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Neues Problem: Lockere Schraube bei Boeing 737-Max

Beim Maschinentyp Boeing 737-Max scheinen erneut Qualitätsmängel aufgetreten zu sein. Diesmal handelt es sich um potentielle Probleme, die durch eine lose Schraube im Bereich der kritischen Komponente des Rudersteuerungssystems auftreten können. Der Flugzeugbauer Boeing hat in Kooperation mit der FAA eine so genannte Multi-Operator Message herausgegeben. Alle Betreiber werden angewiesen Inspektionen an bestimmten Zugstangen, die für die Steuerung der Ruderbewegungen zuständig sind, durchzuführen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Überprüfung der Hardware auf Anzeichen von Lockerheit oder Unregelmäßigkeiten. Je nach den Ergebnissen dieser Inspektionen ist die FAA bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Jede Entdeckung von loser oder fehlender Hardware kann zusätzliche Maßnahmen nach sich ziehen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Boeing 737 Max-Flotte zu gewährleisten.

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DDSG modernisiert die Flotte

Über 300.000 Passagiere gehen jährlich an Bord der sieben Schiffe der DDSG Blue Danube, um die Donau in Wien und der Wachau neu zu entdecken. An 364 Tagen im Jahr legt die Flotte zu Linien- und den beliebten Themenfahrten ab und verwandelt sich im Charter zur schwimmenden Eventlocation. In der etwas ruhigeren Winterzeit geht es heuer für drei Schiffe stromaufwärts Richtung Linz, um auf den neuesten technischen Standard gebracht zu werden. Die über 36 Meter lange MS Wien, die seit zehn Jahren unter der Flagge der DDSG Blue Danube fährt, und die über 40 Meter lange MS Vindobona im markanten Hundertwasser-Design erhalten in diesem Winter eine neue Klimatisierung. Die beiden Schiffe werden überwiegend im Linienverkehr in der Bundeshauptstadt eingesetzt und zeigen ihren Passagieren die schönsten Seiten der Donaumetropole. Die blaue Donau gegen das Trockendock tauscht auch die 57 Meter lange MS Kaiserin Elisabeth. Das moderne Schiff, das gerne für Privat- und Firmenveranstaltung genutzt wird und Platz für bis zu 280 Passagiere bietet, bekommt einen neuen Boden, auf dem bei Charter- und Themenfahrten auch das Tanzbein geschwungen werden kann. „Jedes Jahr investiert die DDSG Blue Danube rund eine halbe Million Euro in die Wartung und Modernisierung der Flotte. Durch die laufende Instandhaltung der Flotte sind die sieben Schiffe besonders langlebig“, führt Geschäftsführer Wolfgang Hanreich aus. In die Wartungs- und Modernisierungsarbeiten ist das nautische Team der DDSG Blue Danube unter der Leitung von Flottenkapitän Johannes Kammerer eingebunden und bringt seine Kompetenzen ein. Vor allem die Lehrlinge von Österreichs größtem und traditionsreichstem Binnenschifffahrtsunternehmen

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Air Algérie fliegt nach Madrid

Die Fluggesellschaft Air Algérie plant die Aufnahme von Flügen nach Madrid. Die Fluggesellschaft plant zwei wöchentliche Flüge nach Madrid. Die algerische Fluggesellschaft Air Algérie plant die Aufnahme von Flügen nach Madrid. Die Fluggesellschaft plant die Aufnahme der Flüge ab dem 16. Januar 2024, so das Portal Aero Routes. Konkret plant die Fluggesellschaft zwei wöchentliche Flüge auf der Strecke Algier-Madrid.

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Air Serbia fliegt öfter nach Lissabon und Valencia

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia will in der kommenden Sommersaison ihre Verbindungen nach Lissabon und Valencia ausbauen. Die jeweiligen Flugpläne sollen Ende März und Anfang Mai angepasst werden. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant für den kommenden Sommer eine Überarbeitung ihrer Flugpläne nach Lissabon und Valencia, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Flüge nach Lissabon werden ab dem 31. März 2024 eingestellt. Die Fluggesellschaft plant, die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf vier zu erhöhen, im vergangenen Sommer führte Air Serbia zwei Flüge nach Lissabon durch. Ab dem 1. Mai werden auch die Flüge nach Valencia aufgestockt. Die Strecke wird viermal wöchentlich bedient, was einer Erhöhung um einen wöchentlichen Flug im Vergleich zum letzten Sommer entspricht.

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Cathay Pacific fliegt wieder nach Barcelona

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific plant die Wiederaufnahme der Flüge nach Barcelona von Hongkong aus. Die Wiederaufnahme ist für den 17. Juni 2024 geplant. Die Fluggesellschaft Cathay Pacific wird in der kommenden Sommersaison wieder Flüge von Hongkong nach Barcelona anbieten. Die Wiederaufnahme ist für den 17. Juni 2024 geplant, wie das Portal Aero Routes mitteilt. Die Strecke soll mit Airbus A350 bedient werden. Die Flüge nach Barcelona sollen bis zum 26. Oktober 2024 durchgeführt werden.

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2024: SWISS überarbeitet Sommerflugplan

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat die Überarbeitung ihres Sommerflugplans 2024 bestätigt. Ab dem kommenden Sommer sollen zahlreiche Strecken aufgenommen und angepasst werden. Die Fluggesellschaft SWISS bestätigte die Überarbeitung ihres Sommerflugplans 2024. Konkret plant die Airline die Aufnahme von Flügen ab Zürich nach Bremen. Die Stadt wurde bereits im Winter bedient. Neu aufgenommen werden die Städte Cluj-Napoca und Košice, die ab Sommer 2024 ebenfalls angeflogen werden. Neben diesen Streckenaufnahmen werden zahlreiche Strecken ab Zürich aufgestockt. Dazu gehören Alicante, Madrid, Neapel, Venedig und Vilnius. Auch ab Genf soll der Flugplan im Sommer 2024 überarbeitet werden. Die Fluggesellschaft plant, ab Genf die Stadt Oslo anzufliegen. Auch Kopenhagen und Stockholm sollen im Sommer mit neuen Verbindungen erschlossen werden. Zudem plant SWISS, ihr Angebot ab Genf nach Athen, Brindisi, Brüssel, Catania, Malaga, Palma und Valencia auszubauen.

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Vatry: A340 von Legend Airlines zeitweise an der Kette

Die französische Staatsanwaltschaft hatte einen mit 303 aus Indien stammenden Passagieren Airbus A340, der von Legend Airlines betrieben wird, am Flughafen Paris-Vatry an die Kette gelegt. Bei der Landung befanden sich 276 Passagiere an Bord, aber Einzelheiten über ihre Freilassung oder Abreise vom Flughafen wurden von den indischen Behörden nicht bekannt gegeben. In Frankreich sollen 27 Personen verblieben sein. Offiziellen Angaben nach werden zwei der Schlepperei bzw. des Menschenhandels beschuldigt. Diese sollen sich jedoch auf freiem Fuß befinden. 25 Personen sollen in Frankreich einen Asylantrag gestellt haben. Die Maschine kam aus Dubai und befand sich auf dem Weg nach Managua. Die französischen Behörden hatten das Flugzeug aufgrund einer anonymen Meldung, die auf möglichen Menschenhandel hindeutete, stillgelegt, doch die Ermittlungen ergaben, dass die Passagiere offenbar freiwillig an Bord gegangen waren. Der Fall ist rechtlich kompliziert, unter anderem wird ihnen Beihilfe zur illegalen Einreise und zum Aufenthalt in einem fremden Land innerhalb einer organisierten Bande vorgeworfen. Es wurden Bedenken hinsichtlich der Lebensbedingungen der inhaftierten Passagiere auf dem Flughafen Vatry in Frankreich laut. Nach einer Verzögerung konnte das Flugzeug schließlich abfliegen. Die indische Botschaft in Frankreich dankte der französischen Regierung und dem Flughafen Vatry für die rasche Lösung des Problems.

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Rossiya baut Peking-Flugverkehr aus

Die Aeroflot-Tochter Rossiya Airlines beabsichtigt den Flugverkehr zwischen regional russischen Airports und dem Flughafen Peking-Daxing zu reaktivieren. Weiters will man diesen mitunter stark ausbauen. Dazu teilte das Unternehmen wie folgt mit: „Rossiya Airlines plant, den Flugbetrieb aus den Regionen des Landes nach Peking am 28. Dezember 2023 aufzunehmen. Die Flüge werden regelmäßig mit der angegebenen Frequenz durchgeführt. Alle notwendigen Genehmigungen für den Flugbetrieb nach Daxing liegen vor“.

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Gebührenstreit: Ryanair kürzt in Faro und Porto

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat mitgeteilt, dass man im Sommerflugplan 2024 das Angebot ab den Flughäfen Faro und Porto abermals reduzieren wird. Hintergrund ist, dass die Airportgebühren um rund 17 Prozent erhöht werden. Die Kritik des Lowcosters richtet sich primär gegen die Aufsichtsbehörde ANAC, denn dieser wirft man vor, dass diese „ungerechtfertigte Preissteigerungen“ durchwinken würde. Der Carrier will die bislang ab den beiden portugiesischen Airports eingesetzte Kapazität künftig ab anderen Flughäfen, zumeist außerhalb Portugals, anbieten. Von den Kürzungen sind rund 40 Strecken betroffen.

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Lot plant Aufnahme von Warschau-Tashkent

Die polnische Fluggesellschaft Lot plant ab voraussichtlich März 2024 auch zwischen Warschau-Chopin und Tashkent zu fliegen. Der Carrier rechnet damit, dass man auf dieser Route etwa 40.000 Fluggäste pro Jahr haben wird. Zuvor gab es Verhandlungen, die Lot-Chef Michal Fijol mit usbekischen Diplomaten geführt hat. Die geplante Neuaufnahme soll sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Bedeutung sein. In Tashkent rechnet man damit, dass rund 2.000 touristische Besucher aus Polen im Jahr 2024 nach Usbekistan kommen werden.

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