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Dan Air stockt Nürnberg- Brașov auf

Schon seit dem Frühsommer führt die rumänische Fluggesellschaft Dan Air die Strecke zwischen Nürnberg und Brașov durch. Die bestehenden Flügen sollen im Winter jedoch um einen weiteren wöchentlichen Flug angepasst werden. Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air verbindet die Städte Nürnberg und Brașov bereits miteinander. Seit der Flugaufnahme im Frühsommer führte die Airline einen wöchentlichen Flug auf dieser Strecke aus, dies soll sich jedoch im Winterflugplan des rumänischen Carriers ändern. Im Winterflugplan plant die Airline zwei wöchentliche Flüge in die rumänische Stadt durchzuführen.

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Comeback: Tui gräbt Marke First Choice aus

Die seit einiger Zeit schlummernde Marke First Choice soll als Buchungsplattform ihr Comeback feiern. In Kooperation mit Byway will sich Tui damit auch auf Reisen, die eine An- bzw. Abreise mit dem Zug beinhalten, fokussieren.  Die Traditionsmarke First Choice wurde im Jahr 2007 von Tui übernommen und schrittweise vom Markt genommen. Nach der Wiederbelebung soll diese aber nicht in Reisebüros, sondern nur im Direktvertrieb über das Internet und Hotlines verfügbar gemacht werden. 

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August 2023: Zürich hatte 2.921.620 Fluggäste

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im August 2023 von 2.921.620 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 18 Prozent zulegen, jedoch lag man noch immer sechs Prozent unter dem Aufkommen, das man im August 2019 hatte.  Die Anzahl der lokalen Fluggäste lag zuletzt bei 2.027.409 Reisenden. Weiters hatte man 889.180 Umsteiger, was einem Transferanteil von 30 Prozent entspricht. Im August 2023 gab es in Zürich 23.234 Flugbewegungen. Dies entspricht 92 Prozent des Werts, den man vor der Corona-Pandemie hatte.  Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 142 Fluggästen 5% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt auf 84% gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im August 27.251 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 12% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit August 2019 wurde 23% weniger Fracht abgewickelt. 

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Ab 2025: Flughafen Zürich erbringt PRM-Dienstleistungen selbst

Der Flughafen Zürich-Kloten wird so genannte PRM-Services ab 2025 wieder selbst anbieten. Die Mitarbeiter des Dienstleisters Goldair AAS Assistance AG, die bislang diese Dienstleistungen anbietet, sollen übernommen werden.  Noch bis Ende 2024 wird die Dienstleistung für Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität (PRM) am Flughafen durch Goldair AAS Assistance AG erbracht. Dann läuft ihr aktuell gültiger Fünf-Jahres-Vertrag aus und die Flughafen Zürich AG übernimmt den PRM-Service. Bisher war die Flughafen Zürich AG lediglich an den PRM-Einfinde-Punkten (pick-up points) durch eigene Mitarbeitende präsent. Durch die Erbringung mit eigenem Personal kann die Dienstleistungen noch besser gesteuert und Optimierungen in der Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistungen der Flughafen Zürich AG erzielt werden.    Die Verantwortung für die PRM wurde in der Schweiz mittels Verordnung der Europäischen Gemeinschaft im Jahr 2009 den Flughafenbetreibern übertragen. Die Dienstleistung kann der Flughafenbetreiber selbst erbringen oder mittels Ausschreibung einem Dienstleister übergeben. 

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Für Sozialprojekte: Stuttgart sammelt seit zehn Jahren Pfandflaschen

Seit nunmehr zehn Jahren können Passagiere am Flughafen Stuttgart leere Getränkebehälter, für die beim Kauf Pfand hinterlegt werden musste, spenden. Eigenen Angaben nach war der Landesairport einer der ersten Flughäfen, die eine solche Aktion gestartet haben.  Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, gratuliert zum Jubiläum: „Spende Dein Pfand ist eine rundum gute Sache und passt bestens zu unserem fairport-Gedanken. Dass viele andere deutsche Flughäfen die Idee übernommen haben, spricht für sich. Wir freuen uns, dass die Initiative so erfolgreich ist, und danken unseren Fluggästen für ihre vielen Spenden.“ Bislang sammelte das Team von Trott-war insgesamt vier Millionen Flaschen und Dosen über die bekannten Pfandbehälter vor den Sicherheitskontrollen der Terminals.  Spende Dein Pfand basiert auf einer Idee der Studierendeninitiative Enactus der Universität Hohenheim. Der Erlös der Spenden finanziert am STR fünf feste Arbeitsplätze des Stuttgarter Vereins Trott-war e.V. für sozial benachteiligte Menschen. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Leerung der Behälter, sortieren die Flaschen und geben diese an das Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt weiter. Dieses übernimmt die Verwertung und führt den Pfandertrag an Trott-war zurück. 

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Kasachstan: Air Astana eröffnet neues Trainingszentrum

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ein neues Trainingszentrum in Betrieb genommen. Dieses ist auf dem Areal des Hauptstadtflughafens Astana angesiedelt und verfügt unter anderem über Simulatoren und andere Trainingsgeräte.  „Die Eröffnung des neuen Trainingszentrums zeigt das strategische Engagement von Air Astana, in die höchsten Leistungsstandards für das Flugpersonal sowie in die Förderung von Neueinsteigern in der wachsenden kasachischen Luftverkehrsbranche zu investieren“, sagt Peter Foster, President der Air Astana Group. „Ich bin zuversichtlich, dass diese neue Einrichtung sich nicht nur als kosteneffiziente Ressource für Air Astana erweisen wird, sondern darüber hinaus auch Kasachstan zu einem regionalen Marktführer in der Pilotenausbildung macht.“ 

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Sommer 2024: Edelweiss stockt Langstrecken-Angebot auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air rechnet damit, dass man im Sommerflugplan 2024 eine hohe Nachfrage haben wird. Daher stockt man die Frequenzen nach Vancouver und Calgary auf.  Die zuerst genannte Destination wird zwischen Mai und Oktober 2024 ab Zürich-Kloten angeboten und steht während dem Hochsommer täglich im Flugplan. Nach Calgary geht es zwischen Mai und September 2024 dreimal wöchentlich.  Verdoppelt werden die Flüge nach Tampa: Neu wird Edelweiss an die Ganzjahresdestination über den Sommer vier wöchentliche Direktflüge anbieten. Nach Las Vegas gibt es neu wieder einen Samstagsflug, zudem wird die dritte wöchentliche Frequenz in den Herbst verlängert. Denver wird neu bereits ab Juni drei Mal wöchentlich angeflogen.  Im Frühling und Herbst 2024 verdoppelt Edelweiss die wöchentlichen Flüge nach Maskat auf zwei. Auch nach Phuket werden im Frühling statt bisher einem neu zwei Flüge pro Woche angeboten. Kapstadt wird im Frühling neu drei Mal (bisher zwei Mal) pro Woche bedient. Das Angebot zu beiden neuen Destinationen in Kolumbien, Bogotá und Cartagena, welche ab November 2023 zum Streckennetz von Edelweiss stoßen, wird bis zur Sommerpause in den Mai 2024 verlängert. 

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Luxair stockt Luxemburg-Dubrovnik auf

Die Fluggesellschaft Luxair plant den Flugbetrieb zwischen Luxemburg und Dubrovnik aufzustocken. Ab Mai 2024 sollen zwei wöchentliche Flüge in die kroatische Stadt führen. Die Fluggesellschaft Luxair wird den Flugbetrieb zwischen Luxemburg und Dubrovnik im Rahmen der nächsten Sommersaison überarbeiten. Ab Mai 2024 plant die Airline zwei wöchentliche Flüge in die kroatische Stadt durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Flughafen Prag will Flüge nach Zagreb, Ljubljana und Sarajevo aufnehmen

Der tschechische Flughafen Prag verkündete vor Kurzem, welche Strecken künftig ab dem Flughafen angesteuert werden sollen. Bei den drei erwähnten Strecken handelt es sich um Zagreb, Ljubljana und Sarajevo. Der Flughafen Prag verkündete erst kürzlich den Wunsch, wieder weitere Destinationen in das eigene Flugprogramm aufzunehmen. Der Flughafen plant demnach künftig Flüge in die erwähnten Städte Zagreb, Ljubljana und Sarajevo anzubieten. Der Flughafen erwähnte ebenso, dass diese Ziele momentan, ausgehend vom Prager Flughafen, am wenigsten angesteuert werden. Dies soll sich jedoch in Zukunft ändern, wie sich im Wunsch des Airports ersichtlich machen lässt. Als wichtigste Wiederaufnahme soll sich die kroatische Hauptstadt Zagreb klassifizieren, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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49-Euro-Ticket setzt Flixbus unter Druck

Im innerdeutschen Verkehr bekommt der Fernbusanbieter Flixbus die Auswirkungen des deutschen 49-Euro-Tickets stark zu spüren. Auf einigen Routen, besonders in Großstädten sowie im Bereich touristischer Ziele rund um Nord- und Ostsee habe man das Angebot ausgedünnt. Die Nachfrage wäre auf zahlreichen Strecken spürbar zurückgegangen, so dass Flixbus aus wirtschaftlichen Gründen habe reagieren müssen, erklärte ein Medienreferent gegenüber der Rheinischen Post. Man fordert weiterhin die Aufnahme in den 49-Euro-Fahrschein, von dem man bislang ausgeschlossen ist. Auch in Österreich sind die Flixbus-Strecken nicht im Klimaticket inkludiert. Laut Konzessionär Dr. Richard soll seitens des Verkehrsministeriums nicht gewünscht sein, dass die innerösterreichischen Fernbuslinien von Flixbus Teil des Klimatickets werden.

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