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United Airlines least 35 weitere Airbus A321neo

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines beabsichtigt sich über Leasinggeber weitere Mittelstreckenjets des europäischen Herstellers Airbus zu organisieren. Mit zwei Lessoren hat man Vorvereinbarungen, die zum Leasing von 35 werksneuen Airbus A321neo führen sollen, unterschrieben. Man hat sich dabei für CFM-Triebwerke entschieden, um nicht von etwaigen weiteren Problemen des Herstellers Pratt & Whitney betroffen zu seine. Die Übergaben dieser Maschinen sollen in den Jahren 2026 und 2027 erfolgen. Weiters hat United Airlines im Zuge der Präsentation der jüngsten Quartalszahlen kommuniziert, dass man einen Teil der Boeing 737-Max-10-Orders in Max-9 umgewandelt hat. Diese sollen ab dem kommenden Jahr ausgeliefert werden. Mit dem Hersteller habe man vereinbart, dass weitere Max-10-Bestellungen bei Bedarf in die kleineren Modelle Max-8 und/oder Max-9 konvertiert werden können.

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Be Regional: Unternehmer denkt über zweite Flybe-Wiederauferstehung nach

Bereits zweimal mussten britische Fluggesellschaften unter dem Namen Flybe Konkurs anmelden und wurden aufgelöst. Nun wurden die Markenrechte verkauft und ein Unternehmer denkt darüber nach erneut eine Regionalfluggesellschaft in die Luft zu bringen. Auf sozialen Medien gaben die Initiatoren ihr Projekt, das den Namen „Be Regional“ trägt bekannt. Fix ist aber noch nichts, denn diese schreiben auch, dass es sich zunächst nur um eine Idee handelt und man erstmal den Bedarf nach einem Flybe-Comeback ermitteln muss. Damit gilt es abzuwarten, ob es überhaupt zu einer zweiten Wiedergeburt kommen wird.

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Bis Mai: Lufthansa fliegt nicht mehr nach Teheran und Beirut

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird vorerst die Ziele Teheran und Beirut meiden. Wegen der militärischen Spannungen im Nahen Osten werden die Ziele bis Mai nicht mehr angeflogen. Die Fluggesellschaft Lufthansa fliegt vorerst nicht mehr nach Teheran und Beirut. Grund sind die militärischen Spannungen im Nahen Osten, berichtet das Portal Aero.de. Mindestens bis Ende April sollen die Ziele nicht mehr angeflogen werden.

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2023: Flughafen München schreibt schwarze Zahlen

Nach jahrelangen Verlusten kann der Flughafen München endlich wieder Gewinne erwirtschaften. Im Jahr 2023 konnte der Flughafen München einen Gewinn von 25 Millionen Euro verbuchen. Die Corona-Krise hat den Münchner Flughafen in eine jahrelange Krise geführt, in der viele Verluste verkraftet werden mussten. Doch das ist nun vorbei: Im Jahr 2023 konnte der Flughafen einen Gewinn von 25 Millionen Euro erwirtschaften, der vor allem durch die Ausweitung des Flugbetriebs erreicht wurde. Mit diesem Ergebnis kann der Flughafen München allerdings noch lange nicht an das Vorkrisenniveau anknüpfen, im Jahr 2019 konnte zum Vergleich ein Gewinn von 178 Millionen Euro erzielt werden, so das Portal Aero.de.

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München: Klasjet fliegt mit zwei B737-800 für Marabu

Die Fluggesellschaft Klasjet, eine Tochtergesellschaft der Avia Solutions Group, wird zwischen April und November 2024 mit zwei Boeing 737-800 im Auftrag der Condor-Konzernschwester Marabu Airlines fliegen. Laut Mitteilung sollen die beiden Maschinen am Flughafen München stationiert werden. Ein weiterer Wetlease-Partner von Marabu Airlines das bulgarische Luftfahrtunternehmen European Air Charter, das unter anderem ab Hamburg zum Einsatz kommen wird. Bul Air wird ab einer griechischen Insel für die Condor-Konzernschwester Kurs auf deutsche Airports nehmen. Die Zusammenarbeit mit Nordica, deren Verkaufsprozess kürzlich gestoppt wurde, hat man beendet.

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Bratislava: Neos fliegt für Čedok nach Phuket und Mauritius

Im Winterflugplan 2024/25 wird die italienische Fluggesellschaft Neos im Auftrag des tschechischen Reiseveranstalters Čedok Langstrecken-Charterflüge ab der slowakischen Hauptstadt Bratislava durchführen. Ab 30. Oktober 2024 soll es jeweils einmal pro Woche mit dem Maschinentyp Boeing 787-9 nach Phuket und Mauritius gehen. Die Flüge in die thailändische Stadt sollen jeweils Mittwochs durchgeführt werden. Nach Mauritius geht es an Donnerstagen. Erst kürzlich wurde mitgeteilt, dass Neos im Winter 2024/25 für Čedok auch ab Ostrava und Brno Langstrecken-Charterflüge durchführen wird.

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Aida sagt Kreuzfahrten im Roten Meer ab

Die Reederei Aida Cruises hat zahlreiche im Gebiet des Roten Meers geplante Kreuzfahrten abgesagt. Hintergrund ist die weiterhin angespannte Sicherheitslage in dieser Region der Welt. Betroffen sind mit der Prima und Stella geplante Fahrten, die durch den Suezkanal und das Rote Meer hätten führen sollen. Bereits seit Oktober 2023 hat diese Reederei die Kreuzfahrten in dieser Region abgesagt und den Fahrgästen Alternativen angeboten. Die nunmehrigen Streichungen betreffen Fahrten, die zwischen dem 26. Oktober und 15. November 2024 mit den Schiffen Prima und Stelle geplant waren. Betroffene sollen kontaktiert werden. Alternativen sollen angeboten werden.

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Certares steigt bei Reiseveranstalter FTI ein

Mit der Investmentgesellschaft Certares hat FTI einen neuen Eigentümer gefunden, der den Tour Operator mit frischem Kapital in der Höhe von 125 Millionen Euro ausstatten wird. Damit soll die unklare Lage eine Ende haben. Die bisherigen Eigentümer sollen im Boot bleiben und haben mitgeteilt, dass diese sich an der Kapitalerhöhung beteiligen werden. Der Deal steht noch unter dem Vorbehalt der notwendigen behördlichen Bewilligungen. „Mit der Unterstützung von Certares und seiner umfangreichen Erfahrung sowie dem vom Konsortium bereitgestellten Kapital ist FTI in einer einzigartigen Position für zukünftiges Wachstum und Rentabilität, die allen Stakeholdern – einschließlich unserer Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitenden – zugutekommt. Wir sind entschlossen, unser nächstes Erfolgskapitel zu beginnen und unsere Position als führender Akteur im deutschen und europäischen Tourismussektor weiter zu festigen“, so FTI-Geschäftsführer Karl Markgraf.

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20. April 2024: Austro Control lädt zum Bewerbertag ein

Welche Aufgaben haben Fluglotsinnen und Fluglotsen, wie laufen Auswahlverfahren und Ausbildung ab, wie groß müssen die Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen sein, wie funktioniert ein Radar, wer gibt Start- oder Landefreigaben und wieviel verdient man? All diese Fragen und viele mehr beantworten Fluglotsen persönlich, live und vor Ort im Austro Control-Besucherzentrum. Führungen in den 360° Tower-Simulator von Austro Control ermöglichen dazu einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung. Wer sich für diesen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Job mit bezahlter Ausbildung und einem Top-Gehalt interessiert, kann sich diesen Samstag direkt bei Austro Control in Wien informieren.

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Verhandlungen abgebrochen: Edelweiss kritisiert Gewerkschaft Aeropers

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air kritisiert, dass die Gewerkschaft Aeropers am Freitag der Vorwoche die Verhandlungen um einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für die Piloten abgebrochen hat. Der Carrier teilte mit, dass man das von den Arbeitnehmervertretern abgelehnte Angebot erneuert und nochmals vorgelegt habe. Dieser Vorschlag wäre jedoch von der Gewerkschaft ebenfalls abgelehnt worden. „Das konkrete Angebot sieht weiterhin eine 15% Steigerung über 4,5 Jahre vor. Dies vor dem Hintergrund, dass bereits per Januar 2023, außervertraglich und freiwillig, von Edelweiss an alle Pilotinnen und Piloten 2% zusätzlich ausbezahlt wurden und im April 2024 große Teile der Einbußen aus der Coronazeit den Mitarbeitenden wieder gutgeschrieben werden“, so der Ferienflieger in einer Aussendung.

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