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Düsseldorf könnte letzte USA-Strecke verlieren

Der Flughafen Düsseldorf konnte schon bald ganz ohne Flugverbindung in die Vereinigten Staaten von Amerika dastehen, denn Delta Air Lines beabsichtigt die Atlanta-Strecke zum 26. Oktober 2023 einzustellen. Einst unterhielten LTU, Lufthansa und Air Berlin zahlreiche USA-Strecken ab Düsseldorf. Davon ist nichts mehr übrig. Lediglich die am 10. Mai 2023 reaktivierte Anbindung an das Drehkreuz Atlanta. Damit ist aber bald wieder Schluss. Der Verkauf von Flugscheinen nach dem 26. Oktober 2023 wurde bereits eingestellt. Der Düsseldorfer Flughafen ist der Ansicht, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Man verweist darauf, dass die Route eine hohe Auslastung von weit über 90 Prozent habe und will mit Delta Air Lines nochmals verhandeln.

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Celebrity Cruises mit neuer Late-Check-Out-Option

Gegen Aufpreis bietet Celebrity Cruises ihren Fahrgästen nun an, dass der Check-Out am letzten Tag der Reise verspätet erfolgen kann. Man kann dann bis zu 90 Minuten vor dem Ablegen der nächsten Kreuzfahrt an Bord bleiben und die Services des Schiffes in Anspruch nehmen. Vorerst wird dies an den Häfen Athen, Barcelona, Civitavecchia und Ravenna angeboten. Zur Auswahl stehen zwei unterschiedliche Pakete. Das günstigere kostet 69 U.S-Dollar und das teurere schlägt mit 99 Euro zu Buche. Nähere Einzelheiten zu den Late-Check-Out-Optionen erhalten interessierte Personen direkt bei der Reederei oder bei ihrem Reisebüro.

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Airbus: Christian Scherer zum Leiter der Verkehrssparte befördert

In der vergangenen Woche hat der europäische Flugzeugbauer Airbus bekanntgegeben, dass der momentane Verkaufsleiter Christian Scherer künftig als CEO der Verkehrsflugzeugsparte fungieren wird. „Seit 2019 sind die Führungspositionen von Airbus und seinem Verkehrsflugzeuggeschäft zusammengelegt, was in einer Zeit zahlreicher Krisen und Veränderungen für eine einheitliche und schnelle Umsetzung sorgt. Airbus hat sich nun auf einen klaren Kurs begeben, der mit seinem Ziel „Pioneering sustainable aerospace for a safe and united world“ übereinstimmt. Wenn wir Christian die Rolle des CEO für den Bereich Verkehrsflugzeuge übertragen, können wir uns noch stärker auf den Erfolg unseres Verkehrsflugzeuggeschäfts konzentrieren, während ich mich ganz auf die Steuerung von Airbus in einem komplexen und sich schnell entwickelnden globalen Umfeld konzentrieren kann“, sagte Guillaume Faury, CEO von Airbus. „Christian und ich haben in den letzten fünf Jahren Hand in Hand gearbeitet, und das werden wir auch in dieser neuen Konstellation tun. Ich bewundere Christians Geschäftssinn und freue mich, gemeinsam mit ihm die ehrgeizigen Ziele von Airbus zu verwirklichen.“ „Es ist eine Ehre und eine große Freude, in einer für unsere Branche so kritischen Zeit an die Spitze unseres Verkehrsflugzeuggeschäfts berufen zu werden“, sagte Christian Scherer. „Ich werde meine Leidenschaft und die des Team Airbus in den Dienst unserer Kunden stellen, um unsere operativen Ziele zu erreichen, während wir daran arbeiten, unseren Erfolg zu konsolidieren, uns kontinuierlich zu verbessern und die Zukunft unserer Produkte und Dienstleistungen vorzubereiten. Dabei werden wir eng mit unseren Partnern und Zulieferern weltweit an unserem gemeinsamen Fahrplan zur Dekarbonisierung der Luftfahrt arbeiten.“

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Lettland: Air Baltic bereitet Börsengang vor

Die Fluggesellschaft Air Baltic, die sich momentan im Mehrheitseigentum des lettischen Staats befindet, bereitet sich auf den Börsengang vor. Dazu hat man mit STJ Advisors und Superia unabhängige Finanzberater zur Unterstützung ernennat. Deren Rolle umfasst die unabhängige Prüfung, Beratung und Überwachung des gesamten IPO-Prozesses und dessen Management sowie die Anleitung und Unterstützung aller Beteiligten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Wir freuen uns, dass wir STJ Advisors und Superia als unsere unabhängigen IPO-Berater ausgewählt haben, nachdem wir den potenziellen Weg zum Börsengang bewertet und sowohl das Kooperationsangebot als auch die Erfahrung in der Region berücksichtigt haben. Die mögliche Börsennotierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen Entwicklungsstufe von Air Baltic. Wir sind entschlossen, noch mehr Spitzenleistungen zu erbringen und Air Baltic als führende Fluggesellschaft und Marke im Baltikum weiter zu stärken“, so Firmenchef Martin Gauss.

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Trotz Kritik: Condor setzt weiterhin auf Marabu

Ungeachtet der teils heftigen Kritik von betroffenen Passagieren hält Condor daran fest, dass im Winterflugplan 2023/24 zahlreiche Routen von der Konzernschwester Marabu und deren Subunternehmern übernommen werden. Es geht um viele Strecken ab Hamburg, München, Stuttgart und Nürnberg. Seit einigen Wochen erhalten Passagiere, die Condor-Flüge (DE-Flugnummern) gebucht hatten, die Information zugeschickt, dass sich ihre Flüge geändert hätten. Ein von Condor stammendes E-Mail, das ein Betroffener an Aviation.Direct weitergeleitet hat, zeigt, dass nicht explizit darüber informiert wird, dass nun Marabu der Operating-Carrier ist. In einigen Fällen soll dies nur an der nunmehrigen DI-Flugnummer erkennbar sein. Fluggäste, die diese Umbuchung auf die estnische Konzernschwester ablehnen, haben offenbar äußerst unterschiedliche Erfahrungen. So einiges scheint vom jeweiligen Callcenter-Agent abzuhängen, denn manche Betroffene berichten, dass sie kostenfrei stornieren konnten, anderen wäre erklärt worden, dass die reine Änderung der Flugnummer als Stornogrund nicht anerkannt werde.

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Ab Leipzig und Nürnberg: Ryanair streicht Dublin-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Ryanair reduziert an ihrer Homebase Dublin das Streckennetz im Winter 2023/24 gegenüber der Vorjahresperiode um insgesamt 17 Routen. Davon betroffen sind auch die Verbindungen nach Kosice, Nürnberg und Leipzig/Halle. Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass der Carrier in der bevorstehenden Winterperiode 2023/24 nicht mehr zwischen Dublin und Klagenfurt fliegen wird. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass zahlreiche weitere Destinationen aufgrund eines Streits um Gebühren am irischen Hauptstadtflughafen gestrichen werden. In der Slowakei fällt Kosice-Dublin weg und ab Deutschland streicht ab Nürnberg und Leipzig/Halle die Nonstop-Flüge in die Hauptstadt Irlands.

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Herbstferien 2023: Düsseldorf rechnet mit zehn Prozent Passagierzuwachs

Der Flughafen Düsseldorf rechnet damit, dass man während der Herbstferien, die offiziell am 2. Oktober 2023 begonnen haben, etwa 1,1 Millionen Passagiere auf 8.400 Flügen haben wird. Die Schulferien dauern bis zum 15. Oktober 2023 an. Derzeit geht man am größten Airport von Nordrhein-Westfalen davon aus, dass man gegenüber dem Vorjahreszeitraum um etwa zehn Prozent mehr Fluggäste haben wird. Besonders stark nachgefragt sind Destinationen auf den Kanaren, Balearen sowie in der Türkei. Viele Passagiere dürften sich auch für Urlaube in Abu Dhabi, Dubai, Doha, Lissabon, Barcelona, Istanbul, Hurghada sowie an der türkischen Südküste und auf griechischen Inseln entschieden haben.

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Lufthansa: Spohr stellt Ground-Handling-Comeback in Deutschland in Aussicht

Einst hatte Lufthansa auf vielen deutschen Flughäfen eigenes Bodenpersonal, das sich um die Abfertigung der Passagiere gekümmert hat. Vor einigen Jahren war man der Meinung, dass es billiger kommt, wenn man auf externe Dienstleister setzt. Nun könnte sich das wieder ändern. Konzernchef Carsten Spohr kritisiert, dass zahlreiche deutsche Ground-Handling-Anbieter noch immer ihre Personalprobleme in den Griff bekommen habe. Gegenüber der Zeitung „Tagesspiegel“ sagte er nun, dass man in Erwägung zieht die Verträge zu kündigen und das Handling wieder in den eigenen Konzern zu holen. Er deutete auch an, dass die Arbeitgeber möglicherweise nicht attraktiv genug wären.

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Nach 13 Jahren: Aegean Airlines fliegt von Skopje nach Sarajevo

Nach 13 Jahren konnte die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Skopje-Sarajevo realisieren. Auch die Flüge zwischen Athen und Skopje konnten auf sechs wöchentliche Flüge aufgestockt werden. Die griechische Fluglinie Aegean Airlines konnte nach 13 Jahren Abwesenheit auf der Flugstrecke Skopje-Sarajevo ihre Rückkehr antreten. Die Fluggesellschaft konnte nach einigen Jahren Abwesenheit eine Flugverbindung zwischen den zwei Städten anbieten, die drei Flüge pro Woche umfassen soll. Aegean Airlines stockt ebenso Flüge der Strecke Athen-Skopje auf: Die Strecke soll mit sechs wöchentlichen Flügen durchgeführt werden.

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LATAM Airlines realisiert weitere Bestellungen bei Airbus

Die chilenische Fluggesellschaft LATAM Airlines konnte ihren ersten Airbus A321neo begrüßen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Ein Auftrag von 13 weiteren A321neo-Fliegern ist bereits eingegangen. Die Fluggesellschaft LATAM Airlines konnte das erste Airbus-Modell in der eigenen Flotte begrüßen. Hierbei handelt es sich konkret um einen Airbus A321neo. Die Fluggesellschaft plant die Flotte weiterhin aufzustocken, wie sich in der Überarbeitung des Auftrags ersichtlich machen lässt. Die Airline will die Auslieferung von 13 weiteren Airbus A321neo erwirken, wie das Portal Aero.de bestätigt.

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