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FACC erhält Cybersecurity-Award

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG war im Jahr 2015 selbst Opfer eines Cyber-Betrugsfalls. Seither hat man kräftig in die Sicherheit investiert und nun einen Award verliehen bekommen. Dafür wurde am vergangenen Montag in der Wiener Hofburg der ALC Cybersecurity-Award verliehen. Die Auszeichnung wurde von CEO Robert Machtlinger und Alexander Hochmeier, VP IT & Security entgegengenommen. „Sicherheit braucht höchste Standards. Der Erhalt des Cybersecurity-Awards unterstreicht, dass sich unsere umfassenden Anstrengungen der letzten Jahre lohnen. Auch wenn man niemals 100 % Sicherheit gewährleisten kann, so ist es für uns und unsere Kunden gut zu wissen, dass wir uns zu den besten Unternehmen Österreichs im Bereich Cybersecurity zählen dürfen. Mein besonderer Dank geht an das gesamte IT und Security Team der FACC, das hier in den vergangenen Jahren sehr viel bewegt hat,“ zeigt sich CEO Robert Machtlinger stolz.

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Österreich: Regulierungsbehörde rechnet mit noch mehr Paketen

Im 2. Quartal 2023 wurden insgesamt rund 94,2 Millionen Pakete transportiert, 87,0 Millionen wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen wurden ins Ausland transportiert. „Das ist bei den transportierten Paketvolumina im Vergleich mit dem 2. Quartal 2022 ein neuerlicher, deutlicher Anstieg um insgesamt knapp 12 Prozent“, kommentiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Zahlen aus dem soeben veröffentlichten RTR Post Monitor. „Für das gesamte Jahr 2023 erwarten wir – konservativ geschätzt – bei den im Inland zugestellten Paketen insgesamt 351,5 Millionen, das ist im Jahresvergleich ein Zuwachs von rund 8,4 Prozent und bei den ins Ausland transportierten Paketen insgesamt 29,4 Millionen“, rechnet Steinmaurer vor. Im 2. Quartal 2023 wurden in Österreich insgesamt 134,3 Millionen Briefe transportiert, das sind um rund 11 Prozent weniger als im 2. Quartal 2022. 127,1 Millionen Briefe wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen gingen ins Ausland. „Briefe zu senden kommt in Österreich immer mehr aus der Mode. Für 2023 rechnen wir mit insgesamt 553,7 Millionen Briefen, davon 524,6 Millionen, die in Österreich zugestellt werden“, führt Steinmaurer aus. Post-Sektor rüstet sich für Weihnachten – Anstieg bei Leasingpersonal erwartet „Was die von uns ermittelten Daten zum Postmarkt auch zeigen, dass die steigenden Paketvolumina im Post-Sektor offenbar einen Anstieg der Beschäftigten nach sich ziehen. Heuer wurde bereits deutlich mehr Leasingpersonal beschäftigt als im Vorjahr. Zu einem kurzfristigen Hype – das lassen unsere Datenreihen vermuten – wird es beim Leasingpersonal wieder im 4. Quartal 2023 kommen. Wir rechnen hier mit mehr als 2.000 Leasingkräften,

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LOT Polish Airlines verbindet Podgorica und Ohrid mit Warschau-Radom

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines plant die Aufnahme von saisonalen Sommerflügen ab Warschau-Radom. Konkret sollen die Städte Podgorica und Ohrid angeflogen werden. Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines wird im kommenden Sommer neue saisonale Verbindungen ab dem Flughafen Warschau-Radom in Betrieb nehmen. Die Airline plant, die Städte Podgorica und Ohrid anzufliegen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Stadt Podgorica soll ab dem 23. Juni mit einem wöchentlichen Flug bedient werden. Der Flug nach Podgorica soll sonntags stattfinden, die Verbindung mit Podgorica soll bis zum 29. September aufrechterhalten werden. Auch die Stadt Ohrid soll saisonal angeflogen werden, die polnische Airline LOT Polish Airlines soll diese Verbindung ab dem 24. Juni aufnehmen. Ohrid soll wie Podgorica einmal wöchentlich angeflogen werden, der entsprechende Flug soll montags stattfinden. Die nordmazedonische Stadt soll bis zum 23. September im Flugplan stehen.

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Olympische Sommerspiele 2024: Sperrung des Pariser Luftraums

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele findet im Juli 2024 in Paris statt. Während dieser Zeit wird der Flugverkehr auf den Pariser Flughäfen eingestellt. Am 26. Juli 2024 findet in Paris die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele statt. Die französische Zivilluftfahrtbehörde DGCA hat angekündigt, dass während dieser Zeit der Flugbetrieb an den Pariser Flughäfen eingestellt wird. Aus Sicherheitsgründen wird auch der Luftraum im Umkreis von 150 Kilometern um die Hauptstadt Paris gesperrt, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Pieter van Oord wird neuer CEO des Flughafens Amsterdam

Der Flughafen Amsterdam hat für 2024 einen neuen CEO ernannt. Ab dem 1. Juni 2024 wird Pieter van Oord die Position des CEO übernehmen. Der Flughafen Amsterdam hat bekannt gegeben, dass Pieter van Oord ab dem 1. Juni 2024 neuer amtierender CEO wird. Er tritt die Nachfolge des bisherigen Interimschefs Ruud Sondag an. Dieser ist seit dem 1. November 2022 CEO des Amsterdamer Flughafens. Sondag bleibt noch bis März 2024 Chef des Flughafens, in der Übergangszeit zwischen März und Juni wird CFO Robert Carsouw das Amt übernehmen, bevor Pieter van Oord den CEO-Posten übernimmt, berichtet das Portal Airliners.de.

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2024: Iberia baut saisonalen Flugverkehr nach Zagreb aus

Die spanische Fluggesellschaft Iberia plant ab 2024 saisonale Flüge zwischen Madrid und Zagreb. Konkret soll die Verbindung Ende März aufgenommen werden. Die spanische Fluggesellschaft Iberia wird ihre saisonalen Flüge zwischen Madrid und Zagreb im Jahr 2024 ausbauen. Konkret plant die Fluggesellschaft, die Strecke am 27. März aufzunehmen und ab Juli täglich nach Zagreb zu fliegen. Ab dem 28. Juli soll die Frequenz auf acht wöchentliche Flüge erhöht werden, ab dem 2. August plant der Carrier neun Flüge pro Woche. Im Jahr 2024 plant die spanische Fluggesellschaft 171 Flüge zwischen Madrid und Zagreb, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Deutsche Bahn saniert Schnellstrecke Köln-Berlin

Die Deutsche Bahn führt derzeit Sanierungsarbeiten auf der Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und Köln durch. Dies hat längere Fahrzeiten zur Folge, denn die Züge werden über andere Routen umgeleitet. Zwischen Köln-Hauptbahnhof und Flughafen Frankfurt am Main ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Dauer der Umleitungen wird seitens der Deutschen Bahn AG mit “bis Samstag, 2. Dezember 2023” angegeben. Einige Verbindungen fallen komplett aus.

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Wegen Sanierung: Bahnstrecke Salzburg-München für längere Zeit gesperrt

Im Jahr 2027 müssen sich Fahrgäste der Westbahn, ÖBB, Bayerischen Oberlandbahn und der Deutschen Bahn zwischen München und Salzburg sowie am Deutschen Eck auf erheblich längere Fahrzeiten einstellen. Grund ist eine Sanierung. Für rund sechs Monate wird es zu einer Totalsperre der Strecke kommen. Zunächst ist der Abschnitt zwischen München und Rosenheim betroffen und im zweiten Halbjahr 2027 sind Bauarbeiten zwischen Salzburg und Rosenheim, dem Deutschen Eck, vorgesehen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Verkehr nach Tirol und Vorarlberg, da dieser großteils über deutsches Gebiet führt wird. Derzeit ist nicht abschätzbar in welcher Form die Eisenbahnunternehmen für Ersatz sorgen werden. Schienenersatzverkehre sind vorstellbar, jedoch werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verlängerten Fahrzeiten führen. Auch steht im Raum, dass die eine oder andere Haltestelle etwa ein halbes Jahr lang gar nicht bedient werden könnte.

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Weihnachten 2023: Flixbus stockt das Angebot auf

Rund um Weihnachten 2023 rechnet der Fernbusbetreiber Flixbus mit einer erhöhten Nachfrage in Europa. Aus diesem Grund legt man auf stark frequentierten Routen zusätzliche Fahrten auf. Unternehmensangaben nach soll es unter anderem auf den Routen von Berlin nach Prag (über Dresden), Wien nach Stuttgart (über München) sowie Nürnberg nach Köln zu mehr Fahrten kommen. Mit Wirksamkeit zum 10. Dezember 2023 sollen auch die Flixtrain-Zugangebote um rund ein Viertel aufgestockt werden.

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Ungarn: Ehemaliger Malev-Chef wegen Untreue verurteilt

Ein Strafgericht in der ungarischen Hauptstadt Budapest hat einen ehemaligen Malev-Generaldirektor wegen Untreue schuldig gesprochen. Der Manager wurde zu einer zweijährigen Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt. Ebenso urteilte das Gericht über einen weiteren Angeklagten, der Geschäftsführer einer Malev-Tochter war. Beide haben zusätzlich als Auflage die Bezahlung einer Geldstrafe von einer Million Ungarischen Forint sowie ein fünfjähriges Berufsverbot erhalten. Letzteres bedeutet, dass sie in Unternehmen ohne Zustimmung des Gerichts keine leitenden Funktionen übernehmen dürfen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, da sowohl die Oberstaatsanwaltschaft als auch die Angeklagten berufen können.

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