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Juli 2023: Ryanair Group knackt die 18-Millionen-Passagiere-Marke

Im Juli 2023 hatte die Ryanair Group so viele Fluggäste wie noch nie an Bord. Der Carrier legte im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um elf Prozent zu und beförderte rund 18,7 Millionen Passagiere. Die Auslastung war mit 96 Prozent unverändert.  Der irischen Firmengruppe gehören die operativen Fluggesellschaften Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe an. Innerhalb der letzten 12 Monate haben die genannten Carrier gemeinsam 175,3 Millionen Reisende befördert. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um 23 Prozent verbessern. Die Auslastung steig um sieben Prozentpunkte auf 94 Prozent. 

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BER sucht Ideen für Nachnutzung der Ex-SXF-Terminals

Während der Corona-Pandemie wurden die teilweise noch aus DDR-Zeiten stammenden Abfertigungsgebäude des ehemaligen Flughafens Schönefeld, die zuletzt als BER-Terminal 5 bezeichnet wurden, außer Dienst gestellt. Nun sollen sich drei Architektur- und Planungsbüros um die mögliche Nachnutzung kümmern.  Seitens der Betreibergesellschaft ist man der Ansicht, dass man die Kapazitäten der ehemaligen Schönefeld-Gebäude nicht mehr benötigt. Ganz abwegig ist das nicht, denn Berlin hatte zuletzt um rund eine Million Passagiere pro Monat weniger als vor der Corona-Pandemie. Auch das Angebot ist spürbar geschrumpft, da beispielsweise Easyjet nur mehr auf „Sparflamme“ ab dem BER unterwegs ist.  „Die Entwicklung eines modernen und nachhaltigen Quartiers im nördlichen Teil des Flughafenareals ist der Start für eine umfassende Transformation des Standorts durch die Flughafengesellschaft. Wir wollen das Umfeld des BER neu denken und durch eine unkonventionelle, ökonomisch sinnvolle und nachhaltige Entwicklung zukunftsfähig gestalten. In unmittelbarer Nähe des Flughafens wird in den kommenden Jahren ein modernes und lebendiges Stadtquartier entstehen, das den heutigen Standort entscheidend verändern und prägen wird“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. 

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Tag der deutschen Einheit: Rundflug mit Sundair-A319 ab Bremen

Anlässlich des 33. Tages der Deutschen Einheit führt die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair im Auftrag von Blackforest Aviation einen Rundflug über Bremen durch. Zu sehen gibt es auch den Lauf der Mittelweser bis hin zur Mündung nach Bremerhaven. Durchgeführt wird der Rundflug, der am 3. Oktober 2023 gegen 11 Uhr 00 unter der Flugnummer SR8299 in Bremen abheben wird, mit einem Airbus A319. Die Flugdauer wird seitens des Veranstalters mit etwa 45 Minute angegeben. Tickets sind bereits ab 99 Euro für den Gangsitz erhältlich. Der Mittelplatz kostet 149 Euro pro Person und für den Fensterplatz, der den besten Ausblick bietet, fallen 179 Euro an. Für 349 Euro kann man die Relax-Variante buchen. In dieser bekommt man Sitze mit mehr Beinfreiheit, einen freien Nebensitz sowie vor dem Flug Zugang zur Lounge des Bremer Flughafens. Nähere Informationen zum Rundflug ab Bremen finden sich unter diesem Link direkt beim Veranstalter.

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Personalmangel: Lufthansa bietet Flugbegleitern hohe Geldprämien

Trotz vieler Bemühungen scheint bei Lufthansa die Personaldecke weiterhin knapp zu sein. Nun bietet Lufthansa ihren Flugbegleitern Prämien von bis zu 200 Euro pro Tag an, wenn diese freiwillig an ihren dienstfreien Tagen arbeiten. Das Portal „Paddle Your Own Kanoo” berichtet unter anderem, dass man seitens Lufthansa festgestellt habe, dass man nicht genügend Crew-Mitglieder zur Erfüllung des Sommerflugplans 2023 zur Verfügung habe. Auf den Einsatz von Leiharbeitskräften hat man bislang verzichtet. Pro Einsatztag an dienstfreien Tagen können sich Flugbegleiter 200 Euro extra verdienen. Zusätzlich soll es 250 Euro pro Tag geben, wenn man sich an Ruhetagen zur Arbeit meldet. Dies hätte aber dann zur Folge, dass die tariflich vereinbarte Anzahl der Ruhetage unterschritten wird. Sollte die Mindestanzahl an Flugbegleitern auf einem Flug unterschritten werden, so soll es für die diensthabende Crew 100 Euro extra pro Person geben. Wer als Purser auf der Langstrecke einspringen muss, soll ebenfalls 100 Euro dazu bekommen.

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Preisdeckel für Flugtickets: Airlines lehnen italienische Pläne ab

Der italienischen Regierung stößt es sauer auf, dass zahlreiche Fluggesellschaften ihre Ticketpreise stark erhöht haben. Man bereitet nun ein Dekret vor, das es zumindest von/nach Sizilien und Sardinien untersagen soll während dem Sommer mehr als 200 Prozent des Durchschnittspreises zu verlangen. Dagegen laufen die Airlines, vertreten durch die Verbände Ibar und Assaero, Sturm. Man argumentiert unter anderem, dass ein derartiger Markteingriff nicht mit dem EU-Marktregeln in Einklang zu bringen wäre. Man stellt bereits Rechtsmittel in Aussicht und warnt davor, dass der eine oder andere Carrier Flugzeuge abziehen könnte und ab anderen Staaten zum Einsatz bringen könnte.

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Übermüdung: Virgin-Piloten stimmen für Arbeitskampfmaßnahmen

In einer Urabstimmung haben sich die für Virgin Atlantic fliegenden Piloten, die in der Gewerkschaft Balpa organisiert sind, mit einer 96-prozentigen Mehrheit für Streik ausgesprochen. Hintergrund sind Bedenken bezüglich der Flug- und Dienstplanregelungen. Die BBC berichtet unter anderem, dass es seitens der Arbeitnehmervertreter Sorgen bezüglich Übermüdung und Unwohlbefinden geben soll. Virgin Atlantic hat eigenen Angaben bereits reagiert und will im bevorstehenden Winter 2023/24 mit der Gewerkschaft verhandeln.

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American Airlines nimmt Philadelphia-Doha auf

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines verkündete erst kürzlich, dass Flüge nach Doha ausgehend vom New Yorker JFK Flughafen endgültig annulliert werden. Die Ersatzverbindung lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Die Airline verkündet die Aufnahme von Flügen nach Doha ab Philadelphia. Die US-amerikanische Fluglinie American Airlines hat erst kürzlich die Annullierung von Flügen nach Doha ab New York verkündet. Ein Ersatz der besagten Flüge wurde jedoch schon in die Wege geleitet, die Airline wird künftig nämlich Flüge nach Doha ab Philadelphia anbieten. Die täglichen Flüge sollen mit Dreamliner-Fliegern von Boeing durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Azerbaijan Airlines und Air Astana vereinbaren Codeshare

Die Fluggesellschaften Air Astana und Azerbaijan Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines neuen Codeshare-Abkommens zusammen. Dieses betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Baku und Almaty.  Die beiden Fluggesellschaften bedienen diese Strecke ab sofort in beide Richtungen fünfmal pro Woche mit gemeinsamen Flügen. Das Codesharing mit Azerbaijan Airlines ist bereits das siebte Codeshare-Abkommen von Air Astana. Ähnliche Vereinbarungen unterhält die Fluglinie bereits mit Lufthansa, Asiana Airlines, Bangkok Airways, Cathay Pacific, KLM Royal Dutch Airlines und Turkish Airlines. Air Astana prüft zudem weitere Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften auf Codesharing- oder Interlining-Basis. 

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Deutschland: Eurowings stellt wieder unbefristet ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt eigenen Angaben nach wieder unbefristete Einstellungen vor. Dies betrifft primär das fliegende Personal. Derzeit befindet man sich für die Bases Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart auf der Suche nach Piloten.  Auch sucht man Flugbegleiter, Techniker und IT-Experten. Derzeit geht das Unternehmen, das sich neuerdings selbst als „größter Ferienflieger Deutschlands“ tituliert davon aus, dass man noch in diesem Jahr die 5.000-Mitarbeiter-Schwelle durchbrechen wird. 

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Nach über drei Jahren: Air China feiert München-Comeback

Nach über drei Jahren Abwesenheit hat Air China in der vergangenen Woche das Comeback auf dem Flughafen München gegeben. Man bietet nun wieder tägliche Peking-Flüge an.  Zum Einsatz kommen moderne Langstrecken-Flugzeuge vom Typ Boeing B777-300ER. Zum Comeback gab es bei der Ankunft und beim Abflug der Maschinen für alle Fluggäste Lebkuchenherzen. Der letzte Passagierflug zwischen München und Peking fand am 23. März 2020 statt. Anlässlich des Erstfluges freuten sich Vertreter von Air China und des Münchner Flughafens zusammen mit der Crew über den Neustart. 

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