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Osterferien 2024: Dortmund erwartet 140.000 Fluggäste

Der Dortmunder Flughafen geht davon aus, dass man während der bevorstehenden Osterferien 2024 etwa 140.000 Fluggäste haben wird. Neben einer Vielzahl an Ganzjahreszielen stehen für Ferienreisende auch wieder bekannte Warmwasserziele wie Alicante und Catania zur Auswahl. Besonders häufig werden die beliebten Urlaubsregionen Palma de Mallorca und Antalya bedient. Auf die spanische Mittelmeerinsel geht es dank der Flüge von Ryanair und Eurowings bis zu viermal täglich, während SunExpress die türkische Riviera sechsmal die Woche ansteuert. Klassiker wie London oder Rom sind immer eine Reise wert und eignen sich ideal für einen Oster-Kurztrip. Für Reisende, die gerne Neues entdecken hat der Dortmund Airport zahlreiche weniger bekannte aber genauso faszinierende Reiseziele im Angebot, wie beispielsweise Ohrid. Gelegen am gleichnamigen malerischen Ohrid-See zählt die Region in Nordmazedonien zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ebenso sehenswert ist die ehemalige Kulturhauptstadt Timișoara im Westen Rumäniens. Beide Destinationen sind mehrmals wöchentlich über das Wizz Air-Streckennetz aus Dortmund erreichbar.

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Osterferien 2024: Flughafen Köln/Bonn erwartet 460.000 Passagiere

Der Flughafen Köln/Bonn rechnet während der Osterferien 2024 mit etwa 460.00 Passagieren. Am kommenden Freitag werden etwa 33.000 Fluggäste erwartet. „Der Start ins Jahr ist in Köln/Bonn sehr gut gelungen. In den ersten Monaten hatten wir deutlich mehr Fluggäste als im selben Zeitraum im Vorjahr. Jetzt freuen wir uns auf die Hauptreisezeit, die traditionell rund um Ostern beginnt und bis in den Herbst andauert“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Als Flughafen haben wir uns gemeinsam mit den Prozesspartnern gezielt auf das steigende Passagieraufkommen vorbereitet, um unseren Gästen einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen.“ Am ersten Ferienwochenende werden von Freitag bis Sonntag rund 77.000 Fluggäste in Köln/Bonn erwartet. Über das Osterwochenende – von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag – sind es etwa 107.000 Passagiere. Am Ostersonntag findet zudem der Wechsel vom Winter- auf den Sommerflugplan am Airport statt. Am letzten Ferienwochenende werden von Freitag bis Sonntag voraussichtlich rund 97.000 Reisende den Flughafen nutzen. Spitzentag in den Ferien ist Freitag, der 5. April, wenn mehr als 33.000 Fluggäste in Köln/Bonn starten und landen. Beliebtestes Reiseland in den Osterferien ist Spanien mit rund 110.000 Passagieren. Davon haben innerhalb der beiden Wochen etwa 49.000 Fluggäste Palma de Mallorca als Ziel von Köln/Bonn ausgewählt. Viele Fluggäste zieht es in den Ferien außerdem in die Türkei (rund 100.000 Passagiere), nach Großbritannien (rund 38.000 Passagiere) und nach Italien (rund 37.000 Passagiere).

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Ufo klar gegen Einschränkung des Streikrechts

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo reagiert auf die jüngsten Forderungen aus Politik und Wirtschaft, dass das Streikrecht im Verkehrswesen eingeschränkt werden sollte. Dem erteilen die Arbeitnehmervertreter eine klare Absage. Dazu Joachim Vázquez Bürger, Vorsitzender der UFO: „Wir führen in Deutschland eine gefährliche Scheindebatte um vermeintlich notwendige Einschränkungen des Streikrechts. Die zügellosen Kräfte der freien Marktwirtschaft treiben die Spirale ungerechter Wohlstandsverteilung immer schneller an. Geldeliten profitieren immer, ob in Boomzeiten oder Wirtschaftskrisen. Die Reichen werden immer reicher. Die Zeche zahlen die kleinen Leute. Der Wert von Arbeit sinkt rapide. Der sog. ‚Fachkräftemangel‘ in Deutschland ist Ausdruck von zu niedrigen Löhnen für zunehmend belastende Arbeitsbedingungen bei zeitgleich explodierenden Lebenshaltungskosten. Dem kann nur mit steigenden Löhnen begegnet werden. Das uneingeschränkte Streikrecht ist der einzig wirksame Hebel anständige Löhne für anständige Arbeit zu erzwingen, wenn Verhandlungen nicht zum Ziel führen.“

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Abu Dhabi: Etihad Airways stockt Flüge nach Bangkok auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways will im Sommer ihre Flüge nach Bangkok aufstocken. Auf der Strecke Abu Dhabi-Bangkok sollen künftig 18 wöchentliche Flüge angeboten werden. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant für die Sommersaison eine Ausweitung der Flüge zwischen Abu Dhabi und Bangkok. Dazu soll ab dem 17. Juni ein 18. wöchentlicher Flug aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke soll mit Boeing 787-9 und 787-10 bedient werden.

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Juni: Condor fliegt von Düsseldorf nach Ibiza

Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant, im Sommer eine neue Flugverbindung zwischen Düsseldorf und Ibiza aufzunehmen. Die Flüge sollen mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant für die Sommersaison die Aufnahme einer Verbindung zwischen Düsseldorf und Ibiza. Die Strecke soll am 1. Juni mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Pristina: Turkish Airlines reduziert Flüge nach Kosovo

Turkish Airlines hat angekündigt, die Frequenzen auf der Strecke Istanbul-Pristina zu reduzieren. Derzeit fliegt die Airline zwölf Mal pro Woche in die Hauptstadt des Kosovo. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat angekündigt, dass sie ihre Flüge zwischen Istanbul und Pristina reduzieren wird. Derzeit bedient die Fluggesellschaft die Strecke mit zwölf wöchentlichen Flügen, doch das soll sich bald ändern. Ab dem 13. Mai soll die Hauptstadt des Kosovo nur noch zehnmal wöchentlich angeflogen werden, und zwar bis zum Ende der Sommersaison, wie das Portal Ex-Yu AViation News berichtet.

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Eurowings-Vorabend-Check-In: Fünf Euro am Schalter – am Automat gratis

Mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 wird Eurowings an den Airports Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart wieder die Möglichkeit zum Vorabend-Check-in anbieten. Es macht aber einen finanziellen Unterschied, ob man sich am Schalter vom Personal bedienen lässt oder aber einen Automaten nutzt. Während am Counter eine Gebühr von fünf Euro pro Person zu entrichten ist, sollen die SB-Geräte laut Eurowings kostenfrei genutzt werden können. Der Vorabend-Check-in steht für viele Flüge zur Verfügung und ist am Vortag des Abfluges im Zeitraum von 18 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 geöffnet.

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Winter 2024: Air Baltic nimmt weitere Strecken auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic will ihren Winterflugplan erweitern und neue Strecken ab Riga, Vilnius und Talinn aufnehmen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic plant für die Wintersaison eine Erweiterung des Streckennetzes. Konkret plant der Carrier die Aufnahme der Strecken Riga-Madeira, Tallinn-Kittilä und Vilnius-Oslo Torp. Die Strecken sollen wöchentlich bedient werden. Die Strecke Riga-Madeira soll dreimal wöchentlich, die Strecke Tallinn-Kittilä bis zu zweimal wöchentlich bedient werden. Die Strecke Vilnius-Oslo Torp soll mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden.

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Bauarbeiten: Bahnanbindung am Flughafen Düsseldorf eingeschränkt

Wegen Bauarbeiten müssen sich Fahrgäste der Deutschen Bahn AG, die auf dem Schienenweg den Flughafen Düsseldorf erreichen wollen oder aber von diesem aus weiterfahren wollen, ab 22. März 2024 auf Unannehmlichkeiten einstellen. Zahlreiche Verbindungen werden ausfallen. Dies betrifft insbesondere jene Züge, die vom Norden und Osten aus den Bahnhof des Airports ansteuern. Es werden laut Deutscher Bahn nur wenige Verbindungen durchgeführt. Aus südlicher Richtung kommt es laut DB kaum zu Ausfällen. Es ist kein Schienenersatzverkehr eingerichtet, sondern die Taktung wir erheblich reduziert.

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Tarifstreit: Lufthansa und Verdi nominieren Schlichter

Die Gewerkschaft Verdi und die Lufthansa Group haben für die Schlichtung, die den Tarifstreit, der im Bereich des Bodenpersonals schwelt, die Schlichter bestimmt. Diese sollen zwischen 25. und 28. März 2024 eine Lösung vermitteln. Der Kranich-Konzern benannte Frank-Jürgen Weise, der vormals Leiter der Bundesagentur für Arbeit war. Seitens Verdi wurde der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow nominiert. Bis zum Abschluss der Schlichtung ist eine Friedenspflicht vereinbart worden. Für den Fall, dass keine Lösung gefunden werden kann, hat die Gewerkschaft ihre Mitglieder bereits zur Urabstimmung über unbefristete Streiks aufgerufen. Diese könnten frühestens ab 29. März 2024 über die Bühne gehen.

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