehmen. Tatsächlich kommt der Flug schließlich mit einer Verspätung von 3 Stunden und 32 Minuten an. Ähnlich gestaltete sich der zweite Fall (C-54/23). Auch hier wurde der Passagier eines Fluges von Düsseldorf nach Palma von einer voraussichtlichen Verspätung informiert. Diesmal buchte der Fluggast jedoch – ebenfalls in Sorge, einen Geschäftstermin zu versäumen – in Eigenregie einen alternativen Flug, durch welchen er Palma mit weniger als drei Stunden Verspätung erreichte. In beiden Fällen sieht der EuGH keinen Anspruch auf Ausgleichsleistung als gegeben an und hielt klar fest, dass der Passagier im Falle einer Verspätung eingecheckt sein und sich rechtzeitig bei einem Vertreter des ausführenden Luftfahrtunternehmens einfinden muss (C-474/22). Bucht sich der Passagier selbst einen Ersatzflug, durch welchen er eine Verspätung von weniger als drei Stunden erleidet, steht ihm ebenfalls kein Ausgleichsanspruch zu (C-54/23). „Eine sehr wichtige Klarstellung“, zeigt sich Martin Klemm, Partner bei Brenner & Klemm Rechtsanwälte über die Entscheidung erfreut, „abgesehen davon, dass es nicht nachvollziehbar wäre, weshalb ein Fluggast einen Ausgleichsanspruch für eine Verspätung erhält, die ihn gar nicht betrifft, entspricht diese Auslegung auch dem klaren Wortlaut der Verordnung“.

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Comeback nach 40 Jahren: Icelandair ist zurück in Innsbruck

Die Fluggesellschaft Icelandair hat am Samstag, den 27. Jänner 2024, eine saisonale Flugverbindung zwischen Keflavik und Innsbruck aufgenommen. Diese wird in den nächsten fünf Wochen mit Boeing 737-Max-8 bedient. Überpünktlich landete am Sonntag um 17:07 Uhr erstmalig eine Boing 737 Max der Icelandair mit 150 bestens gelaunten Passagieren an Bord am Flughafen Innsbruck. Genau zu Sonnenuntergang setzte die Maschine in Innsbruck auf. Icelandair ist kein gänzlich neuer Airlinepartner für den Flughafen, wenngleich die Partnerschaft schon viele Jahre zurückliegt. Vor rund 40 Jahren gab es bereits eine Direktverbindung nach / von Innsbruck. Umso mehr freut man sich am Flughafen Innsbruck, dass diese Partnerschaft nun wieder neu aufgenommen wird. Icelandair fliegt zwischen 27. Januar und 02. März jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour. Im Einsatz ist eine Boing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden.

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Fraport gründet neues IT-Unternehmen

Der börsennotierte Flughafenbetreiber Fraport AG und das in der IT-Branche tätige Unternehmen Dakosy haben unter dem Namen „Allivate GmbH“ eine gemeinsame Firma gegründet. Die beiden Partner halten jeweils die Hälfte der Anteile. Ziel ist es, dass die Cargo-Systeme aufgebaut und weiterentwickelt werden. Weiters will man nach und nach auch künstliche Intelligenz einfließen lassen, mitgeteilt.

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100 Lufthansa-City-Center-Reisebüros treten dem DRV bei

Rund 100 Lufthansa-City-Center-Franchisenehmer werden dem Deutschen Reiseverband beitreten. Dazu wurde laut DRV eine entsprechende Gruppenvereinbarung zwischen dem Franchisegeber und dem Verband unterschrieben. Rund 50 Betriebe werden dem Deutschen Reiseverband beitreten. Diese betreiben etwa 100 Lufthansa-City-Center-Reisebüros. LCC ist eine Franchisemarke. Die Agenturen werden nicht von Lufthansa selbst betrieben.

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