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Falafilo: Ein Geheimtipp für Shawarma-Liebhaber in Wien

Wien, bekannt für seine gastronomische Vielfalt, ist eine Stadt, in der kulinarische Entdeckungen fast an jeder Ecke auf einen warten. Doch unter den vielen Angeboten hebt sich ein kleiner Imbiss besonders hervor: Falafilo. Dieser Imbiss hat sich auf Shawarma spezialisiert, doch hier wird das beliebte Gericht nicht einfach nur serviert – es wird neu interpretiert. Mit einer Mischung aus traditioneller Zubereitung und modernen Akzenten hat Falafilo es geschafft, sich als echter Geheimtipp in der Wiener Street-Food-Szene zu etablieren. Doch was macht dieses Shawarma so besonders? Ist es das Original, auf das Wien gewartet hat? Shawarma mit einem Twist: Tradition trifft Innovation Falafilo hebt sich von vielen anderen Imbissen und Restaurants, die Shawarma anbieten, durch eine besondere Kombination aus Authentizität und Innovation ab. Wer an Shawarma denkt, dem kommt zunächst das Bild von frisch gegrilltem Fleisch, in dünne Scheiben geschnitten, in einem Fladenbrot serviert und verfeinert mit einer Auswahl an schmackhaften Saucen und frischem Gemüse. Bei Falafilo wird dieses Bild jedoch mit kreativen Elementen angereichert, die das klassische Rezept neu und aufregend interpretieren. Das Team rund um Falafilo verfolgt eine klare Mission: den Geschmack des traditionellen Shawarmas zu bewahren und ihm gleichzeitig eine moderne Note zu verleihen. Die Gewürzmischung, die hier verwendet wird, ist eine der Geheimzutaten des Imbisses. Sie wird mit Liebe und Präzision zubereitet, sodass jeder Bissen eine wahre Geschmacksexplosion auf der Zunge ist. Der Hauch von Nostalgie, den die Rezepte mit sich bringen, sorgt dafür, dass man sich sofort in die Straßenmärkte des Nahen Ostens versetzt fühlt. Doch

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„Luxus Genuss im Mäci-Style“: So schlägt sich der Dubai-Donut vom „Schachtelwirt“

In Europa herrscht derzeit ein regelrechter „Dubai-Boom“, der mit einer nach der VAE-Stadt benannten Schokolade seinen Anfang genommen hat. Mittlerweile sind bereits Discounter-Riesen wie Aldi Süd (in Österreich und Slowenien „Hofer“) Bäckereien, Fleischereien und sogar Tankstellenketten auf den Trend aufgesprungen. We just can’t get enough of it!.  Ihren Ursprung hat dieser Trend in der Dubai-Schokolade, die aus drei Elementen entstanden ist: Schokolade, Pistazie und Engelshaar. Bei der Schokoladentafel ist es längst nicht geblieben. Getränke in Dosen, Süßspeisen in fast jedem Wiener Kaffeehaus, Donuts bei McDonalds oder Dunkin Donuts sind diesem Trend gefolgt.  Die Fastfood-Kette McDonalds springt auf die “Luxus-Dubai-Schlaraffen-Süßigkeiten”-Welle des Jahres auf. Das Fastfood-Lokal bringt seine Version in Form eines Donuts heraus. Wie schon im vorherigen Artikel über das Fresh-Pistachio Dubai-Edition-Getränk möchte ich euch am Laufen halten mit diesem Donut. Wer ihn verspeisen möchte, zieht bitte seine Schuhe an und ab zum nächsten Mäci eurer Wahl.   Jetzt möchten wir auf die süße Verführung des Donuts eingehen, die stolze 295 Kilokalorien hat und seit Anfang Dezember in Österreich erhältlich ist. Der Lauch wurde vom Donut-Ambassador Money Boy, einem österreichischen Musiker und Influencer begleitet. Die Tiktok-Generation ist sofort diesem Trend gefolgt und hat diesen Donut verkostet. Ich habe einige dieser Jugendlichen befragt und ihr Fazit war: “Saugeiler Donut”, “Endlich macht Mäci mit”, “Ich könnte jeden Tag diesen Donut verspeisen”. So habe ich mich auch an die McCafé Schlange angestellt, um einen zu verkosten. Die McDonalds-Filialen bieten die Donuts, je nach Franchisenehmer, um rund 3,20 Euro an.  Auf jedem McDonalds-Kanal, sowie Automaten und

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Pegasus Airlines erweitert Sommerflugplan 2025: Neue Verbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines kündigt für den Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung ihres Streckennetzes an. Insbesondere Verbindungen von Deutschland, der Schweiz und Österreich zu beliebten Urlaubsdestinationen in der Türkei stehen im Fokus. Die neuen Routen versprechen nicht nur eine größere Vielfalt für Reisende, sondern unterstreichen auch die wachsende Bedeutung von Pegasus Airlines für kleinere Airports. Die Sommerflugpläne beinhalten mehrere neue Verbindungen, die speziell auf die Nachfrage von Urlaubern zugeschnitten sind. Eine der zentralen Strecken ist die tägliche Verbindung zwischen Erfurt und Antalya, die ab dem 26. April 2025 verfügbar sein wird. Antalya, eine der beliebtesten Destinationen an der türkischen Riviera, ist bekannt für ihre Sandstrände und touristische Infrastruktur. Zusätzlich werden ab dem 12. April 2025 Flüge zwischen Graz und Antalya bis zu vier Mal wöchentlich angeboten. Salzburg, ein weiterer wichtiger Ausgangspunkt in Österreich, erhält ab dem 13. April 2025 eine Verbindung nach Antalya, die bis zu drei Mal wöchentlich bedient wird. Auch deutsche Reisende profitieren von erweiterten Optionen: Zwischen München und Izmir wird Pegasus Airlines vom 7. Juni bis 13. September 2025 eine wöchentliche Verbindung anbieten. Izmir, eine bedeutende Hafenstadt an der Ägäisküste, bietet eine Mischung aus kulturellem Erbe und modernen Freizeitmöglichkeiten. Für Schweizer Urlauber startet ab dem 20. September 2025 eine wöchentliche Verbindung zwischen Zürich und Izmir. Strategie hinter der Expansion Die neuen Verbindungen spiegeln die Strategie von Pegasus Airlines wider, ihre Präsenz in Europa auszubauen und den Wettbewerb mit anderen Anbietern zu intensivieren. Mit der Fokussierung auf touristische Destinationen zielt die Fluggesellschaft auf eine wachsende Zielgruppe, die

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Genehmigung verweigert: Spannungen zwischen Tunesien und Aeroitalia

Die überraschende Entscheidung der tunesischen Behörden, den Erstflug von AeroItalia zwischen Catania und Tunis am 18. Dezember 2023 zu blockieren, wirft Fragen über die Hintergründe und Auswirkungen des Vorfalls auf. AeroItalia, eine junge Fluggesellschaft mit Sitz in Rom, hatte mit dieser Verbindung eine neue Route etablieren wollen. Doch die einseitige Entscheidung Tunesiens, die Landung in Tunis zu verweigern, sorgte nicht nur für Verwirrung, sondern auch für Unmut auf Seiten der Airline und der betroffenen Passagiere. Geplant waren zweiwöchentliche Flüge zwischen Catania, einer Stadt auf der italienischen Insel Sizilien, und der tunesischen Hauptstadt Tunis. Doch der erste Flug wurde kurzfristig abgesagt, da die tunesischen Behörden die Landung verweigerten. Laut AeroItalia sei diese Entscheidung „nicht rechtzeitig mitgeteilt“ worden, wodurch Passagiere vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Stattdessen schlugen die tunesischen Behörden alternative Landemöglichkeiten auf anderen Flughäfen vor, allerdings nicht in Tunis. Die Fluggesellschaft bezeichnete diesen Vorschlag als „absurd“, da die Hauptstadt Tunesiens das zentrale Ziel der Route darstellt und eine Verlagerung auf andere Flughäfen logistisch wie wirtschaftlich unpraktikabel sei. Reaktionen der beteiligten Parteien AeroItalia zeigte sich überrascht und verärgert über die Blockade. Ugo Calvosa, Executive Vice President der Airline, erklärte, die Situation sei noch immer ungeklärt. Bis zum 29. Dezember 2023 war es der Fluggesellschaft nicht möglich, die geplanten Verbindungen aufzunehmen. Versuche, die tunesische Zivilluftfahrtbehörde (OACA) zur Klärung der Angelegenheit zu bewegen, blieben bislang ergebnislos. Die tunesischen Behörden äußerten sich bislang nicht öffentlich zu den genauen Gründen für das Flugverbot. Es bleibt unklar, ob regulatorische oder politische Faktoren eine Rolle spielen könnten. Das

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Herausforderungen und Chancen: Die Hotellerie im Jahr 2025 im Wandel

Die Hotellerie sieht sich im Jahr 2025 mit komplexen Rahmenbedingungen konfrontiert. Steigende Kosten, neue Gästepräferenzen und der technologische Wandel verlangen nach Innovationen und strategischer Anpassungsfähigkeit. Gleichzeitig bieten sich der Branche auch zahlreiche Chancen, die es zu nutzen gilt, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. In einem sich rasch verändernden Marktumfeld zeigt sich, wie flexibel und kreativ Hoteliers agieren können. Die wirtschaftlichen Herausforderungen sind vor allem durch rasant steigende Betriebskosten geprägt. Energiekosten haben sich seit 2019 verdoppelt, und die Personalkosten stiegen um 30 Prozent. Spitzenhotels müssen pro Zimmer Energiekosten von über 4.700 Euro und für Vollzeitkräfte bis zu 47.000 Euro jährlich einkalkulieren. Dies übt erheblichen Druck auf die Margen aus und verlangt innovative Ansätze, um rentabel zu bleiben. Eine klare Kostenkontrolle und gezielte Investitionen in operative Effizienz werden für Hoteliers immer wichtiger, um die steigenden Ausgaben abzufangen. Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben die Reisegewohnheiten stabil. Mehr als die Hälfte der europäischen Urlauber plant, 2025 mindestens genauso viel oder mehr für Reisen auszugeben wie im Vorjahr. Obwohl die Inflation anhält, sind die Haushaltseinkommen in vielen Ländern gestiegen, was sich positiv auf die Ausgabenbereitschaft der Reisenden auswirkt. Diese Entwicklungen stärken vor allem die alpine Hotellerie, die mit ihrem Fokus auf Qualität und Beständigkeit weiterhin gefragt bleibt. Internationale Gäste als Wachstumsmotor Die Internationalisierung spielt eine zentrale Rolle für die zukünftige Entwicklung der Branche. Länder wie die Schweiz profitieren bereits erheblich von US-amerikanischen Gästen, die zunehmend traditionelle Märkte wie Deutschland oder Großbritannien in alpinen Regionen überholen. Dieser Trend dürfte auch in Österreich spürbar werden, da internationale

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Die „Civediamo Bar“: Erweiterte Aperitivo-Kultur an neuem Standort

Die „Civediamo Bar“ hat einen neuen Standort bezogen und präsentiert sich nun am Dr.-Karl-Lueger-Platz 4b in Wien. Mit erweitertem Angebot und gewohntem italienischen Charme verspricht die Bar, ein neuer Treffpunkt für Liebhaber der italienischen Aperitivo-Kultur zu werden. Insbesondere der edle Franciacorta, ein Schaumwein aus der Lombardei, steht im Mittelpunkt des Angebots und setzt neue Maßstäbe für gehobenen Genuss. Die Betreiberin Stella Biehal äußerte sich begeistert über den Umzug: „Mit dem neuen Standort der „Civediamo Bar“ erfüllen wir uns einen lang gehegten Wunsch: Mehr Raum für unsere Gäste und noch mehr Möglichkeiten, die italienische Aperitivo-Kultur in Wien zu zelebrieren.“ Die „Civediamo Bar“ setzt auf ein Zusammenspiel aus traditioneller italienischer Lebensart und modernen Genusserlebnissen. Der Franciacorta, der in Italien als edelste Form des Schaumweins gilt, ist dabei das Herzstück des Konzepts. Die exklusive Auswahl umfasst mehrere Sorten, darunter die hauseigene Franciacorta Satén DOCG-Edition, die glas- und flaschenweise serviert wird. Innovative Aperitivo-Highlights Die neue Bar definiert den Aperitivo-Moment auf eine unverwechselbare Weise. Mit über 20 Variationen von Spritz-Getränken, darunter auch alkoholfreie Alternativen, spricht das Angebot eine breite Zielgruppe an. Der Aperitivo-Tower, eine Kombination aus spritzigen Drinks, Shots und Häppchen, bildet dabei ein Highlight, das besonders für gemeinsame Abende mit Freunden konzipiert wurde. Eine originelle Kreation sind die sogenannten „besoffenen Oliven“ – mit Campari injizierte Oliven, die ein unerwartet intensives Geschmackserlebnis bieten. Auch kulinarisch bleibt die „Civediamo Bar“ ihrer Linie treu und bringt neue Akzente in ihr Angebot. Die Pinsa Romana, eine traditionelle italienische Teigspezialität, wird frisch im hauseigenen Ofen gebacken und in verschiedenen

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Buchrezension: „Glücklich fliegen wie auf Wolke 7“ von Irene Rausch

Mit ihrem Buch „Glücklich fliegen wie auf Wolke 7“ gelingt es der Psychologin Irene Rausch, einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung von Flugangst zu leisten. Die Autorin, die seit 25 Jahren Menschen hilft, ihre Angst vor dem Fliegen zu überwinden, bietet einen tiefen Einblick in die psychologischen Mechanismen hinter dieser weit verbreiteten Angst und zeigt praktische Lösungen auf, um sie zu überwinden. Ihre langjährige Erfahrung und Expertise als Klinische Psychologin und Flugangsttrainerin für internationale Airlines fließen in dieses Werk ein, das sowohl auf Betroffene als auch auf Angehörige, die mit Flugangst konfrontiert sind, wertvolle Hinweise und Hilfestellungen bietet. „Glücklich fliegen wie auf Wolke 7“ beginnt mit der nüchternen Feststellung, dass etwa ein Drittel der Passagiere unter Flugangst leiden. Für viele Menschen ist es ein ständiger Begleiter, der die Freude an Reisen und den Komfort der Luftfahrt erheblich beeinträchtigen kann. In klarer, verständlicher Sprache geht Rausch auf die häufigsten Ängste und die damit verbundenen körperlichen Reaktionen wie Schweißausbrüche, Herzrasen oder das Gefühl der Ohnmacht ein. Sie beleuchtet, wie irrational diese Ängste oft sind, und macht den Leser auf die oft unterschätzte Rolle von Stress und falschen Vorstellungen auf der psychologischen Ebene aufmerksam. Die Autorin stellt Fragen, die vielen Flugängstlichen bekannt vorkommen: „Kann man im Flugzeug aus Angst verrückt werden?“ oder „Ist es normal, trotz aller Bemühungen, die Flugangst zu überwinden, immer wieder zu scheitern?“ Diese Fragen sind nicht nur rhetorisch, sondern spiegeln den inneren Kampf vieler Menschen wider, die sich hilflos fühlen, wenn sie erneut von ihrer Angst übermannt werden. Doch Rausch

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Im Test: “Dubai Drink”: Must Have oder Fail des Jahres?

Fresh Pistachio Dubai Edition: Was macht sie so unvergesslich und hält sie auch das, was sie verspricht? An alle Foodies, die sie noch nicht kennen, haben wir euch einen Vergleich von 6 Dubai Foods gemacht, um euch den Einkauf der richtigen Dubai Schoko zu erleichtern. Wer die sozialen Kanäle verfolgt und sich ein Foodie nennt, ist sicher schon in Berührung mit dem Hype der Dubai Schokolade oder ähnlichen von ihr abstammenden Produktvariationen gekommen.  Seit einiger Zeit sind auf dem Markt durchsichtige Kunststoff-Dosengetränke unter der Bezeichnung „Fresh Drinks“ erhältlich. Das in Deutschland ansässige Unternehmen ist nun ebenfalls auf den „Dubai-Zug“ aufgesprungen und bietet momentan eine spezielle „Dubai Edition“ an. Seit 30. Dezember 2024 ist dieses Getränk auch in Filialen des deutschen Discounters Aldi Süd erhältlich. Handelt es sich um das Luxus-Getränk des Jahres? Die „Fresh Pistachio Dubai Edition“ Getränk wird in einer durchsichtigen Kunststoffdose angeboten, die den Inhalt sichtbar macht. Der Hersteller des Produkts versucht den Kunden mit einer sehr einzigartigen, neon-grünen Farbe des Getränks ein einzigartiges Trinkerlebnis. Durch diese wunderschöne Farbe ist auch mein Interesse an dem Produkt gestiegen. Ich habe es persönlich an einer Tankstelle entdeckt. Der Hersteller versichert dem Konsumenten, dass ihr Getränk, die Pistazien, welche ungesalzen und ohne zusätzliche Verarbeitung abgefüllt werden, eine sagenhafte Erfrischung anbieten.   Getränk in transparenter Kunststoffdose In der Praxis ist das aber nicht wirklich relevant, denn es handelt sich – wertfrei ausgedrückt – um eine giftgrüne Flüssigkeit, umhüllt in einer durchsichtigen Dose mit einem Aufdruck und Produktinformationen. Ich persönlich finde das Design sehr

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Cyberangriffe in Italien: Pro-russische Hackergruppe bekennt sich zu Attacken auf Behörden und Flughäfen

Italien wurde jüngst Ziel einer großangelegten Cyberattacke, bei der mehrere Webseiten von Behörden und Unternehmen lahmgelegt wurden. Betroffen waren unter anderem das Außenministerium sowie die Webseiten der Flughäfen Mailand-Malpensa und Mailand-Linate. Die pro-russische Hackergruppe „Noname057(16)“ bekannte sich über den Kurznachrichtendienst Telegram zu den Angriffen und bezeichnete diese als eine „wohlverdiente Cyber-Antwort“ an angeblich russophobe Kräfte in Italien. Hintergründe der Angriffe Die Angriffe ereigneten sich in einer Phase, in der sich Italien zunehmend als Unterstützer der Ukraine im Konflikt mit Russland positioniert. Die Hackergruppe „Noname057(16)“ hat sich in der Vergangenheit mehrfach zu ähnlichen Angriffen bekannt und ist für gezielte Cyberoperationen gegen pro-ukrainische Staaten bekannt. Ihre Vorgehensweise basiert auf sogenannten Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS), bei denen Netzwerke mit massivem Datenverkehr überlastet werden, um ihre Funktionalität zu stören. Die italienische Behörde für Cybersicherheit bestätigte, daß eine solche Methode auch in diesem Fall verwendet wurde. Trotz der gezielten Attacke konnte der Schaden begrenzt werden: Innerhalb von weniger als zwei Stunden gelang es den Experten, die Auswirkungen der Angriffe zu neutralisieren. Auswirkungen auf die betroffenen Einrichtungen Die Webseiten der beiden größten Flughäfen Mailands waren vorübergehend außer Betrieb. Ein Sprecher des Flughafenbetreibers versicherte jedoch, daß der Flugverkehr zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt war. Mobile Apps und andere operative Systeme der Flughäfen funktionierten weiterhin uneingeschränkt. Auch das Außenministerium meldete keine nachhaltigen Beeinträchtigungen seiner Arbeitsabläufe. Die schnelle Reaktion der italienischen Cybersicherheitsbehörde verdeutlicht, wie entscheidend gut vorbereitete Abwehrmechanismen im digitalen Zeitalter sind. Dennoch werfen die Angriffe Fragen zur langfristigen Cybersicherheit Italiens und seiner kritischen Infrastrukturen auf. Politische Dimension und Reaktionen Die Angriffe

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El Al setzt Moskau-Flüge länger aus

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat ihre Flüge zwischen Tel Aviv und Moskau vorübergehend eingestellt. Der Beschluß erfolgte im Anschluß an den Absturz einer aserbaidschanischen Passagiermaschine nahe der kasachischen Stadt Aktau, bei dem 38 Menschen ums Leben kamen. Diese Maßnahme ist eine von vielen, die die Sicherheitsstrategie der Airline unterstreichen, besonders in einem Umfeld zunehmender politischer Spannungen und Unsicherheiten. Der Absturz der aserbaidschanischen Maschine hat weitreichende internationale Reaktionen ausgelöst. Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev beschuldigte Russland, für den Vorfall verantwortlich zu sein, da das Flugzeug offenbar über der tschetschenischen Stadt Grosny im russischen Luftraum beschossen wurde. Aliyev betonte, daß er nicht davon ausgehe, die russische Flugabwehr habe das Flugzeug absichtlich getroffen. Dennoch warf er russischen Stellen vor, die Absturzursache zu vertuschen. Diese Vorwürfe verschärfen die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Russland, insbesondere vor dem Hintergrund geopolitischer Konflikte in der Kaukasusregion. Der Absturz und die darauffolgenden Entwicklungen werfen zudem Fragen zur Sicherheit des internationalen Luftraums auf. El Al: Sicherheitsstrategie im Fokus El Al ist international für ihre rigorosen Sicherheitsmaßnahmen bekannt. Die Entscheidung, Flüge zwischen Tel Aviv und Moskau bis Ende März auszusetzen, wurde laut Unternehmensangaben nach einer umfassenden Lagebeurteilung getroffen. Diese Maßnahme zeigt, wie ernsthaft die Fluggesellschaft Sicherheitsbedrohungen analysiert und darauf reagiert. Die Route nach Moskau gilt als eine der wichtigsten internationalen Verbindungen für El Al, vor allem wegen der großen russischsprachigen Gemeinde in Israel. Trotz wirtschaftlicher Auswirkungen der Flugstreichung stellt El Al die Sicherheit ihrer Passagiere über finanzielle Erwägungen – ein Aspekt, der das Vertrauen in die Airline weiter stärken

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