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Berlin: Emirates kommt wieder mit A380 zur ILA

Auch in diesem Jahr wird Emirates Airline wieder mit einem Airbus A380 auf der ILA, die auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg über die Bühne gehen wird, vertreten sein. Man nimmt mit einer Maschine, die über die neue Premium-Economy-Class verfügt, teil. Die ausgestellte Emirates A380 bietet eine neu umgerüstete Vier-Klassen-Kabinenkonfiguration mit First-Class-Privatsuiten und 76 modernisierten Flachbettsitzen in der Business Class auf dem Oberdeck sowie die Emirates Premium-Economy-Kabine im vorderen Teil des Hauptdecks. „Unsere A380-Flotte ist und bleibt ein wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte von Emirates. Wir freuen uns, zum siebten Mal mit unserem Flaggschiff auf die ILA Berlin zurückzukehren und Fachbesuchern sowie der Öffentlichkeit an allen Messetagen unser ‚Fly-better‘-Markenversprechen zu präsentieren. Die Emirates A380 ist seit 2010 fester ILA-Bestandteil. Mit unserer Messeteilnahme unterstreichen wir unser jahrzehntelanges Engagement für den deutschen und europäischen Markt, das Konnektivität, strategische Partnerschaften und gegenseitige Vorteile umfasst“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.

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City Airlines hebt am 26. April 2024 erstmals ab

Am 26. Juni 2024 wird Lufthansa City Airlines den Flugbetrieb aufnehmen. Der Erstflug wird auf von München nach Birmingham durchgeführt. Der Verkauf von Flugscheinen wurde am 24. April 2024 aufgenommen. Über die bekannten Lufthansa Group Vertriebskanäle können die angebotenen Strecken dann auch unter Flugnummern mit dem neuen Airline-Code „VL“ gebucht werden. Die Routen von City Airlines werden auch als Zubringer fungieren. Die Fluggesellschaft startet mit ihrem Flugprogramm zunächst aus München zu europäischen und innerdeutschen Destinationen wie Birmingham, Hannover oder Düsseldorf. „Lufthansa City Airlines trägt zur Zukunftsfähigkeit der Drehkreuze in München und Frankfurt bei. Wir freuen uns in den kommenden Jahren auf modernde Airbus A220 und A320neo Neuauslieferungen. Für unsere Gäste und Mitarbeitende treiben wir unsere Erneuerung voran und stärken damit das geplante Wachstum von Langstreckenverkehren der Lufthansa“, unterstreicht Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines.

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Flughafen Zürich AG hat Generalversammlung abgehalten

Vor wenigen Tagen hat die Flughafen Zürich AG ihre periodische Generalversammlung der Aktionäre abgehalten. Dabei wurden alle Anträge des Verwaltungsrats bewilligt. Die Teilhaber sollen nebst der üblichen Dividende auch eine zusätzliche Gewinnausschüttung erhalten. Im Fokus der Generalversammlung 2024 standen der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 und die Entwicklungen im laufenden Geschäftsjahr. Die Flughafen Zürich AG weist für das vergangene Jahr einen Gewinn von CHF 304.2 Mio. aus. Die deutliche Ertragssteigerung ist sowohl auf das aviatische als auch auf das nicht-aviatische Geschäft zurückzuführen. Die diesjährige Generalversammlung im “The Circle Convention Center” war die erste mit Josef Felder als Präsident des Verwaltungsrats und Lukas Brosi als CEO. Alle traktandierten Geschäfte wurden gemäss den Anträgen des Verwaltungsrates genehmigt, darunter auch die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende in der Höhe von CHF 4.00 pro Aktie sowie einer Zusatzdividende über CHF 1.30 pro Aktie. Erstmalig wurde in diesem Jahr auch über die nichtfinanzielle Berichterstattung abgestimmt. Die zur Wiederwahl stehenden Mitglieder im Verwaltungsrat Claudia Pletscher, Corine Mauch, Guglielmo Brentel, Stephan Gemkow und Josef Felder (Präsident) wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die mandatierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Zürich im Verwaltungsrat sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Beatrix Frey-Eigenmann und Vincent Albers. Die Vertreterinnen und Vertreter des Kantons im Verwaltungsrat der Flughafenbetreiberin werden nicht von der Generalversammlung gewählt, sondern vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegiert.

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Wien: Neuer Fernbus-Terminal soll vorangetrieben werden

Fernbusreisen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und leisten gleichzeitig einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz. Der neue Wiener Fernbus-Terminal am Handelskai wird zudem gut an das Autobahnnetz und den öffentlichen Verkehr angebunden sein. Er soll als moderne Visitenkarte der Stadt dienen und alle internationalen Fernbusse zusammenführen. In Konkretisierung zu den zu Beginn der Planungen im Jahr 2019 gefassten Beschlüssen werden nunmehr die nächsten Schritte zur Verwirklichung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts für Wien eingeleitet. Am 26. Juni 2019 beauftragte der Wiener Gemeinderat die Wien Holding mit der Umsetzung des Projekts Fernbus-Terminal unter Inanspruchnahme der dafür vorgesehenen Grundstücke. Auf der Grundlage der Aufträge aus dem Wiener Stadtparlament wird konsequent und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Errichtung des Wiener Fernbus-Terminals weiter voranzutreiben. Die damit beauftragte WH Fernbus-Terminal Projektentwicklung GmbH wurde innerhalb der Wien Holding neu positioniert und fungiert nun als eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft im Verbund der Wiener Standortentwicklung GmbH (WSE). Derzeit wird rechtskonform eine konkrete Planung für den Wiener Fernbus-Terminal erarbeitet.

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AUA-Kapitän wird Kommandant des Malteser Hospitaldienstes Austria

Der für Austrian Airlines als Flugkapitän fliegende Johann Philipp Spiegelfeld wurde am vergangenen Wochenende während der Generalversammlung des Malteser Hospitaldienstes Austria zum neuen Kommandanten gewählt. Der bisherige Kommandant des Malteser Hospitaldienstes Austria, Niklas Salm-Reifferscheidt-Raitz, erklärt den Wechsel: „Wir haben vor Jahren einen Modernisierungs- und Verjüngungsprozess eingeleitet, um den an uns gestellten Anforderungen als eine der größten ausschließlich ehrenamtlichen Hilfsorganisationen gerecht zu werden. Daher übergeben wir das Kommando an den hochqualifizierten und erfahrenen Johann-Philipp Spiegelfeld aus dem Kreis der über 2.000 Malteser.“ Der Kommandoübergang erfolgt kurz vor Beginn der internationalen Malteser-Wallfahrt nach Lourdes, an der jedes Jahr rund 5.000 Malteser aus aller Welt teilnehmen. Spiegelfeld führt die Delegation aus Österreich als erfahrener Einsatzleiter an. „Wir tragen die Verantwortung für ca. 60 betreute Personen – für Bedürftige, Kranke und Menschen mit Behinderung. Es wird für mich eine besondere Erfahrung sein, meine diesjährige Lourdes-Teilnahme nicht nur als Einsatzleiter, sondern erstmals auch als Kommandant zu erleben“, so Spiegelfeld.

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Steirischer Tour Operator legt Fußball-EM-Reisen auf

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in Kürze in Deutschland über die Bühne gehen wird, legt der in der Steiermark ansässige Tour Operator Fanreisen24 einige Pauschalreisen auf. Die zwei- bis viertägigen Flugpauschalreisen mit Abflug ab Graz und Wien inkludieren neben dem Hotelzimmer in zentraler City Lage auch eine Stadtrundfahrt. Für Fans die noch keine EM-Tickets haben bzw. bei der UEFA-Lotterie leer ausgegangen sind ist Fanreisen24 behilflich über den Zweitmarkt Tickets zu vermitteln. Neben den Spielen der österreichischen Nationalmannschaft organisieren die Fußball-Profis aus der Steiermark auch Reisen zu allen weiteren EM-Spielen bis hin zum Finale.

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Spesen sparen: Die richtige Reise-Kreditkarte aussuchen

Die Lust auf Reisen ist ungebrochen, vor allem das Mittelmeer ist als Feriendestination begehrt. Doch wegen der Teuerung achten die Österreicherinnen und Österreicher 2024 stärker auf die Ausgaben und auf Sicherheit im Urlaub. Dabei spielen Kreditkarten eine wichtige Rolle. „Eine Kreditkarte ist sicherer als Bargeld und kann eine Reihe zusätzlicher Services bieten, die das Reisen angenehmer und sicherer machen“, sagt Christian Bammert, Geschäftsführer des österreichischen Vergleichsportals Capitalo. Zu solchen Services zählt vor allem der Versicherungsschutz für Reisende. Immer öfter wird daher eine zweite Kreditkarte ausgewählt. Eine Kreditkarte bietet etliche Vorteile, speziell für den Urlaub. Zunächst ist das Bezahlen mit der Kreditkarte einfacher als die Nutzung von Bargeld. In Nicht-Euro-Ländern erspart man sich das mühsame Umrechnen einer fremden Währung vor Ort. Kreditkarten sind sicherer als Bargeld – bei Verlust kann die Karte rasch gesperrt werden. Stichwort Sicherheit: Haben Reisende mehr als eine Kreditkarte, kann die zweite Karte an einem anderen Ort aufbewahrt werden. „Zwar ist in den Kontopaketen der Banken oftmals bereits eine Kreditkarte enthalten, doch diese bietet meistens nicht die entsprechenden Serviceleistungen“, sagt Bammert. Zu den Zusatzleistungen zählen Reiseversicherung und Vergünstigungen bei Anbietern wie Mietwagenfirmen. Darüber hinaus bringt eine zweite Kreditkarte mehr Freiheiten, was Einkäufe und Zusatzleistungen betrifft. So bieten Kreditkarten, die bei Girokonten inkludiert sind, oft kein Mobile Payment wie Apple Pay an. Das Angebot an Kreditkarten wächst, was für Reisende positiv ist. Andererseits fällt die Auswahl nicht leicht. Christian Bammert warnt: „Auf den ersten Blick gleichen sich die Angebote der Kreditkartenfirmen, doch bei genauem Hinsehen gibt es teils

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Ab Anfang 2025: Discover geht ab München auf die Langstrecke

Im Winterflugplan 2024/25 wird die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines ab München und Frankfurt am Main ein erweitertes Angebot haben. Ab dem bayerischen Airport wird man ab Anfang 2025 auch Langstreckenziele im Portfolio haben. Auf der Langstrecke stehen im Winter die bekannten Sonnenziele im Flugplan. Reisende können sich auf die Neuaufnahme Tulum freuen, die neben Punta Cana (5x) und Cancún (3x) das Karibikprogramm ergänzt. Immer donnerstags und sonntags bietet Discover Airlines dorthin die einzige Direktverbindung aus Europa an. Häufiger als im vergangenen Winter hebt die Airline außerdem nach Orlando (10x) und Tampa Bay (6x) ab. Fort Myers (2x) und Las Vegas (3x) runden das Angebot nach Nordamerika ab. Das östliche und südliche Afrika sowie der Indische Ozean bleiben mit sieben Destinationen ein Schwerpunkt im Streckennetz der Airline. Wer Kälte und Schnee vorzieht, kann sich über die tägliche Verbindung ins kanadische Calgary freuen. Bereits im vergangenen Winter hat Discover Airlines die Zusammenarbeit mit Air Canada im Rahmen der bestehenden Joint Venture Partnerschaft intensiviert und fliegt seitdem ganzjährig die Verbindung Frankfurt – Calgary. Natur und Winter pur erwartet Reisende nach deutlich kürzerer Flugzeit auch im norwegischen Alta (2x) und im finnischen Kittilä (2x). Die Ziele Richtung Norden sind ein absolutes Novum im Winterflugplan der Ferienairline. Auf Grund der guten Nachfrage hat Discover Airlines die ursprünglich geplante wöchentliche Verbindung nach Kittilä auf zwei aufgestockt. Sowohl in Frankfurt als auch in München stehen beliebte Sonnenziele auf der Kurz- und Mittelstrecke im Flugplan. Viel Auswahl haben Reisende von beiden Flughäfen Richtung Kanarische Inseln, Gran Canaria und Teneriffa

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Ab Tirana: Wizz Air fliegt nach Stuttgart

Im Winter will die Fluggesellschaft Wizz Air die Strecke zwischen Tirana und Stuttgart aufnehmen. Der Low-Cost-Carrier will die Strecke dreimal wöchentlich bedienen. Die Fluggesellschaft Wizz Air will im Winter die Strecke Tirana-Stuttgart aufnehmen. Konkret sind drei wöchentliche Flüge geplant, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen am 29. Oktober beginnen und mit einem Airbus A321 durchgeführt werden, so das Portal Aero Routes.

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Euro Atlantic Airways mit neuem Chef und frischem Geld

Das portugiesische Luftfahrtunternehmen Euro Atlantic Airways hat eigenen Angaben nach nicht nur einen neuen Geschäftsführer bekommen, sondern der Mehrheitseigentümer soll den Carrier mit frischem Kapital versorgt haben. An der Spitze des auf ACMI- und Charterdienstleitungen spezialisierten Unternehmens steht nun Stewart Higginson. Euro Atlantic Airways steht unter maßgeblicher Kontrolle von Nord Partners, die über die Tochtergesellschaft Njord I Jet Aviation die Mehrheit hält. Diese Firma soll nun zusätzliche Finanzmittel für eine geplante Expansion bereitgestellt haben.

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