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Lübeck Air hebt am 17. August 2020 ab

Das flughafeneigene Start-Up Lübeck Air wird ab 17. August 2020 einen täglichen Flug zwischen der Hansestadt und Stuttgart anbieten. Zum Einsatz kommt eine von Air Alsie betriebene ATR72-500, die mit 60 Sitzplätzen bestuhlt ist.  Ebenfalls ab 17. August 2020 soll zwischen Lübeck und München im doppelten Tagesrand geflogen werden. Tickets für die beiden neuen Strecken sind bereits über die Homepage des Anbieters buchbar. In allen Tarifklassen sind nach Angaben des Unternehmens Check-In-Gepäck, ein Handgepäckstück und Snacks und Getränke an Bord inkludiert.

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Vorsorgliche Streichung: Airline muss zahlen

Gelegentlich kommt es vor, dass Fluggesellschaften bei Unwetterprognosen bereits am Vortag ihre Passagiere über die Entscheidung zur Streichung der Verbindung informieren. Schlechtes Wetter gilt für gewöhnlich als außergewöhnlicher Umstand und entbindet die Airline von der Zahlung der Ausgleichsleistung. Nicht jedoch in dieser spezifischen Konstellation, entschied das Landgericht Berlin. Die beklagte Fluggesellschaft strich „vorsorglich“ aufgrund einer Unwetterprognose die betroffene Verbindung für den Folgetag. Unter dem Aktenzeichen 67S49/19 entschied das Landgericht Berlin nun, dass es sich um keinen außergewöhnlichen Umstand handelt, da es keine entsprechende Warnung der Flugsicherung gab. Diese hätte den Flugverkehr einschränken können, was sie jedoch nicht getan hat. Das Gericht sprach dem Kläger nun die Ausgleichsleistung zu.

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Etihad kündigt weiteren 400 Piloten

Golfcarrier Etihad Airways kündigte in einem internen Rundschreiben an, dass weitere 400 Pilotenstellen aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie gestrichen werden. Man sieht sich momentan nicht in der Lage die Arbeitsplätze halten zu können. Im Mai 2020 wurde bekannt, dass 1.200 Stellen abgebaut werden sollen. Nun kommen 400 weitere Jobs dazu, so dass Etihad Airways nach aktuellem Informationsstand 1.600 Personen die Kündigung aussprechen wird bzw. teilweise bereits durchgeführt hat.

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Lufthansa bringt „Ocean“ an den Start

Mitten in der Corona-Krise stellte Lufthansa für ihr neues Touristikprojekt, das unter dem Arbeitstitel „Ocean“ bekannt ist, einen Antrag auf Erteilung von AOC und OL. Das Unternehmen soll als Wetlease-Plattform dienen und sämtliche touristischen Angebote zusammenführen, berichtet CH-Aviation.com. Bereits vor einem Jahr kündigte der Lufthansa-Vorstand an, dass der Leisure-Verkehr komplett neu aufgestellt werden soll. Eurowings erwies sich offenbar als finanziell teurer Fehlschlag, denn das Langstreckenprodukt wurde nie profitabel. Die Neugründung soll allerdings nicht im Low-Cost-Segment angesiedelt werden, sondern orientiert sich an der schweizerischen Edelweiss Air. Derzeit ist geplant, dass elf Maschinen ab Frankfurt, München und Düsseldorf zum Einsatz kommen. Daher ist anzunehmen, dass bei Eurowings weitere Veränderungen bevorstehen. Innerhalb des Konzerns entledigte man sich bereits der Tochter Germanwings und der Beteiligung SunExpress Deutschland. Lufthansa kündigte im Vorjahr an, dass die deutschen Wings-Aktivitäten in einer Plattform gebündelt werden sollen. Der Subunternehmer Luftfahrtgesellschaft Walter, der vor der Corona-Krise mit DHC Dash 8-400 für Eurowings flog, meldete zwischenzeitlich Insolvenz an.

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DB und Lufthansa bauen Kooperation aus

Die “Schienenhansa” baut die “Zug-zum-Flug-Verbindungen”, die in Kooperation mit der Deutschen Bahn AG angeboten werden, weiter aus. Künftig wird es nicht nur mehr Fahrten geben, sondern auch neue Strecken, darunter auch ab Basel. “Mit den zusätzlichen Strecken bieten wir noch mehr Reisenden eine komfortable Anreise zum Frankfurter Airport und einen optimalen Umstieg auf ihren Flug. Zug und Flug ergänzen sich. Eine attraktive Verknüpfung der Verkehrsträger bietet unseren Kunden eine gute Anbindung an die Welt und dient gleichzeitig der Umwelt. Deswegen setzen wir dort, wo es sinnvoll und machbar ist, auf intermodale Lösungen. Unser Ziel ist es, die erfolgreiche Kooperation zwischen Lufthansa und Deutsche Bahn künftig zu verstärken”, so Lufthansa-Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. „Wir bauen unser Fernverkehrsangebot für Deutschlands Großstädte kontinuierlich weiter aus – mit neuen Zügen, mehr Sitzplätzen und zusätzlichen Verbindungen. Damit wird auch die Anbindung an den größten deutschen Airport aus allen Metropolregionen immer besser. Mit dem Ausbau unserer gemeinsamen Kooperation können Flugreisende bestmöglich davon profitieren und zugleich etwas für die Verringerung des CO2-Ausstoßes und den Klimaschutz tun.“  Für die Deutsche Bahn AG erklärt Berthold Huber: „Wir werden die langjährige und erfolgreiche Kooperation zwischen der Deutschen Lufthansa AG und der Deutschen Bahn erheblich ausweiten. Durch die intelligente Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs unterstützen wir gemeinsam die nachhaltige Verkehrswende in Deutschland. Wir wollen immer mehr Kunden eine durchgängige und komfortable Reisekette anbieten.“ Die beiden Verkehrsunternehmer bauen im ersten Schritt das “Lufthansa-Express-Rail”-Angebot weiter aus. Dieses kann ab sofort viermal täglich ab Hannover Hbf und Leipzig Hbf genutzt werden. Ab Basel steht “Zug-zum-Flug”

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Qatar schreibt Maske und Visier vor

Qatar Airways will wohl ganz auf Nummer sicher gehen: Künftig sollen Passagiere auf der gesamten Flugreise sowohl Schutzmasken als auch Corona-Gesichtsvisiere tragen. Diese werden am Terminal ausgeteilt und sind für Economy-Reisende und Flugbesatzung verpflichtend. Nur wer ein Business-Class-Ticket bucht, darf sich eine von den beiden Schutzvorkehrungen aussuchen. Trotzdem, auch dann gilt: Beim Ein- und Aussteigen muss beides verwendet werden. Frei nach dem Motto: Doppelt schützt besser. Ansonsten dürfe man nicht mit an Bord, wie forbes.com berichtet.

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El Al verlängert die „Flugpause“

Kein Restart in Sicht: El Al verlängert die Corona-Pause um einen zusätzlichen Monat bis Ende August. Der angeschlagene Carrier könne aufgrund der anhaltenden Reise-Restriktionen noch gar nicht vorhersehen, wann die Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs möglich sei.  Die Krise macht der größten Fluggesellschaft Israels finanziell schwer zu schaffen. Fast alle der insgesamt 6.500 Mitarbeiter würden sich in unbezahlter Freistellung befinden, wie jpost.com berichtet. Es könnte sogar sein, dass fast 30 Prozent gar nicht wieder an ihrem Arbeitsplatz zurückkehren. Die Gespräche mit der israelischen Regierung über eine mögliche Staatshilfe laufen auf Hochtouren.

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Emirates und Etihad sind zurück in München

Rückkehr in die bayerische Landeshauptstadt: Emirates hat am gestrigen Mittwoch wieder Linienflüge für Passagiere zwischen seinem Drehkreuz in Dubai und München aufgenommen. Die Flüge werden mit einer Boeing 777-300 ER durchgeführt. Abflug in München ist mittwochs, freitags, samstags und sonntags – jeweils um 15 Uhr 40. Für den Airport gibt es einen weiteren Grund zur Freude. Denn auch Etihad Airways nimmt heute ihre Verbindungen ab München wieder auf und fliegt nun mit einer Boeing 787 donnerstags und samstags jeweils um 15 Uhr 30 Uhr nach Abu Dhabi. Ab August bietet die Fluggesellschaft mittwochs und sonntags zwei weitere wöchentliche Verbindungen zum gleichen Ziel – der Start aller Flüge erfolgt dann um 15 Uhr 20.

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Emirates-A380 wieder im Liniendienst

Nachdem im März gezwungenermaßen die A380-Flotte stillgelegt werden musste, feierte das Flaggschiff von Emirates gestern ihr Comeback. Um 7 Uhr 45 Ortszeit hob die Maschine aus Dubai ab, um auf Flug EK001 Fluggäste nach London zu befördern. Zeitgleich wird auch Paris ab sofort wieder mit dem A380 bedient. Am Airport Paris-Charles-de-Gaulle landet damit der erste A380-Flug seit dem Beginn der Pandemie. Darüber hinaus werde ab dem 1. August mit dem Flughafen Amsterdam eine weitere Destination in das A380-Flugprogramm aufgenommen. Außerdem fliege man sieben weiteren Städten – Athen, Barcelona, Genf, Glasgow, Larnaka, München und Rom – wieder an. Ab heute führt Emirates auch wieder Flüge nach Malé durch. Morgen wird Brüssel wieder in das Streckennetz aufgenommen.

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Cargolux stellt Retro-Livery vor

Cargolux hat Grund zum Feiern: Die luxemburgische Frachtfluggesellschaft wurde vor genau 50 Jahren gegründet. Doch Corona-bedingt mussten alle geplanten Veranstaltungen abgesagt werden. Deswegen beschenkt man sich nun selbst und präsentiert eine Boeing 747-400 im Retro-Look. Die spezielle Lackierung der Maschine mit dem Kennzeichnen LX-NCL soll eine Hommage an die Siebzigerjahre sein. Denn damals hoben die ersten Flugzeuge des Unternehmens in diesem Design ab. Im Gründungsjahr wurde der Flugbetrieb mit einer Canadair CL-44 aufgenommen.

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