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Alliance Airlines: Übernahme durch Qantas vom Tisch

Die australische Regionalfluggesellschaft Alliance Airlines wird nicht vom Mitbewerber Qantas übernommen. Die Wettbewerbsbehörde von Australien hatte im April 2023 erhebliche Bedenken, die einer Ablehnung gleichgekommen sind, geäußert. Nun wurde der Kaufvertrag, der im Mai 2022 unterschrieben wurde, offiziell aufgelöst. Dies hat zur Folge, dass die Übernahme durch Qantas vom Tisch ist. Davon unberührt bleibt die 20-prozentige Beteiligung, die man bereits seit längerer Zeit an Alliance Airlines hält.

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BKA warnt Fluggesellschaften vor Anschlagsgefahr

Am Angesicht des von der Hamas angezettelten Krieges in Israel warnt das deutsche Bundeskriminalamt die ab Deutschland tätigen Fluggesellschaften vor „besonderer Gefährdung“ und „erhöhten Risiken“ für den Luftverkehr. In den letzten Tagen ist es wiederholt zu Bombendrohungen gegen Airlines und Flughäfen gekommen. Das BKA warnt laut der deutschen Bildzeitung, die aus der aktuellen BKA-Lageeinschätzung zitiert, dass eine besondere Gefährdung speziell für Fluggesellschaften im Zusammenhang mit den Terroranschlägen gegen Israel besteht.

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Jordanien wirbt für sichere Urlaube

Angesichts des in Israel ausgebrochenen Krieges wendet sich der jordanische Tourismusverband in einer Medienmitteilung, in der man für sichere Urlaube wirbt, an die Öffentlichkeit. Man betont, dass man unabhängig von den jüngsten Entwicklungen im Gazastreifen „weiterhin ein sicheres und gastfreundliches Reiseziel für Touristen aus aller Welt ist“. Weiters wirbt man für die Sehenswürdigkeiten, das kulturelle Erbe, die Landschaften und die Städte. „Wir wissen, dass Spannungen auf der ganzen Welt Besorgnis erregen können, aber wir glauben an die Kraft des Reisens, das Verständnis zu fördern und Brücken zwischen Nationen zu bauen. Wir laden Reisende ein, die Wunder Jordaniens zu erkunden, mit unseren herzlichen und freundlichen Menschen in Kontakt zu treten und bleibende Erinnerungen in einem Land zu schaffen, in dem der Geist der Gastfreundschaft seit Jahrhunderten Tradition ist. Wie immer steht das Jordanische Fremdenverkehrsamt den Touristen zur Seite und unterstützt sie dabei, das Beste aus ihrem Besuch zu machen. Wir freuen uns darauf, Sie in Jordanien willkommen zu heißen und dafür zu sorgen, dass Ihr Aufenthalt sowohl bereichernd als auch sicher ist“, so das jordanische Tourismusamt in einer Medienmitteilung.

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Thai Vietjet setzt auf iPort-DCS von Travelport

Der Billigflieger Thai Vietjet setzt künftig auf das Abfertigungssystem iPort DCS, das von Travelport und Res2 entwickelt wurde. Die Fluggesellschaft hat einen entsprechenden mehrjährigen Vertrag abgeschlossen und wird das Tool für ihren Flugbetrieb im asiatisch-pazifischen Raum nutzen. „Wir freuen uns sehr über diese strategische Partnerschaft mit Travelport und Res2. Unser wachsendes Fluggeschäft erfordert einen starken Partner und iPort DCS wird bei der Modernisierung unseres Flughafenbetriebs eine entscheidende Rolle spielen“, sagte Woranate Laprabang, Chief Executive Officer von Thai Vietjet.

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Mit kostenlosem ÖBB-Ticket: China Airlines pusht Okinawa-Flüge

Ab Jänner 2024 bietet die Fluggesellschaft China Airlines bis zu dreimal wöchentliche Umsteigeverbindungen von Wien über Taipeh nach Okinawa an. Reisende erhalten als Draufgabe einen kostenlosen ÖBB-Fahrschein zur Anreise zum Wiener Flughafen. Die Flugdaten lauten wie folgt:CI 064  VIE TPE  1100    0530+1CI 120  TPE OKA  0815+1  1045+1 >> Total travel time 15:45 CI 123  OKA TPE 2000    2040CI 063  TPE VIE 2235    0605+1 >>Total Travel time 18:05 Nähere Informationen zum kostenlosen ÖBB-Ticket finden sich unter diesem Link direct bei China Airlines.

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Polen: JSK Architekci entwirft Tower für neuen Zentralflughafen

Der Verkehrskontrollturm des Flughafens CPK wird von JSK Architekci entworfen, dem Büro, das auch den Westpier des Terminals 1 am Münchner Flughafen entworfen hat. Zusammen mit dem Passagierterminal könnte er zu einem der erkennbarsten Gebäude des neuen Flughafens werden. Mit einer Höhe von 105 Metern wird es auch das höchste Gebäude seiner Art in Polen sein. JSK Architekci ist ein polnisches Architekturbüro, das unter anderem das Terminal 2 des Flughafens Danzig, das Terminal des Flughafens Breslau und den Westpier des Terminals 1 des Flughafens München entworfen hat, der derzeit erweitert wird. Sie haben auch Stadionprojekte vorbereitet: National- und Legia-Stadion (beide in Warschau) und City-Stadion in Wroclaw. Darüber hinaus ist das Büro für die Planung zahlreicher öffentlicher Einrichtungen sowie von Büro- und Geschäftsgebäuden verantwortlich. „Wir haben einen erfahrenen Partner ausgewählt, dessen frühere Projekte eine hohe Qualität der Arbeit garantieren. Ich bin davon überzeugt, dass der Designer einen sehr interessanten architektonischen Entwurf für den Tower vorlegen wird, der alle mit der polnischen Flugsicherungsbehörde vereinbarten Anforderungen erfüllen wird“, so Eliza Wysocka vom Design- und Ingenieurbüro des CPK-Flughafenprogramms, die das Projekt leitet.

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Hannover: Tuifly nimmt Kittilä und Arvidsjaur auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die deutsche Fluggesellschaft Tuifly ab Hannover auch die Destinationen Kittilä und Arvidsjaur anbieten. Diese werden zwischen Anfang Dezember 2023 und Ende Feber 2024 bis zu zweimal wöchentlich angesteuert. Es handelt sich um Charterflüge, die nicht für die Allgemeinheit buchbar sind. Mit wenigen Ausnahmen werden die beiden Destinationen zusammengelegt bedient. Je nach Termin wird zuerst in Arvidsjaur oder in Kittilä ein Zwischenstopp eingelegt. Zwischen 1. März und 15. März 2023 soll Arvidsjaur wieder nonstop bedient werden, wobei dann die Destination Kittilä nicht mehr bedient wird. Diese Flüge sind nicht über Tui bzw. Tuifly buchbar. Es handelt sich um Charterflüge im Auftrag der Automobilindustrie. Pauschalreisen und/oder Einzeltickets werden daher vom Tui-Konzern nicht angeboten.

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Tipp: Jobmesse am Flughafen Wien

Bereits zum dritten Mal findet am 24. Oktober 2023 im Airport City Space am Flughafen Wien-Schwechat eine Jobmesse statt. Interessierte können sich über Jobs wie Passenger Handling Agents, Sicherheitspersonal oder Airport Service Agents informieren, Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich mit einer Jobzusage im Gepäck nach Hause gehen. Der Flughafen Wien ist wie eine kleine Stadt und beschäftigt Menschen in über 200 Berufsbildern, von KFZ-Technikern über IT-Experten bis zu Ground Handling- und Sicherheitspersonal, Fachkräfte im technischen Bereich und viele weitere Berufe. Derzeit arbeiten am Airport rund 5.000 Menschen aus über 50 Nationen. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airportjobday können Interessierte schon vorab mit einem Fragebogen den optimalen Job herausfinden. Wer sich gleich anmeldet, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen. Auf einen Blick:

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Bundesheer-Helikopter musste in Oberösterreich notlanden

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, ist kurz vor 20:00 Uhr ein Agusta Bell 212-Hubschrauber des Österreichischen Bundesheeres aus derzeit noch unbekannten Gründen in Oberösterreich im Raum Pramet/Feitzing notgelandet. Die sechs Insassen, davon zwei Piloten, ein Techniker und drei Flugretter konnten das Luftfahrzeug rechtzeitig verlassen und befinden sich derzeit am Weg ins Krankenhaus. Die Rettungskette wurde sofort in Gang gesetzt; derzeit befinden sich Feuerwehr, Rettung und Polizei am Unfallort. Die Unfallkommission des Militärkommandos Oberösterreich ist am Weg zur Unfallstelle. Es wurden keine anderen Personen in den Unfall verwickelt.

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Bombendrohung: Flughafen Basel musste temporär gesperrt werden

Wegen einer Bombendrohung musste der Flughafen Basel am Donnerstag, den 19. Oktober 2023 ab spätem Nachmittag evakuiert und gesperrt werden. Später konnte Entwarnung gegeben werden. Die französischen und schweizer Behörden haben mitgeteilt, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat. Das Personal und die Passagiere konnten in aller Sicherheit zum Flughafen zurückkehren. Der Präfekt des Departements Haut-Rhin verurteilt aufs Schärfste die Böswilligkeit, die solche Drohungen kennzeichnet. Die Urheber werden aktiv gesucht und zur Rechenschaft gezogen werden. Der Präfekt des Departements Haut-Rhin dankt allen Einsatzkräften, die während dieser Drohung mobilisiert wurden und die eine Rückkehr zur Normalität ermöglichen

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