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Envoy Air stockt die Embraer-Flotte weiter auf

Die U.S.-amerikanische Envoy Air hat bekanntgegeben, dass man die Flotte um elf Embraer 170 und acht E175 erweitern wird. Die Flotte wächst somit auf 169 Maschinen an. Die American-Airlines-Tochter hat bereits im Jahresverlauf 2023 zusätzliche Einflottungen angekündigt. Die jüngste Bekanntgabe versteht sich daher zusätzlich. Envoy Air ist mit den Maschinentypen Embraer 170 und 175 hauptsächlich unter der AA-Regionalmarke American Eagle für die Muttergesellschaft unterwegs.

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Jahreszahlen: Luxair übertrifft Vorkrisen-Passagieraufkommen

Für die Fluggesellschaft Luxair ist das Jahr 2023 durchaus erfolgreich verlaufen, denn man konnte im direkten Vergleich mit dem Jahr 2022 um 22 Prozent zulegen und verkündet, dass man mehr als 2,5 Millionen Reisende an Bord hatte. Eigenen Angaben nach konnte man jenes Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, übertreffen. Den Erfolg führt man darauf zurück, dass man das Streckennetz ausgebaut hat und sich als Full-Service-Anbieter positioniert hat. Die Reisenden würden dies gegenüber Billigfliegern vorziehen. Im laufenden Jahr 2024 soll das Portfolio auf zumindest 94 Destinationen ausgebaut werden. Neu geht es nach Manchester und Brac.

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Schwache Auslastung: Beond Air dünnt den Flugplan aus

Mangels Nachfrage hat die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Beond Air das Angebot nach München und Zürich ausgedünnt. Das Unternehmen bietet nun während dem Winterflugplan 2023/24 wesentlich weniger Umläufe als ursprünglich angekündigt an. Dem Vernehmen nach soll sich die Auslastung auf beiden Europa-Routen seit der Aufnahme des Flugbetriebs auf niedrigem Niveau bewegen. Bei Beond will man das so nicht sehen und spricht von „saisonalen Schwankungen“. Die Hauptursache für das Ausdünnen des Flugplans soll aus Sicht der Fluggesellschaft sein, dass man einige Charteraufträge im Nahen Osten an Land gezogen hat.

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ARBÖ hatte 102.000 Panneneinsätze

Die ARBÖ-Pannenhelferinnen und -Pannenhelfer waren im vergangenen Jahr häufig gefordert: Insgesamt wurden sie österreichweit zu 102.000 Einsätzen gerufen, um defekte Fahrzeuge wieder flott zu machen. Das hat bestens funktioniert, wie Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, weiß: „In den meisten Fällen konnten wir den Defekt direkt an Ort und Stelle beheben und unseren Mitgliedern so eine rasche Weiterfahrt ermöglichen. Nur wenn die Reparatur am Einsatzort nicht durchführbar war, haben wir die Fahrzeuge abgeschleppt.“ Durchschnittlich rückten die Pannenhelferinnen und Pannenhelfer 280 Mal pro Tag aus, womit rund alle fünf Minuten unter dem Pannen-Notruf 1-2-3 oder mit der ARBÖ-App Hilfeleistung angefordert wurde. Erfreulich war im Jahr 2023 auch die geringe Wartezeit im Pannenfall. Durch eine effiziente und laufend optimierte Kommunikationskette zwischen Call Center, Einsatzzentralen und ARBÖ-Technikerin beziehungsweise ARBÖ-Techniker betrug die durchschnittliche Wartezeit von der Pannenaufnahme bis zum Eintreffen am Pannenort im Jahr 2023 nur rund 38 Minuten. Die Top 3 der häufigsten Einsatzgründe waren streikende Batterien, danach folgen Elektronik-Probleme und mechanische Gebrechen. Besonders in der Urlaubssaison waren die Pannenfahrerinnen und Pannenfahrer des ARBÖ besonders gefragt: Die einsatzstärksten Monate waren der Juli mit rund 9.200 Einsätzen und der August mit rund 9.300 Hilfeleistungen. „Ein funktionierender Pannendienst leistet einen unverzichtbaren Dienst im Straßenverkehr, weil wir nicht nur den Mitgliedern rasch in einer Notlage helfen, sondern durch das rasche Agieren unserer Pannenflotte ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet wird“, zieht Gerald Kumnig eine positive Bilanz. Doch nicht nur auf der Straße, auch in den 90 ARBÖ-Prüfzentren wurden im vergangenen Jahr zahlreiche technische Dienstleistungen von den Technikerinnen und Technikern

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Jahreszahlen: Memmingen meldet 42 Prozent Wachstum

Der bayerische Flughafen Memmingen hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 2.825.711 Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um 42 Prozent zulegen. Das Wachstum führt man primär auf Wizz Air und Ryanair zurück. . Mittlerweile hat Ryanair drei Maschinen in Memmingen stationiert. Zuletzt ergänzten die Airlines während der Weihnachtsferien ihr Programm um 60 zusätzliche Flüge. „Das Erfolgsmodell Flughafen Memmingen hat sich zu einem Dauerbrenner entwickelt“, kommentiert Geschäftsführer Ralf Schmid das positive Ergebnis. Für 2024 rechnet er mit rund drei Millionen Passagieren. Das rasante Wachstum am Flughafen Memmingen bringt freilich Folgen mit sich. „Um unseren Passagieren weiterhin ein angenehmes Airport-Erlebnis zu garantieren, werden wir unsere Infrastruktur den veränderten Anforderungen anpassen“, erläutert Ralf Schmid. So werde das Terminal weiter ausgebaut. Das betreffe insbesondere den Bereich der Sicherheitskontrolle sowie die Abflug-Gates. „Während der Bauarbeiten wird es leider“, so Schmid, „vereinzelt Engpässe im Terminal geben, die zu längeren Wartezeiten führen können.“ Erweitert werden zudem die Vorfeldflächen. Das Mietwagen- und Airport Service Center wurde überdacht, sodass ein geschützter Wartebereich für Passagiere, Abholer und Bringer entstanden ist. Das Gastronomie-Angebot im öffentlichen Bereich vor dem Terminal wurde ebenfalls ausgebaut.

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Weihnachtsferien: Österreichs Hotellerie zeigt sich zufrieden

Der Schneefall von Anfang Dezember 2023 – auch im Flachland – hat heuer bei den in- und ausländischen Gästen zeitgerecht die Lust auf die Berge geweckt. Das hat insgesamt zu einer sehr zufriedenstellenden Nachfrage und Buchungslage zum Start in die Wintersaison geführt: Insbesondere zu Weihnachten und Silvester waren die österreichischen Hotellerie-Betriebe von Ost bis West durchgehend gut gebucht. „Ich halte es für möglich, dass wir in der Wintersaison 2023/2024 wieder an das Jahr vor Corona anschließen können“, kommentiert Johann Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die vergangenen zwei Wochen. Ausblick auf Jänner und „Energieferien“ Beim Ausblick auf den Jänner und die Semesterferien gilt es jedoch zu differenzieren: Der Jänner sei immer „eine Frage des Schnees“; die Wochenenden sind gut, der Rest des Jänners noch sehr zurückhaltend gebucht. Für diese Zeit setzen Betriebe vermehrt auf Kooperationen mit großen Reisebüros und Supermarktketten oder werben mit besonderen Angeboten. „Wir hoffen, dass die Buchungslage kurzfristig noch anziehen wird, insbesondere bauen wir auf unsere Stammgäste. Die Semesterferien-Wochen im Februar sind hingegen gut gebucht und bieten somit eine solide Ausgangsbasis für eine gute Wintersaison. Kapazitäten sind aber noch überall und in jeder Preisklasse vorhanden“, so der Branchensprecher. Drei Entwicklungen haben sich laut Spreitzhofer in den letzten Jahren klar manifestiert: Das durchschnittliche Konsumationsverhalten im Urlaub ist zurückhaltender geworden. Spontanausgaben werden zunehmend überdacht, Zusatzangebote wie Massagen seltener in Anspruch genommen, und auch bei den Trinkgeldern ist ein Rückgang spürbar. Das gilt insbesondere auch für Gäste aus dem Ausland, wie unsere deutschen Nachbarn, die einen

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Tui Österreich inkludiert Wizz-Air-Flüge in Pauschalreisen

Der Reiseveranstalter Tui Österreich bietet zwischen Anfang Feber und vorerst Ende März 2024 im Rahmen von Pauschalreisen auch Flüge, die von Wizz Air durchgeführt werden, an. Die erste Wizz Air Maschine startet am 1. Februar auf die Insel Madeira, ab 3. Februar geht es nach Teneriffa. Die Kooperation mit Wizz Air soll im kommenden Sommer fortgeführt und ausgebaut werden. Für den besonderen Komfort steht TUI Reisenden auf den Wizz Air Flügen nach Teneriffa und Madeira die kostenfreie Mitnahme von einem Handgepäckstück bis 10 Kilo sowie einem Aufgabegepäck bis 20 Kilo zur Verfügung. Der Check-In am Airport ist für TUI Gäste ebenfalls kostenlos. Die Flüge ergänzen somit das bereits bestehende Portfolio mit Austrian Airlines ab Wien, deren Flugverbindungen TUI Gäste bereits den ganzen Winter jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag nach Teneriffa, sowie ab 4. Februar immer sonntags nach Madeira bringen.

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Winter: Swiss konnte über 500.000 Passagiere abfertigen

DIe Fluggesellschaft Swiss konnte in den Winterfesttagen über 500.000 Passagiere abfertigen. Die Fluggesellschaft Swiss konnte während der Winterfesttagen erfolgreich Passagiere abfertigen. In der Zeit zwischen 22. Dezember und 2. Jänner 2024 konnten konkret 546.961 Fluggäste abgefertigt werden.

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Februar 2024: Lufthansa fliegt nicht mehr nach Bristol und Liverpool

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat angekündigt, im Februar einige Strecken in Großbritannien aus ihrem Flugplan zu streichen. Konkret sollen Bristol und Liverpool nicht mehr angeflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat ihre Pläne für Großbritannien überarbeitet. Die deutsche Fluggesellschaft hat ihren Flugplan geändert und beschlossen, die Flüge von Frankfurt nach Bristol und Liverpool vorerst nicht mehr anzubieten. Die Strecken sollen zum letzten Mal am 2. und 3. Februar geflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Ab London Luton: Wizz Air fliegt nicht mehr nach Ljubljana

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt, ihre Flüge von London Luton nach Ljubljana zu streichen. Der letzte Flug soll am 6. Februar stattfinden. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die Streichung der Strecke London Luton-Ljubljana bestätigt. Der letzte Flug sei für den 6. Februar geplant, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Wiederaufnahme mit zwei wöchentlichen Flügen ist für den 2. April geplant.

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