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Auch nach Saarbrücken: Lumiwings errichtet Basis in Tuzla

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings stationiert eine Boeing 737-700 auf dem bosnischen Flughafen Tuzla. Von dort aus sollen einige Destinationen, darunter auch Saarbrücken, angesteuert werden. Ab 18. Dezember 2023 wird Lumiwings schrittweise die Destinationen Skavsta, Halmstad, Maastricht, Esbjerg und Saarbrücken aufnehmen. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-700. Alle angekündigten Neuaufnahmen sind bereits buchbar und sollen jeweils zweimal pro Woche bedient werden.

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Eurowings testet „Wings Express“ in Düsseldorf

Unter dem Projektnamen „Wings Express“ hat die Fluggesellschaft Eurowings in Zusammenarbeit mit dem Ground-Handling-Partner Möglichkeiten Fluggäste schneller zum Gate zu bringen eingeführt. Das Service ist derzeit in Düsseldorf für Flüge nach Berlin und Hamburg verfügbar. Ziel ist es, dass Reisende innerhalb von maximal 40 Minuten zum Abfluggate gelangen sollen. Dabei soll Zugang zur Priority-Sicherheitskontrolle gewährt werden und nach Möglichkeit auch kürzere Wege durch das Terminal genommen werden können. Voraussetzung ist aber, dass zuvor über das Internet eingecheckt wurde.  „Wir werden uns anschauen, wie der Service auf den beiden Strecken angenommen wird, und auf Basis dessen entscheiden, ob er ausgeweitet wird. Wünschenswert wäre natürlich, wenn wir diesen auch an anderen Standorten anbieten könnten“, so eine Sprecherin von Eurowings.

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Lufthansa testet Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Lufthansa Group testet derzeit am Flughafen Berlin-Brandenburg einen so genannten Lounge-Shuttle, der Passagieren das Erreichen der Business- und Senator-Lounges vereinfachen soll.   Vorerst bis 21. Dezember 2023 verkehrt dieser Shuttle im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 sowie von 14 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 alle 15 Minuten. Die Abfahrt erfolgt vor dem Zugang zum Gate-Bereich der der Lufthansa-Lounges in der Nähe von Gate B20. Nutzen können diese alle Passagiere, die mit der Lufthansa Group inklusive Eurowings fliegen. Nach der Testphase soll über eine mögliche Fortführung entschieden werden. 

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Podgorica: Air Montenegro nimmt Ostrava und München auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Air Montenegro saisonale Verbindungen ab Podgorica nach Ostrava und München anbieten. Beide Routen werden nur während der Hochsaison bedient. In die bayerische Landeshauptstadt geht es im Zeitraum von 2. Juni bis vorerst 29. September 2024 zweimal wöchentlich. Auf den tschechischen Airport nimmt man ab 16. Juni 2024 einmal wöchentlich Kurs. Diese Route ist bis 24. September 2024 befristet. Ab Tivat bietet Air Montenegro mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 drei wöchentliche Flüge ins türkische Izmir an.

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EU-Flughäfen legten im Oktober 2023 um 11,7 Prozent zu

Das Passagieraufkommen im europäischen Flughafennetz trotzte im Oktober weiterhin den überhöhten Flugpreisen und den geopolitischen Spannungen – mit einem Anstieg von +11,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies führte zu einem Volumen, das nur -1,7 % unter dem Niveau vor der Pandemie (Oktober 2019) lag. „Die Dynamik in Richtung einer vollständigen Erholung des Passagieraufkommens an den europäischen Flughäfen hat sich im Oktober fortgesetzt – trotz des Anstiegs der Flugpreise um +36,3 %1 und des Konflikts in Israel, der zu weiteren geopolitischen Spannungen führte. Freizeitreisen, Flugreisen und in geringerem Maße auch gemischte Reisen waren die wichtigsten Nachfragetreiber und verlängerten die Dynamik, die normalerweise mit den Hochsommermonaten verbunden ist, in den Herbst hinein. Gleichzeitig trug auch der Geschäftsreiseverkehr dazu bei, dass die europäischen Flughäfen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichten, auch wenn er immer noch unter dem Niveau von früher liegt“, so Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe. Die Flughäfen im EU+ Markt2 führten die Wachstumsdynamik mit einem Anstieg des Passagieraufkommens um +12,6 % (gegenüber Oktober 2022) an. Das Wachstum der Flughäfen im übrigen Europa verlangsamte sich dagegen auf +7 %. Dies spiegelt vor allem die Auswirkungen des am 7. Oktober ausgebrochenen Konflikts in Israel wider, der dazu führte, dass die Flughäfen in diesem Land im gesamten Monat einen Rückgang des Passagieraufkommens um -40,8 % verzeichneten.

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Förderungen: Bulgarien will mehr Touristen ins Land locken

Noch mehr Touristen sollen in die bulgarischen Regionen Varna und Burgas gelockt werden. Dazu wird eine Kampagne ins Leben gerufen, die in 14 Staaten laufen soll. 19 Projekte wurden vom Tourismusministerium bewilligt. Die geplanten Aktivitäten umfassen groß angelegte Marketingkampagnen, die 14 Länder abdecken – Incoming-Märkte für den bulgarischen Tourismus, darunter Deutschland, Polen, die Tschechische Republik, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, die skandinavischen Länder, Österreich, Spanien, Frankreich, usw. Die dem Tourismusministerium vorgeschlagenen Marketingaktivitäten sind auf die verschiedenen nationalen Märkte zugeschnitten und umfassen TV-Spots, Radio, Plakate, öffentliche Verkehrsmittel, Mailings, Kataloge, soziale Medien, Sonderverkaufswochen und andere Marketinginstrumente. „Wir haben mit 19 Reiseveranstaltern aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet, und sie alle haben das vom Tourismusminister initiierte Programm sehr geschätzt. Alle Partner, mit denen wir zusammengearbeitet haben, sind der Meinung, dass Bulgarien als Reiseziel besser vermarktet werden muss. Die Zusammenarbeit zwischen den Schwarzmeergemeinden, den Reiseveranstaltern aus unseren Herkunftsländern und Fraport Bulgaria hat sehr gut funktioniert, vielen Dank an alle, die sich intensiv für die Entwicklung des Tourismus in Bulgarien eingesetzt haben“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star Airport Management AD und Vorsitzender der Alliance Bulgarian Black Sea. Teilnehmer an den öffentlich-privaten Partnerschaften in allen 21 Projekten:

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FACC AG verleiht interne Auszeichnung für Business-Jet-Möbel

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG hat im Rahmen der Weihnachtsfeier einen unternehmensinternen Award für die Fertigung von exklusiven Business Jet Möbeln mit echten Holzoberflächen. Der „Leornardo“ gilt bei der FACC als Auszeichnung für herausragende Teamleistungen und Projekte. Insgesamt 16 Teams aus 15 Standorten der FACC reichten in diesem Jahr Innovationen ein, die wesentlich zur technologischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung der FACC beitragen. Aus diesen wurden von einer Jury fünf Finalisten ausgewählt, die im Rahmen der Weihnachtsfeier am vergangenen Samstag präsentiert wurden. „Leonardo-Projekte sind Projekte, die zukunftsweisend für das gesamte Unternehmen sind. Sie stehen für die Innovationskraft der FACC über viele Jahre. Dass wir heute eines der wenigen Luftfahrtunternehmen der Welt sind, das für beinahe alle Flugzeug- und Triebwerkshersteller Leichtbauprodukte entwickelt und herstellt, ist der Innovationskraft des Unternehmens und seiner Crew zu verdanken,“ streicht CEO Robert Machtlinger den Stellenwert des Awards hervor.

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Schauinsland mit Schulungsreihe für Lehrlinge

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen hat seit 2019 rund 1.300 Lehrlinge, die an einer neuen Schulungsreihe teilgenommen haben, ausgebildet. Die Auszubildenden erhalten bei der Schulungsreihe wertvolle Zielgebietsbasics, Hotelinfos, Besonderheiten und Insidertipps. Ab dem 8.1.24 wird wöchentlich ein neuer Schulungsteil zur Verfügung gestellt, der bis zum Ende der Schulungsreihe online bleibt. Die Web-Seminare werden aufgezeichnet und sind so auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar, falls die Live-Teilnahme nicht möglich sein sollte. Wer am Ende der Schulungsreihe das Abschlussquiz erfolgreich abschließt, hat die Chance auf eine Wildcard für eine Inforeise im zweiten Halbjahr 2024 oder im ersten Halbjahr 2025. Außerdem besteht die Möglichkeit, im April an einem optionalen Workshop-Tag in Duisburg teilzunehmen. Dabei erhalten die Nachwuchskräfte einen Einblick hinter die Kulissen eines Reiseveranstalters und absolvieren ein Verkaufstraining bei einer IHK geprüften Business Trainerin & Coach. Nähere Infos zum Workshop-Tag und die Anmeldemöglichkeit folgen im Januar. Interesse an der Teilnahme kann bereits jetzt bekundet werden.

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Wandertipps für Madeira

Immer für eine Überraschung gut: Madeira birgt dank seiner Vielfältigkeit selbst für Insider immer noch jede Menge Unbekanntes und Unerwartetes zu entdecken und zu erleben. Mit über 1.300 Kilometern Wanderwegen, über 2.500 verschiedenen Pflanzenarten und einem ganzjährig milden, subtropischen Klima ist die Blumeninsel im Atlantik ein wahres Paradies für Wanderbegeisterte und Pflanzen- und Natur-Liebhaber, die im Urlaub nach Abwechslung und Inspiration suchen und bereit sind, sich neuen Sichtweisen zu stellen. Der Reiseveranstalter Weltweitwandern nimmt entdeckungsfreudige Madeira-Gäste mit auf eine ungewöhnliche, wahlweise ein- oder zweiwöchige Wander-Erlebnistour und stellt ihnen dabei seine Partner vor Ort, die Local Guides Christa, Gerald und Raimund zur Seite. Die Österreicher sind 1999 nach Madeira ausgewandert, haben sich sofort in das Inselparadies verliebt und zeigen ihren Gästen auf abwechslungsreichen Wanderungen und Ausflugstouren täglich ihre persönlichen Lieblingsplätze in den verschiedenen Regionen der Insel und versteckte Orte, die nur Einheimische kennen. Es geht entlang von Levadas und Küsten, durch Wälder und auf Berge, zu besonderen Menschen und ausgewählten Kraftplätzen. Dabei verraten sie auch, warum sie ihr Herz an dieses Eiland verloren haben und weshalb ihnen Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang so wichtig ist. Gut möglich, dass nach dieser persönlich geprägten Reise von Weltweitwandern die Gäste ebenso Lust bekommen, nach Madeira auszuwandern. Persönliche Empfehlungen von Local Guides machen das Besondere der Reise aus: „Einer unserer absoluten Lieblingsplätze auf der Insel ist der Lorbeerwald. Der Dschungel aus uralten knorrigen Baumstämmen und Ästen, die dicht mit grünen Moosen, Flechten und Farnen bewachsen sind, hat besonders im Nebel etwas Mystisches, der Duft ist betörend.

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Swiss führt Sita eWAS ein

SITA eWAS wird jetzt in der gesamten Flotte der Swiss International Air Lines eingeführt und ermöglicht es ihren Piloten, schlechte Wetterbedingungen wie z. B. Turbulenzen vorherzusehen und ihnen auszuweichen. SITA eWAS ist heute die einzige digitale Wetterinformationsanwendung auf dem Markt, die verschiedene Quellen für Wetterberichte zusammenführt und damit eine größere Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Wettervorhersagen ermöglicht. Mehr und mehr Fluggesellschaften entscheiden sich für elektronische Wetterinformationslösungen, um ihren Piloten die Planung zu erleichtern und zu ermöglichen, schlechtem Wetter auszuweichen. Das Vermeiden schlechter Wetterbedingungen wie Turbulenzen maximiert die Sicherheit an Bord, was die Bedeutung von Echtzeit-Wetterdaten und der Turbulenzerkennung während des Fluges demonstriert. Die heutigen bordeigenen Wetterradare können keine Turbulenzen in klarer Luft erkennen. Die Turbulenzvorhersage auf den heute in der Luftfahrt verwendeten Wetterkarten sind nicht detailliert und präzise genug im Hinblick auf Zeit (zeitlich) und Raum (räumlich). Die SITA Lösung eWAS bietet Fluggesellschaften wie der Swiss eine größere Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der Vorhersage von Turbulenzen. Sie beinhaltet eine hochauflösende Turbulenzvorhersage vom Deutschen Wetterdienst (DWD), neben vielen anderen Wetterinformationsquellen und -produkten. SITA eWAS zeigt außerdem Echtzeitmessungen von Turbulenzen aus anderen Flugzeugen weltweit an, ähnlich wie bei den Stauvorhersagen für Straßenkarten. Die IATA (International Air Transport Association) führt diese Turbulenz-Messdaten mit Messungen zusammen, die auch von Swiss-Flugzeugen stammen. Die Multifeed-Wetterdaten der Anwendung werden den Piloten in einem benutzerfreundlichen Interface mit hochauflösenden 4D-Wettervorhersagen angezeigt und ermöglichen die Visualisierung von Flugplänen nach Wetterbedingungen in Echtzeit. Die Ausstattung der Piloten mit diesem fortschrittlichen und umfassenden Bild des Wettergeschehens stärkt ihre Fähigkeit, Turbulenzen in klarer Luft

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