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Sun d’Or nimmt Flüge nach Belgrad auf

Die israelische Fluggesellschaft Sun d’Or hat die Aufnahme von Flügen zwischen Tel Aviv und Zagreb angekündigt. Die Tochtergesellschaft der Fluggesellschaft El Al plant drei wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Sun d’Or hat die Aufnahme von Flügen nach Serbien angekündigt. Konkret will die Airline dreimal wöchentlich nach Belgrad fliegen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Verbindung wird Anfang April mit zunächst zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen, ab dem 7. Mai sollen es dann drei wöchentliche Flüge sein.

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Flughäfen Dresden und Leipzig brauchen frisches Geld

Die Mitteldeutsche Flughafen AG, die Holdinggesellschaft der Airports Dresden und Leipzig/Halle, will sich neu organisieren. Die Belegschaft wurde am vergangenen Donnerstag über einen von KMPG erstellten Sanierungsplan informiert. „Es bestätigt der Mitteldeutschen Flughafen AG bei Umsetzung des Restrukturierungskonzeptes eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und gute Zukunftsperspektiven“, so die MDF AG in einer Mitteilung. Die Investitionen, die innerhalb der nächsten drei Jahre anstehen, könnten nur dann gestemmt werden, wenn die Gesellschafter, also die Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt, frisches Kapital zur Verfügung stellen. Die Firmengruppe dürfte die Verluste aus den Corona-Jahren sowie den Umstand, dass beide Airports noch immer stark unter dem Vorkrisenaufkommen liegen, stark zu spüren bekommen. Im Geschäftsjahr 2022 hat man einen Fehlbetrag von 36,5 Millionen Euro ausweisen müssen.

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Gambia-Fußballer an Bord: Dash 8-400 von Air Côte d’Ivoire erleidet Druckabfall

Am 10. Jänner 2024 wollte die Fußballnationalmannschaft von Gambia mit einer gecharterten de Havilland Dash 8-400 nach Abidjan fliegen, um dort an einem Turnier teilzunehmen. Allerdings ist die Reise so ganz und gar nicht planmäßig verlaufen. Das betroffene Flugzeug wurde von Air Côte d’Ivoire betrieben. Bereits beim Boarding sollen sich die Fußballspieler über starke Hitze beschwert haben. Nach dem Start trat ein Druckproblem auf, was dazu führte, dass der Kapitän entschieden hat eine Rücklandung in Banjul vorzunehmen. Die Sportler sollen sich zudem über Kopfschmerzen und Schwindelgefühle beklagt haben. Die gesamte Reise dürfte eine regelrechte Odysee gewesen sein, denn die Spieler wurden zunächst in Saudi-Arabien abgeholt. Mit Zwischenstopps in Istanbul und Casablanca ging es dann nach Banjul und von dort aus weiter in den Staat Elfenbeinküste. Allein bis Gambia habe man rund 32 Stunden benötigt, da aus nicht näher bezeichneten Gründen lange Zwischenstopps notwendig waren.

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Condor trennt sich schneller von der Boeing 757-Flotte

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihre letzten verbliebenen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 757 früher als ursprünglich angenommen ausflotten. Nach dem Sommer 2025 soll Schluss sein, geht aus dem jüngsten Geschäftsbericht hervor. Laut einem Bericht des Portals Aero.de scheint Condor schon länger den Plan geschafft zu haben die jeweiligen Leasingverträge vorzeitig zu beenden. Der Carrier wird anschließend mit einer reinen Airbus-Flotte unterwegs sein. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte aber erst jetzt, dass die B757-Jets vorzeitig zurückgegeben werden sollen.

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Jahreszahlen: Flughafen Heathrow hatte 79 Millionen Passagiere

Der Flughafen London-Heathrow hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 79 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um 28,5 Prozent zulegen. Im Dezember 2023 wurde der größte Airport des Vereinigten Königreichs von 6,6 Millionen Passagieren genutzt. Besonders aufkommensstark war der 22. Dezember 2023, denn an diesem Tag wurde der Flughafen Heathrow von etwa 250.000 Reisenden genutzt. Generell hatte man im Dezember 2023 durchschnittlich 216.000 Fluggäste am Tag.

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Fraport Bulgaria verlängert mit Avolta und Lagardère

Fraport Bulgaria hat für die Flughäfen Varna und Burgas jeweils achtjährige Verträge mit den Unternehmen Avolta und Lagardère Travel Retail unterschrieben. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaften mit Lagardère Travel Retail und Avolta zu stärken, zwei der führenden Unternehmen in der Flughafen- und Reisebranche, die für ihre Exzellenz in allen Belangen bekannt sind“, sagte Svetlana Simeonova, Leiterin der Handelsabteilung bei Fraport Twin Star Airport Management. „Diese Zusammenarbeit spiegelt voll und ganz unser Ziel und unsere Entschlossenheit wider, den Service und das Erlebnis unserer Passagiere ständig zu verbessern und den Flughäfen, die wir seit 17 Jahren erfolgreich als Konzessionär betreiben, außergewöhnliche Dienstleistungen zu bieten“. „Wir sind alle sehr glücklich und aufgeregt, im Jahr 2024 einen 8-Jahres-Zeitraum mit hervorragenden Partnern zu beginnen! Dies ist mehr als eine Aufwertung unserer Gewerbegebiete in Burgas und Varna, denn es geht mit neuen Außenbereichen und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis einher! Ich bin mir sicher, dass unsere Flughafengäste ihren Aufenthalt an unseren Flughäfen noch mehr genießen werden! Vielen Dank an die Teams von Avolta und Lagardère Travel Retail sowie an unser eigenes Team“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star.

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Finnair bekommt neuen Firmenchef

Das Oneworld-Mitglied Finnair bekommt mit Turkka Kuusisto einen neuen Firmenchef. Er wird sein Amt voraussichtlich am 11. Juli 2024 antreten. Zuvor war der Manager für die Posti Group tätig. Dieser steht Kuusisto seit dem Jahr 2020 als Generaldirektor vor. Laut Mitteilung des Aufsichtsrats würde er die notwendige Kompetenz für die Transformation, in der sich Finnair momentan befindet, mitbringen.

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Airbus konnte 737 Flugzeuge ausliefern

Im Jahr 2023 hat Airbus 735 Verkehrsflugzeuge an 87 Kunden in aller Welt ausgeliefert. Der Geschäftsbereich Verkehrsflugzeuge verzeichnete 2.319 Brutto-Neubestellungen (2.094 netto). Damit lag der Auftragsbestand zum Jahresende 2023 bei 8.598 Flugzeugen. „Das Jahr 2023 war ein Meilenstein für das Airbus-Verkehrsflugzeuggeschäft mit außergewöhnlichen Bestellungen und Auslieferungen am oberen Ende unserer Zielvorgaben“, sagte Guillaume Faury, CEO von Airbus. „Eine Reihe von Faktoren hat dazu beigetragen, dass wir unsere Ziele erreicht haben, darunter die erhöhte Flexibilität und Leistungsfähigkeit unseres globalen industriellen Systems sowie die starke Nachfrage der Fluggesellschaften nach einer Erneuerung ihrer Flotten mit unseren modernsten und treibstoffeffizientesten Flugzeugen.“ Guillaume Faury fügte hinzu: „Dies ist eine bemerkenswerte Leistung. Mein Dank gilt unseren Kunden, Zulieferern und allen Airbus-Teams, die dies ermöglicht haben.“ „Ursprünglich gingen wir davon aus, dass sich die Luftfahrt irgendwann zwischen 2023 und 2025 erholen würde. Was wir aber im Jahr 2023 gesehen haben, war, dass neben dem Single-Aisle-Markt auch das Geschäft mit Großraumflugzeugen viel früher als erwartet und mit Nachdruck zurückkehrte“, sagte Christian Scherer, der neu ernannte CEO von Airbus Commercial Aircraft. „Ein großes Lob an unsere Teams im Vertrieb und in den Regionen, und vor allem ein großes Dankeschön an unsere Kunden für ihr Vertrauen und ihre Partnerschaft. Wir haben noch nie so viele A320 und A350 in einem Jahr verkauft, ganz zu schweigen davon, dass wir sieben neue Kunden für die A350-1000 gewinnen konnten. Die Nachfrage nach Reisen ist wieder da, und es herrscht eine große Dynamik!“ Christian Scherer fügte hinzu: „Ich bin stolz darauf, dass heute 735

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Ancona: Aeroitalia stellt weitere Neuaufnahme ein

In Ancona scheint es für die Fluggesellschaft Aeroitalia alles andere als gut zu laufen, denn mit Barcelona gibt man eine weitere Route, die erst kürzlich aufgenommen wurde, wieder auf. Mit Verspätung hatte Aeroitalia Nonstop-Flüge zwischen Ancona und Wien-Schwechat aufgenommen. Nach wenigen Umläufen sind diese sang- und klanglos wieder eingestellt worden. Auch weitere Neuaufnahmen wurden nach wenigen Wochen, teilweise auch nur Tagen, aufgegeben. Nun trifft es die Barcelona-Flüge, die erst Anfang Dezember 2023 aufgenommen wurden. Diese werden am 15. Jänner 2024 letztmalig bedient.

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Erstflug verschoben: Swiss nimmt Zürich-Rotterdam später auf

Eigentlich wollte die Fluggesellschaft Swiss ab 22. Jänner 2024 sechsmal wöchentlich zwischen Amsterdam und Rotterdam fliegen. Diesen Plan hat man nun überarbeitet. Der Carrier verschiebt den Erstflug auf den 23. Feber 2024. Auch reduziert man das Angebot deutlich, denn statt sechs wöchentlicher Umläufe wird man vorläufig nur drei Rotationen pro Woche anbieten. Swiss machte zu den Gründen, die zu dieser Entscheidung geführt haben, keine näheren Angaben.

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