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Schauinsland-Reisen erwirbt Mehrheit am Fernreisespezialisten Explorer

Der Duisburger Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen hat sich mehrheitlich an dem Fernreisespezialisten Explorer beteiligt und integriert damit auch die 30 hochqualifizierten Explorer-Reisebüros in seine Gruppe. Diese strategische Partnerschaft erweitert das Portfolio von Schauinsland-Reisen um erstklassige Erlebnisreisen und eine jahrzehntelange Expertise im Bausteingeschäft auf der Fernstrecke. Heike Niederberghaus, geschäftsführende Gesellschafterin von Explorer, bleibt in ihrer Position und wird weiterhin mit dem Management von Schauinsland-Reisen zusammenarbeiten, um das gemeinsame Geschäftsfeld weiterzuentwickeln. Explorer, bekannt für seine individuellen Reisen, bietet seit über 50 Jahren maßgeschneiderte Reiseerlebnisse in 71 Ländern weltweit an. Das Unternehmen, das als Afrika-Spezialist startete, hat sich zu einem Experten für individuelle Fernreisen entwickelt, der Flüge, Hotels, Rundreisen und Aktivurlaub flexibel kombiniert. Langjährige Kooperationen mit renommierten Hotelpartnern und Fluggesellschaften gewährleisten hohe Qualität und erstklassigen Service. Gerald Kassner, Geschäftsführer von Schauinsland-Reisen, betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Das individuelle Bausteinprogramm und die Expertise von Explorer erweitern unser Angebot maßgeblich. Wir danken Heike Niederberghaus und ihrem Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ Niederberghaus ergänzt: „Diese Partnerschaft wird sowohl für uns als auch für unsere Kunden von großem Nutzen sein. Schauinsland-Reisen ist ein verlässlicher Partner der Reisebüros, der durch moderne Technik die individuelle Kombination von Reisekomponenten ermöglicht.“

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Tui Care Foundation stärkt Meeresschildkrötenschutz

Zum Weltschildkrötentag betont die Tui Care Foundation die Bedeutung des Schutzes von Meeresschildkröten. Durch das Tui Turtle Aid Programm werden Niststrände auf den Kap Verden, in Griechenland, der Türkei und Kenia überwacht und geschützt. Gemeinsam mit lokalen Organisationen werden Maßnahmen wie nächtliche Patrouillen, der Einsatz von Drohnen und die Einrichtung von Rehabilitationszentren umgesetzt. Sensibilisierungskampagnen und Workshops fördern das Bewusstsein für den Meeresschutz bei Einheimischen und Touristen. Zudem wurde ein weltweit einzigartiges Zertifizierungssystem für schildkrötenfreundliche Hotels entwickelt, das umweltfreundliche Praktiken in der Tourismusbranche fördert. Auf den Kapverden schützt die Zusammenarbeit mit Project Biodiversity die Niststrände durch Überwachung und Umsiedlung gefährdeter Nester. Medienkampagnen und Schulworkshops sensibilisieren die Öffentlichkeit. In Kenia arbeiten das Turtle Aid Programm und Local Ocean Conservation (LOC) zusammen. Über 200 verletzte Schildkröten werden in Rehabilitationszentren versorgt. Nächtliche Patrouillen schützen jährlich Tausende Jungtiere, während ein Besucherzentrum das Bewusstsein für den Schildkrötenschutz stärkt. An der türkischen Küste, in Zusammenarbeit mit Dekamer und Ekad, schützen Schutzkäfige und Patrouillen die Nester. Rehabilitationszentren behandeln verletzte Schildkröten und informieren die Öffentlichkeit. In Griechenland, insbesondere auf Kreta, schützt das Programm Nistplätze und fördert das Bewusstsein durch Info-Kioske und geführte Strandwanderungen. Das Tui Turtle Aid Programm hat praktische Guidelines und das weltweit erste Zertifizierungssystem für schildkrötenfreundliche Hotels entwickelt. 30 Hotels werden sich zunächst zertifizieren lassen und so Vorreiter für nachhaltigen Tourismus werden. Im Rahmen des „Marine May“ werden verschiedene Bildungsinitiativen gestartet, um das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zum Schutz der Meeresökosysteme zu stärken.

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Frankfurt: Lufthansa kündigt Rovaniemi an

Ab dem 30. November 2024 fliegt Lufthansa erstmals zweimal wöchentlich nonstop von Frankfurt nach Rovaniemi, der Hauptstadt Lapplands in Finnland. Die neue Verbindung ermöglicht Reisenden, den Weihnachtsmann in seinem „offiziellen“ Heimatort zu besuchen und atemberaubende Naturphänomene wie das Nordlicht zu erleben. Rovaniemi liegt am Polarkreis und bietet ideale Bedingungen für Wintersportarten und Naturerkundungen. Diese Erweiterung stärkt Lufthansas Präsenz in Finnland, wo die Airline bereits Helsinki, Oulu, Kittilä, Ivalo und Kuusamo anfliegt. Zusätzlich nimmt Lufthansa im Winterflugplan die Destination Chișinău, die Hauptstadt der Republik Moldau, ab Frankfurt auf. Diese Strecke wurde bereits im Sommer 2024 eingeführt. Ein weiteres Highlight ist die Erweiterung der Verbindung nach Nantes (Frankreich) ab München, die nun ebenfalls im Winter angeboten wird. Alle neuen Ziele sind ab sofort über die bekannten Lufthansa-Vertriebskanäle buchbar.

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AUA kündigt Ivalo-Flüge an

Austrian Airlines erreicht 2024 einen bedeutenden Meilenstein: Die Einflottung der Boeing 787 hat begonnen. Die Flotte wird um zwei Langstreckenmaschinen erweitert, die bereits im Sommerflugplan eingesetzt wurden und auch für den Winterflugplan zusätzliche Kapazitäten schaffen. Passagiere dürfen sich auf neue Destinationen und erhöhte Frequenzen freuen. Eine der aufregendsten Neuigkeiten ist die Einführung von Ivalo in Finnisch-Lappland als neue Winterdestination. Das idyllische Dorf bietet Reisenden zahlreiche Wintersportmöglichkeiten und beeindruckende Naturerlebnisse, wie Langlaufloipen, Schlittenfahrten und die Beobachtung von Polarlichtern. Ivalo wird von Januar bis März jeden Samstag angeflogen. Neben Ivalo bleiben auch die im Sommerflugplan neu aufgenommenen Ziele Boston, Bremen und Tiflis im Programm. Zudem erhöht Austrian Airlines die Flugfrequenzen auf beliebten Langstreckenverbindungen. Die Kapazitäten auf den Flügen nach Bangkok werden auf bis zu 13 pro Woche erhöht, und auch die Verbindungen nach New York, Montreal und den Malediven werden auf fünf Flüge pro Woche aufgestockt. Die neue Verbindung nach Boston wird bis zu drei Mal pro Woche bedient. Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines, betont: „Unser Ziel ist es, unser Streckennetz kontinuierlich auszubauen, um unseren Gästen ein breites Destinationsportfolio anbieten zu können. Dies ist uns im Winterflugplan durch die Aufnahme von Ivalo und die Fortführung der neuen Sommerziele auch im Winter gut gelungen.“

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Neuer Präsident für deutschen Luftverband BDL: Jens Bischof übernimmt das Ruder

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) bekommt einen neuen Präsidenten aus den Reihen des Lufthansa-Konzerns. Jens Bischof, der derzeit als CEO von Eurowings fungiert, wurde einstimmig von den Verbandsmitgliedern zum neuen Präsidenten gewählt, wie der Verband in Berlin bekannt gab. Der 58-jährige Betriebswirt tritt damit die Nachfolge von Jost Lammers an, dem Chef des Münchener Flughafens. Bischof wird seine Position zum 1. Juli antreten, wie der BDL mitteilte, und für eine Amtszeit von zwei Jahren fungieren. Lammers würdigte Bischofs Wahl und betonte die aktuellen Herausforderungen der Luftfahrtbranche, indem er milliardenschwere Investitionen und ein „Level-Playing-Field“ forderte, um die Ertragskraft der Branche zu sichern. Der BDL hob wiederum die Arbeit von Lammers hervor und würdigte sein Engagement für die Branche, insbesondere in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie. Der Wechsel an der Spitze des BDL erfolgt turnusgemäß alle zwei Jahre. In den Reihen der bisherigen Präsidenten finden sich Namen wie Klaus-Peter Siegloch, Dr. Stefan Schulte vom Fraport-Vorstand, Prof. Klaus-Dieter Scheurle von der DFS und Peter Gerber, ehemaliger CEO von Lufthansa Cargo und Brussels Airlines, sowie eben Jost Lammers, der derzeit auch Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München ist.

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Dubai steuert auf neue Rekordzahlen zu

Dubais Hauptflughafen, der Dubai International Airport (DXB), prognostiziert für das laufende Jahr einen neuen Passagierrekord. Laut Angaben des Betreibers Dubai Airports, die am Dienstag veröffentlicht wurden, stieg das Passagieraufkommen im ersten Quartal um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Zeitraum von Januar bis März abfertigte DXB rund 23 Millionen Passagiere, wie der Betreiber in einer Erklärung mitteilte. Dieser Anstieg wird unter anderem auf das erweiterte Flugangebot der Heimatfluggesellschaft Emirates und ihrer Schwesterfirma Flydubai zurückgeführt. CEO Paul Griffiths äußerte sich optimistisch über den Ausblick für den Rest des Jahres und hob die Prognose für das Gesamtpassagieraufkommen auf 91 Millionen an, was den bisherigen jährlichen Verkehrsrekord von 89,1 Millionen im Jahr 2018 übersteigen würde. DXB ist mit 256 Zielen in 102 Ländern verbunden, wobei Indien, Saudi-Arabien und Großbritannien im ersten Quartal die drei Länder mit dem höchsten Passagieraufkommen waren. Dubai, als größtes Tourismus- und Handelszentrum im Nahen Osten, plant, seine Position weiter auszubauen. Im vergangenen Monat kündigte Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, der Herrscher von Dubai, ein neues Passagierterminal am internationalen Flughafen Al Maktoum an. Mit einer Kapazität von bis zu 260 Millionen Passagieren soll Al Maktoum der größte Flughafen der Welt werden und den DXB fünfmal an Größe übertreffen. Die Verlagerung des gesamten Betriebs vom DXB nach Al Maktoum ist in den kommenden Jahren geplant.

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Dubai: Eurowings muss temporär zum DWC umziehen

Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, plant, ab dem kommenden Sommerflugplan ihren Zielflughafen in Dubai zu ändern. Gemäß Berichten von „Aeroroutes“ wird die Airline vom 30. März bis zum 27. April 2025 nicht mehr den Dubai International Airport anfliegen. Stattdessen sollen Flüge von Berlin, Köln/Bonn und Stuttgart zum Flughafen Dubai World Central (Al Maktoum) stattfinden. Die Entscheidung zur Änderung des Zielflughafens könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter operative Überlegungen, Verfügbarkeit von Zeitfenstern und strategische Anpassungen im Flugnetzwerk von Eurowings. Die Umstellung könnte Auswirkungen auf Reisende haben, insbesondere auf diejenigen, die bereits Flüge nach Dubai gebucht haben oder planen, dies zu tun. Kunden von Eurowings sollten daher die Informationen des Unternehmens sorgfältig überprüfen und gegebenenfalls Änderungen berücksichtigen.

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Lufthansa und Bangkok Airways schließen Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Bangkok Airways haben ein neues Codeshare-Abkommen unterzeichnet, das ab dem 12. Juni gültig sein wird. Gemäß Berichten von „Aeroroutes“ werden LH-Flugnummern auf insgesamt elf Verbindungen von Bangkok Airways erscheinen. Diese umfassen Strecken wie Bangkok nach Phuket und nach Koh Samui. Das Abkommen erweitert das Streckennetz beider Airlines und ermöglicht Passagieren einen nahtlosen Übergang zwischen den Flügen. Es ist Teil der Bemühungen von Lufthansa, ihr Angebot in der Region zu stärken und eine größere Auswahl an Reisemöglichkeiten anzubieten.

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Norwegian legt neue Winterziele auf

Norwegian erweitert sein Streckennetz für die kommende Wintersaison um aufregende Ziele wie Dubai, Agadir und Hurghada ab Norwegen. Auch aus anderen nordischen Ländern führt die Fluggesellschaft neue Strecken ein, wobei das Winterprogramm insgesamt mehr als 200 Verbindungen zu 77 Zielen umfasst. Magnus Thome Maursund, kaufmännischer Leiter bei Norwegian, betont die Beliebtheit dieser neuen Routen bei den Kunden, insbesondere bei Norwegern, die im Winter Sonne und neue Reiseziele erleben möchten. Das Winterprogramm von Norwegian, das Ende Oktober beginnt und bis Ende März läuft, umfasst neben den neuen Sonnenzielen auch Direktflüge zu zahlreichen Großstädten Europas. Die neuen Direktverbindungen für die kommende Wintersaison umfassen unter anderem Flüge von Oslo nach Dubai, Agadir und Hurghada, von Kopenhagen nach Dubai, Kairo, Hurghada, Agadir und Lanzarote, von Stockholm Arlanda nach Dubai, Agadir und Hurghada, sowie von Göteborg Landvetter nach Hurghada, Marrakesch und Teneriffa. Aus Finnland werden neue Routen von Helsinki nach Agadir, Hurghada und Marrakesch angeboten.

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Embraer knüpft Partnerschaften in Japan – Gespräche mit Regierung und Industriegrößen

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer plant, seine Präsenz in Japan durch neue Partnerschaften zu stärken. Laut Berichten von „The Air Current“ führt das Unternehmen derzeit Gespräche mit der japanischen Regierung und bedeutenden Herstellern der Schwerindustrie. Diese Gespräche folgen auf ähnliche Verhandlungen mit Investmentfonds und Regierungen aus Saudi-Arabien, Indien, der Türkei und Südkorea. Die Suche nach neuen Partnern in Japan deutet darauf hin, dass Embraer seine Expansionsstrategie in Asien weiter vorantreiben möchte. Durch Kooperationen mit der japanischen Regierung und führenden Industriegrößen könnte das Unternehmen Zugang zu wichtigen Ressourcen, Technologien und Märkten erhalten. Japan ist ein bedeutender Akteur in der Luftfahrtindustrie und verfügt über eine starke Fertigungs- und Technologiebasis. Eine Partnerschaft mit japanischen Unternehmen könnte Embraer dabei unterstützen, seine Präsenz in der Region zu festigen und potenzielle Kunden zu erschließen. Die genauen Details der Gespräche und mögliche Ergebnisse wurden bisher nicht bekannt gegeben. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich diese potenziellen Partnerschaften auf die zukünftigen Aktivitäten und das Wachstum von Embraer auswirken werden.

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