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Wizz Air hat 75 weitere Airbus A321neo bestellt

Die Wizz Air Group hat diese Woche beim europäischen Flugzeugbauer Airbus einen Vertrag über 75 weitere Airbus A321neo unterschrieben. Damit erhöht sich die Gesamtanzahl der bestellten Maschinen dieses Typs auf 434 Stück.  Unter Berücksichtigung noch nicht ausgelieferter A320neo wartet Wizz Air auf die Übergabe von insgesamt 484 Verkehrsflugzeugen. Dazu Konzernchef József Váradi: “ Mit der heutigen Ankündigung baut Wizz Air ihre Position als größter Betreiber von Flugzeugen der A321 neo-Familie in Europa und im Nahen Osten weiter aus. Mehr als die Hälfte unserer Flotte ist bereits auf die hochmoderne neo-Technologie umgerüstet worden. Die beispiellose Wirtschaftlichkeit und der bemerkenswert niedrige CO2-Fußabdruck der A321neo-Flugzeuge untermauern unser Engagement, unseren Kundinnen und Kunden erschwingliche und nachhaltige Reiseoptionen anzubieten. Wir blicken auf eine langjährige strategische Partnerschaft mit Airbus zurück und halten an unserem Engagement für diese außergewöhnliche Technologie mit einem der größten Auftragsbücher der Welt von mehr als 350 neo-Flugzeugen fest.“  In Ungarn, Malta sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Vereinigten Königreich unterhält Wizz Air Flugbetriebe mit eigenen Zertifikaten. Ein weiterer Ableger, der in Saudi-Arabien angesiedelt werden soll, befindet sich in Vorbereitung. Eigenen Angaben nach besteht die konzernweite Flotte momentan aus 185 Maschinen des Herstellers Airbus.  “Dank Józsefs Führung ist Wizz Air stetig gewachsen und hat sich zu einer beeindruckenden Fluggesellschaft am europäischen Himmel und zu einem großartigen Partner für Airbus entwickelt. Die Investition in das A321neo-Modell ist eine solide Grundlage für die weitere Expansionsstrategie von Wizz Air. Wir danken József und allen Mitarbeitern von Wizz Air für das unerschütterliche Vertrauen in unsere

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Flughafen Wien AG hebt Passagier-Prognose deutlich an

Der Vorstand der Flughafen Wien AG geht davon aus, dass man heuer gruppenweit mehr Passagiere als ursprünglich prognostiziert haben wird. Dies teilte man im Rahmen einer Börsen-Pflichtmitteilung mit.  Für den Standort Wien rechnet der Flughafen Wien nunmehr mit ca. 28,5 Mio. Passagieren (bisher 26–27 Mio.) und für die Flughafen Wien Gruppe (inkl. Malta und Kosice) mit ca. 36,5 Mio. Reisenden (bisher 32-34 Mio.).  Das Management erwartet demzufolge auch einen deutlich höheren Umsatz, sowie eine deutliche Steigerung bei EBITDA und Periodenergebnis gegenüber der Guidance vom 19. Jänner 2023 (Guidance vom 19. Jänner 2023: Umsatz rund € 830 Mio., EBITDA zumindest € 325 Mio., Periodenergebnis vor Minderheiten über € 150 Mio.). Das Investitionsvolumen sollte niedriger als in der bisherigen Prognose (rund € 135 Mio.) bei rund € 100 Mio. liegen. 

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Flughafen Stuttgart verschenkt neues Luftbild-Poster

Der Flughafen Stuttgart hat sich auch in diesem Jahr aus der Vogelperspektive fotografieren lassen. Interessierende können sich nun kostenfrei ein großes Wandposter bestellen.   Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis im jederzeit zugänglichen Eingangsbereich des Besucherzentrums SkyLand abgeholt werden (Terminal 3, Ebene 4). Das SkyLand selbst ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10.30 Uhr bis 17.00 geöffnet, der Eintritt ist frei. Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich. 

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Comeback: Flughafen Nürnberg bietet wieder Führungen an Sonntagen an

Nach langer Pause bietet der Flughafen Nürnberg nun auch wieder an Sonntagen Führungen über das Areal des Airports an. Diese werden an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat angeboten und dauern etwa eine Stunde.  Die Sonntagsführungen können jederzeit für jeden zweiten und vierten Sonntag online gebucht werden. Die erste Rundfahrt findet am Sonntag, 13. August 2023, um 15:00 Uhr statt. Familien- und Einzeltickets sind buchbar unter airport-nuernberg.de/sonntagsfuehrungen (Achtung: Das Ticketkontingent ist begrenzt!).  

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Köln/Bonn: Am Vorfeld wird jetzt auch Bio-Diesel getankt

Am Flughafen Köln/Bonn kommt künftig so genannter HVO-Diesel bei Vorfeldfahrzeugen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Kraftstoff, der aus hydrierten Pflanzenölen, die aus Rest- und Abfallstoffen stammen, hergestellt wird. So will man etwa 3.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr einsparen.  „Der Einsatz des erneuerbaren Kraftstoffs ist ein weiterer wichtiger Baustein und eine sehr sinnvolle Ergänzung für unser Konzept für klimafreundliche Mobilität“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Bereits seit Jahren setzen wir zunehmend auf Fahrzeuge und Geräte mit Elektroantrieb und tauschen ältere Modelle aus. So haben wir Anfang des Jahres vollelektrische Gelenkbusse in Betrieb genommen. In einigen Bereichen ist ein Dieselantrieb noch maßgebend und notwendig, etwa bei den sehr großen und schweren Fahrzeugen der Flughafen-Feuerwehr. Für diese Fälle ist der HVO-Diesel eine sehr gute Lösung.“ 

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Westbahn ist dem VOR beigetreten

Das private Zugunternehmen Westbahn ist mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 dem Verkehrsverbund Ostregion beigetreten. Dies hat zur Folge, dass nun auch VOR-Tickets zwischen Wien und Amstetten anerkannt werden. Zuvor war das Verhältnis zwischen Westbahn und Verkehrsverbund Ostregion über einige Jahre durchaus angespannt. Nun scheint man sich geeinigt haben. Das VOR-Angebot soll sich so um rund 21.000 Zugfahrten pro Jahr erweitern. Es freut uns, dass wir mit dem Beitritt zum VOR nun auch den Menschen in der Ostregion ein angenehmes Reiseerlebnis in unseren modernen Doppelstockzügen bieten können. Im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit hoffen wir, dass wir damit auch für alle, die nicht täglich mit dem Zug unterwegs sind, einen Anreiz schaffen, bei möglichst vielen Gelegenheiten vom Auto auf die Schiene umzusteigen.“, so die beiden Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch und Florian Kazalek. 

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Zürich: Swiss hat kostenloses Chat-Internet gestartet

Seit 2. August 2023 bietet die Fluggesellschaft Swiss auf Langstreckenflügen kostenloses Wlan-Internet an. Es handelt sich aber um eine Basis-Variante, in der lediglich Chatdienste wie WhatsApp möglich sein sollen. Bereits seit einiger Zeit zeigt sich ein Trend, dass Airlines die Wifi-Dienstleistungen zunehmend kostenfrei anbieten. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass viele Passagiere, insbesondere auf der Kurzstrecke, nicht bereit sind die zum Teil horrenden Preise zu bezahlen. Wer bei Swiss mehr als nur Chatfunktionen nutzen möchte, muss auf der Langstrecke auch weiterhin tief in die Tasche greifen. Für vier Stunden werden 25 Franken fällig und eine Flatrate schlägt mit 35 Euro pro Flug zu Buche. First-Class- und HON-Circle-Member bekommen die unbegrenzte Variante weiterhin kostenfrei.

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Southwest wandelt weitere Max-7-Orders in Max-8 um

Dem Billigflieger Southwest Airlines scheint die jüngste Lieferverzögerung der Boeing 737-Max-7 nicht in den Kram zu passen. Man einigte sich mit Boeing darauf, dass 24 Orders in jene des größeren Modells Max-8 umgewandelt werden. Im Gegenzug gab Southwest Airlines im Rahmen einer ad-hoc-Mitteilung bekannt, dass man 30 Optionen für die Boeing 737-Max-7 gezogen hat. Man hofft, dass die Maschinen im kommenden Jahr ausgeliefert werden können. Bereits im Vorjahr hat der Carrier festbestellte B737-Max-7 in Max-8 umgewandelt.

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Sommer 2024: Ita Airways stockt München und Frankfurt auf

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways plant die Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt und München mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 deutlich häufiger ansteuern. Auf beiden Routen sollen die Frequenzen verdoppelt werden. Momentan verbindet Ita den Flughafen Rom-Fiumicino je sieben Mal pro Woche mit Frankfurt am Main und München. Ab 1. April 2024 soll es 14 Mal wöchentlich in die zuerst genannte Stadt gehen. Ebenso wird Ita Airways ab 2. April 2024 München bedienen.

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Sommer 2024: Vueling stockt Berlin, Düsseldorf und Hamburg auf

Die IAG-Billigtochter Vueling beabsichtigt im Sommer 2024 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf und Hamburg zu nehmen. Die bestehenden Barcelona-Routen sollen aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 sollen bis zu 17 Hamburg—Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Berlin-Route will man ab 1. April 2024 in selbiger Frequenz bedienen. Nach Düsseldorf soll es ab 2. April 2024 bis zu 16 Mal pro Woche gehen.

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