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Türkei verzeichnet Rekordzahlen bei internationalen Gästen

Die Türkei hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 einen neuen Rekord bei den internationalen Besucherzahlen erzielt. Insgesamt kamen 49,2 Millionen Gäste, was einen Anstieg von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Ziele Istanbul und Antalya sind besonders beliebt, wobei Istanbul mit über 14 Millionen und Antalya mit mehr als 13,3 Millionen Gästen führend sind. Besonders hervorzuheben ist das starke Wachstum des chinesischen Marktes mit einem Anstieg von 84 Prozent. Aufgrund dieses Erfolgs hat das Fremdenverkehrsamt die Jahresprognose auf 61 Millionen Gäste erhöht.

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Haftbefehl gegen ehemaligen Dana-Air-Geschäftsführer

Ein nigerianisches Gericht hat einen Haftbefehl gegen Jacky Ramesh Hathiramani, den ehemaligen Geschäftsführer der stillgelegten Dana Air, erlassen. Hathiramani war mehrfach nicht vor Gericht erschienen, um auf Vorwürfe der Finanzkriminalität in Höhe von 1,37 Milliarden NGN (ca. 825.000 USD) zu reagieren. Der Fall betrifft angeblichen Betrug und missbräuchliche Finanztransaktionen im Zeitraum 2014 bis 2018. Die nigerianische Zivilluftfahrtbehörde hat derweil bestätigt, dass Dana Airs Betriebserlaubnis bis 2027 gültig bleibt, obwohl die Fluggesellschaft 2023 ihren Betrieb einstellte.

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TUI fly Netherlands stellt letzte Boeing 767 in den Ruhestand

TUI fly Netherlands hat am 3. November 2024 ihre letzte Boeing 767-300ER aus dem Betrieb genommen. Das Flugzeug, eine fast 25 Jahre alte Maschine mit der Kennung PH-OYJ, absolvierte seinen letzten Passagierflug auf einer Rundreise von Amsterdam über Fuerteventura nach Lanzarote. Nach der Ausmusterung wurde es nach Istanbul überführt, um dort in ein Frachtflugzeug umgebaut zu werden. Mit diesem Abschied endet der Betrieb der Boeing 767 innerhalb der TUI Gruppe. Die Fluggesellschaft wird ihre Flotte nun mit modernen B787-8 fortführen.

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Indigo verlängert Wet-Lease-Vereinbarungen mit Smartlynx

Die indische Fluggesellschaft Indigo hat von der Zivilluftfahrtbehörde DGCA die Genehmigung für die Verlängerung von Wet-Lease-Vereinbarungen für elf Airbus A320 mit der lettischen Fluggesellschaft Smartlynx erhalten. Indigo least derzeit insgesamt 16 A320-Maschinen von Smartlynx. Wet-Lease-Vereinbarungen erlauben es Fluggesellschaften, Flugzeuge mitsamt Besatzung und Wartung zu leasen, was zur Flexibilisierung der Flottenkapazitäten beiträgt. Über die Transaktion berichtete zunächst CH-Aviation.com.

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Lufthansa Cargo intensiviert Zusammenarbeit in China

Lufthansa Cargo stärkt seine Position auf dem chinesischen Markt durch strategische Partnerschaften mit der Shanghai Airport Authority, Air China Cargo und China Postal Express & Logistics. Eine kürzlich unterzeichnete Absichtserklärung mit der Shanghai Airport Authority soll die Zusammenarbeit in Bereichen wie betrieblicher Effizienz und innovativen Lösungen vertiefen. Ziel ist es, den Flughafen Shanghai Pudong als führendes Drehkreuz im asiatisch-pazifischen Raum weiterzuentwickeln. Die Stadtregierung von Shanghai unterstützt diese Initiativen und fördert eine engere Kooperation zwischen Lufthansa Cargo und lokalen Unternehmen, insbesondere im grenzüberschreitenden E-Commerce.

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Leichte Anstiege der Spritpreise in Österreich im Oktober 2024

Im Oktober stiegen die Spritpreise in Österreich leicht an. Der Preis für Diesel lag bei 1,513 Euro pro Liter, während Benzin mit 1,501 Euro etwas günstiger war. Diese Erhöhungen von etwa zwei Cent bei Diesel und 1,5 Cent bei Benzin sind im Vergleich zum September moderat. Geopolitische Spannungen, wie im Nahen Osten, führten zwar zu Preisschwankungen auf dem Rohölmarkt, doch die Auswirkungen auf die heimischen Preise waren gering. Trotz eines leicht steigenden Preisniveaus bleiben die Kosten stabil im Bereich von rund 1,50 Euro pro Liter. Laut Experten wird der Einfluss der Heizölnachfrage auf den Dieselpreis zunehmend geringer, da der Heizölverbrauch in den letzten Jahren stetig zurückging.

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Eurowings fliegt Hamburg ab Nürnberg nun regelmäßig an

Seit dem 4. November bietet Eurowings wieder Nonstopflüge von Nürnberg nach Hamburg an. Die Verbindung wird montags bis freitags sowie sonntags angeboten, mit einem zusätzlichen Flugdienst dienstags, der es ermöglicht, Hamburg für Tagesreisen zu besuchen. Die Flugzeit beträgt rund eine Stunde und ist damit erheblich kürzer als die Fahrzeit mit der Bahn oder dem Auto. Letztere könnte sich zukünftig durch geplante Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der Strecke bis 2030 weiter verlängern. Die neue Flugverbindung soll sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen ansprechen, die Hamburgs vielseitiges Winterangebot entdecken möchten. Neben Attraktionen wie der Elbphilharmonie und der historischen Speicherstadt stehen im Winter Musicals wie „Harry Potter und das verschwundene Kind“ und „MJ – Das Michael Jackson Musical“ auf dem Programm. Eine Hafenrundfahrt mit Punsch in der historischen Speicherstadt bietet Besuchern zudem ein winterliches Erlebnis. Pressesprecher Jan Beinßen hebt hervor, dass Hamburg weit mehr als seine bekannten Wahrzeichen biete und dass die regelmäßigen Flüge Nürnberg und Hamburg nun komfortabel verbinden.

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Eurowings startet neue Verbindung von Köln/Bonn nach Saudi-Arabien

Am Dienstag, den 5. November 2024, nahm die Fluggesellschaft Eurowings eine neue Nonstopverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Jeddah in Saudi-Arabien auf. Die Strecke wird im Rahmen des Winterflugplans dreimal wöchentlich bedient: dienstags, mittwochs und samstags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320neo, der für seinen geringeren Kraftstoffverbrauch und seine moderne Ausstattung bekannt ist. Bereits in der Vorwoche hatte Eurowings erstmals eine Verbindung nach Dubai gestartet, die ebenfalls dreimal pro Woche angeboten wird. Flughafenchef Thilo Schmid begrüßte die neuen Destinationen Jeddah und Dubai als wertvolle Ergänzung des Streckennetzes. Er betonte die Bedeutung der Verbindung nach Jeddah, das als Tor zur heiligen Stadt Mekka und als wirtschaftliches Zentrum eine wichtige Rolle spielt. Jeddah ist die erste direkte Route von Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien und bietet Zugang zu einem der größten Häfen der arabischen Welt sowie zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter die Altstadt von Jeddah, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt

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Lufthansa streicht München-Flugverbindungen nach Johannesburg und São Paulo

Die Lufthansa hat ihre Flugpläne für den Standort München weiter angepasst und streicht zwei internationale Verbindungen im kommenden Jahr. Die neu aufgenommene Strecke nach São Paulo, die ab dem 9. Dezember 2024 dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350 bedient werden soll, wird bereits ab April 2025 wieder eingestellt. Zudem wird die Strecke München – Johannesburg im Sommerflugplan nicht mehr bedient, obwohl ursprünglich drei wöchentliche Flüge geplant waren. Auch die Verbindung München – Seattle wird ab Sommerflugplan von einer täglichen auf drei wöchentliche Flüge reduziert. Diese Änderungen sind Teil einer umfassenderen Reduzierung des Angebots in München, die Lufthansa bereits im Juli angekündigt hatte. Die genauen Gründe für den Rückgang auf diesen Strecken wurden nicht detailliert genannt, Branchenkenner verweisen jedoch auf die gestiegenen Kosten und eine optimierte Flotteneinsatzstrategie der Fluggesellschaft.

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Festgehaltene Tarom-Maschine in Amsterdam nach Zahlung von Entschädigung freigegeben

Ein Flugzeug der rumänischen Fluggesellschaft Tarom wurde kürzlich am Flughafen Amsterdam Schiphol vorübergehend festgesetzt, weil die Airline zuvor offenen Entschädigungsforderungen gegenüber Passagieren nicht nachgekommen war. Hintergrund ist eine Klage eines spezialisierten Inkassounternehmens, das erfolgreich gerichtlich gegen Tarom vorging, um diese Zahlungen einzufordern. Das Flugzeug wurde erst freigegeben, nachdem das Tarom-Management den ausstehenden Betrag an die niederländische Inkassofirma gezahlt hatte. Die Crew kontaktierte das Management direkt nach der Festsetzung, woraufhin die Entschädigung etwa 40 Minuten später beglichen wurde, was die Freigabe der Maschine ermöglichte. Der Vorfall unterstreicht den zunehmenden Druck auf Fluggesellschaften, rechtlich bindende Passagierentschädigungen zeitnah zu leisten.

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