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Autozüge: Urlaubs-Express setzt verstärkt auf Österreich

Der private Eisenbahnbetreiber Train4you will im Sommer 2024 verstärkt Fahrten in Richtung Österreich anbieten. Ab Hamburg und Düsseldorf will man unter anderem Villach, Innsbruck und andere Haltepunkte in Kärnten und Tirol anbieten. Unter der Marke „Urlaubs-Express“ will man gezielt Personen, die ihre eigenen Kraftfahrtzeuge mitnehmen wollen, ansprechen. Unternehmensangaben nach ist es aber auch möglich auch ohne Auto als Nachtzugfahrgast zu reisen. Die Saison soll am 8. Mai 2024 starten. Eigenen Angaben nach ist man derzeit der einzige Anbieter für internationale Autoreisezüge ab der Bundesrepublik Deutschland.

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Tui wird Neubauschiff als „Mein Schiff Relax“ in Dienst stellen

Die Reederei Tui Cruises wird ihrem achten Kreuzfahrtschiff, das sich momentan in Bau befindet, den Namen „Mein Schiff Relax“ verpassen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass dieses im Jahr 2025 in Dienst gestellt werden kann. Voraussichtlich am 16. März 2025 soll die künftige „Mein Schiff Relax“ erstmals in See stechen. Zunächst werden Kreuzfahrten mit Dauern von sieben bis zehn Tagen in der Mittelmeerregion angeboten. Laut Tui Cruises soll in Kürze der Verkauf von Fahrkarten aufgenommen werden.

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Israel: El Al lockert die Umbuchungsregeln

Angesichts der weiterhin angespannten Lage in Israel hat die Fluggesellschaft El Al ihre Umbuchungs- und Stornierungsbedingungen angepasst. Der Carrier ist bemüht das Angebot aufrecht zu erhalten und kann sich dabei auch ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept vorweisen. Sämtliche Flüge, die bis zum 28. Oktober 2023 stattfinden sollen, können umgebucht oder wahlweise in einen Gutschein umgetauscht werden. Allerdings verlangt El Al, dass im Falle dessen, dass der neue Flug teurer ist, die Nachzahlung der Tarifdifferenz. Sollte dieser billiger sein, gibt es keine Erstattung. Derzeit ist nicht vorgesehen, dass es zu einer Bar-Erstattung, also Rückzahlung des Flugpreises kommt, wenn Passagiere stornieren. Davon ausgenommen sind Tarifklassen, in denen dies explizit vorgesehen ist.

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Zürich mit neuem kostenpflichtigen Premium-Service

Zum Preis von 49 Schweizer Franken können Passagiere am Flughafen Zürich-Kloten ab 1. November 2023 die Priority Fastlane sowie einen separaten und bedienten Aufenthaltsbereich inklusive Snack und Getränk nutzen. Mit ZRH Comfort können sich Reisende vor ihrer Abreise im neuen «ZRH Club» im Airside Center aufhalten, wo ihnen je nach Tageszeit verschiedene Snack- und Getränkekombinationen offeriert werden. Das Angebot reicht von einem Frühstück mit Gipfeli und Birchermüsli über Beef Tatar Crostini bis hin zu veganen Momos. Bedient werden die Passagiere durch das Personal von Candrian, der Betreiberin der neben dem ZRH Club gelegenen Center Bar. Vor ihrem Aufenthalt im ZRH Club profitieren Passagiere außerdem vom Zugang zur Priority Lane an der Sicherheitskontrolle.

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Hoteliervereinigung fordert Auszahlung verschleppter Corona-Hilfen

Noch immer warten viele Betriebe auf die Auszahlungen ihrer Corona-Unterstützungen. Die Hoteliervereinigung unterstellt der österreichischen Bundesregierung, dass diese eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs angeblich zur weiteren Verzögerung der Auszahlungen nutzen würde. „Seit COVID-Beginn ausständige Entschädigungen, die Rückforderung mehrfach geprüfter Summen und Schlechterstellung von Pächtern gegenüber Mietern, und die COFAG kommuniziert, was sie will, wann und wie sie will, ohne dass eine Zahl oder ein Vorgang überprüft werden kann. Das geht nicht, wenn es um Steuergeld geht. Gut, dass der VfGH eingreift“, unterschreibt Walter Veit als Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung Sprecher für mehr als 1.700 während der Lockdowns geschlossener Betriebe jedes Wort der laut gewordenen Kritik an der COFAG. Gleichzeitig warnt er vor einem im Raum stehenden Auszahlungsstopp: „Eine Auszahlung kippen, weil im Gesetz fälschlicherweise der Rechtsanspruch darauf fehlt? Da beißt sich die Katze in den Schwanz!“ Die Unternehmen müssten unterstützt werden, nicht behindert. Das müsse der VfGH beachten, wenn er nichtungewollt zum Handlanger des Bundes werden wolle. Die Auszahlung müsse rasch und unter Berücksichtigung der Rekordinflation durchgesetzt werden können: Schließlich sind im März 2020 verbuchte Summen heute 20% weniger wert. „So wie der Bund Steuerschulden verzinst, muss er auch seine jahrelangen Außenstände an die Inflation anpassen. Hoffentlich hat sich der VfGH auch das angesehen bei der Rekordinflation“, hält Veit fest.

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Herbstferien 2023: Berlin rechnet mit 1,2 Millionen Fluggästen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der laufenden Herbstferien 2023 rund 1,2 Millionen Passagiere haben wird. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wäre dies ein Zuwachs um etwa 100.000 Reisende. Derzeit bieten 79 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen zu 144 Destinationen in 50 Staaten an. Laut BER sind Ferienziele in Italien, Spanien und der Türkei besonders stark gefragt. Eine Neuaufnahme steht am 30. Oktober 2023 bevor, denn Eurowings beabsichtigt dann nonstop Kurs auf Dubai zu nehmen.

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Qatar Airways stellt auf Starlink-Wlan um

An Bord der Flugzeuge von Qatar Airways soll das Wlan-Internet künftig mit Hilfe einer Lösung von SpaceX realisiert werden. Gleichzeitig wird das in Doha ansässige Unternehmen der größte Airline-Kunde des Starlink-Internets. Vorgesehen ist, dass zumindest die Grundversion des Internets kostenfrei angeboten werden soll. Das zum Imperium von Elon Musk zugehörige Unternehmen SpaceX wirbt damit, dass man Downlink-Raten von bis zu 350 Mbits realisieren könnte. In Europa setzt beispielsweise Air Baltic auf die Lösung, die erstmals im Airbus A220-300 zum Einsatz kommen wird.

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Nächste Airpower findet im September 2024 statt

Am 06. und 7. September 2024 veranstaltet das Österreichische Bundesheer gemeinsam mit den Partnern Land Steiermark und Red Bull am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg die Airpower24. Die Airpower24 wird aus einer militärischen Leistungsschau am Boden, sowie Vorführungen der österreichischen Luftstreitkräfte und internationaler militärischer Kunstflugstaffeln sowie der Flying Bulls und Teilnehmer aus dem Bereich der Zivilluftfahrt, einer statischen Schau ziviler Aussteller aus den Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschung und Lehre sowie einer umfangreichen Rahmenveranstaltung am Flugplatzgelände inklusive dem Militärluftfahrtmuseum bestehen. Die Teilnahme an der Airpower24 ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Partnern Red Bull und Land Steiermark gerade in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten mit der Airpower24 in der Region auch wieder einen wichtigen Impuls geben werden“, erklärte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner anlässlich einer Pressekonferenz mit den Partnern der Airpower24 in Zeltweg. „Die Besucherinnen und Besucher der Airpower24 werden sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen können, was unsere Luftstreitkräfte zu leisten im Stande sind. Und was wir auch in den nächsten Jahren an neuen Luftfahrzeugen bekommen werden“, präsentierte Tanner erste Fixpunkte im Programm zur Airpower24. So werden etwa auch ein Displaybeitrag des Transportflugzeugtyps C-390, Flugdemonstrationen möglicher Nachfolger der Saab 105, die aktuell ebenfalls vom Österreichischen Bundesheer im Zuge des Aufbauplanes 2032 beschafft werden, sowie erstmals auch der neue Mehrzweckhubschrauber AW-169 „LION“ in einem Flying Display zu sehen sein.  „Die Steiermark steht mit der Airpower24, Europas größter Flugshow, im Jahr 2024 wieder im internationalen Rampenlicht. Das stärkt die Bekanntheit unseres Bundeslandes und insbesondere des Murtals

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British Airways fliegt nicht mehr nach Nürnberg

Die Fluggesellschaft British Airways hat kürzlich bekanntgegeben, künftig keine Flüge mehr ab/nach Nürnberg durchzuführen. Bestehende Flüge der Verbindung zwischen Nürnberg und London Heathrow sollen bis zum Februar beibehalten werden. Die Fluggesellschaft British Airways konnte vor Kurzem verkünden, dass die Strecke Nürnberg-London Heathrow in der Zukunft nicht mehr vom britischen Fluganbieter durchgeführt wird. Bestehende Flüge dieser Route sollen bis zum Februar durchgeführt werden, danach soll das Aus dieser Strecke erfolgen, so das Portal Aero.de.

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September 2023: Flughafen Ljubljana mit über 100.000 Passagieren

Der Flughafen Ljubljana konnte im September über 100.000 Fluggäste abfertigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer deutlichen Steigerung, an Vor-Pandemie-Zahlen kann der Flughafen jedoch noch nicht anknüpfen. Der Flughafen Ljubljana konnte im vergangenen Monat 140.455 Passagiere abfertigen. In Relation zum Vorjahr entspricht dieses Passagieraufkommen einer Steigerung um rund 18 Prozent. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte der Flughafen um 18 Prozent weniger Fluggäste abfertigen, ein Aufwärtstrend ist jedoch trotzdem zu sehen. In den drei Quartalen 2023 konnte der Airport 972.439 Passagiere transportieren, was einem Anstieg um rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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