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Nachtflugverbot: FC Bayern-Team musste am BER in Airbus A350-1000 übernachten

Auch für die Bundesliga-Fußballer des FC Bayern München gab es keine Ausnahme beim Nachtflugverbot am Flughafen Berlin-Brandenburg. Das führte dazu, dass die Mannschaft nach dem Match gegen Hertha BSC im Airbus A350-1000 mit der Registrierung A7-ANB am Vorfeld des BER übernachten musste. Der FC Bayern teilte mit, dass die Starterlaubnis am Flughafen Berlin-Brandenburg verweigert wurde. Der Langstreckenjet, der unter der Flugnummer QR7402 nach Doha fliegen sollte, musste noch enteist werden. Nur eine Minute vor Mitternacht war die A7-ANB dann bereit zum Start, doch das Nachtflugverbot beginnt eben um Mitternacht. Die Erlaubnis wurde verweigert und trotz mehrmaliger Versuche bleib die zuständige Behörde des Landes Brandenburg hart und die Fußballer mussten am Boden bleiben. Ungeplanter Zwischenstopp in München Das Team und der Betreuerstab sowie die Crew übernachteten dann auf dem Vorfeld des BER im Airbus A350-1000 von Qatar Airways. Erst am Samstagmorgen um 6 Uhr 52 gab es dann grünes Licht und der Langstreckenjet mit dem Fußballern des FC Bayern an Bord durfte abheben. Doch dann kam schon das nächste Problem: Aufgrund der Flight Duty Regulations musste Qatar Airways die Besatzung der A7-ANB austauschen. Die Folge daraus: Der Airbus A350-1000 musste eine Zwischenlandung in München einlegen, wo eine andere Crew übernahm. Der Weiterflug zum eigentlichen Ziel, Doha, hob um 9 Uhr 16 in der bayerischen Landeshauptstadt ab. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge, dass er sich „von den zuständigen Stellen bei der brandenburgischen Politik total verarscht“ fühlt. Die wüssten gar nicht was sie dem Fußballteam „damit angetan haben“. Der Champions-Leauge-Sieger trifft

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Fotogalerie: Airbus A320 OE-LXB beim C-Check

In keiner anderen Branche ist gute und regelmäßige Wartung so wichtig wie in der Luftfahrt. Nahezu jeden Tag werden Arbeiten an den Maschinen durchgeführt, um sie flugtauglich und insbesondere sicher halten zu können. Europa gilt als weltweit führend in Sachen Wartungsstandards. Derzeit führt Austrian Airlines im Hangar in Wien einen so genannten C-Check, der auch als Base-Check bezeichnet wird, am Airbus A320 mit der Registrierung OE-LXB durch. Dieser kann bis zu 5.000 Arbeitsstunden in Anspruch nehmen. Die ungefähre Dauer für die Wartungsmaßnahme ist in etwa drei Wochen. Beim C-Check ist es nicht mit ein paar Handgriffen getan, sondern unter anderem werden die Struktur und die Außenhülle umfangreich kontrolliert und im Bedarfsfall nachgebessert. Dafür muss das Flugzeug teilweise zerlegt werden. Das schließt auch ein, dass so ziemlich die gesamte Kabine ausgebaut wird. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LXB befindet sich derzeit mitten im C-Check. Wie die Maschine so aussieht, zeigt die nachstehende Fotogalerie.

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Österreich: Anschober droht mit Lockdown ab Inzidenz von 200

Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), der noch vor wenigen Wochen explizit ausgeschlossen hat, dass es nochmals einen Lockdown geben wird, doch zeitnah danach einen verkündete, will Österreich ab einer Siebentages-Inzidenz von 200 in den vierten Lockdown schicken. Gegenüber ATV sagte er, dass es dann eine Krisensitzung gibt und in dieser eine Gesamtbewertung gemacht wird. Die Maßnahmen könnten dann von regionalen Lockdowns bis hin zu einem österreichweiten „harten Lockdown“ gehen. Die Schwelle von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner pro sieben Tage würde sowohl für einzelne Bundesländer als auch ganz Österreich gelten. Somit lässt Anschober offen, ob er dann nur Regionen oder das gesamte Bundesgebiet „zusperren“ will. Drohung mit Lockdown-Weisung an die Landeshauptleute Angesprochen auf die Äußerung von Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), dass dieser eine Abriegelung Tirols ausschließt, meinte Anschober, dass beim Landeshauptmann „nur ein Missverständnis“ vorliegen kann. „Er wird gemeint haben, aus heutiger Sicht. Wir haben das gemeinsam paktiert, dass wir bis Sonntag am Abend die Informationen sammeln und dann Entscheidungen treffen. Daran hält sich der Landeshauptmann von Tirol, wie ich ihn kenne, mit Sicherheit“. Eine unmissverständliche Lockdown-Drohung in Richtung der Landeshauptleute lässt Rudolf Anschober auch gleich los, denn er könne eine „Weisung“ für einen Lockdown in einem oder mehreren Bundesländern nicht ausschließen: „Das Steuerungszentrum in dieser Republik, was die Begrenzung der Pandemie betrifft, ist das Gesundheitsministerium“.

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Maastricht: Teenager überlebt Mitflug in A330-Fahrwerksschacht

Ein 16-jähriger Teenager hatte großes Glück, dass er das überlebt hat: Er flog am Donnerstag von London nach Maastricht/Aachen im Fahrwerksschacht eines Airbus A330-Frachters von Turkish Airlines mit. Der so genannte „blinde Passagier“ wurde auf dem niederländischen Flughafen in unterkühltem Zustand aufgefunden und unverzüglich in einem Krankenhaus medizinisch versorgt. Selbstredend wurde seitens der Exekutive ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, jedoch hat die Gesundheit des aus Kenia stammenden Teenagers oberste Priorität. Das Mitfliegen im Fahrwerkschacht von Verkehrsflugzeugen wird immer wieder von Flüchtlingen praktiziert, ist aber lebensgefährlich. Etwa 75 Prozent der blinden Passagiere, die meinen auf diesem Weg reisen zu müssen, sterben dabei. Die Todesursachen sind unterschiedlich, jedoch sollten solche Handlungen – egal wie aussichtslos die Situation ist – unbedingt unterlassen werden.

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Eurowings nimmt konzernintern 130 Flugbegleiter auf

Die deutsche Gewerkschaft Verdi und Eurowings konnten sich darauf einigen, dass rund 130 Flugbegleiter, denen innerhalb des Konzerns die Kündigung droht, bei Eurowings unterkommen sollen. Weitere Einstellungen sind geplant, wenn die Nachfrage wieder anzieht. Der Arbeitgeberwechsel kann, sofern von den Mitarbeitern gewünscht, mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 vorgenommen werden. Vorerst wird Eurowings aber maximal 130 Flugbegleiter aufnehmen. Maßgeblich war für Verdi, dass die bisherige Berufslaufbahn („Seniorität“) anerkannt wird. Das hat zur Folge, dass ein Flugbegleiter, der zuvor bei einer anderen Konzernairline – beispielsweise Germanwings, Cityline oder Lufthansa – geflogen ist, die bisherige Tätigkeit so angerechnet bekommt als ob er bislang schon bei Eurowings geflogen ist. Draus resultierend erfolgt eine gleichwertige Einstufung im Tarifvertrag. Weiters gibt es keine Probezeit und das Einstellungsverfahren soll vereinfacht werden. Die Vereinbarung zwischen Eurowings und Verdi gilt vorerst bis zum 30. Juni 2022.

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Deutschland: Beförderungsverbot für fünf weitere Afrika-Staaten

Die deutsche Bundesregierung stuft auf Empfehlung des Robert-Koch-Instituts fünf weitere afrikanische Länder als so genanntes „Mutationsgebiet“ ein. Das hat zur Folge, dass für Airlines am Sonntag ein Beförderungsverbot in Kraft treten wird. Betroffen sind: Botsuana, Malawi, Mosambik, Sambia und Simbabwe. Vom Bann erfasst ist nur der Point-to-Point-Verkehr. Das hat zur Folge, dass Transitpassagiere weiterhin beispielsweise Frankfurt am Main oder München für den Umstieg nutzen können. Deutsche Staatsbürger bzw. Personen mit Wohnsitz in Deutschland können weiterhin einreisen, unterliegen jedoch einer Quarantäne. Die Bundesrepublik führte erst kürzlich neue Einstufungen der „Risikogebiete“ durch. Diese führen zu veränderten Einreisebestimmungen. Teilweise können diese ein Beförderungsverbot für alle Verkehrsunternehmen zur Folge haben.

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Jänner 2021: Airbus lieferte 21 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Jänner 2021 keine einzige Neubestellung an Land ziehen. In Zeiten wie diesen ist es aber schon ein Erfolg, wenn keine Stornierungen ins Haus flattern. Das war der Fall. Ausliefern konnte der Hersteller insgesamt 21 Maschinen an 15 Kunden. Dabei handelte es sich um zwei A220-300, einen A220-100, zehn A320neo, vier A321, einen A321neo, einen A330-800 und einen A350-900. Weiters wurde ein A319neo an einen privaten Kunden übergeben. Der Auftragsbestand zum 31. Jänner 2021 lag bei 7.163 Verkehrsflugzeugen.

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Österreich: Kostenlose Schnelltests künftig auch in Apotheken

Die österreichische Regierung will künftig in ausgewählten Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests anbieten. Die Präsidentin der Apothekerkammer, Ulrike Mursch-Edlmayr, sagte, dass dies nicht an allen Standorten der Fall sein wird. Primär will die Regierung mit Hilfe der Apotheken Regionen, in denen es keine Teststationen der Bundesländer gibt, abdecken. Eine Liste der Apotheken, in denen kostenlose Schnelltests möglich sein werden, will die Standesvertretung am Montag auf der Homepage veröffentlichen. Ab diesem Tag sollen die Angebote der dann gelisteten Apotheken bereits genutzt werden können. Derzeit bieten laut Mursch-Edlmayr rund 20 Prozent der Apotheker Schnelltests, die selbst bezahlt werden müssen, an. Sie geht davon aus, dass die dann weitgehend kostenfreien Tests bis Ende Feber 2021 flächendeckend verfügbar sein werden. Eine Liste der Apotheken, die derzeit zur Durchführung von Antigen-Tests befugt ist, befindet sich in Form einer interaktiven Karte unter diesem Link. Regierung will Betriebe mit 10 Euro ins Schnelltest-Geschäft locken Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober haben am Freitag auch angekündigt, dass Betriebe mittels einer Prämie motiviert werden sollen Antigen-Schnelltests für die Bevölkerung anzubieten. Der Staat will hierfür pro durchgeführter Testung zehn Euro bezahlen. Die Regierung setzt offenbar darauf, dass insbesondere Großbetriebe, die eventuell bereits Testungen für ihre eigenen Mitarbeiter anbieten, diese auch für die Allgemeinheit öffnen. Auch will man kleinere Firmen motivieren in das Geschäft mit den Schnelltests einzusteigen. Allerdings ist in jedem Fall entsprechend geschultes medizinisches Personal notwendig. Das Einmelden der Ergebnisse soll bei Firmen, die über einen Betriebsarzt verfügen, über diesen erfolgen. Kleinere Betriebe sollen dies über den jeweiligen Gemeindearzt

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Irland: Cityjet und Stobart Air sollen zusammenrücken

Die irische Regionalfluggesellschaft Stobart Air soll in Kürze verkauft werden. Der Betrieb der Franchisestrecken unter der Marke Aer Lingus Regional soll mit 28. Feber 2021 aufgegeben werden, erklärte eine Sprecherin gegenüber der Irish Independent. Die Muttergesellschaft Stobart verpasste sich mit Wirksamkeit zum 3. Feber 2021 einen neuen Namen: Esken Limited. Nun will man sich gänzlich aus der Airlinetochter zurückziehen. Dem Vernehmen nach soll das Leasingunternehmen Falko Regional Aircraft übernehmen. Dieser ist bereits im Besitz von Cityjet. Über diesen Weg könnte auch der Wetlease-Auftrag für Aer Lingus bis zumindest 2022 fortgesetzt werden. Esken ist auch Eigentümerin des Flughafens London Southend und unterhält weiters eine Tochtergesellschaft, die im Bereich Ground Handling tätig ist. Seitens Cityjet ist zu hören, dass man überlegt einen Ableger im Vereinigten Königreich zu gründen und in Irland mit Stobart Air zu fusionieren, falls der Verkauf an Falko vollzogen wird.

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Fluggastrechte-Portale: Erster Anbieter wirft das Handtuch

Im Bereich der Fluggastrechte-Portale kommt es zu einer Konsolidierung. Refund Me wird vom Mitbewerber Airhelp übernommen. Die Aufträge und Kundendaten sollen an den Käufer übertragen werden. Die auf das Eintreiben von Entschädigungsleistungen nach EU-VO 261/2004 spezialisierte Inkassobranche ist aufgrund der Coronapandemie ordentlich unter Druck geraten. Da deutlich weniger geflogen wurde, gab es auch erheblich weniger Ansprüche, die von Passagieren eingereicht wurden. Daraus resultiert auch, dass einige Anbieter, die zuvor hochprofitabel waren, in die roten Zahlen gerutscht sind. „Die Coronavirus-Pandemie hat der Flugreisebranche und den Passagieren einen nachhaltigen und möglicherweise langanhaltenden Schlag versetzt. Dies sind außergewöhnliche Zeiten, die außergewöhnliche Maßnahmen erfordern, um Fluggästen weiterhin zu helfen. Wir freuen uns, dass unsere Kunden ihre Reise bei Airhelp, dem führenden Anbieter in diesem Markt, fortsetzen können“, erklärt Refund-Me-Geschäftsführer Andreas Berger in einer Aussendung.

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