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Amsterdam: World2Fly hat ersten Wetlease-Flug für Corendon Dutch durchgeführt

Im Auftrag von Corendon Dutch Airlines hat World2Fly am 3. November 2023 den ersten Flug von Amsterdam-Schiphol nach Curaçao. Diese Route wird mit Langstreckenjets des Typs Airbus A350-900 bedient. Beim Erstflug, der die Flugnummer CD599 getragen hat, wer die EC-NZF im Einsatz. Derzeit werden drei Umläufe pro Woche angeboten. Mit Wirksamkeit zum 16. Dezember 2023 will Corendon Dutch Airlines auf fünf wöchentliche Rotationen aufstocken. Da man selbst über kein geeignetes Fluggerät für diese Route verfügt, greift man auf die Wetlease-Dienstleistungen von World2Fly zurück. Der eingesetzte A350-900 ist mit 432 Sitzplätzen bestuhlt, so Corendon Dutch Airlines.

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Sommer 2024: Smartwings nimmt Prag-Brindisi auf

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Sommerflugplan 2023 zwei wöchentliche Flüge zwischen Prag und Brindisi anbieten. Laut Mitteilung der Airline sollen diese an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag unter den Flugnummern QS1024/QS1025 durchgeführt werden. Die Neuaufnahme wird spät abendlich angeboten und soll am 3. Juni 2024 erstmals bedient werden.

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Air Baltic: Nach vier Landeversuchen in Düsseldorf ging es zurück nach Zürich

Am vergangenen Donnerstag musste Air Baltic einen im Auftrag von Swiss durchgeführten Linienflug, der von Zürich nach Düsseldorf hätte führen sollen, nach vier Landeversuchen abbrechen und zum Ausgangsort zurückkehren. Im Einsatz war der Airbus A220-300 mit der Registrierung YL-ABJ unter der Flugnummer LX1018. Eigentlich sollte dieser Flug nur knapp über eine Stunde dauern, jedoch waren vier Landeversuche in Düsseldorf aufgrund von starkem Wind nicht erfolgreich. Der Kapitän entschied sich dann nach Zürich zurückzukehren, wo die Maschine nach knapp 3,5 Stunden sicher gelandet ist.

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USA: Aus Hillwood Airways wird Eastern Air Express

Die U.S.-amerikanische Hillwood Airways hat sich einen neuen Markennamen zugelegt, denn man tritt nun als Eastern Air Express auf. Hintergrund ist, dass man durch Eastern Airlines aufgekauft wurde. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat den Antrag auf Änderung des Firmennamens bereits bewilligt. Eastern Airlines ist übrigens eine Neugründung und steht in keinem Zusammenhang mit der namensgleichen Fluggesellschaft, die schon sehr lange nicht mehr existent ist.

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Aeroitalia hat Ancona-Wien schon wieder eingestellt

Erst vor wenigen Tagen hat Aeroitalia eine Nonstop-Verbindung zwischen Ancona und Wien aufgenommen. Mit dieser ist schon wieder Schluss, denn am 5. November 2023 wurde der vorläufig letzte Flug durchgeführt. Die Aufnahme stand von Anfang an unter keinem guten Stern, denn der Erstflug musste wegen schwacher Buchungszahlen verschoben werden. Trotz PR-Bemühungen des Wiener Flughafens konnte Aeroitalia nicht ausreichend Buchungen an Land ziehen, die einen wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb hätten ermöglicht. Daher hat man die Route per 5. November 2023 wieder eingestellt. Operativ im Einsatz waren Wetlease-Flugzeuge der rumänischen Air Connect.

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Oslo: Norse hat Bangkok-Flüge aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat Norse Atlantic Airways die erste Thailand-Verbindung aufgenommen. Diese führt von Oslo nach Bangkok. Die Neuaufnahme wird seit 2. November 2023 dreimal wöchentlich bedient. Bislang hatte das Langstreckenangebot des Carriers den nordamerikanischen Kontinent als Schwerpunkt. Laut Firmenchef Bjørn Tore Larsen will man mit Hilfe der neuen Thailand-Strecke die Verbindungen zwischen den beiden Staaten verbessern.

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Rzeszow: Supernova Airlines will Cargo-Flüge in die USA aufnehmen

Die ukrainische Frachtfluggesellschaft Supernova Airlines prüft derzeit die Aufnahme von Cargoverbindungen von/nach New York. Ein entsprechender Antrag wurde bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Die Durchführung der Flüge soll mit Hilfe zweier WIdebodies, die man zu diesem Zweck einflotten will, erfolgen. Abflugsort ist kriegsbedingt nicht die Ukraine, sondern das polnische Rzeszow. Weiters sind Zwischenstopps unter anderem in Lüttich und/oder auf anderen europäischen Airports geplant.

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Görlitz als familienfreundlicher Urlaubsort zertifiziert

Die Europastadt an der Neiße hat eine besondere Auszeichnung erhalten: Ab sofort gehört Görlitz zu den „familienfreundlichen Urlaubsorten“ in Sachsen. Das Zertifikat wurde am Donnerstag, 26. Oktober 2023, im Sonnenlandpark von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) verliehen, die die Qualitätsmarke „Familienurlaub in Sachsen“ ins Leben gerufen hat. Die Marke wird sowohl an Orte als auch an Unterkünfte und Freizeiteinrichtungen vergeben, die hohe Standards für Familien erfüllen. Görlitz ist seit gestern einer von 14 zertifizierten Orten in Sachsen. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung“, sagt Eva Wittig, Geschäftsführerin der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ), die sich um den Titel beworben hat. „Görlitz ist eine Stadt mit viel Charme und Geschichte, aber auch mit vielen spannenden Erlebnissen für Familien.“ Grundvoraussetzung für eine Bewerbung ist ein zertifizierter Übernachtungs- und Freizeitbetrieb im Ort. Für Görlitz erfüllten dies bereits der Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec und der Jugendherberge Altstadt-Görlitz. Darüber hinaus hat die hat Stadt in der Oberlausitz einiges im Angebot: Neben einer bereits vorhandenen kinderfreundlichen Infrastruktur mit Sport- und Spielplätzen sowie Berzdorfer See u.v.m. tragen zahlreiche Akteure dazu bei, dass sich Familien hier wohlfühlen. So veranstalten das Senckenberg Museum für Naturkunde und die Hochschule Zittau/Görlitz regelmäßig eine Kinderakademie, alle zwei Jahre organisiert der Meetingpoint Memory Messiaen e.V. mit vielen Freiwilligen die deutsch-polnische KinderMiasto. Der Verein Görlitz für Familien ist ein weiterer starker Partner, wenn es um die Familienfreundlichkeit in der Stadt geht. Mit Initiativen wie Elchstark, dem Kinderstadtplan oder dem Familienbüro als zentraler Anlaufstelle im Stadtzentrum hat er wichtige Strukturen geschaffen. „Die Ausgangslage für die

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Alpbachtal startet QR-Codes mit Touristeninformationen

Die Tourismusregion Alpbachtal hat in diesem Sommer einen aufregenden Schritt in die digitale Zukunft unternommen. In Zusammenarbeit mit der Bonner Firma „placeit“ wurde das Alpbachtal zur Pilotregion für ein innovatives Projekt, das Gästen die Möglichkeit bietet, die Region auf spielerische Weise zu erkunden. Die „Alpbachtal Schatzkarte“, eine digitale Wanderkarte mit Stationen für Familien, verspricht eine neue Dimension des Tourismuserlebnisses. Die Idee hinter diesem spannenden Vorhaben ist denkbar einfach: Urlaubsgäste können auf ihrer Entdeckungsreise durch die Tourismusregion virtuelle Stempel sammeln, die durch das Scannen von QR-Codes auf ihren Smartphones aktiviert werden. „Hierbei müssen weder eine aufwendige Registrierung noch der Download einer speziellen App erfolgen, was den Datenschutz in höchstem Maße gewährleistet“, erklärt Sven Maurmann, der Geschäftsführer von placeit. Während Gäste von Station zu Station wandern, erhalten sie auf ihren Smartphones Informationen zu ausgewählten Plätzen und spezielle Tipps für Familien. Das Konzept erinnert an eine digitale Schnitzeljagd, bei der QR-Codes die Rolle der versteckten Schätze übernehmen. Im Vergleich zum traditionellen Geocaching bietet dieses innovative Projekt jedoch den Vorteil, dass zusätzliche Informationen und Erlebnisse in die Suche integriert werden können. Der Pilotversuch für diese Technologie begann bereits im Winter im Skigebiet Skijuwel Alpbachtal Wildschönau. Die Digitalisierung der „Alpbachtal Schatzkarte“ verspricht ein noch intensiveres und vielfältigeres Tourismuserlebnis. Sie führt Kinder zu 19 verschiedenen Orten im Alpbachtal, darunter der Juppi Zauberwald in Reith i.A., das Lauserland in Alpbach und die Kundler Klamm. Familien können an den Stempelstationen die QR-Codes scannen und erhalten mit den gesammelten Stempeln kleine Geschenke in den Tourismusbüros. „Das Alpbachtal hat mit

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Niederösterreich: Zwei Donau-Rollfähren in Winterpause

In Niederösterreich haben zwei Donau-Fähren ihren Fahrbetrieb jahreszeitbedingt eingestellt. Es handelt sich um jene, die Klosterneuburg mit Korneuburg verbindet und jene zwischen Weißenkirchen und St. Lorenz. Laut ÖAMTC soll die Fähre Spitz – Arnsdorf ganzjährig in Betrieb sein. Reisende müssen sich aufgrund der Winterpause der genannten Rollfähren auf längere Wege einstellen. Im Regelfall sollte aber eine Brücke im Umkreis von 15 Minuten verfügbar sein.

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