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Flynas will 30 weitere Flugzeuge bestellen

Die saudi-arabische Billigfluggesellschaft Flynas plant eine erhebliche Erweiterung ihrer Flotte und hat eine Ausschreibung für 30 Großraumjets an Flugzeughersteller verschickt. Dies gab Flynas-Chef Bander Almohanna während einer Konferenz in Riyadh bekannt. Die neuen Flugzeuge sind Teil der Flottenerweiterung im Rahmen des Wachstumsplans „Vision 2030“ des Landes. Darüber hinaus bestätigte Almohanna, dass die Fluggesellschaft ihren Börsengang später im Jahr 2024 durchführen möchte. Bislang umfasst die Flotte von Flynas vier Airbus A330-300 für Langstreckenflüge sowie Airbus A320 und A320neo für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Die Bestellung von A321neo, einschließlich der XLR-Variante, deutet auf die Absicht hin, das Streckennetz weiter auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Die Pläne von Flynas, Langstreckenflüge anzubieten, wurden bereits 2019 diskutiert, wobei der Airbus A330neo und die Boeing 787 als potenzielle Optionen betrachtet wurden. Eine frühere A350-Bestellung wurde jedoch 2014 aufgegeben. Die Expansion von Flynas zeigt das Bestreben Saudi-Arabiens, seine Luftfahrtindustrie zu stärken und das Land als wichtigen Akteur im globalen Luftverkehrsmarkt zu positionieren.

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Brussels Airlines mit neuer Tomorrowland-Sonderlackierung

Brussels Airlines und Tomorrowland enthüllen stolz „Amare“, das neueste belgische Flugzeug-Icon. Amare symbolisiert Einheit für Menschen auf der ganzen Welt. Die brandneue Lackierung des Airbus A320neo ist eine Weltpremiere, da sie Augmented Reality integriert, eine Innovation. Beide Partner verstärken außerdem ihre Bemühungen, die Tomorrowland-Flüge nachhaltiger zu gestalten. Das Design ist eine Weltpremiere: Amare ist das erste Flugzeug, das Augmented Reality in seiner Lackierung verwendet, da der Vogel zum Leben erwacht, wenn er über bestimmte Social-Media-Kanäle wie Instagram und TikTok gescannt wird. Diese Funktion bietet den „People of Tomorrow“ eine erste augmentierte Geschichte hinter dem weltberühmten magischen Wesen Amare, das Einheit und das Überwinden von Zeit und Raum symbolisiert. Der gesamte Designprozess der Lackierung dauerte etwa 15 Monate, wobei besonderes Augenmerk auf Details gelegt wurde, von den Federn des Vogels bis hin zu den Funken der Feuerwerke, die in das Logo von Brussels Airlines übergehen. „Brussels Airlines ist seit 2012 ein stolzer Partner von Tomorrowland, und ich freue mich, ankündigen zu können, dass wir diese Partnerschaft bis 2028 verlängern werden. Wir haben viele Gemeinsamkeiten wie die Leidenschaft, die Welt zu erkunden und Kulturen zu verbinden, aber auch das Bewusstsein für unseren ökologischen Fußabdruck und unseren Willen, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um unsere Auswirkungen zu reduzieren. Diese gemeinsamen Werte machen diese Partnerschaft zu einem solchen Erfolg“, so Dorothea von Boxberg, CEO, Brussels Airlines Amare wird nicht nur die Festivalbesucher nach Tomorrowland bringen, sondern seit dem 26. April 2024 auch kommerzielle Flüge durchführen. Seine „Jungfernreise“ starte am26. April 2024 nach Teneriffa um

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Air Baltic hat Ljubljana-Flüge aufgenommen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat vergangene Woche in Anwesenheit von Vertretern der Fluggesellschaft, des Riga Airports und des slowenischen Botschafters in Lettland den Start von Direktflügen zwischen Riga und Ljubljana bekannt gegeben. Diese neue Verbindung zwischen den beiden Städten bietet mit zwei wöchentlichen Flügen erweiterte Reisemöglichkeiten zwischen Lettland und Slowenien. Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens, vereint eine reiche Geschichte mit lebendiger Modernität und gilt als faszinierendes europäisches Reiseziel. Eingebettet zwischen den Alpen und der Adria bietet sie malerische Landschaften und den ikonischen Fluss Ljubljanica, der durch ihr Zentrum fließt. Die Stadt beeindruckt mit einer Mischung aus historischer Architektur und modernen städtischen Räumen. Als kulturelles Zentrum beherbergt Ljubljana Museen, Galerien und Theater, die durch lebhafte Cafés und traditionelle Restaurants ergänzt werden. Aufgrund ihrer nachhaltigen städtischen Entwicklung bietet Ljubljana Besuchern aus aller Welt einen herzlichen Empfang und ein unvergessliches Erlebnis. Die Flugzeit zwischen Riga und Ljubljana beträgt voraussichtlich 2 Stunden und 15 Minuten. In der Sommersaison 2024 wird Air Baltic 15 neue Routen von den Baltischen Staaten und Tampere anbieten.

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Fraport plant umfassende Erweiterung des Frankfurt Cargohubs

Fraport, Betreiber des Flughafens Frankfurt, plant eine strategische Neuausrichtung seines CargoHubs, um dem erwarteten Wachstum im Luftfrachtgeschäft gerecht zu werden. Angesichts des prognostizierten globalen Wirtschaftswachstums soll der Luftfrachtverkehr sowohl weltweit als auch in Europa mittel- und langfristig weiter zunehmen. Der Frankfurt CargoHub soll dieser Marktentwicklung folgen, wobei bis 2040 mit einem Anstieg des Luftfrachtvolumens auf über drei Millionen Tonnen gerechnet wird. Pierre Dominique Prümm, Executive Director Aviation and Infrastructure bei Fraport AG, erklärte: „Angesichts des erwarteten Wachstums und der veränderten Anforderungen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein umfassendes Innovations- und Investitionspaket. Unser Ziel ist es, den Frankfurt CargoHub für die Zukunft zu positionieren und damit einen klaren Beitrag zum Wachstum des Landes Hessen als wirtschaftliche Kraftzentrale in Deutschland und Europa zu leisten.“ Das neue Masterplan ruht auf drei Säulen: Digitalisierung und Prozessinnovation, Optimierung des Platzangebots und Entwicklung von Flächen. Ziel ist es, umfassend digitalisierte Prozesse einzuführen, um die Effizienz weiter zu steigern und eine unkomplizierte, nahtlose und transparente Logistik zu ermöglichen. Fraport plant außerdem, bestehende Flächen innerhalb der CargoCity Süd umzugestalten und zu entwickeln. Dadurch sollen 43.000 Quadratmeter zusätzliche Frachtfläche mit direkter Anbindung an das Vorfeld geschaffen werden. Zusätzlich entstehen 20.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche für Bodenabfertigung und Spezialdienste. Parallel dazu plant Fraport die Erweiterung seiner Logistikinfrastruktur mit einem neuen LogisticsHub West auf dem Gelände des ehemaligen Ticona-Werks an der Westflanke des Flughafens. Die Entwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Cargo-Community, um die Bedürfnisse aller Beteiligten zu berücksichtigen und den CargoHub nachhaltig zu gestalten. Die Maßnahmen werden von Dietmar

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Fluggastrechteportal befürchtet viele Verspätungen im Mai 2024

Eine Analyse der Flugdaten von 2023 durch das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp zeigt, dass mehr als ein Drittel der Passagiere in Deutschland, die über die Feiertage im Mai verreisten, von Flugverspätungen oder -ausfällen betroffen waren. Besonders über Pfingsten waren Probleme häufig, wobei 36 Prozent der Passagiere verspätet oder gar nicht gestartet sind. Vor allem am Freitag und Samstag war die Verspätungs- und Ausfallquote hoch. Am Tag der Arbeit hatten dagegen vergleichsweise wenige Reisende Probleme mit ihren Flügen. Die Analyse zeigt auch, dass die meisten Probleme bei Flügen in die Türkei auftraten, gefolgt von Dänemark und der Schweiz. Weniger betroffen waren Flüge nach Irland, Österreich und Spanien. Spanien war insgesamt das beliebteste Reiseziel über die Mai-Feiertage, gefolgt von Deutschland und der Türkei. Insgesamt haben über die Brückentage mehr als 1,5 Millionen Passagiere mit Flugproblemen zu kämpfen gehabt. Etwa 90.000 Passagiere haben Anspruch auf Entschädigungszahlungen aufgrund von Verspätungen oder Flugausfällen. Nina Staub, Rechtsexpertin von AirHelp, ermutigt betroffene Reisende, ihre Ansprüche geltend zu machen, unabhängig davon, ob es sich um Kurz- oder Langstreckenflüge handelt.

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Europapark Rust mit neuer Achterbahn

Im Europa-Park erwartet die Besucher ab sofort ein aufregendes Abenteuer mit „Voltron Nevera powered by Rimac“. Die innovative Achterbahn aus dem Hause MACK Rides bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis mit bis zu vier katapultartigen Beschleunigungen auf bis zu 90 Stundenkilometer und zahlreichen neuen Fahrelementen. Die Fahrt durch den neuen kroatischen Themenbereich verspricht nicht nur Nervenkitzel, sondern auch eine authentische Landschaft und eine faszinierende Story rund um den berühmten Erfinder Nikola Tesla. Die 14. Achterbahn des Europa-Park richtet sich an Fahrgäste ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 1,30 Metern und bietet sieben Überkopf-Elemente, 2,2 Sekunden Schwerelosigkeit am Stück sowie den steilsten Launch der Welt mit 105 Grad. Die Strecke des 1.385 Meter langen Multi Launch Coasters führt durch eine authentische kroatische Landschaft mit Ruinen, Mauerstücken und mediterranem Flair, begleitet von der faszinierenden Geschichte um Nikola Tesla. Europa-Park Inhaber Roland Mack zeigt sich begeistert von der neuen Attraktion und freut sich auf die vielen Besucher, die das intensivere Fahrerlebnis von Voltron Nevera erleben werden. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks, betont die einzigartige Thematisierung und die Kraft der MACK One, die das Projekt umgesetzt hat. Neben der Achterbahn bietet der neue Themenbereich Kroatien weitere Attraktionen wie das Eiscafé „Sunce i Lavanda“, den Shop „Suveniri Nikola“ und die Ausstellung „Croatian Inspiration“, die spielerisch die Errungenschaften Kroatiens präsentiert. Im Traumzeit-Dome können Besucher das 360-Grad-Abenteuer „Nikola Tesla’s Beautiful Croatia“ erleben und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Landes entdecken.

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Korean Air und Westjet erweitern Codeshare-Kooperation

Korean Air und WestJet haben am 22. April 2024 ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert, um ihren Passagieren mehr transpazifische Reiseziele anzubieten. Korean Air beginnt ab sofort mit dem Verkauf von Flügen auf der neuen WestJet-Verbindung zwischen Seoul Incheon und Calgary, die von der kanadischen Airline ab dem 17. Mai 2024 bedient wird. Durch die Partnerschaft haben WestJet-Kunden Zugang zu sechs neuen Zielen über das Korean Air-Drehkreuz am Incheon International Airport: Bangkok, Da Nang, Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hongkong und Singapur. Tae Joon Kim, Senior Vice President und Head of International Affairs & Alliance bei Korean Air, äußerte sich dazu: „Wir freuen uns, ein erweitertes Codeshare mit unserem langjährigen Partner WestJet anzukündigen, das unseren Passagieren die Anbindung an eine breite Palette von transpazifischen Zielen bietet.“ Jeff Hagen, Vice-President of Commercial Development and Strategic Partnerships bei WestJet, betonte die Vorteile für Fluggäste und WestJet Rewards-Mitglieder sowie die verbesserten Reisemöglichkeiten in Asien von einer der verkehrsreichsten Städte der Welt aus. Seit der Aufnahme der Codeshare-Partnerschaft im Juni 2012 wurde diese kontinuierlich erweitert und umfasst nun insgesamt 36 Strecken.

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Flughafen Dortmund: Mädchen besuchen Flughafen-Feuerwehr

Im Rahmen des jährlichen Girls’Day hat die Flughafenfeuerwehr des Dortmund Airport achtzehn interessierte Mädchen zu einem Schnuppertag eingeladen. Ziel dieser Initiative ist es, Vielfalt in der Berufswelt zu fördern und Geschlechterklischees zu durchbrechen, indem Schülerinnen Berufsbilder nähergebracht werden, die bisher vorwiegend vom anderen Geschlecht repräsentiert werden. Während des Aktionstages führte die Feuerwehr die Schülerinnen der Klassen sechs bis neun durch den Flughafen, informierte sie über brandschutztechnische Maßnahmen im Terminal und ermöglichte ihnen, das Vorfeld sowie die Start- und Landebahn aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Rundgang endete an der flughafeneigenen Feuerwehrwache, wo die Teilnehmerinnen die beeindruckenden Einsatzfahrzeuge der Kategorie Panther besichtigen konnten. Zum Abschluss stand eine Feuerlöschübung an, bei der die Gruppe selbst aktiv werden durfte und den sachgerechten Umgang mit Feuerlöschern probte. Mit dem Girls’Day möchten Unternehmen insbesondere auf Berufe aufmerksam machen, in denen das Geschlechterverhältnis unausgeglichen ist und der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber unterstützt diese Form der Berufsorientierung und betont, dass starre Rollenbilder längst überholt seien. Daher sei es sehr begrüßenswert, dass jedes Jahr junge Schülerinnen den Flughafen besuchen und Berufe in Betracht ziehen, die bisher überwiegend von Männern dominiert werden. Der Girls’Day trage dazu bei, mehr Diversität zu fördern und junge Frauen zu ermutigen.

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WKO und Vida einigen sich auf neuen AUA-KV

Die Gehälter aller Flugbegleiter und Piloten der Austrian Airlines (AUA) sollen in drei Schritten bis Januar 2026 um insgesamt gut 20 Prozent angehoben werden. Zusätzlich wird das Gehalt der Kopiloten im Schnitt um weitere 11 Prozent erhöht. Diese Einigung wurde zwischen der Gewerkschaft Vida und der Geschäftsführung der AUA erzielt. Für das Bordpersonal bedeute dies eine deutliche Gehaltssteigerung über der Inflationsrate, erklärt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. Die Inflation über die gesamte Laufzeit werde entsprechend ausgeglichen. Die Gewerkschaftsmitglieder sollen in den kommenden Tagen über das Ergebnis abstimmen, betont Liebhart, und das Ergebnis sei für die Gewerkschaft verbindlich. Neben den finanziellen Verbesserungen wurden auch weitere Vorteile für die Beschäftigten erzielt, wie eine Reduzierung der Arbeitsbelastung und eine verbesserte Absicherung für den Verlust der Fluglizenz bei dauerhafter Fluguntauglichkeit aus medizinischen Gründen. Die Laufzeit über drei Jahre erfülle eine Forderung des Arbeitgebers und gewährleiste Planungssicherheit für das Unternehmen, so Liebhart. Dies sichere auch einen hochwertigen und zuverlässigen Flugbetrieb für die Passagiere und ermögliche es diesen, in den kommenden Jahren bedenkenlos ihre Flugtickets bei Austrian Airlines zu buchen.

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WKÖ-Ofner begrüßt KV-Einigung bei AUA: Erleichterung für Kunden und Beschäftigte

Die Einigung über einen Kollektivvertragsabschluss für das Bordpersonal der Austrian Airlines (AUA) wird von WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner begrüßt. Dies sei ein lang ersehntes Signal sowohl für die Kunden als auch die Beschäftigten der AUA und biete Aussicht auf eine fortgesetzt positive Entwicklung des Luftfahrtstandorts Österreich. Nach der erzielten Einigung mit den Arbeitnehmervertretern fehlt nun noch die Zustimmung der Gewerkschaft Vida. Für Reisende sei diese Vereinbarung von großer Bedeutung, betont Ofner, da sie wieder auf eine gewohnte Zuverlässigkeit bei Reisen von und nach Wien vertrauen könnten. Dies sei zugleich ein positiver Impuls für die weitere Entwicklung des Luftverkehrsstandorts Österreich.

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