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Alltours kündigt neues Hotel in der Türkei an

Der Reiseveranstalter Alltours eröffnet in der Urlaubsregion Side-Colakli (Türkei) ein neues Allsun-Hotel. Dieses verfügt über 350 Zimmer und ist in der Viersterne-Plus-Kategorie angesieelt. Die Unternehmensgruppe Alltours expandiert mit ihrer Hotelkette Allsun: Im Mai 2024 eröffnet das strandnahe Hotel Allsun Numa Club Side im beliebten Feriengebiet Side-Colakli an der Türkischen Riviera. Das ehemalige Hotel Stone Palace wird zurzeit umfangreich renoviert und auf Allsun Niveau gebracht. Geführt wird das Hotel Allsun Numa Club Side von der renommierten Numa Hotelkette. Das neue 4-Sterne-Plus-Hotel Allsun Numa Club Side verfügt über rund 350 Zimmer. Ein Highlight ist die großzügige Poollandschaft, eingebettet in einer 15.000 Quadratmeter großen Gartenanlage mit altem Baumbestand. Den privaten, breiten Sandstrand mit kostenlosen Liegen und Sonnendächern nur für Hotelgäste erreicht man in weniger als 200 Metern.

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Flughafen Erfurt mit 138.002 Reisenden

Der Flughafen Erfurt hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 138.002 Passagiere. Damit bewegt man sich ungefähr auf dem Niveau der Vorjahresperiode. 11 Fluggesellschaften, Corendon Airlines, Corendon Europe, Tailwind, Freebird, Smartlynx, Sundair, European Air Charter, Fly Egypt, Star East Airlines, Southwind Airlines und Smartwings, flogen im vergangenen Jahr die beliebtesten Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer an. Hinzu kamen Sonderreisen nach Norwegen, Finnland, Italien und Jordanien. Höchst erfolgreich konnte die Verbindung nach Antalya an der Türkischen Riviera ausgebaut werden. Hier wurden alleine 97.700 Fluggäste befördert, dies entspricht einem Wachstum von + 34 % gegenüber dem Vorjahr. Nach einem Jahr Pause kehrt das beliebte Urlaubsziel Palma de Mallorca in den Flugplan des Flughafens zurück. Die Lufthansa-Konzerngesellschaft Eurowings wird diese Verbindung ab 25. März 2024 bis zu vier Mal pro Woche anbieten. Die Flüge sind zu äußerst günstigen Preisen in jedem Reisebüro und über die Reiseveranstalter im Rahmen einer Pauschalreise buchbar. Darüber hinaus können aber auch über die gängigen Wege, so auch auf www.eurowings.com, die Flüge separat zu sehr attraktiven Preisen gebucht werden. Bereits in den Osterferien kann es damit mit Eurowings auf die beliebte Baleareninsel von Erfurt aus gehen. Auch nach Antalya wird es in diesem Jahr wieder ein weitreichendes Angebot von verschiedenen Airlines geben. Die Flüge von Corendon Airlines und Mavi Gök Airlines sind bereits buchbar. Weitere Flüge nach Antalya von anderen Airlines werden in den nächsten Wochen noch dazu kommen. Auch das beliebte Ziel Burgas in Bulgarien wird in diesem Sommerflugplan wieder dabei sein. Der Flughafen konnte hier die neue,

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Flughafen München organisiert sich 450 Millionen Euro am Kapitalmarkt

Auf dem Kapitalmarkt hat sich der Flughafen München rund 425 Millionen Euro in Form einer Schuldscheinemission organisiert. Davon sollen rund 360 Millionen Euro unter anderem in die Infrastruktur investiert werden. Weiters will der bayerische Airport bestehende Schulden tilgen. Zur Finanzierung der Investitionen in die Infrastruktur sowie für die Tilgung bestehender Darlehen, hat die FMG im Rahmen einer Schuldscheintransaktion erfolgreich Mittel in Höhe von 425 Millionen Euro emittiert. Die angebotenen Laufzeiten reichten dabei von drei bis zehn Jahren, mit fester und variabler Verzinsung. „Wir wollen unseren Fluggästen auch mehr als 30 Jahre nach der Eröffnung des Airports eine hochmoderne Infrastruktur bieten und investieren deshalb hohe Summen in die Bauprojekte am Campus. Die überaus erfolgreiche Schuldscheintransaktion bestätigt das Vertrauen von Banken und Investoren in eine erfolgreiche Zukunft unseres Flughafens“, so Nathalie Leroy, Geschäftsführerin für Finanzen und Infrastruktur.

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Jahreszahlen: Flughafen Bremen mit 1.814.892 Passagieren

Der norddeutsche Flughafen Bremen wurde im Jahr 2023 von insgesamt 1.814.892 Passagieren genutzt. Damit konnte man sich gegenüber 2022 um 21,6 Prozent steigern, jedoch lag der Airport um 20 Prozent unter dem Aufkommen des Jahres 2019. „Die gute Entwicklung in 2023 stimmt uns für das Jahr 2024 positiv, auch wenn die Herausforderungen beispielsweise mit der ab Mai geplanten Erhöhung der Luftverkehrssteuer nicht weniger werden“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. „Wir haben in 2024 ein breites Flugangebot mit erneut gestiegenem Sitzplatz-Angebot. Sehr positiv für die Umwelt und die Wirtschaftlichkeit ist die deutlich gestiegene Auslastung der in Bremen landenden und startenden Flugzeuge. Mit einer Auslastung von 78,3 Prozent stieg die in 2023 erreichte Auslastung um 5,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und war damit die höchste seit dem Jahr 2000. Besonders freuen wir uns über die neue Strecke der SWISS an deren Drehkreuz in Zürich, die Ausweitung der Istanbul-Flüge der Turkish Airlines um 40 Prozent und die Neuaufnahme der Wien-Strecke durch Austrian Airlines ab Mai. Die Anbindung an nunmehr sechs internationale Drehkreuze erhöht die Attraktivität unseres Flughafens für Urlaubs- und Geschäftsreisende.“ Die Flugbewegungen lagen im Jahr 2023 bei 27.042 Starts und Landungen. Dies ist eine Steigerung um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (25.083) und entspricht rund 75 Prozent der Bewegungen des Vorkrisen-Jahres 2019 (36.307). Die beliebtesten Destinationen in 2023 waren – neben den Drehkreuzen München, Frankfurt und Amsterdam – die Lieblingsinsel der Deutschen Mallorca, Antalya, London, Alicante, Izmir und Heraklion. Das Cargo-Aufkommen pendelt sich auf einem für den Bremen Airport realistischen

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Eishockey-WM: Air Baltic legt Sonderflüge nach Ostrava auf

Anlässlich der Eishockey-Weltmeisterschaft, die im Mai 2024 im tschechischen Ostrava über die Bühne gehen wird, legt Air Baltic einige Sonderflüge auf. Die Flüge sind für den 11., 13., 17., 20. und 22. Mai geplant. Die Preise für One-Way-Tickets in der Green, Green Classic und Business Class wurden auf 89 EUR, 135 EUR bzw. 199 EUR festgelegt. „Nach dem historischen Erfolg der lettischen Eishockeynationalmannschaft bei der letztjährigen Eishockeymeisterschaft und als Reaktion auf die Nachfrage der Fans freut sich Air Baltic, ein neues Konzept einzuführen – Pop-up-Flüge. Diese fünf Flüge von und nach Ostrava ermöglichen es den lettischen Fans, nahtlos zur Meisterschaft zu reisen und die Eishockeymannschaft zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, im Laufe des Jahres weitere Pop-up-Flüge mit Festpreisen anzukündigen, sei es zu Großveranstaltungen oder zu neuen spannenden Zielen“, so Firmenchef Martin Gauss. Überblick über die Ostrava-Sonderflüge: Destination served Date Local time Riga–Ostrava Saturday, May 11 8:00 Ostrava–Riga Saturday, May 11 9:30 Riga–Ostrava Monday, May 13 10:00 Ostrava–Riga Monday, May 13 11:30 Riga–Ostrava Friday, May 17 10:00 Ostrava–Riga Friday, May 17 11:30 Riga–Ostrava Monday, May 20 10:00 Ostrava–Riga Monday, May 20 11:30 Riga–Ostrava Wednesday, May 22 14:10 Ostrava–Riga Wednesday, May 22 15:40

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Slowenien schreibt zum vierten Mal Subventionen aus

Bisher fanden die Ausschreibungen, in denen die slowenische Regierung versuchte Fluggesellschaften mit Subventionen nach Ljubljana und/oder Maribor zu locken, nur wenig Anklang. Nun hat man einen neuen Tender aufgelegt. Diesmal will die Regierung rund 16,8 Millionen Euro in die Hand nehmen, um weitere Carrier, besonders aus dem Billigfliegersegment für Flüge ab Slowenien begeistern zu können. Unter anderem soll zumindest die Hälfte der Flughafenkosten über die Förderungen abgedeckt sein. Interessierte Carrier können sich noch bis zum 12. Feber 2024 um Subventionen bewerben.

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Schwächere Nachfrage: Croatia Airlines kürzt die Frequenzen auf einigen Routen

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines reduziert im Feber 2024 auf einigen Routen ab Zagreb die Frequenzen. Das Ausmaß beträgt etwa sieben Prozent der Gesamtkapazität und auch Ziele in der D-A-CH-Region sind betroffen. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll es daran liegen, dass die Nachfrage im Feber 2024 wesentlich geringer ist von Croatia Airlines ursprünglich angenommen. Daher fährt man vorsorglich die Anzahl der wöchentlichen Flüge zurück. Demnach geht es im Feber 2014 nach Wien und Brüssel nur elfmal statt 14 Mal pro Woche. Sarajevo wird auf 12 Umläufe pro Woche gekürzt, Zürich auf 13, Skopje auf 10, München auf 13 und auf Frankfurt man Main nimmt man „nur“ noch 20 Mal pro Woche Kurs. Die Kürzungen sind derzeit für den Feber 2024 befristet.

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Sommer 2024: Ryanair fliegt ab Hahn nach Budapest und Alghero

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 ab Frankfurt-Hahn wieder Nonstopflüge nach Budapest und Alghero anbieten. Ab 2. Juni 2024 nimmt der Lowcoster jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag Kurs auf die ungarische Hauptstadt. Ab diesem Datum wird man auch Alghero an den gleichen Tagen bedienen.

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Airbus tilgt Iran-Air-Großbestellung aus dem Backlog

Es ist schon einige Jahre her, jedoch war es Fluggesellschaften im Iran während einem kurzen Zeitraum möglich werksneue Flugzeuge bei Airbus, Boeing und anderen Herstellern zu ordern. Einige Exemplare wurden ausgeliefert, doch dann führte die U.S.-amerikanische Regierung die Sanktionen wieder ein. Der europäische Hersteller hat eine größere Order über einen längeren Zeitraum in den Büchern gehalten. Seit 2018 darf man keine Maschinen mehr in den Iran liefern. Laut einem Bericht von Flightglobal hat Airbus die 97 noch nicht ausgelieferten Verkehrsflugzeuge, darunter auch 38 A330 und 16 A350, endgültig aus dem Orderbuch gestrichen. Damit schätzt der Hersteller die Lage so ein, dass man nicht davon ausgeht, dass der Auftrag in einem realistischen Zeitfenster erfüllt werden darf.

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Amsterdam: Corendon will Schienen-Zubringer einrichten

Der Reiseveranstalter Corendon will Zugverbindungen zwischen den Flughäfen Brüssel und Amsterdam-Schiphol einrichten. In einem zweiten Schritt soll auch Düsseldorf auf dem Schienenweg angebunden werden. Seit einiger Zeit hat man Nonstopverbindungen nach Curaçao, die ab Amsterdam-Schiphol mit einem von World2Fly betriebenen Airbus A350-900 durchgeführt werden. Nun zeigt sich, dass Corendon offenbar Zubringer benötigt. Im Gespräch mit „De Telegraaf“ erklärte das Unternehmen, dass man diese auf dem Schienenweg realisieren will. Dabei schwebt dem Unternehmen vor, dass es sich um Sonderzüge in den Farben von Corendon handeln soll. Die genaue Umsetzung befindet sich aber noch in Ausarbeitung, so dass derzeit noch offen ist, ob es sich tatsächlich um Sonderzüge handeln wird oder ob man dann nicht durch Kooperationen ala Rail%Rly eingehen wird.

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