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Franconia startet Linienflüge mit DA42 und DA62

Das in Nürnberg ansässige Luftfahrtunternehmen Franconia Air Service GmbH nutzen richtet linienähnliche Flüge zwischen Mönchengladbach und Nürnberg ein. Weitere Routen ab dem bayerischen Airport führen nach Bremen und Hamburg. Mit den Kleinflugzeugen Diamond DA 42 (für drei Passagiere) und DA 62 (für sechs Passagiere) pendelt Franconia zwischen dem Flughafen Mönchengladbach (MGL) und dem Flughafen Nürnberg (NUE) drei Mal pro Woche (mittwochs und donnerstags). Das Luftfahrtunternehmen greift damit einen Business Case vorab auf, den auch künftige Flugtaxis – da Kapazität und Reichweite vergleichbar – bedienen werden. Zielgruppe sind vor allem Geschäftsreisende in Ballungsgebieten, in denen Straße und Schiene bereits stark frequentiert sind. Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer MGL: „Konnektivität und Flexibilität ist entscheidend für die Produktivität und die Wirtschaftskraft in Mönchengladbach und am Niederrhein.“ „Mönchengladbach ist die ideale Destination für die neue Flugverbindung aufgrund der Infrastruktur, der innovativen Ausrichtung und des Einzugsgebiets.“, so der Geschäftsführer der Franconia Air Service GmbH, Thomas Müller.

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Weeze mit 25 Zielen im Winter 2023/24

Seit wenigen Tagen ist am Flughafen Weeze der Winterflugplan 2023/24 in Kraft. Seitens der vor Ort tätigen Airlines werden 25 Destinationen angeboten. Neu ist unter anderem eine Ryanair-Verbindung nach Tirana. Castellon bei Valencia sowie Girona bei Barcelona in Spanien und Oujda in Marokko werden ebenfalls erstmals bzw. erstmals wieder in der Wintersaison angeflogen. Ab November bietet die Ryanair zudem zwei wöchentliche Verbindungen nach Agadir, Fes (Marokko) und Faro (Portugal) an. Nach Mallorca, Teneriffa (Spanien) sowie Rabat (Marokko) geht es drei Mal wöchentlich, ins spanische Malaga sogar fünf Mal. Hinzu kommt, dass die marokkanische Fluggesellschaft Air Arabia Maroc ihre beiden wöchentlichen Flüge nach Fes im Herzen des Landes im Winter fortsetzt. Insgesamt finden in der Wintersaison bis zu 164 Abflüge und Ankünfte pro Woche statt. Die 25 Ziele werden ab Weeze meist mehrfach in der Woche angesteuert. „Die Zahl der Flüge und der angebotenen Sitzplätze in der Wintersaison haben sich zum Vorjahr fast verdoppelt. Nach einem hervorragenden Sommer rechnen wir nun auch mit einer sehr guten Wintersaison“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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Pegasus Airline will Istanbul-Zagreb aufnehmen

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines plant die Aufnahme von Flügen zwischen Istanbul und Zagreb. Der Zeitpunkt der Aufnahme hängt jedoch von externen Faktoren ab, die Regierung muss diesem Plan zustimmen, bevor diese Flüge realisiert werden können. Der türkische Low-Cost-Carrier Pegasus Airlines will noch in diesem Jahr eine neue Strecke in seinen Flugplan aufnehmen. Konkret plant die Airline zwei wöchentliche Flüge zwischen Istanbul und Zagreb aufzunehmen. Der Zeitpunkt der Aufnahme liegt jedoch außerhalb des Einflussbereichs der Fluggesellschaft, da vor der Aufnahme der Strecke die Zustimmung der Regierung eingeholt werden muss. Turkish Airlines ist die einzige Fluggesellschaft, die Flüge zwischen den beiden Städten anbietet.

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flydubai nimmt Dubai-Izmir doch nicht auf

Die Fluggesellschaft flydubai plante ursprünglich die Wiederaufnahme der Strecke Dubai-Izmir. Die Fluggesellschaft aktualisierte ihren Flugplan und entschied sich doch gegen die Reaktivierung. Die Fluggesellschaft flydubai plante ursprünglich die Reaktivierung der Strecke zwischen Dubai und Izmir. Konkret wollte die Airline drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke anbieten, der erste Flug sollte am 16. Juni 2024 stattfinden. Die Reaktivierung wurde jedoch abgesagt, die Fluggesellschaft plant keine Flüge nach Izmir, so das Portal Aero Routes.

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El Al rüstet B777 in Preighter um

Die Fluggesellschaft El Al rüstet Passagierflugzeuge zu Behelfsfrachtern um, um Hilfsgüter nach Israel fliegen zu können. Vorerst wurde eine Boeing 777 durch das Entfernen der Sitze in einen so genannten Preighter verwandelt.  Eine erst kürzlich eingeflottete Boeing 737 wurde ebenfalls als Behelfsfrachter umgerüstet. Die Maschine fliegt zweimal täglich nicht näher bezeichnete Güter aus Europa nach Israel ein. Das Unternehmen begründet den Schritt damit, dass die Nachfrage nach Passagierflügen auf ein nicht existentes Niveau eingebrochen ist. Gleichzeitig bestehe ein hoher Bedarf im Frachtbereich. 

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Amsterdam: Viele Flüge müssen wegen Sturmböen gestrichen werden

Aufgrund des aktuellen Orkantiefs müssen an niederländischen Flughäfen aus Sicherheitsgründen zahlreiche Flüge gestrichen werden. Der Löwenanteil entfällt auf den Airport Amsterdam-Schiphol.  Das Orkantief“Ciarán“ beinhaltet starke Sturmböen, die für Flugzeuge besonders während Start und Landung gefährlich sein können. Nachdem für Teile der Niederlande die zweithöchste Warnstufe ausgerufen wurde und Böen mit bis zu 110 km/h erwartet werden, haben sich zahlreiche Airlines dazu entschlossen ihre Flüge vorsorglich zu streichen.  Besonders stark betroffen ist das Angebot von KLM von/nach Amsterdam. Hunderte Flüge wurden seitens des Carriers, der sich in einer Erklärung bei den Passagieren entschuldigt und auf Sicherheitsgründe verweist. 

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Flughafen Münster/Osnabrück übertrifft Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte zwischen April und Oktober 2023 insgesamt 841.000 Passagiere abfertigen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man um 16 Prozent zulegen und das Aufkommen, das man im Jahr 2019 hatte übertreffen.  Gründe für das deutliche Fluggastwachstum sind vor allem in einem enorm starken touristischen Flugplan mit Fokussierung auf eine hochfrequente Bedienung besonders aufkommensstarker Ziele und in einer sehr guten Auslastung der Flugzeuge zu sehen. Zu den beliebtesten Reisezielen gehörten während der Sommermonate die Ziele Palma de Mallorca mit 263.000 Passagieren, Antalya mit 239.000 und die Lufthansaziele München und Frankfurt mit insgesamt 161.000 Fluggästen.  Während der Herbstferien des Bundeslandds Nordrhein-Westfalen hatte der Airport 149.600 Passagiere. Der Oktober 2023 war eigenen Angaben nach das stärkste Monat seit dem Jahr 2011. Die zweite Oktoberwoche verzeichnete mehr als 35.000 Fluggäste und war damit die aufkommensstärkste Woche am FMO seit 12 Jahren. 

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Quartalszahlen: Brussels Airlines erzielt neuen Rekord

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines kann für das dritte Quartal 2023 ein Adjusted-Ebit in der Höhe von 72 Millionen Euro, um 21 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum, ausweisen. Soviel hat man noch nie in drei Monaten verdient.  Das bereinigte Ebit für die ersten neun Monate des Jahres beläuft sich damit auf 59 Millionen Euro. Die Fluggesellschaft kann nun zuversichtlich feststellen, dass für das Gesamtjahr 2023 ein Rekordgewinn erwartet wird. Zwischen Juli und September beförderte Brussels Airlines 2,4 Millionen Passagiere auf insgesamt fast 18.000 Flügen, bei einem Sitzladefaktor von 85,2 %. Es wurden 91 Ziele in 40 Ländern angeflogen. 

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Gulf Air setzt künftig stark auf den chinesischen Markt

In der Strategie von Gulf Air spielt künftig China eine wichtige Rolle. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man ab Jänner 2024 in Richtung der Volksrepublik expandieren wird. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, unsere Präsenz in der Region Asien-Pazifik mit neuen Flügen auszubauen, die Bahrain mit den Städten Guangzhou und Shanghai in China verbinden“, so Jeffrey Goh, Geschäftsführer der Gulf Air Group Holding. „China ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt und ein globaler Tourismusmarkt. Das Land ist der Schlüssel zu unserer Strategie des kalibrierten Ausbaus des Streckennetzes. Diese Flüge werden den Passagieren eine größere Auswahl und flexiblere Reiseerfahrungen bieten und neue Möglichkeiten für Handel, Tourismus und Zusammenarbeit eröffnen, von denen beide Länder profitieren werden.“ Der Flugplan wurde so konzipiert, dass er praktische Verbindungen zwischen China und den von Gulf Air angeflogenen Zielen im Nahen Osten und Europa und zwischen diesen Zielen und China gewährleistet. Die Flüge werden mit Boeing 787 Dreamliner und zwei Servicekabinen durchgeführt, einer Business-Class-Kabine mit einem der geräumigsten Premium-Sitze und einer Economy-Class-Kabine mit den modernsten Sitzen der Branche.

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Zürich nimmt neue Gepäckanlage in Betrieb

Der Flughafen Zürich-Kloten wird am 6. November 2023 die neue Gepäcksortieranlage in Teilbetrieb nehmen. Über mehrere Monate werden die alte und ihr Nachfolger parallel in Betrieb sein.  Nachdem die Umstellung über mehrere Monate intensiv vorbereitet wurde, ist sie nun für den Einsatz im Betrieb bereit. Damit die Übergangsphase möglichst reibungslos gelingt, hat die Flughafen Zürich AG verschiedene Massnahmen getroffen. So wird zum Beispiel während der Umstellung mehr Personal eingesetzt, um neuralgische Punkte vor Ort zu überwachen. Die neue Gepäcksortieranlage wurde nötig, weil die alte Anlage das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hat. Mit der neuen Anlage stellt der Flughafen Zürich sicher, dass die Gepäckzuweisung auch in Zukunft zuverlässig funktioniert. Hinzu kommen neue EU-Vorschriften zur Sicherheitskontrolle von aufgegebenem Gepäck. Die neue, rund 400 Millionen Franken teure Infrastruktur am Flughafen Zürich wird während 20 bis 25 Jahren im Einsatz sein. Sie ist mit modernster Technologie ausgestattet und hat eine deutlich bessere Energieeffizienz als ihre Vorgängerin.  Bis Ende Januar 2024 wird die Gepäcksortierung so weit umgestellt sein, dass 100 Prozent des aufgegebenen Gepäcks am Flughafen Zürich nach den neuen EU-Vorschriften kontrolliert wird. Im Herbst 2024 folgt die Ablösung der alten Infrastruktur im Verbindungstunnel in Richtung Dock E und der Gepäcksortieranlage im Dock E. Der vollständige Ersatz der alten Anlage dauert voraussichtlich bis 2026. Die letzten Umstellungen werden bis 2027 abgeschlossen sein.   Die Gepäcksortieranlage transportiert und sortiert das Gepäck aller abfliegenden Personen und weist es dem richtigen Flug zu. Insgesamt umfasst die neue Gepäcksortieranlage rund 25 Kilometer Förderstrecke. Sie wird von 5500 Motoren angetrieben

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