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Comeback: Emirates bringt Airbus A380 zurück nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline wird ab 21. Feber 2024 wieder den Maschinentyp Airbus A380 zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Vorerst ist ein Kurspaar betroffen. Laut Emirates Airline kommen übergangsweise Superjumbos, die nicht mit der Premium-Economy-Class ausgerüstet sind, zum Einsatz. Vorerst wird das Kurspaar EK127/128 bis zum 30. März 2024 mit Airbus A380 bedient. Derzeit ist noch völlig offen, ob über dieses Datum hinaus mit den Superjumbos geflogen wird. Dies dürfte auch von der Nachfrage abhängen.

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T’way Air plant Seoul-Bischkek-Zagreb

Der Billigflieger T’way Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Seoul und Zagreb zu fliegen. Dabei wird der Carrier in Richtung Kroatien eine Zwischenlandung in Bischkek vornehmen während die Rückflüge nonstop durchgeführt werden sollen. Der Carrier erklärt, dass der Tankstopp in Kirgisistan aufgrund der Umwege, die man wegen dem gesperrten russischen Luftraum nehmen muss, notwendig ist. In die umgekehrte Richtung würde man wegen der Westwinde weniger Treibstoff verbrauchen. Derzeit ist geplant, dass ab 2. Juli 2024 einmal wöchentlich geflogen werden soll.

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Ljubljana: Wizz Air UK setzt Luton-Flüge aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK wird die Nonstopverbindung zwischen London-Luton und Ljubljana temporär nicht bedienen. Hintergrund ist, dass die Kapazität wegen notwendiger Überprüfungen der PW-Triebwerke eingeschränkt ist. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll die betroffene Route am 6. Feber 2024 vorerst letztmalig bedient werden. Die Wiederaufnahme ist für den 2. April 2024 angekündigt. Von dieser Maßnahme nicht betroffen sind die Wizz-Air-Flüge zwischen Ljubljana und Skopje, die erst kürzlich aufgenommen wurden. Allerdings soll diese Route im Sommerflugplan 2024 nur noch zweimal statt momentan dreimal wöchentlich bedient werden.

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Icelandair least fünften Airbus A321LR

Der Leasinggeber SMBC und Icelandair haben einen Vertrag über einen weiteren Airbus A321LR unterschrieben. In der Flotte des isländischen Carriers wird es sich um das fünfte Exemplar, das von diesem Lessor bezogen wird, handeln. Weiters wartet Icelandair auf die Auslieferung von 25 A321XLR, die gegenüber der LR-Variante über eine höhere Reichweite verfügen. Das Exemplar, über das ein Leasingvertrag unterschrieben wurde, soll laut Mitteilung im ersten Quartal 2026 übergeben werden.

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Ab Hahn, Karlsruhe und Weeze: Ryanair stockt Girona auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt ab drei deutschen Regionalflughäfen die Anzahl der wöchentlichen Flugverbindungen ins spanische Girona auf. Die Aufstockungen erfolgen im Sommer 2024. Ab Frankfurt-Hahn wird der Lowcoster ab 1. Juni 2024 täglich Kurs auf Girona nehmen. Somit bietet man zwei Umläufe mehr pro Woche an. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 werden ab Karlsruhe/Baden-Baden zwei weitere Rotationen angeboten, so dass dann zehnmal wöchentlich geflogen wird. Auch in Weeze stockt der Carrier auf diese Anzahl auf, wobei man ab diesem Airport bislang neun Umläufe pro Woche hat. Hier wird die Aufstockung mit dem 4. Juli 2024 wirksam.

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Triebwerksprobleme: A320neo von SAS musste nach Las Palmas ausweichen

Der von SAS betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung SE-ROE hatte am 6. Jänner 2024 auf dem Weg von Stockholm-Arlanda nach Funchal mit Triebwerksproblemen zu kämpfen. Der Mittelstreckenjet musste nach Las Palmas ausweichen. Der erste Landeversuch in Funchal war nicht erfolgreich. Zusätzlich zu den Problemen mit einem der beiden Triebwerke sollen starke Scherwinde aufgetreten sein. Flug SK2901 wurde dann auf Ansuchen des Kapitäns nach Las Palmas umgeleitet. Die betroffene Fluggesellschaft betont in einem Statement, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt habe. In Las Palmas wären die technischen Möglichkeiten den Defekt zu beheben besser als jene in Funchal. Weiters stellt man klar, dass die Sicherheit der Reisenden zu jedem Zeitpunkt gewährleistet gewesen wäre und, dass es sich um keine Notlandung gehandelt habe.

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Wiener Eistraum startet am 19. Jänner 2024

Ab 19. Jänner 2024 heißt es dann wieder „Eis frei!“. An diesem Tag startet der Wiener Eistraum in seine bereits 29. Saison, die bis inklusive 3. März andauern wird. Insgesamt 45 Tage lang hat das eisige Vergnügen auf zwei Ebenen wieder für Besucher geöffnet. Mit dem Eistraum am Christkindlmarkt dauert die Eislaufsaison 2023/24 vor dem Rathaus sogar stolze 103 Tage. Die beliebte Wintersportveranstaltung, die jedes Jahr seit 1996 auf dem Wiener Rathausplatz stattfindet, hat einst in der Größe eines Eishockeyfeld begonnen und wurde über die Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Zuletzt wurden umfangreiche Maßnahmen implementiert, um den Energieverbrauch der Veranstaltung deutlich zu reduzieren.

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Paris: Norse setzt New-York-JFK-Flüge aus

Die Billigfluggesellschaft Norse Altantic UK hat die Aufnahme von Flügen zwischen London-Gatwick und Las Vegas erhalten. Gleichzeitig sagt man aber die Ziele Boston und Washington ab dem Vereinigten Königreich ab. Auch in Paris-Charles des Gaulle, wo man erst vor einigen Wochen gestartet ist, scheint es nicht ganz rund zu laufen. Norse Altantic Airways wird ab 17. Jänner bis vorerst 21. März 2024 die New York-JFK-Route pausieren. Das Unternehmen gibt als Ursache saisonale Schwankungen der Nachfrage an. Ab Gatwick wird man zwischen 18. Jänner und 19. März 2024 die Los-Angeles-Strecke nicht bedienen. Die Flotte besteht eigenen Angaben nach aus mittlerweile 15 Boeing 787.

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Alaska Airlines hat erste Boeing 737-Max-8 eingeflottet

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Alaska Airlines hat kürzlich mit der N801AK ihre erste Boeing 737-Max-8 übernommen. Bislang betreibt man 65 Exemplare des größeren Modells B737-Max-9. Alaska Airlines wartet weiters auf 80 Exemplare dieser Baureihe. Darüber hinaus hält man Optionen für bis zu 105 weitere Boeing 737-Max. Das Unternehmen hat auch die größte Variante, Max-10, bestellt.

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Flugrettung: DRF gewinnt Ausschreibung in Sachsen-Anhalt

Die DRF Luftrettung hat das Vergabeverfahren für die Luftrettung in Sachsen-Anhalt erneut für sich entschieden. Die gemeinnützige Organisation sichert damit für weitere drei Jahre die schnelle notärztliche Versorgung der Bevölkerung aus der Luft im Land. Die Beauftragung kann im Anschluss um ein weiteres Jahr verlängert werden. Sie umfasst drei Hubschrauber, die an zwei Standorten im Land stationiert sind: Christoph 36 in Magdeburg sowie Christoph Halle und Christoph Sachsen-Anhalt in Halle. Christoph Sachsen-Anhalt ist der Intensivtransporthubschrauber des Landes, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. „Wir freuen uns sehr über die Zuschlagserteilung und das durch das Land Sachsen-Anhalt ausgesprochene Vertrauen“, unterstreicht Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung. „Wir haben durch die Qualität unserer Arbeit und unsere über viele Jahrzehnte aufgebaute Expertise überzeugt und wir freuen uns darauf, auch künftig Hand in Hand mit unseren Partnern zur umfassenden notfallmedizinischen Versorgung der Menschen hier im Land beizutragen.“ Gleich zum Start des neuen Beauftragungszeitraums Anfang 2024 ging in Halle gestern eine hochmoderne Maschine des Typs H145 mit Fünfblattrotor in den Dienst. Sie löste die bisher als Christoph Halle eingesetzte H135 ab. Als Christoph Sachsen-Anhalt ist schon seit 2021 eine H145 mit Fünfblattrotor im Einsatz. Über die Stationen Halle und Magdeburg An der Station Halle sind die beiden Hubschrauber Christoph Sachsen-Anhalt und Christoph Halle stationiert. Christoph Sachsen-Anhalt ist rund um die Uhr einsatzbereit und Christoph Halle täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang. Die Hallenser Hubschrauber führen lebenswichtige Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken sowie Notfalleinsätze, um schnellstmöglich einen Notarzt zum Patienten zu bringen, durch.

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