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Steiermark bereit für den Winter 2023/24

Mit zahlreichen Maßnahmen bewirbt die Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH (STG) gemeinsam mit den 11 Erlebnisregionen den steirischen Winter 2023/24: in seiner Vielfalt vom Skifahren bis zum Thermenbesuch, vom Advent bis zur Kulinarik und in der Vielfalt der Kommunikationsmittel von Fernsehsendungen bis Podcasts, von Printkooperationen bis Digital out of Home-Auftritten. Insgesamt werden dafür rund 1,5 Mio. € in die Hand genommen, um in Österreich und auf den internationalen Nahmärkten Deutschland, Ungarn, Tschechien, Polen und den Niederlanden die Werbetrommel für Winterurlaub in der Steiermark zu rühren. „Die Rahmenbedingungen bleiben für den heimischen Tourismus angesichts der hohen Kosten und des Arbeitskräftemangels herausfordernd. Dennoch haben die steirischen Unternehmen wieder kräftig investiert, um ihr Angebot zu erweitern und die Qualität weiter zu steigern. Darüber hinaus zeigen die bisherigen Rückmeldungen, dass die Lust auf Winterurlaub auch heuer ungebrochen hoch ist. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir an das vergangene Jahr anschließen können, das uns das Comeback des Wintertourismus gebracht hat“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. Michael Feiertag, Geschäftsführer Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH: „Unsere Hauptaufgabe ist es, Menschen von der Steiermark zu begeistern und gleichzeitig möglichst viele Märkte international aufzubauen. Das wird uns vor allem über die Digitalisierung gelingen, sprich zuerst machen wir das Grüne Herz virtuell erfahrbar, damit so die Neugierde auf das Erleben des echten Grünen Herzes geweckt wird. Seit Jahren investieren wir in diesen Bereich, heuer setzen wir mit dem ersten digitalen 360°-Adventkalender einen neuen digitalen Schwerpunkt.“ Zahlreiche Großveranstaltungen Einen fulminanten Start in die Wintersaison 2023/24 werden die zwei Konzerte von Robbie Williams

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Flughafen Köln/Bonn erhält ACA-Zertifizierung

Dem Flughafen Köln/Bonn wurde in der vergangenen Woche die so genannte Airport Carbon Accreditation verliehen. Das Zertifikat soll bescheinigen, dass Maßnahmen für Erfassung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen ergriffen werden. Zunächst wird der CO2-Fußabdruck erstellt, der Auskunft über den CO2-Ausstoß gibt. Dann werden Reduktionsziele festgelegt und nachgehalten. „Wir haben viel vor, reduzieren Schritt für Schritt Emissionen und gehen den eingeschlagenen Weg konsequent weiter“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Derzeit bauen wir neue Photovoltaikanlagen und investieren in ein Biomasse-Kraftwerk“, so Schmid.

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Korean Air stellt EU-Kommission Verkauf von Asiana Cargo in Aussicht

Die EU-Kommission hat vor einiger Zeit schwere Bedenken bezüglich der beabsichtigten Fusion von Asiana Airlines und Korean Air geäußert. Man befürchtet, dass die Cargoraten zwischen Südkorea und dem Unionsgebiet teurer werden könnten. Nun stellt Korean Air in Aussicht, dass man als Zugeständnis anbietet, dass die Frachtsparte von Asiana Airlines nach der Übernahme verkauft werden könnte. Damit will man Bedenken der EU-Kommission ausräumen. Zuvor gab es Überlegungen, dass einzelne Flugzeuge an anderer Operators abgegeben werden könnten.

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Ita Airways hat zwei A320neo von BOC Aviation übernommen

Das Leasingunternehmen BOC Aviation Ltd. hat in der vergangenen Woche zwei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo an Ita Airways übergeben. Es handelt sich um Maschinen, für die bereits vor einiger Zeit Verträge unterschrieben wurden. „Wir freuen uns sehr, ITA Airways bei der Erweiterung ihrer Flotte und dem Ausbau ihres Streckennetzes in Italien und international zu unterstützen. Die beiden A320neo, die wir an das Unternehmen geliefert haben, gehören zu den technologisch fortschrittlichsten und treibstoffeffizientesten Flugzeugen, die derzeit erhältlich sind“, so Robert Martin, Geschäftsführer von BOC Aviation.

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Royal Jordanian Cargo fliegt mit A321F in die EU

Die Cargosparte des Oneworld-Mitglieds Royal Jordanian plant ab Feber 2024 auch EU-Ziele mit Umbaufrachtern des Typs Airbus A321P2F anzusteuern. Dabei nimmt man Kurs auf die Niederlande und Zypern. Aus Flugplandaten des Anbieters OAG geht hervor, dass geplant ist ab 1. Feber 2024 dreimal wöchentlich zwischen Amman und Maastricht zu fliegen. Einmal die Woche wird es einen Zwischenstopp in Larnaka geben. Es handelt sich um reine Cargoflüge ohne Beförderung von Fluggästen.

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Sommer 2024: Air Canada stockt Montreal-Frankfurt auf

Das Star Alliance-Mitglied Air Canada wird im Sommer 2024 häufiger zwischen Montreal und Frankfurt am Main fliegen. Künftig wird man bis zu 13 Umläufe pro Woche bedienen. Aus vorliegenden Flugplandaten der kanadischen Fluggesellschaft geht hervor, dass mit Wirksamkeit zum 15. Juni 2024 die Anzahl der wöchentlichen Umläufe zwischen Montreal und Frankfurt am Main vice versa erhöht wird. Künftig wird der Carrier bis zu 13 Mal wöchentlich fliegen.

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Braathens lässt bei Lufthansa Technik warten

Die schwedische Fluggesellschaft Braathens Regional hat Lufthansa Technik mit dem Total Component Support für die Flotte der A320-Reihe beauftragt. Dabei wird die Kranich-Tochter unter anderem Wartung, Überholung und Reparatur von Komponenten durchführen. Weiters hat Braathens Zugang zum Ersatzteilpool von Lufthansa-Technik. Die Vereinbarung läuft vorerst fünf Jahre und umfasst auch jene A319 und künftigen A320, die von der Konzernschwester Braathens International Airways betrieben werden.

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Comlux bekommt zwei weitere Airbus ACJ Two-Twenty

Das Bedarfsluftfahrtunternehmen Comlux, das in der Schweiz ansässig ist, konnte zwei weitere Airbus A220 in VIP-Ausführung an Land ziehen. Diese wird man im Auftrag zweier nicht namentlich genannter Kunden benennen. Unter der Bezeichnung ACJ Two-Twenty vermarktet Airbus die Executive-Variante des A220. Die entsprechenden Kabinenumrüstungen sollen in Indianapolis (USA) vorgenommen werden. Comlux wird vorerst drei Maschinen dieses Typs betreiben.

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Azerbaijan Airlines hat Baku-Genf aufgenommen

Seit Ende September 2023 ist Azerbaijan Airlines wieder zweimal wöchentlich zwischen Baku und Genf unterwegs. Diese Route wird an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 zum Einsatz. Genf gilt als wichtiger Finanzplatz, weshalb aus der Sicht von Aserbaidschan die Verknüpfung mit der Hauptstadt Baku von besonderer Bedeutung ist. Weiters erwartet man sich auf beiden Seiten relevante Impulse für den Tourismus.

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Sommer 2024: Condor stockt Korfu und Agadir ab Düsseldorf auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird ab Düsseldorf die Destinationen Korfu und Agadir im Sommerflugplan 2024 häufiger bedienen. Gegenüber dem Sommer 2023 wird auf beiden Routen je ein Umlauf pro Woche hinzugefügt. Die Korfu-Strecke wird während der Hauptsaison, also ab 4. Juni 2024, fünfmal wöchentlich bedient. Vorerst ist dies bis zum 16. Oktober 2024 befristet. Nach Agadir geht es im Sommerflugplan 2024 ab Düsseldorf zweimal wöchentlich.

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