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Flughäfen im Iran annullieren ihren Flugbetrieb

Die Flughäfen im Iran mussten aufgrund der aktuellen Spannungen den Flugbetrieb einstellen. Betroffen sind vor allem die Flughäfen in Teheran, Shiraz und Isfahan. Die Lage im Iran-Israel spitzt sich zu, so dass die iranischen Flughäfen ihren Flugbetrieb vorerst einstellen mussten. Betroffen sind vor allem die Flughäfen Teheran, Shiraz und Isfahan, die bereits am frühen Morgen den Flugbetrieb eingestellt haben, berichtet das Portal Aero.de.

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GP Aviation verbindet Pristina mit Burgas

Die bulgarische Charterfluggesellschaft GP Aviation plant die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Pristina und Burgas. Die Strecke soll einmal wöchentlich bedient werden. Die Fluggesellschaft GP Aviation plant die Aufnahme von Charterflügen zwischen Pristina und Burgas. Die Flüge sollen einmal wöchentlich, jeweils dienstags, durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-400, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Der Flugbetrieb ist für den Zeitraum vom 18. Juni bis 10. September geplant.

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CMA CGM bestellt vier weitere Airbus A350F

Vier weitere Frachtflugzeuge des Typs Airbus A350 hat CMA CGM Air Cargo bestellt. Das Unternehmen war im Jahr 2021 der erste Kunde. Damals hat man ebenfalls vier Exemplare geordert. Die nunmehr acht bestellten Maschinen sollen bis Ende 2027 in Dienst gestellt werden und dem Konzern die weltweite Expansion ermöglichen. Die Cargo-Airline gehört der französischen Reederei CMA-CGM an und unterhält ihr Frachtdrehkreuz auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle. „Als Erstkunde für die Frachtversion der A350 hat sich CMA CGM Air Cargo für das umweltfreundlichste Flugzeug auf dem Markt entschieden und unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens für einen nachhaltigen Transport“, wird das Unternehmen in der entsprechenden Medienmitteilung zitiert.

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Air France fliegt mit Boeing 777 nach Abu Dhabi

Die französische Fluggesellschaft Air France stellt ihren Flugbetrieb zwischen Paris CDG und Abu Dhabi um. Konkret ersetzt die Airline die Flüge mit Airbus-Flugzeugen durch Flüge mit Boeing-Flugzeugen. Die Fluggesellschaft Air France hat eine Änderung ihres Flugbetriebs auf der Strecke Paris CDG-Abu Dhabi angekündigt. Die Flüge auf dieser Strecke, die planmäßig mit Airbus A350 durchgeführt werden sollten, werden künftig mit Boeing 777-300ER durchgeführt. Der Wechsel des Flugzeugtyps betrifft den Zeitraum von Oktober bis März, in dem die täglichen Flüge mit Boeing-Flugzeugen durchgeführt werden, so das Portal Aero Routes.

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Easyjet fliegt im Sommer 2024 nicht von/nach Israel

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird im Sommerflugplan 2024 nicht mehr nach Israel fliegen. Der Carrier hat alle bestehenden Buchungen storniert und die Routen aus dem Verkauf genommen. Derzeit strebt man Wiederaufnahmen für den Winterflugplan 2024/25 an. Das Luftfahrtunternehmen reagiert damit auf die wegen der angespannten Sicherheitslage ohnehin äußerst schwache Nachfrage und setzt die Kapazitäten auf anderen Routen ein. Dies dürfte nicht nur sicherheitsrelevante Gründe haben, sondern in erster Linie kommerzielle, denn andere Strecken erfreuen sich einer signifikant höheren Nachfrage, so dass auf diesen mehr Geld verdient werden kann.

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Flughafen Edinburgh: Vinci Airports übernimmt die Mehrheit

Der Flughafenbetreiber Vinci Airports hat mitgeteilt, dass man die Mehrheit am Airport Edinburgh übernehmen will. Für 50,01 Prozent legt man etwa 1,27 Milliarden Pfund-Sterling auf den Tisch. Vorbehaltlich der behördlichen Freigaben soll die Transaktion voraussichtlich im Sommer 2024 abgeschlossen werden. Der bisherige Alleineigentümer, Global Infrastructure Partners, bleibt eigenen Angaben nach mit einer 49,99-prozentigen Minderheitsbeteiligung an Bord. Vinci ist seit einigen Jahren im Vereinigten Königreich am Vormarsch, denn man besitzt bereits die Mehrheit an den Airports Gatwick und Belfast.

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Businessjets: Travelcoup will Empty Legs vermitteln

Der Reiseanbieter Travelcoup startet ein neues Standbein im Bereich von Businessjets: Man will künftig so genannte „Empty Legs“ vermitteln. In der Bedarfsluftfahrt kommen Leerflüge, die zur Positionierung erforderlich sind, häufig vor. Viele Anbieter verkaufen Sitzplätze zu vergleichsweise günstigen Preisen, da die Maschine andernfalls leer wäre und überhaupt kein Geld verdienen würde. Travelcoup will nun diese Möglichkeit des Reisens im großen Stil vermitteln. Dazu hat man eine Buchungsplattform ins Leben gerufen und wirbt mit Oneway-Preisen ab 149 Euro im Businessjet.

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Air Transat stockt Kanada-Italien-Verkehr auf

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat steuert in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 den italienischen Hauptstadtflughafen Rom-Fiumicino ab Montreal und Toronto an. Seit 16. April 2024 bietet der Carrier einen wöchentlichen Umlauf ab der zuerst genannten Stadt. Schrittweise sollen die Frequenzen aufgestockt werden, so dass ab 16. Juni 2024 täglich geflogen wird. Ab Toronto wird Air Transat ab 3. Mai 2024 Kurs auf Rom-FCO nehmen. Vorerst fliegt man fünfmal wöchentlich ehe per 13. Juni 2024 auf täglich hochgefahren wird.

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Embraer will C-390 auch als Zivil-Frachter anbieten

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer beabsichtigt das militärische Muster C-390 künftig auch für zivile Zwecke anzubieten. Dazu hat man bereits mit der Post Correios einen LOI unterschrieben. Die C-390 gilt im militärischen Bereich als durchaus erfolgreicher und beliebter Transporter. Nun will Embraer das Muster auch als ziviles Transportflugzeug mit einer maximalen Nutzlast von 26 Tonnen anbieten. Mit der brasilianischen Post wurde bereits eine Vorvereinbarung für die notwendigen Umrüstungen unterschrieben.

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Einreise ohne Visum: China sieht Touristenzahlen beflügelt

Die europäischen Tourismus- und Gastgewerbesektoren erleben während der chinesischen Neujahrsferien einen deutlichen Anstieg an chinesischen Reisenden. Dieser Trend wird voraussichtlich im Verlauf des Jahres des Drachen weiter anhalten. Laut einer Prognose von Oxford Economics wird die Anzahl der internationalen Auslandsreisen chinesischer Reisender im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 etwa das Doppelte erreichen. Dieses Comeback im Tourismus markiert den Beginn einer Wiederbelebung des China-Europa-Tourismus. Europäische Reiseziele können laut einer Schätzung der European Travel Commission im Jahr 2024 mit einer Erholung des chinesischen Marktes rechnen, die voraussichtlich mehr als 60 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen wird. Die chinesische visafreie Politik trägt auch dazu bei, dass immer mehr Europäer nach China reisen. Diese Politik wurde im Dezember auf fünf europäische Länder und im Januar auf die Schweiz und Irland ausgeweitet. Sie hat nicht nur einen positiven Einfluss auf den Tourismus, sondern auch auf Geschäftsaktivitäten. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erhöhen die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für Europa-China-Routen. So hat zum Beispiel Hainan Airlines die Frequenz ihres Direktflugs von Peking nach Berlin bereits wieder auf das Vorkrisenniveau gesteigert. Der Funke des Neujahrs-Tourismusrevivals zwischen China und Europa verspricht weiter zu brennen. Die visafreie Politik und optimistische Prognosen lassen auf ein blühendes Jahr des Drachen und den Austausch zwischen den Menschen auf beiden Seiten hoffen.

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