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Flughafen Leipzig will Vorreiter im Bereich SAF werden

Der Flughafen Leipzig/Halle soll künftig im Bereich so genannter nachhaltiger Luftfahrtkraftstoffe eine größere Rolle spielen. Gemeinsam mit Airbus, Condor, DHL, HH2E und Sasol hat man im Rahmen der dritten Luftfahrtkonferenz, die in Hamburg abgehalten wurde, eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. Diese wurde an den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) übergeben. Das Projekt NetZeroLEJ wurde in den vergangenen Monaten von den Unterzeichnenden gemeinsam mit weiteren Partnern sowie mit Unterstützung des Bundes und der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt vorbereitet. Ziel von NetZeroLEJ ist es, die Produktion und den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels, SAF) im industriellen Maßstab vorzubereiten und umzusetzen. Das Vorhaben soll die Transformation des Luftfahrtsektors zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz voranbringen. Dadurch soll es einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Industrie-, Technologie- und Innovationsstandorts Deutschland leisten. „Die Luftfahrtindustrie weltweit ist sich ihrer Verantwortung für mehr Klimaschutz bewusst. Die Nutzung von CO2-neutral produziertem Kerosin in großem Maßstab ist die Voraussetzung dafür, die Klimawirkung der Luftfahrt in den nächsten Jahren signifikant zu verbessern. Derzeit sind die klimaneutralen Treibstoffe für den Luftverkehr nur in Kleinstmengen verfügbar. Die Region rund um den Flughafen Leipzig/Halle verfügt über die Innovationskraft, Technologie und die Kapazitäten, um die erforderliche Produktion von mehreren Hunderttausend Tonnen CO2-neutraler Treibstoffe pro Jahr umzusetzen. Sie kann damit weltweit eine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltiger Luftverkehr einnehmen“, so Götz Ahmelmann, Vorstandsvorsitzender der MDF AG.

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Eurowings mit einigen neuen Routen im Winter 2023/24

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings einige neue Routen aufnehmen. Insgesamt umfasst das Angebot 105 Destinationen. Neu im Programm sind unter anderem Dubai und Tel Aviv, aber auch einige Ziele in Skandinavien. Ab der Basis Berlin-Brandenburg hat man fünf zusätzliche Ziele im Portfolio. Dabei handelt es sich um Dubai, Tiflis, Rovaniemi, Tromsø und Innsbruck. Von Düsseldorf aus nimmt man Tel Aviv, Ivalo und Kuusamo neu auf. Ganzjährig bedient man nun Eriwan. Tromsø wird die Lufthansa-Tochter auch ab Hamburg ansteuern. In Hannover errichtet Eurowings eine neue Basis. Von dort aus werden unter anderem Hurghada, Teneriffa und Gran Canaria neu angeboten. Ab Köln/Bonn geht es künftig ganzjährig nach Edinburgh. In Nürnberg errichtet man ebenfalls eine neue Base und nimmt Marsa Alam, Gran Canaria sowie Hurghada auf. Nach Dubai geht es neu ab Stuttgart. Ganzjährig angeboten werden nun Tirana und Bukarest. Weitere Neuaufnahmen:

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SkyUp erhält Genehmigung für ACMI-Dienstleistungen in den USA

Die ukrainische Billigfluggesellschaft will künftig auch auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika ACMI-Dienstleistungen erbringen. Dazu hat man das notwendige FAR129-Zertifikat beantragt und mittlerweile ausgestellt bekommen. Vier Boeing 737-800 aus der Flotte der Fluggesellschaft, die wir mit dem Antrag eingereicht haben, haben die Genehmigung für den Flug in den US-Luftraum erhalten: UR-SQB, UR-SQC, UR-SQF und UR-SQP. „Damit ist ein wichtiges Ziel für die internationale Entwicklung der Marke erreicht worden. Ich bin stolz auf das Team, sein professionelles Vorgehen und seine Beharrlichkeit, Ergebnisse zu erzielen. Außerdem möchte ich im Namen des Unternehmens den zuständigen staatlichen Stellen der Vereinigten Staaten meinen aufrichtigen Dank für ihr Vertrauen und die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten, aussprechen“, kommentierte der Generaldirektor von SkyUp Airlines, Dmytro Seroukhov.

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Sommer 2024: Sunexpress mit zahlreichen neuen Türkei-Strecken ab Deutschland

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress legt im Sommerflugplan 2024 zahlreiche zusätzliche Verbindungen ab Deutschland und sekundären Airports im Heimatland des Carriers auf. Die meisten Routen bedient man temporär rund um den Hochsommer 2024. Die Destination Hatay bietet Sunexpress laut vorliegenden Flugplandaten im Zeitraum von 21. Mai bis 10. September 2024 ab Stuttgart an. Am 3. Juni 2024 folgt diese Route auch ab Düsseldorf. Aus dem Reservierungssystem ist ersichtlich, dass man den Einsatz von Boeing 737-800 plant. Samsun soll zwischen 23. Mai und 13. September 2024 ab München angeboten werden. Von Köln/Bonn aus geht es zwischen 26. Juni und 11. September 2024 ebenso mit Boeing 737-800 in diese türkische Stadt. Ab Frankfurt am Main will Sunexpress von 2. Juni bis 23. September 2024 mit Boeing 737-Max-8 Kurs auf Malatya nehmen. Diese Route soll ab 7. Juni 2024 auch ab Düsseldorf mit B737-800 angeboten werden. Nach Kayseri geht es ab 22. Juni 2024 mit Boeing 737-Max-8 ab Düsseldorf. Ebenso bietet man ab der deutschen Bundeshauptstadt von 24. Juni 2024 das Ziel Diyarbakir. Gaziantep wird Sunexpress mit B737-800 zwischen 24. Juni und 16. September 2024 auch ab München anbieten. Alle genannten Neuaufnahmen sollen einmal pro Woche bedient werden.

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Ryanair plant zahlreiche Wiederaufnahmen ab Zadar

Der Low-Cost-Carrier Ryanair plant eine weitere Änderung im eigenen Flugplan zu erwirken. Die Airline plant in der Zukunft weitere Flüge ab Zadar durchzuführen, das Startdatum soll auf den 1. März des Folgejahres 2024 angesetzt werden. Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant nachhaltige Änderungen im eigenen Flugplan zu verwirklichen. Die Fluggesellschaft plant künftig weitere Flüge ab Zadar durchzuführen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die neuen Flüge ab Zadar sollen gegen Ende der Wintersaison in Angriff genommen werden, die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Zadar-Berlin soll dementsprechend am 1. März 2024 realisiert werden. Die Flüge, die die deutsche Hauptstadt ansteuern, sollen mit zwei wöchentlichen Flügen beibehalten werden. Im März sollen weitere Flugaufnahmen in die Tat umgesetzt werden: Die Fluglinie Ryanair soll unter anderem die Wiederaufnahme von Flügen nach Dublin tätigen. Die Wiederaufnahme soll am 19. März erfolgen. Am 26. und am 27. März sollen auch folgende Destinationen in den eigenen Flugplan adaptiert werden: Budapest, Köln, Posen und Krakau sowie Warschau, Stockholm Arlanda und Liverpool.

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Riyadh Air flottet 39 Boeing 787-9 ein

Die Newcomer-Fluggesellschaft Riyadh Air, die die Vision verfolgt, Riad ab 2025 mit der gesamten Welt zu verbinden, konnte die Einflottung von 39 Boeing 787-9 realisieren. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die Airline plant einen weiteren Großauftrag, um für die künftige Nachfrage bereit zu sein. Die Fluggesellschaft Riyadh Air verfolgt eine aussichtsreiche Vision: Die Airline sieht im eigenen Plan vor, die Stadt Riad ab 2025 mit der gesamten Welt zu verbinden. Vor diesem optimistischem Plan müssen auch entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um der Nachfrage gerecht werden zu können. Darunter gehört natürlich auch die Erweiterung der eigenen Flotte, der mit der aktuellen Einflottung von 39 Boeing 787-9 näher gekommen werden konnte. Dabei bleibt es jedoch nicht, ein weiterer Großauftrag soll folgen, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Royal Jordanian: Wiederaufnahme der Berlin-Flüge

Die Fluggesellschaft Royal Jordanian plant im Rahmen der nächsten Sommersaison im Jahr 2024 die Wiederaufnahme von Flügen nach Berlin. Die Fluggesellschaft Royal Jordanian verfolgt den Plan ab dem 1. April 2024 die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Amman-Berlin zu realisieren. Die besagte Strecke soll mit drei wöchentlichen Flügen angesteuert werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Ticketsteuer: Niederlande wollen auch Umsteiger zur Kasse bitten

Einige europäische Staaten erheben Ticketsteuern, bei denen zumeist Umsteigepassagiere ausgenommen sind, um dem jeweiligen Hub-Carrier einen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können. In den Niederladen gibt es nun einen Vorstoß, der diese Praxis beenden soll. Auf Parlamentsebene wird derzeit diskutiert, dass auch Reisende, die am Flughafen Amsterdam-Schiphol umsteigen, künftig zur Kasse gebeten werden. Die Einnahmen sollen verwendet werden, um die lokale Bevölkerung im Zusammenhang mit hohen Energiekosten unterstützen zu können. Sowohl KLM als auch der Flughafen Schiphol sind bereits in Abwehrhaltung gegangen und warnen davor, dass eine Annahme durch den niederländischen Senat erhebliche Auswirkungen auf das Drehkreuz Amsterdam haben werde. Umsteiger würden dann aus Kostengründen auf andere Airports auweichen.

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Flughafen Wien: Neue Services für Menschen mit Sehbehinderungen

Der Flughafen Wien und Austrian Airlines bieten neue Services für mehr Barrierefreiheit für Passagiere: Hidden Disabilities Sunflower Programm und Aira App für Menschen mit Sehbehinderungen. Der Flughafen Wien und Austrian Airlines setzen mit dem Hidden Disabilities Sunflower Programm und der Aira App weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Passagiere. Seit kurzem können Passagiere mit Sehbehinderung mit der Aira App durch den Flughafen gelotst werden. Im Rahmen des Hidden Disabilities Sunflower Programms können Passagiere im Terminal beim Informationsschalter sowie im Austrian-Flugzeug mittels Ansteck-Pin, Schlüsselband oder Armband im Sonnenblumen-Design auf Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Austrian Airlines und Flughafen Wien wissen damit Bescheid und stehen mit Hilfestellung sofort zur Seite. „Barrierefreiheit und Inklusion sind wichtige Anliegen des Flughafen Wien. Dafür setzen wir laufend zahlreiche Maßnahmen um, damit Flugreisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unsichtbaren Beeinträchtigungen einfach und entspannt ablaufen. Davon profitieren letztlich alle Reisenden, denn mehr Barrierefreiheit trägt auch zu mehr Servicequalität für alle Passagiere bei“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über die zwei neuen Maßnahmen. „Bei Austrian Airlines steht Inklusion an erster Stelle, für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter. Gemeinsam mit Hidden Disabilities Sunflower gelingt es uns eine Umgebung für individuelle Bedürfnisse zu schaffen, die jeden Menschen einschließt. Mit dem Tragen des Zeichens der Sonnenblume auf grünem Grund ist es nun möglich, diskret auf nicht sichtbare Einschränkungen hinzuweisen. Dadurch können wir unseren Gästen optimale Unterstützung bieten und zu einer entspannten Reise beitragen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines.

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Tipp: Sonderausstellung „Zimmer Frei!“ in St. Pölten

Im Museum Niederösterreich findet noch bis zum 25. Feber 2025 eine Sonderausstellung zum Thema „Zimmer Frei! Urlaub auf dem Land“ statt. Die neue Schau in St. Pölten beleuchtet in sechs thematischen Kapiteln die Kulturgeschichte des Urlaubs am Land am Beispiel niederösterreichischer Ferienregionen von 1945 bis heute. Dabei werden nicht nur die Perspektive der Gäste, sondern auch der Gastgeberinnen und Gastgeber erzählt. „Wir laden die Besucherinnen und Besucher zu einer Reise aufs Land ein, die bei der Planung und der Auswahl des Urlaubszieles beginnt“, erklärt Christian Rapp, wissenschaftlicher Leiter des „Hauses der Geschichte“. „Dabei stellt sich die Frage nach der Wahl des Verkehrsmittels. Da hat sich bekanntlich in den letzten 70 Jahren vieles getan. Zentral ist für uns die Begegnung zwischen Gastgebenden und Gästen. Dazu haben wir viele Interviews geführt, die auch in der Ausstellung zu hören sind und zahlreiche sehr persönliche Objekte aus Privatbesitz erhalten. Der Rundgang schließt mit einem Kapitel über das Erinnern an den Urlaub, ehe die Planung für den nächsten beginnt“, so Rapp. „Die sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg haben den Tourismus grundlegend verändert“, ergänzt Brigitta Schmidt-Lauber, die gemeinsam mit Christian Rapp und Oliver Kühschelm eine zweisemestrige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien geleitet hat, die die thematische Basis für die Ausstellung lieferte. „Urlaubmachen ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Es verdeutlicht die jeweiligen Möglichkeitsräume verschiedener Menschen, Sehnsüchte und Werte sowie Selbstverständlichkeiten einer Zeit“, erklärt die Kulturwissenschaftlerin. Die Ausstellung stellt auch die Fragen nach der Zukunft des Urlaubs: Ist ein Trend

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