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Alaska Airlines tritt Oneworld bei

Der U.S.-amerikanische Carrier Alaska Airlines wird dem Luftfahrtbündnis Oneworld beitreten. Auch die Töchter Horizon Air und SkyWest Airlines werden als so genannte „angeschlossene Mitglieder“ der Allianz um British Airways, American Airlines und Iberia angehören. Der genaue Zeitpunkt für den Beitritt steht noch nicht fest, jedoch hofft Alaska Airlines, dass dieser bis Ende des Jahres 2020 vollzogen werden kann. Derzeit befindet sich der Carrier im so genannten Aufnahmeverfahren. Der formelle Aufnahmeantrag wurde im Feber 2020 gestellt.

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COVID-19: Emirates übernimmt Behandlungskosten

Golfcarrier Emirates Airline kündigt an, dass im Falle einer COVID-19-Erkrankung, die während der Reise auftritt, die Behandlungskosten bis zu 150.000 Euro übernommen werden. Auch will man für eine eventuelle Quarantäne 100 Euro pro Tag für maximal 14 Tage bezahlen. Voraussetzung ist, dass mit Emirates Airline geflogen wird und die Diagnose unerwartet während der Reise gestellt werden. Weiters dürfen sich die Reisenden zum Zeitpunkt der Erkrankung nicht zu Hause befinden.  „Unter der Direktive Seiner Hoheit Scheich Mohammed, Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate und Premierminister und Herrscher von Dubai, ist Emirates stolz darauf, eine Vorreiterrolle bei der Stärkung des Vertrauens in internationale Reisen zu spielen. Wir wissen, dass sich die Menschen danach sehnen, wieder zu fliegen, jetzt da sich die Grenzen auf der ganzen Welt allmählich wieder öffnen. Sie suchen aber auch nach Flexibilität und Sicherheit für den Fall, dass während ihrer Reise etwas Unvorhergesehenes passiert“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Group Chairman von Emirates. „Emirates hat hart daran gearbeitet, an jedem Punkt der Reise entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um das Infektionsrisiko zu mindern – zudem haben wir unsere Buchungsrichtlinien überarbeitet, um Flexibilität zu gewährleisten. Wir gehen jetzt noch einen Schritt weiter und bieten unseren Kunden als erste Fluggesellschaft eine kostenlose, globale Deckung für medizinische und Quarantäne-Kosten aufgrund von COVID-19, falls diese Kosten während der Reise anfallen. Es ist eine Investition unsererseits, aber wir stellen unsere Kunden an die erste Stelle und glauben, dass sie diese Initiative begrüßen werden“. Die Deckung für COVID-19-bezogene Kosten bietet Emirates seinen Kunden unabhängig von

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Basel: Temporäre Pistensperre wegen Zwischenfall

Der Flughafen Masel-Mulhouse musste am Donnerstagnachmittag ab 15 Uhr 43 temporär gesperrt werden. Hintergrund ist, dass ein Privatflugzeug einen Motorenbrand erlitt und von der Piste abgekommen ist. Die Feuerwehr des Airports konnte den Brand an der Piper PA-28 mit der Registrierung HB-PNP rasch löschen. Die drei Insassen des Privatflugzeugs wurden vorsorglich in ein Krankenhaus zur Untersuchung gebracht.  Der Flugbetrieb war allerdings auf beiden Start- und Landebahnen unterbrochen. Zunächst wurde die kürzere Querpiste 08/26 um 17 Uhr 36 freigegeben. Die 3.900-Meter lange Runway 15/33 folgte gegen 19 Uhr 45. Bedingt durch den Zwischenfall und die daraus resultierende temporäre Sperre mussten einige Linienflüge umgeleitet werden oder aber konnten erst verspätet abheben.

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Swiss erstattet Tickets wieder automatisch

Mit durchaus abenteuerlichen Begründungen deaktivierten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group kurz nach Beginn der Corona-Pandemie in Europa die automatische Erstattungsfunktion. Dies sowohl auf der Homepage als auch in GDS-Systemen. Man spekulierte offenbar auf eine Gutscheinlösung, jedoch erteilte die EU-Kommission diesem Gedanken eine Abfuhr.  Die Folge daraus ist, dass hunderttausende Ticketinhaber noch immer auf die Erstattung ihrer Flugtickets warten. Wiederholt beteuerten die Airlines des Konzerns, dass man bis Ende Juli bis Ende August 2020 den Rückstau abarbeiten will, jedoch äußern Reisebüros und betroffene Ticketinhaber andere Informationen. So versucht man weiterhin „Zwangsgutscheine“ anzudrehen. Das Konzernmitglied Swiss teilt nun mit, dass am 27. Juli 2020 die die automatisierte Ticketerstattung in allen Reservierungssystemen für Reisebüros wieder in Betrieb genommen wird. „Mit der Reaktivierung der automatisierten Erstattungen werden wir die Geschwindigkeit der Auszahlungen weiter erhöhen können“, sagt Tamur Goudarzi Pour, CCO von Swiss. Man habe auch die Mechanismen zum Schutz vor Missbrauch angepasst. Der Carrier geht davon aus, dass bei neuen Erstattungsanträgen die Wartezeiten nun erheblich kürzer sind. Bis Ende August 2020 will man sämtliche bis Ende Juni 2020 eingereichten Ansprüche auszahlen. Eigentlich sind Fluggesellschaften gesetzlich dazu verpflichtet Tickets, deren Flüge abgesagt wurden, innerhalb einer Woche zu erstatten. Am Anfang hielten sich viele Airlines – nicht jedoch Austrian Airlines, Lufthansa, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines – noch daran, jedoch deaktivierten dann auch Lowcoster wie Ryanair die automatischen Funktionen und schicken seither betroffene Kunden in lange Warteschleifen. Offiziell heißt es, dass das Aufkommen viel zu groß wäre und man so schnell alles nicht abarbeiten könnte, jedoch

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Österreich: Quarantäne für alle Balkan-Rückkehrer

Die Republik Österreich verschärft ab Freitag die Einreisebestimmungen für Personen, die aus der Balkan-Region (ausgenommen Slowenien und Kroatien) kommen drastisch. Künftig kann die Quarantäne nicht mehr mit einem negativen Corona-Test umgangen werden. In den letzten Wochen hätten Balkan-Rückkehrer zu einem erheblichen Anstieg der Infizierten in Österreich geführt und das obwohl zumeist eine negative Testung vorgelegt wurde. Bundeskanzler Sebastian Kurz unterstellte zwar nicht direkt Fälschungen, umschrieb es jedoch damit, dass die Qualität der Testungen in dieser Region nicht mit jener in Österreich vergleichbar wäre. Ab Freitag muss ein negativer Corona-Test (PCR), der von bestimmten Einrichtungen, die von der Republik Österreich anerkannt sind, ausgestellt sein muss, vorgelegt werden. Zusätzlich müssen Einreisende aus der Balkan-Region 14 Tage in Quarantäne. Hierzu kündigte die Regierung an, dass die Einhaltung dieser streng kontrolliert werde. Betroffen sind sämtliche Verkehrswege. Aus diesem Grund will man sowohl auf dem Landweg als auch an den Flughäfen verstärkt Balkan-Rückkehrer kontrollieren. Beim Nicht-Vorliegen einer negativen Testung wird die Einreise nach Österreich verweigert. Das Vorlegen der negativen Testung entbindet nicht mehr von der 14-tägigen Quarantäne. Ein wenig lockerer wird es für Personen, die in Österreich ihren Hauptwohnsitz haben oder aber die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, gehandhabt. Diese können alternativ nach der Rückkehr aus der Balkan-Region innerhalb kurzer Zeit auf eigene Kosten die PCR-Testung in Österreich nachholen und damit die Quarantäne beenden. Die Republik Österreich will mit dieser Maßnahme Urlaube und Heimatbesuche in den meisten Balkanstaaten möglichst bürokratisch und teuer machen, um die Personen vom Reisen in diese Gebiete abhalten zu können. Mit Ausnahme von

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BA und Pilotengewerkschaft sind sich einig

Das IAG-Konzernmitglied British Airways und die Gewerkschaft Balpa erzielten eine Einigung in Sachen Sparmaßnahmen. Statt 1.255 Jobs werden nun 270 abgebaut. Etwa 300 Flugzeugführer werden temporär eine niedrigere Bezahlung erhalten und vorerst nicht eingesetzt. Auch für jene, die weiterhin ihren Dienst versehen, gibt es weniger Geld. Auf rund 20 Prozent der Bezüge müssen diese verzichten. Diese Reduktion soll in einem Zeitraum von zwei Jahren auf etwa acht Prozent zurückgefahren werden, teilte die Gewerkschaft Balpa mit. Nun müssen die Mitglieder noch über die Einigung abstimmen. Mit einem Ergebnis wird Ende Juli 2020 gerechnet.

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Jet Time hebt als Jettime wieder ab

Für die insolvente ACMI- und Charterfluggesellschaft Jet Time könnte es eine Zukunft geben, denn laut dem Medium „Check-in“ gründete Eigentümer Lars Thuesen eine neue Fluggesellschaft. Kurios: Der Firmenname ist fast identisch: Jettime. Laut der Berichterstattung übernahm das neue Unternehmen einige Assets aus der Konkursmasse. Insbesondere das AOC und die OL konnten übertragen werden. Einen neuen Job wird es jedoch nur für vorerst 26 ehemalige Jet Time-Mitarbeiter geben. Der Termin für den Erstflug steht noch nicht fest.

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KLM fliegt wieder nach Shanghai

Seit 21. Juli 2020 fliegt die niederländische Fluggesellschaft KLM wieder zwischen Amsterdam und Shanghai. Die Passagierflugverbindung war seit Anfang Feber 2020 aufgrund der Corona-Pandemie temporär ausgesetzt. Vorerst bietet der Carrier eine wöchentliche Rotation, die mit Boeing 777-300 bedient wird, an. Die Flüge legen in beiden Richtungen eine Zwischenlandung in Seoul ein. „Die Wiederaufnahme der Flüge nach Shanghai ist ein vorsichtiges, aber positives Zeichen der Erholung und zeigt unsere guten Beziehungen zu China und unseren dortigen Partnern. KLM erweitert sein Netzwerk sorgfältig, um sicherzustellen, dass unsere Kunden so viele Ziele wie möglich zur Auswahl haben. Die Tatsache, dass wir Shanghai jetzt wieder anbieten können, ist ein wichtiger Meilenstein beim mühsamen Wiederaufbau des KLM-Streckennetzes in einer schwierigen Zeit“, so KLM-Chef Pieter Elbers. Ab 3. August 2020 wird KLM Cityhopper zwischen Amsterdam und Cork mit Embraer 175 fliegen. Ursprünglich war geplant, dass diese Route Mitte März 2020 aufgenommen wird, jedoch entschied man sich aufgrund der Corona-Pandemie für eine Verschiebung. Nach Southampton wird die Regionalfluggesellschaft ab 31. August 2020 fliegen. Auch diese Strecke wird mit Embraer 175 bedient. Es handelt sich um Destination Nummer 17, die KLM im Vereinigten Königreich ansteuert.

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Frankfurt: Lufthansa fliegt auf die Kanaren

Lufthansa wird ab 3. Oktober 2020 die Destinationen Las Palmas und Teneriffa Süd jeweils an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag ab Frankfurt am Main anbieten. Die Flüge sollen mit Maschinen der A320-Rehihe bedient werden und ab 79 Euro oneway erhältlich sein. „Damit ergänzt Lufthansa ihr attraktives Angebot an touristischen Destinationen, das sukzessive erweitert werden soll. Das Ziel der Lufthansa Group ist es, neben der bereits bestehenden Kompetenz im Corporate Bereich auch den touristischen Fußabdruck im Privatreisesegment nachhaltig zu erhöhen und die Zukunft der Touristik aktiv mitzugestalten“, so die Kranich-Airline in einer Aussendung.

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Eastern flottet ersten E190 ein

Eastern Airways hält weiter an seinem Expansionsplan fest: Der britische Regionalflieger hat die erste Embraer E190-Maschine in Empfang genommen. Damit wolle man neue Märkte erschließen, wie ch-aviation.com berichtet. Das neue Flugzeug der E-Jet-Familie werde in Kürze in das britische Register aufgenommen und in den Unternehmensfarben lackiert. Schon Anfang des Jahres teilte die Fluglinie mit, dass im Rahmen der Wachstumspläne die Flotte um drei E190-Flieger erweitert werden soll. Sie seien flexibel genug und würden auch steile Anflüge zu eingeschränkten Flughäfen ermöglichen.

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