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Wien: Ryanair nahm neue Routen auf

In den letzten Tagen nahm die Ryanair Group einige zusätzliche Strecken ab Wien auf. Der Konzern bietet ab diesem Airport rund 60 Sommerstrecken an. Die Durchführung der Flüge erfolgt durch Lauda, Buzz und Ryanair DAC. Ab Winterflugplan 2020/21 sollen auch von Malta Air betriebene Maschinen zum Einsatz kommen. Die österreichische Tochter Laudamotion GmbH wird in absehbarer Zeit geschlossen und durch die maltesische Neugründung Lauda Europe Ltd. ersetzt. Dadurch ergibt sich, dass die A320-Flotte künftig auf den maltesischen Inseln registriert sein wird und Lauda keine österreichische, sondern eine maltesische Fluggesellschaft sein wird. „Ryanair freut sich, diese neuen Sommerflugverbindungen von/nach Wien im Juli und August dieses Jahres offiziell zu starten. Wiener Kunden können nun die lang ersehnten Städtereisen oder Urlaube zu Destinationen wie Spanien, Italien, Malta, Kroatien und Griechenland buchen und dabei mit Ryanair, Europas beliebtester Fluglinie, zu den günstigsten Tarifen fliegen“, so Ryanair-Sprecherin Tanja Ehrlich in einer Aussendung.

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Brussels führt Lufthansa-Tarifmodell ein

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines stellt mit Wirksamkeit zum 1. September 2020 die Tarifstruktur um. Man übernimmt das Modell, das bereits bei Swiss, Austrian Airlines und Lufthansa praktiziert wird.  Lediglich auf das Buy-on-Board-Catering wird temporär unter Hinweis auf die EASA-Empfehlungen in Sachen COVID-19 verzichtet. Tickets in den neuen Tarifen sind ab 18. August 2020 für Abflüge ab 1. September 2020 buchbar.

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Juli: Aufwärtstrend bei Wizzair erkennbar

Die Wizzair Group zählte im Juli 2020 konzernweit 1.824.452 Passagiere. Bedingt durch die Corona Pandemie liegt man damit um rund zwei Millionen Fluggäste unter dem Wert des Vorjahresmonats. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 60,5 Prozent kommuniziert. Aus den von Wizzair veröffentlichten Passagierzahlen ist ersichtlich, dass die Auslastung langsam wieder steigt. Zwar lag diese in der Zeit „vor Corona“ bei dieser Fluggesellschaft im Regelfall zwischen 90 und 95 Prozent, jedoch verbesserte man sich nun von 52,2 Prozent im Juni auf 60,5 Prozent im Juli 2020.  Noch deutlicher Sichtbar wird dies an Hand der von Wizzair beförderten Fluggäste: Im Jänner und Feber 2020 hatte man noch jeweils weit über drei Millionen Reisende an Bord. Im März transportierte man noch 1.754.032 Fluggäste ehe im April 2020 aufgrund von Flugverboten und des Lockdowns ein Einbruch auf 78.389 Passagiere erfolgte. Seit Mai (126.549 Fluggäste) geht es bei Wizzair offensichtlich wieder bergauf: Im Juni hatte man 502.253 Passagiere an Bord und zuletzt im Juli waren es 1.824.452 Reisende. Ein Aufwärtstrend ist zwar klar erkennbar, doch ist man noch meilenweit von den Werten der Vorjahre entfernt.

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Juli: Ryanair mit 70 Prozent weniger Passagieren

Der Ryanair Group beförderte im Comeback-Monat Juli rund 4,4 Millionen Passagiere. Die Transportleistung von Lauda wird seitens der börsennotierten Holding nicht mehr separat ausgewiesen, da die Österreich-Tochter nicht mehr unter eigenen Flugnummern, sondern für die Schwester Ryanair DAC fliegt. Im Juli des Vorjahres flog die Firmengruppe 14,8 Millionen Reisende. Das bedeutet, dass ein Rückgang von 70 Prozent verzeichnet wurde. Dieser ist auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen. Ryanair erklärt, dass man im Juli 2020 rund 40 Prozent des ursprünglich geplanten Flugplans durchgeführt habe und die Auslastung bei 72 Prozent lag. Auch über das gesamte bisherige Jahr 2020 machen sich die Folgen der Pandemie deutlich bemerkbar, denn in den ersten sieben Monaten verzeichnete der Billigflieger einen Rückgang um 35 Prozent. Man beförderte rund 96,8 Millionen Fluggäste.

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Dortmund feiert Wizzair-Basis

Am Freitag eröffnete die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair die erste Basis auf deutschem Boden. Der Carrier stationiert nun drei Maschinen des Typs Airbus A321 auf dem Flughafen Dortmund. Gleichzeitig werden schrittweise 18 neue Destinationen aufgenommen. Der Airport schätzt das potentielle Passagiervolumen auf bis zu eine Million Fluggäste pro Jahr. Im Corona-Jahr 2020 dürfte sich dies nach Angaben des Dortmunder Flughafens mit rund 250.000 zusätzlichen Reisenden bemerkbar machen. Insgesamt werden 48 Destinationen angeboten. „Durch die Eröffnung der Base werden wir uns deutlich schneller von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholen, als die Branche insgesamt. Wir rechnen damit, dass wir im August bereits bei 80 Prozent des Passagiervolumens im Vergleich zu 2019 sein werden. Mit der Eröffnung der Wizz Air-Base endet im gesamten Unternehmen die Kurzarbeit“, so Flughafenchef Udo Mager. Nachstehende Ziele nimmt Wizzair ab Dortmund neu auf: Italien: Alghero, Bari, Catania, Neapel Griechenland: Athen, Korfu, Heraklion, Thessaloniki, Santorini, Rhodos Spanien: Fuerteventura Island: Reykjavík Portugal: Lissabon (Portugal) Ukraine: Saporischschja Marrokko: Marrakesch Rumänien: Suceava Kroatien: Split Montenegro: Podgorica

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München-Graz wird im Oktober 2020 aufgenommen

Lufthansa kündigt ab dem Hub München die Wiederaufnahme von fünf weiteren Europazielen an. Ab dem 7. September 2020 sollen Sibiu/Hermannstadt, Kiew, Göteborg und Marseille wieder bedient werden. Am 5. Oktober 2020 wird Graz folgen. Bis zum Ende der Sommerflugplanperiode wird der Carrier 86 Ziele in Europa und Deutschland und 13 Langstrecken-Destinationen ab München anbieten. Bereits wiederaufgenommen wurden unter anderem Birmingham, Izmir, Tiflis, Cluj und Timişoara. Am 1. September 2020 wird Luxemburg folgen.

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Sunclass Airlines hebt wieder ab

Über 120 Tage hielt die Corona-bedingte Flugpause an. Nun nahm Sunclass Airlines, früher bekannt als Thomas Cook Airlines Scandinavia, am 25. Juli den Flugbetrieb wieder auf. Dabei fliegt der Carrier verschiedene Flughäfen in Spanien, Griechenland, Schweden, Finnland und Dänemark an. Dafür habe die Fluggesellschaft sechs ihrer acht Airbus A321-200 reaktiviert, wie ch-aviation.com berichtet. Die Großraumflugzeuge – ein A330-200 und drei A330-300, würden vorerst geparkt bleiben und müssen auf noch auf den Neustart warten.

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Deutschland: Doppelte PCR-Tests in MV

Mecklenburg-Vorpommern geht auf Nummer sicher: Wer künftig aus einem Corona-Risikogebiet einreist, muss sich zweimal testen lassen. Einmal – wie bisher auch – nach der Ankunft. Ein zusätzliches Mal fünf bis sieben Tage danach. Erst wenn dann auch noch das zweite Testergebnis negativ ist, kann die Selbstisolation für beendet erklärt werden. Grund für diese verschärfte Maßnahme sei die Inkubationszeit, so die Ministerpräsidentin. Ein einziger Corona-Test könnte nur wenige Tage später hinfällig sein. Denn dieser sei ohnehin nur eine Momentaufnahme. Ab Donnerstag soll die neue Regelung gelten. Das Land übernehme dabei sämtliche Kosten für die Testungen, wie reisevor9.de berichtet.

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Moskau: Tankwagen rammt Airbus A321

Seit dem 1. August dürfen russische Flugzeuge teilweise wieder ins Ausland fliegen. Doch den Neustart internationaler Verbindungen hat man sich wohl anders vorgestellt. Zumindest am Moskauer Flughafen Sheremetyevo. Dort kam es zu einem Zwischenfall, bei dem eine Person verletzt wurde.  Der Fahrer eines Tankfahrzeuges rammte aus noch ungeklärten Gründen eine Airbus A321-Maschine und beschädigte diese schwer. So schwer, dass sie Medienberichten zufolge nicht mehr abheben könne. Das Flugzeug sei geparkt gewesen und es hätten sich weder Crew-Mitglieder noch Fluggäste an Bord befunden, wie aerotelegraph.com berichtet. Russland hat den internationalen Flugbetrieb sukzessive wieder aufgenommen. Vorerst dürfen die Maschinen nur in Richtung Großbritannien, Tansania und der Türkei starten. Für die EU wurde bisher noch keine Starterlaubnis erteilt.

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Baltikum: Quarantäne-Comeback für Österreicher

Die drei baltischen Staaten, Estland, Lettland und Litauen, verlangen von Passagieren, die aus Österreich kommend einreisen wollen, wieder eine 14-tägige Quarantäne. In Lettland ist die Vorschrift bereits seit 25. Juli 2020 in Kraft, am Montag ziehen Estland und Litauen nach.  Die Alpenrepublik wurde seitens der drei EU-Mitglieder wieder auf die Liste jener Länder, die ein hohes Infektionsrisiko aufweisen, gesetzt. Weiters trifft es nun auch Frankreich und Malta, die im Baltikum ebenfalls als unsicher eingestuft werden. Im Inselstaat sind die Infektionszahlen bedingt dadurch, dass ein Flüchtlingsboot mit vielen Infizierten aufgegriffen wurde, statistisch gesehen gestiegen. Sowohl Malta als auch Italien warnen eindringlich vor großen Problemen im Zusammenhang mit Flüchtlingen, die auf dem Seeweg beispielsweise in Malta oder Lampedusa einreisen wollen. So stellten die Maltesen mittels Testungen fest, dass sich in einem Boot nach jüngster lokaler Berichterstattung 65 Infizierte befanden. Insgesamt waren 95 Menschen an Bord, die allesamt unter Quarantäne gestellt wurden.

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