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Easyjet beginnt mit dem Verkauf für den Sommer 2024

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat kürzlich erste Teile des Sommerflugplans 2024 zur Buchung freigegeben. Umfasst ist insbesondere der traditionell reisestarke Zeitraum rund um Ostern. Für alle Kunden, die während der Pandemie einen Gutschein erhalten haben und diesen noch nicht eingelöst haben, wird die Gültigkeit des Gutscheins automatisch vom 31. Juli 2023 bis zum 31. Januar 2024 verlängert, so dass sie mehr Zeit und mehr Auswahl für eine zukünftige Buchung haben. Die Verlängerungen werden in den nächsten Wochen durchgeführt und die Kunden werden direkt benachrichtigt, sobald ihr Gutschein verlängert wurde. Kunden mit Gutscheinen müssen zum Zeitpunkt des Ablaufs des Gutscheins noch nicht geflogen sein, und die Gutscheine können für die Buchung von Flügen zu allen easyJet-Zielen verwendet werden.

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Easyjet wird München-Neapel im Winter 2023/24 aufstocken

Kürzlich hat die Billigfluggesellschaft Easyjet eine Nonstopverbindung zwischen München und Neapel aufgenommen. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich bedient. Ab November 2023 soll dreimal pro Woche geflogen werden und für den Winterflugplan 2023/24 sind wöchentliche Umläufe angekündigt. Der Erstflug wurde mit einem in der italienischen Stadt stationierten Airbus A319 durchgeführt.

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Libanon verweigert Dan Air die Verkehrsrechte für Beirut-Flüge

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air darf keine Nonstopflüge zwischen Bukarest und Beirut durchführen. Die Zivilluftfahrtbehörde des Libanon hat kein grünes Licht erteilt. Im vorliegenden Anschreiben kritisiert man den rumänischen Carrier heftig. Zur Entscheidung beigetragen habe der Umstand, dass Dan Air bereits Flugtickets verkauft und die Route beworben habe, obwohl man noch keine Verkehrsrechte zugeteilt bekommen hat. Weiters ist zu lesen: „Offizielle Quellen teilten der DGCA mit, dass die Unternehmenseigentümer früher Eigentümer von „Just Us Air“ waren, das derzeit einem finanziellen Rechtsstreit mit anderen Parteien verwickelt ist“. Bemerkenswerterweise wurden die Briefe, aus denen in dieser Meldung zitiert wird, von Dan Air selbst auf der Unternehmenshomepage veröffentlicht.

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Tap-Verkauf: Regierung will Drehkreuz Lissabon absichern

Für die zum Verkauf stehende Tap Air Portugal gibt es einige Interessenten. Beispielsweise hat die International Air Lines Group bereits öffentlich die Fühler ausgestreckt. Nun stellt die Regierung Portugals einige Bedingungen. Der mögliche Käufer muss sich dazu verpflichten, dass das Drehkreuz Lissabon dauerhaft erhalten bleibt. Man befürchtet nämlich, dass der Verkehr über andere Hubs „umgeleitet“ werden könnte. Es wird damit gerechnet, dass im Laufe des Juli 2023 die formelle Freigabe durch die Regierung erfolgen wird und dann soll der Verkauf offiziell ausgeschrieben werden. Lufthansa, Air France-KLM und die International Airlines Group sollen an einer Übernahme von Tap Air Portugal interessiert sein. Als besonders wertvoll gelten die Routen von Europa nach Brasilien und anderen Staaten in Lateinamerika sowie in Südafrika.

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San Antonio: Vorfeldarbeiter soll Selbstmord begangen haben

Jener Vorfeldmitarbeiter, der am Freitag, den 23. Juni 2023 am Flughafen San Antonio in ein Triebwerk eines von Delta Air Lines betriebenen Airbus A319 geraten und dabei verstorben ist, könnte Selbstmord begangen haben. Dies teilte der zuständige Gerichtsmediziner mit. Die Obduktion und Ermittlung weiterer Umstände habe klare Indizien, die einen Suizid als sehr wahrscheinlich erscheinen lassen, hervorgebracht. Daraufhin teilte die Unfalluntersuchungsbehörde NTSB mit, dass man kein weiteres Verfahren einleiten werde, da es weder am Airport noch am Flugzeug Sicherheitsprobleme gegeben habe.

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Reiseversicherung: Die E-Card deckt nicht alles ab

Pro Jahr bearbeitet die Europäische Reiseversicherung mehr als 45.000 Schadensfälle: Von Gepäckschäden, über Stornierungen, weil ein Kind krank wurde, bis hin zu medizinischen Notfällen und Rückholungen aus dem Ausland. Ein Urlaub beginnt idealerweise damit, sich ausreichend zu informieren: Über Einreisebestimmungen (Gültigkeit der Reisepässe rechtzeitig überprüfen!) und die medizinischen Anforderungen, wie Impfungen. Reisebüros und -veranstalter sind mit ihrer Erfahrung erste Ansprechpartner und geben auch Empfehlungen für touristische Sehenswürdigkeiten im Urlaubsland.  Die Europäische Reiseversicherung unterstützt ihre Kunden mit der „Reiseinformation“ der Schwesterngesellschaft Europ Assistance, die ebenfalls in der Urlaubsvorbereitung unterstützt. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sich Kontaktpersonen und Notfallnummern vor Abreise im Handy einzuspeichern, um im Bedarfsfall rasch reagieren zu können.   Laut Europ Assistance Urlaubsbarometer geben zwei Drittel der befragten Österreicher geben an, im Urlaub ans Meer fahren zu wollen. Wer Kinder hat, weiß: Es kann immer etwas passieren. Die meisten medizinischen Vorfälle im Urlaub betreffen Magen-Darmprobleme, Hautveränderungen und diverse virale und bakterielle Infekte. Mein Appell an alle Eltern: Zögern Sie nicht, auch bei scheinbaren Kleinigkeiten den Reisedoc zu kontaktieren. Besser, die ersten Symptome direkt abklären lassen, als zu lange zuzuwarten und den Urlaub zu riskieren.

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DFS will möglichst viele neue Fluglotsen ausbilden

In vielen europäischen Ländern gibt es zu wenige Fluglotsen. Die Deutsche Flugsicherung wird daher im kommenden Jahr so viele Nachwuchskräfte wie möglich einstellen und diese entsprechend ausbilden, so das Unternehmen. Man richtet sich dabei sowohl an Personen, die einen der sieben Lehrberufe erlernen wollen, aber auch an Personen, die im Rahmen dualer Studiengänge studieren wollen. Die DFS begründet den akuten Bedarf an Neuausbildungen auch damit, dass in den nächsten Jahren viele Mitarbeiter in Pension gehen werden und man rechtzeitig Nachwuchskräfte ausbilden möchte. Auch prognostiziert man ein steigendes Verkehrsaufkommen.

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Neckermann Reisen neu an Traffics angebunden

Anbindung einer echten Traditionsmarke: Nutzer der Reservierungssysteme vom Travel Tech-Experten traffics können sich künftig auf das volle Sortiment von Neckermann Reisen freuen. Dies werden User gleichermaßen im Cosmonaut sowie in der IBE und dem Universal Connector der Berliner finden. Neckermann war jahrzehntelang die starke Brand der Thomas Cook-Gruppe, bevor das Unternehmen Insolvenz anmelden musste. Seit Kurzem wird die Marke erfolgreich von der Anex Tour GmbH weitergeführt. Die Integration des Contents in die Systeme von traffics erfolgte im offenen Datenstandard OTDS. „Die Marke Neckermann ist eine echte Größe in der deutschen Reiselandschaft, mit der viele Menschen große Urlaubsemotionen zu attraktiven Preisen verbinden“, kommentiert traffics-Chef Salim Sahi. „Ich freue mich sehr, dass wir diese ‚Volksmarke‘ in unsere Systeme integrieren konnten und sie dem Vertrieb somit anbieten können. Unsere Teams haben überaus gut zusammengearbeitet.“ Neckermann Reisen bietet in erster Linie Urlaub in beliebte Pauschalreisedestinationen rund um das Mittelmeer und auf der Fernstrecke an – darunter Reiseziele wie die griechischen Inseln, Spanien mit den Balearen und Kanaren, die Türkische Riviera, Ägypten, Thailand, die Dominikanische Republik sowie die Malediven. Auch im Bereich Autoreisen verfügt der Veranstalter mit über 2.000 Hotels in zwölf Ländern über ein großes Angebot.

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Fahrgastzahlen: Eurostar und Thalys konnten stark zulegen

Der private Eisenbahnbetreiber Eurostar Group konnte im Vorjahr mit der Marke Thalys rund 6,5 Millionen Fahrgäste befördern. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 hatte, legte man um 42 Prozent zu. Der zwischen dem Vereinigten Königreich und dem Festland verkehrende Eurostar-Zug hatte 8,3 Millionen Passagiere und damit um 500 Prozent mehr als im Jahr 2021. Das Unternehmen führt dies auch auf eine zuvor wegen Brexit und Corona gedämpfte Nachfrage zurück. So habe es einen gewissen Nachholeffekt gegeben. Künftig wird die Marke Thalys zu Gunsten von Eurostar vom Markt verschwinden. Züge werden dadurch aber nicht eingestellt, denn es handelt sich um eine reine Umbenennung.

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VDR: Weniger Geschäftsreisen, aber längere Aufenthalte

Eine aktuelle Analyse des VDR zeigt, dass die Anzahl der Geschäftsreisen gegenüber dem Vor-Corona-Niveau weiterhin geringer ist. Allerdings soll sich die Dauer der Business-Trips verlängert haben. Der Verband vermutet, dass dahinter steckt, dass auf vielen Strecken die Transportkosten zum Teil drastisch gestiegen sind. Aus diesem Grund würden viele Firmen auf klassische Geschäftsreisen im doppelten Tagesrand verzichten und eher länger vor Ort bleiben, um beispielsweise gleich mehrere Kundenbesuche in der jeweiligen Region absolvieren zu können.

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