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Virgin fährt den Flugbetrieb wieder hoch

Während der Corona-Zeit ging es bei Virgin Atlantic drunter und drüber. Nun gibt es wieder erfreuliche Nachrichten: Der Carrier nahm am 20. Juli den Flugbetrieb wieder auf. Die britische Fluggesellschaft fliegt aber nur sehr wenige Flughäfen an – dies soll sich schon sehr bald ändern.  So sei man zuversichtlich, die Flugverbindungen nach Bridgetown, Shanghai-Pudong, San Francisco, Kalifornien und Tel Aviv-Ben Gurion Anfang August wieder anbieten zu können. Danach sollen schrittweise weitere Strecken hinzugefügt werden, wie ch-aviation.com berichtet. Die zweite Augusthälfte habe man sich auch schon im Kalender vermerkt. Da wolle man die  Transatlantikdienste vom Flughafen in Manchester wieder aufnehmen.

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DHL erweitert die Frachter-Flotte

Vier umgebaute Boeing 767-300 werden künftig für DHL Express im Einsatz sein. Damit wolle der Konzern den hohen Anforderungen gerecht werden und die Modernisierung der Interkontinentalflotte weiter vorantreiben, um künftig umweltfreundlicher zu fliegen. „Wir freuen uns sehr, weitere B767-Frachter in unserer Flotte in Betrieb zu nehmen. Das Modell 767-300F ist bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil unseres globalen Netzwerks. Daher freuen wir uns, mit dem Kauf zusätzlicher 767-300BCF weiterhin in Boeing zu investieren. Dieses vielseitig einsetzbare Frachtflugzeug bietet uns die Möglichkeit, unsere Effizienz zu steigern und gleichzeitig unsere Umweltbilanz zu verbessern. So kommen wir den Zielen unserer Strategie 2025 Schritt für Schritt näher und stellen sicher, dass wir unseren Kunden die bestmögliche Qualität unserer Dienstleistungen bieten können“, so Geoff Kehr, SVP Global Air Fleet Management bei DHL Express.

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KLM: Good bye, Boeing 747!

Das Skyteam-Mitglied KLM wird die letzten drei Boeing 747-400 nach dem Sommer 2020 endgültig ausflotten. Ihre letzten kommerziellen Passagierflüge haben diese Maschinen bereits hinter sich. Eigentlich wollte man sich erst im kommenden Jahr von den Jumbojets trennen, doch aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieser Schritt vorgezogen. KLM setzte am 29. März 2020 letztmalig eine Boeing 747-400 auf einem kommerziellen Passagierflug ein. Seither wird dieser Maschinentyp nur noch für Cargo-Verbindungen vorgehalten. Das soll auch bis Ende des Sommers 2020 so bleiben.

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Alaska Airlines tritt Oneworld bei

Der U.S.-amerikanische Carrier Alaska Airlines wird dem Luftfahrtbündnis Oneworld beitreten. Auch die Töchter Horizon Air und SkyWest Airlines werden als so genannte „angeschlossene Mitglieder“ der Allianz um British Airways, American Airlines und Iberia angehören. Der genaue Zeitpunkt für den Beitritt steht noch nicht fest, jedoch hofft Alaska Airlines, dass dieser bis Ende des Jahres 2020 vollzogen werden kann. Derzeit befindet sich der Carrier im so genannten Aufnahmeverfahren. Der formelle Aufnahmeantrag wurde im Feber 2020 gestellt.

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COVID-19: Emirates übernimmt Behandlungskosten

Golfcarrier Emirates Airline kündigt an, dass im Falle einer COVID-19-Erkrankung, die während der Reise auftritt, die Behandlungskosten bis zu 150.000 Euro übernommen werden. Auch will man für eine eventuelle Quarantäne 100 Euro pro Tag für maximal 14 Tage bezahlen. Voraussetzung ist, dass mit Emirates Airline geflogen wird und die Diagnose unerwartet während der Reise gestellt werden. Weiters dürfen sich die Reisenden zum Zeitpunkt der Erkrankung nicht zu Hause befinden.  „Unter der Direktive Seiner Hoheit Scheich Mohammed, Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate und Premierminister und Herrscher von Dubai, ist Emirates stolz darauf, eine Vorreiterrolle bei der Stärkung des Vertrauens in internationale Reisen zu spielen. Wir wissen, dass sich die Menschen danach sehnen, wieder zu fliegen, jetzt da sich die Grenzen auf der ganzen Welt allmählich wieder öffnen. Sie suchen aber auch nach Flexibilität und Sicherheit für den Fall, dass während ihrer Reise etwas Unvorhergesehenes passiert“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Group Chairman von Emirates. „Emirates hat hart daran gearbeitet, an jedem Punkt der Reise entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um das Infektionsrisiko zu mindern – zudem haben wir unsere Buchungsrichtlinien überarbeitet, um Flexibilität zu gewährleisten. Wir gehen jetzt noch einen Schritt weiter und bieten unseren Kunden als erste Fluggesellschaft eine kostenlose, globale Deckung für medizinische und Quarantäne-Kosten aufgrund von COVID-19, falls diese Kosten während der Reise anfallen. Es ist eine Investition unsererseits, aber wir stellen unsere Kunden an die erste Stelle und glauben, dass sie diese Initiative begrüßen werden“. Die Deckung für COVID-19-bezogene Kosten bietet Emirates seinen Kunden unabhängig von

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Basel: Temporäre Pistensperre wegen Zwischenfall

Der Flughafen Masel-Mulhouse musste am Donnerstagnachmittag ab 15 Uhr 43 temporär gesperrt werden. Hintergrund ist, dass ein Privatflugzeug einen Motorenbrand erlitt und von der Piste abgekommen ist. Die Feuerwehr des Airports konnte den Brand an der Piper PA-28 mit der Registrierung HB-PNP rasch löschen. Die drei Insassen des Privatflugzeugs wurden vorsorglich in ein Krankenhaus zur Untersuchung gebracht.  Der Flugbetrieb war allerdings auf beiden Start- und Landebahnen unterbrochen. Zunächst wurde die kürzere Querpiste 08/26 um 17 Uhr 36 freigegeben. Die 3.900-Meter lange Runway 15/33 folgte gegen 19 Uhr 45. Bedingt durch den Zwischenfall und die daraus resultierende temporäre Sperre mussten einige Linienflüge umgeleitet werden oder aber konnten erst verspätet abheben.

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Swiss erstattet Tickets wieder automatisch

Mit durchaus abenteuerlichen Begründungen deaktivierten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group kurz nach Beginn der Corona-Pandemie in Europa die automatische Erstattungsfunktion. Dies sowohl auf der Homepage als auch in GDS-Systemen. Man spekulierte offenbar auf eine Gutscheinlösung, jedoch erteilte die EU-Kommission diesem Gedanken eine Abfuhr.  Die Folge daraus ist, dass hunderttausende Ticketinhaber noch immer auf die Erstattung ihrer Flugtickets warten. Wiederholt beteuerten die Airlines des Konzerns, dass man bis Ende Juli bis Ende August 2020 den Rückstau abarbeiten will, jedoch äußern Reisebüros und betroffene Ticketinhaber andere Informationen. So versucht man weiterhin „Zwangsgutscheine“ anzudrehen. Das Konzernmitglied Swiss teilt nun mit, dass am 27. Juli 2020 die die automatisierte Ticketerstattung in allen Reservierungssystemen für Reisebüros wieder in Betrieb genommen wird. „Mit der Reaktivierung der automatisierten Erstattungen werden wir die Geschwindigkeit der Auszahlungen weiter erhöhen können“, sagt Tamur Goudarzi Pour, CCO von Swiss. Man habe auch die Mechanismen zum Schutz vor Missbrauch angepasst. Der Carrier geht davon aus, dass bei neuen Erstattungsanträgen die Wartezeiten nun erheblich kürzer sind. Bis Ende August 2020 will man sämtliche bis Ende Juni 2020 eingereichten Ansprüche auszahlen. Eigentlich sind Fluggesellschaften gesetzlich dazu verpflichtet Tickets, deren Flüge abgesagt wurden, innerhalb einer Woche zu erstatten. Am Anfang hielten sich viele Airlines – nicht jedoch Austrian Airlines, Lufthansa, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines – noch daran, jedoch deaktivierten dann auch Lowcoster wie Ryanair die automatischen Funktionen und schicken seither betroffene Kunden in lange Warteschleifen. Offiziell heißt es, dass das Aufkommen viel zu groß wäre und man so schnell alles nicht abarbeiten könnte, jedoch

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Österreich: Quarantäne für alle Balkan-Rückkehrer

Die Republik Österreich verschärft ab Freitag die Einreisebestimmungen für Personen, die aus der Balkan-Region (ausgenommen Slowenien und Kroatien) kommen drastisch. Künftig kann die Quarantäne nicht mehr mit einem negativen Corona-Test umgangen werden. In den letzten Wochen hätten Balkan-Rückkehrer zu einem erheblichen Anstieg der Infizierten in Österreich geführt und das obwohl zumeist eine negative Testung vorgelegt wurde. Bundeskanzler Sebastian Kurz unterstellte zwar nicht direkt Fälschungen, umschrieb es jedoch damit, dass die Qualität der Testungen in dieser Region nicht mit jener in Österreich vergleichbar wäre. Ab Freitag muss ein negativer Corona-Test (PCR), der von bestimmten Einrichtungen, die von der Republik Österreich anerkannt sind, ausgestellt sein muss, vorgelegt werden. Zusätzlich müssen Einreisende aus der Balkan-Region 14 Tage in Quarantäne. Hierzu kündigte die Regierung an, dass die Einhaltung dieser streng kontrolliert werde. Betroffen sind sämtliche Verkehrswege. Aus diesem Grund will man sowohl auf dem Landweg als auch an den Flughäfen verstärkt Balkan-Rückkehrer kontrollieren. Beim Nicht-Vorliegen einer negativen Testung wird die Einreise nach Österreich verweigert. Das Vorlegen der negativen Testung entbindet nicht mehr von der 14-tägigen Quarantäne. Ein wenig lockerer wird es für Personen, die in Österreich ihren Hauptwohnsitz haben oder aber die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, gehandhabt. Diese können alternativ nach der Rückkehr aus der Balkan-Region innerhalb kurzer Zeit auf eigene Kosten die PCR-Testung in Österreich nachholen und damit die Quarantäne beenden. Die Republik Österreich will mit dieser Maßnahme Urlaube und Heimatbesuche in den meisten Balkanstaaten möglichst bürokratisch und teuer machen, um die Personen vom Reisen in diese Gebiete abhalten zu können. Mit Ausnahme von

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BA und Pilotengewerkschaft sind sich einig

Das IAG-Konzernmitglied British Airways und die Gewerkschaft Balpa erzielten eine Einigung in Sachen Sparmaßnahmen. Statt 1.255 Jobs werden nun 270 abgebaut. Etwa 300 Flugzeugführer werden temporär eine niedrigere Bezahlung erhalten und vorerst nicht eingesetzt. Auch für jene, die weiterhin ihren Dienst versehen, gibt es weniger Geld. Auf rund 20 Prozent der Bezüge müssen diese verzichten. Diese Reduktion soll in einem Zeitraum von zwei Jahren auf etwa acht Prozent zurückgefahren werden, teilte die Gewerkschaft Balpa mit. Nun müssen die Mitglieder noch über die Einigung abstimmen. Mit einem Ergebnis wird Ende Juli 2020 gerechnet.

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Jet Time hebt als Jettime wieder ab

Für die insolvente ACMI- und Charterfluggesellschaft Jet Time könnte es eine Zukunft geben, denn laut dem Medium „Check-in“ gründete Eigentümer Lars Thuesen eine neue Fluggesellschaft. Kurios: Der Firmenname ist fast identisch: Jettime. Laut der Berichterstattung übernahm das neue Unternehmen einige Assets aus der Konkursmasse. Insbesondere das AOC und die OL konnten übertragen werden. Einen neuen Job wird es jedoch nur für vorerst 26 ehemalige Jet Time-Mitarbeiter geben. Der Termin für den Erstflug steht noch nicht fest.

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