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China Southern Airlines fliegt wieder nach Tokio

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines will ab Ende September wieder häufiger nach Tokio fliegen. Betroffen sind Flüge ab Wuhan und Zghenzhou. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant, Ende September ausgewählte Flüge nach Tokio wieder aufzunehmen. Konkret geht es um die Flüge ab Wuhan und Zghenzhou, die ab Ende September wieder in den Flugplan aufgenommen werden sollen. Die Strecke Zghenzhou-Tokio Narita soll laut dem Portal Aero Routes am 26. September wieder aufgenommen werden. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich mit einer Boeing 737-800 durchgeführt werden, jeweils donnerstags und samstags. Darüber hinaus plant die Fluggesellschaft die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Wuhan-Tokio Narita. Diese Strecke wird ab dem 30. September mit einem wöchentlichen Flug wieder bedient.

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Austrian Airlines geht mit innovativer „Haifischhaut“ auf die Langstrecke

Ab Dezember 2024 wird Austrian Airlines als erste Fluggesellschaft weltweit Boeing 777-200ER-Maschinen mit der bahnbrechenden „Aeroshark“-Oberflächentechnologie ausstatten. Diese fortschrittliche Technologie, die von Lufthansa Technik und dem Chemiekonzern BASF entwickelt wurde, verspricht bedeutende Fortschritte in der Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die Implementierung dieser „Haifischhaut“-Technologie ist ein bedeutender Schritt für die Fluggesellschaft, die sich damit ehrgeizige Umweltziele setzt und gleichzeitig die Effizienz ihrer Langstreckenflotte erhöht. Die „Aeroshark“-Technologie basiert auf der Natur und imitiert die Eigenschaften der Haut von Haifischen, die für ihre besonders strömungsgünstige Struktur bekannt ist. Die Technik verwendet einen speziellen Riblet-Film, der aus rund 50 Mikrometer kleinen, transparenten Rippen besteht. Diese Rippen reduzieren den Reibungswiderstand, indem sie die Luftströmung um das Flugzeug optimieren. Diese Innovation wurde speziell entwickelt, um die Aerodynamik der Flugzeugoberflächen zu verbessern und so den Treibstoffverbrauch zu senken. Für Austrian Airlines bedeutet die Ausstattung ihrer vier Boeing 777-200ER mit dieser Technologie eine signifikante Umweltmaßnahme. Die Fluggesellschaft wird insgesamt etwa 830 Quadratmeter Riblet-Film pro Maschine auf Rumpf und Triebwerksgondeln anbringen. Laut den Prognosen wird diese Maßnahme zu einer Einsparung von etwa einem Prozent des Treibstoffverbrauchs pro Flug führen. Über alle vier Flugzeuge hinweg kann die Technik so insgesamt etwa 2.650 Tonnen Treibstoff und über 8.300 Tonnen CO2 einsparen – das entspricht den Emissionen von etwa 46 Flügen von Wien nach New York. Langfristige Umweltauswirkungen und Investitionsmotivation Francesco Sciortino, Chief Operating Officer von Austrian Airlines, betont die langfristigen Vorteile der Investition in die „Haifischhaut“-Technologie: „Auch wenn sich unsere Boeing 777-200ER in ihren letzten Dienstjahren befinden, tätigen wir

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Neue Kooperation zwischen Widerøe und Lufthansa Group soll SAS-Codeshares ersetzen

Am 1. September 2024 startet eine Partnerschaft im europäischen Luftverkehrsmarkt: Die norwegische Fluggesellschaft Widerøe und die Lufthansa Group haben ein neues Codeshare-Abkommen unterzeichnet, das Auswirkungen auf die Luftverkehrsverbindungen in Skandinavien und darüber hinaus haben wird. Diese Zusammenarbeit stellt nicht nur eine Antwort auf die Abwesenheit der SAS Scandinavian Airlines aus der Star Alliance dar, sondern markiert auch einen strategischen Ausbau der Präsenz beider Airlines in der Region. Mit dem Beginn der Partnerschaft am 1. September wird das Codeshare-Abkommen zwischen Widerøe und der Lufthansa Group einen wesentlichen Beitrag zur Vernetzung der nordischen Regionen leisten. Das neue Abkommen ermöglicht es den Passagieren von Widerøe, nahtlos von elf norwegischen Städten wie Bergen, Trondheim und Tromsø zu den großen europäischen Drehkreuzen Frankfurt und München zu reisen. Dies eröffnet den Kunden von Widerøe Zugang zu über 250 Zielen, die von der Lufthansa Group bedient werden. Die Verbindungen zu den großen Lufthansa-Drehkreuzen in Deutschland sind besonders wichtig, da sie den Zugang zu einem erweiterten internationalen Netzwerk ermöglichen. Darüber hinaus wird Widerøe auch Flüge mit Brussels Airlines und deren Hauptdrehkreuz Brüssel anbieten, was den Passagieren eine noch größere Auswahl an Reisezielen in Europa bietet. Im Gegenzug wird Widerøe Inlandsflüge in Norwegen mit den Flugnummern der Lufthansa Group versehen, was den Passagieren eine noch engere Verzahnung der beiden Netze ermöglicht. Hintergrund und Bedeutung des Abkommens Die Partnerschaft zwischen Widerøe und der Lufthansa Group ist insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Veränderungen in der Luftfahrtbranche von Bedeutung. Die SAS Scandinavian Airlines, die zuvor ein Mitglied der Star Alliance war,

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Sicherheitsversagen bei Delta Air Lines: Ein Vorfall sorgt für Schlagzeilen und Fragen

Ein beunruhigender Vorfall, der Anfang dieses Monats bei einem Delta Air Lines-Flug von Washington Dulles (IAD) nach Atlanta (ATL) stattfand, hat nicht nur die betroffenen Passagiere, sondern auch die Sicherheitsbehörden aufgeschreckt. Lauren Benton, eine Mutter aus Georgia, berichtet von einem erschreckenden Erlebnis, bei dem ein fremder Mann ihrer Familie folgte, sowohl am Flughafen als auch während des Fluges. Der Vorfall wirft ernsthafte Fragen zur Sicherheitskontrolle und den internen Abläufen bei Delta Air Lines auf. Am Tag des Vorfalls wartete die Familie Benton am Flughafen Washington Dulles auf ihren Flug nach Atlanta. Schon im Terminal fiel ihnen ein Mann auf, der sich ungewöhnlich verhielt und ihnen zu folgen schien. Diese beunruhigende Beobachtung nahm ein noch dramatischeres Ausmaß an, als der verdächtige Mann nicht nur am selben Gate erschien, sondern schließlich auch im Flugzeug Platz nahm, das die Familie nach Atlanta bringen sollte. Lauren Benton schilderte die angespannte Situation: „Mein Herz begann sofort zu klopfen – ich wusste nicht, was dieser Mann vorhatte. Er stand in der Damentoilette und wusch sich die Hände, und ich war sofort alarmiert.“ Die Besorgnis der Familie wuchs weiter, als der Mann in ihrer Reihe Platz nahm, was zu einer sofortigen Reaktion führte. Bentons Ehemann stellte den Mann zur Rede und fragte, ob dies sein Sitz sei. Die Bordcrew wurde daraufhin informiert, und der Mann wurde gebeten, seine Bordkarte vorzuzeigen. Sicherheitsmängel und Unregelmäßigkeiten Als der Mann keine gültige Bordkarte für den aktuellen Flug vorlegen konnte, wurde er von der TSA aus dem Flugzeug entfernt. Es stellte sich

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Sicherheitslücken bei der Boeing 737 Max 9: Weitere Details ans Licht gekommen

Der Vorfall auf Alaska Airlines Flug AS1282, der am 5. Januar 2024 von Portland, Oregon (PDX), nach Ontario, Kalifornien (ONT), unterwegs war, hat weitreichende Diskussionen über die Sicherheit moderner Flugzeuge und insbesondere der Boeing 737 Max 9 ausgelöst. Während die Untersuchung des National Transportation Safety Board (NTSB) noch andauert, sind bereits erschreckende Details über den Vorfall bekannt geworden, der eine unkontrollierte Dekompression des Flugzeugs verursachte und bei Besatzung sowie Passagieren tiefe Spuren hinterließ. Mit 171 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord startete der Flug am 5. Januar planmäßig vom internationalen Flughafen Portland. Doch was als Routineflug begann, endete in einem schrecklichen Albtraum. Etwa in 16.000 Fuß Höhe öffnete sich plötzlich die Notausgangstür der Boeing 737 Max 9, wodurch ein erheblicher Luftdruckunterschied entstand. Ein „Stöpsel“, der anstelle eines optionalen Notausstiegs installiert war, wurde durch den plötzlichen Druckabfall aus seiner Verankerung gerissen, was zu einer unkontrollierten Dekompression führte. Dieser Druckabfall erzeugte nicht nur ein lautes Geräusch und Panik an Bord, sondern setzte auch die Gesundheit und Sicherheit aller Insassen aufs Spiel. Glücklicherweise reagierte der Pilot sofort und kehrte nach Portland zurück, wo das Flugzeug von einer Notbesatzung erwartet wurde. Obwohl alle Insassen überlebten, erlitten drei Personen leichte Verletzungen, und die psychologischen Nachwirkungen des Vorfalls sind bei vielen Beteiligten bis heute spürbar. Schockierende Details: Fehlerhafte Montage des Türstopfens Ein vorläufiger Bericht des NTSB, der am 6. Februar veröffentlicht wurde, legte schwerwiegende Konstruktions- und Wartungsmängel offen. Demnach fehlten vier entscheidende Bolzen, die den Türstopfen hätten sichern sollen. Dieses Versäumnis wird umso erschreckender, wenn man

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Leichtflugzeug-Absturz in Mauterndorf: Pilot überlebt Notlandung knapp

Am Samstagvormittag, den 17. August 2024, ereignete sich im Mauterndorfer Ortsteil Steindorf, gelegen im Lungau, ein spektakulärer Flugzeugabsturz, der glücklicherweise glimpflich ausging. Ein 70-jähriger Pilot verlor kurz nach dem Start die Kontrolle über sein Leichtflugzeug und versuchte, eine Notlandung durchzuführen. Das Flugzeug prallte jedoch gegen einen Gartenzaun und kam nur wenige Zentimeter vor einem Wohnhaus zum Stillstand. Der Pilot konnte sich selbst aus dem Wrack befreien und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall rief einen umfangreichen Einsatz der örtlichen Feuerwehren und Rettungsdienste hervor, bei dem insbesondere die Sicherung der Unfallstelle und das Abpumpen des Treibstoffs im Fokus standen. Der Absturz hat den Totalschaden des Flugzeugs zur Folge, während die genauen Ursachen des Motorausfalls noch untersucht werden. Am späten Vormittag startete der 70-jährige Pilot mit seinem Leichtflugzeug in der Nähe von Mauterndorf. Kurz nach dem Start ereignete sich ein technisches Problem, als der Motor des Flugzeugs plötzlich aussetzte. Nach Angaben der Polizei Salzburg versuchte der erfahrene Pilot sofort, eine Notlandung auf einem nahegelegenen Feld durchzuführen. Diese missglückte jedoch, da die Maschine bei der Landung die Kontrolle verlor und schließlich frontal in einen Gartenzaun krachte. Das Flugzeug kam dabei nur wenige Zentimeter vor einem Wohnhaus zum Stehen, was einen noch schwerwiegenderen Unfall verhinderte. Eine Augenzeugin, die den Absturz beobachtet hatte, verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Der Pilot, der laut Aussagen des Roten Kreuzes lediglich leichte Verletzungen erlitt, konnte sich selbstständig aus dem Wrack befreien. Er wurde anschließend in das nahegelegene Krankenhaus in Tamsweg gebracht, wo er weiter medizinisch versorgt wurde.

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Republic Airways in Boden-Kollision in Philadelphia verwickelt

Am 17. August 2024 kam es auf dem Philadelphia International Airport zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall, der die Reisepläne von 65 Passagieren drastisch beeinträchtigte. Ein Schleppfahrzeug kollidierte während des Pushbacks mit einem Embraer E175-Regionaljet der Fluggesellschaft American Eagle, was zu einer erheblichen Verzögerung des Fluges nach Kansas City führte. Solche Zwischenfälle sind zwar selten, aber sie werfen Fragen zur Sicherheit und Effizienz im Bodenbetrieb an großen Flughäfen auf. Am Morgen des 17. August 2024 bereitete sich der Embraer E175-Regionaljet mit der Kennung N136HQ auf den Abflug vom Philadelphia International Airport (PHL) nach Kansas City International Airport (MCI) vor. Der Flug 4487 wurde von Republic Airways im Auftrag von American Eagle betrieben. Während des Pushbacks, bei dem das Flugzeug von der Parkposition zur Startbahn gezogen wird, stieß es mit einem Schleppfahrzeug zusammen. Diese Kollision führte dazu, dass das Flugzeug sofort aus dem Verkehr gezogen und einer umfassenden Inspektion unterzogen wurde. Nach dem Vorfall wurden die 65 Passagiere und die vier Besatzungsmitglieder aus dem beschädigten Flugzeug evakuiert und in die Wartehalle zurückgebracht. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand an Bord des Flugzeugs verletzt. Der Fahrer des Schleppfahrzeugs wurde jedoch vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, um mögliche Verletzungen abklären zu lassen. Die Passagiere mussten auf ein Ersatzflugzeug warten, eine weitere Embraer E175 mit der Kennung N137HQ, die ebenfalls von Republic Airways betrieben wird. Dieses Ersatzflugzeug war identisch mit der ursprünglichen Maschine und verfügte über die gleiche Drei-Klassen-Kabinenkonfiguration: 12 Plätze in der Business Class, 20 in der Economy Plus und 44 in der Economy Class.

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Voepass nach ATR72-Absturz unter besonderer Aufsicht

Der Flugzeugabsturz in Brasilien, bei dem vor gut einer Woche 62 Menschen ums Leben kamen, hat weitreichende Konsequenzen für die betroffene Fluggesellschaft Voepass. Die brasilianische Luftfahrtbehörde ANAC hat das Unternehmen unter besondere Beobachtung gestellt, um zukünftige Unregelmäßigkeiten im Betrieb zu verhindern. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem erste Ermittlungen Hinweise auf mögliche technische Probleme als Ursache für den Absturz ergaben. Der Vorfall hat nicht nur in Brasilien, sondern weltweit für Entsetzen gesorgt und Fragen zur Sicherheit von Regionalfluggesellschaften aufgeworfen. Am 9. August 2024 stürzte ein Turboprop-Passagierflugzeug vom Typ ATR 72 der brasilianischen Fluggesellschaft Voepass auf einem Inlandsflug von Cascavel nach São Paulo in ein Wohngebiet der Kleinstadt Vinhedo. Die Maschine war kurz vor der Landung in São Paulo aus bisher ungeklärten Gründen extrem abgesackt und in ein dicht besiedeltes Gebiet gestürzt. Dabei kamen alle 58 Passagiere sowie die vier Besatzungsmitglieder ums Leben. Laut ersten Erkenntnissen der Ermittler könnte die Bildung von Eis auf den Flügeln des Flugzeugs eine Rolle bei dem Unglück gespielt haben. Das plötzliche Absinken der Maschine weist auf ein mögliches aerodynamisches Problem hin, das durch Vereisung verursacht worden sein könnte. Eine solche Situation führt oft dazu, dass das Flugzeug nicht mehr in der Lage ist, genügend Auftrieb zu erzeugen, was zu einem unkontrollierbaren Sinkflug führen kann. Die Ermittlungen: Einblicke in die Blackbox Wichtige Hinweise zur Unglücksursache liefert die Auswertung der Blackbox der verunglückten Maschine. Der Stimmenrekorder hat die letzten Gespräche im Cockpit aufgezeichnet und gibt Aufschluss über die letzten Sekunden vor dem Absturz. Wie der brasilianische Fernsehsender TV

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Lufthansa-A350 kehrt wegen technischer Probleme nach acht Stunden zurück

Am Freitag, den 16. August 2024, sorgte eine Unregelmäßigkeit in der Hydraulikanzeige eines Lufthansa-Fluges auf dem Weg nach Tokio für eine unerwartete Umkehr und Rückkehr zum Münchener Flughafen. Das betroffene Flugzeug, ein Airbus A350-900, musste nach etwa acht Stunden Flugzeit sicherheitsbedingt umkehren. Der Vorfall endete glücklicherweise ohne Verletzte, doch für die 292 Passagiere an Bord bedeutete dies eine erhebliche Verzögerung ihrer Reisepläne. Die technischen Probleme führten zu einer Landung mit Prioritätsstatus, bei der Einsatzfahrzeuge das Flugzeug zur Sicherheit begleiteten. Am Freitag startete der Lufthansa-Flug LH714 wie geplant vom Münchener Flughafen in Richtung Tokio. Der Airbus A350-900, ein modernes Langstreckenflugzeug, sollte die Passagiere in etwa 11 Stunden zum Ziel bringen. Doch nach rund acht Stunden Flugzeit über dem Kaspischen Meer zwischen Kasachstan und Aserbaidschan meldeten die Instrumente eine Unregelmäßigkeit in der Hydraulikanzeige. Angesichts der möglichen Risiken entschied die Crew, zum Münchener Flughafen zurückzukehren, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Rückkehr erfolgte gemäß den Protokollen für derartige Fälle mit Prioritätsstatus, was bedeutet, dass das Flugzeug bei der Landung von Einsatzfahrzeugen begleitet wurde. Diese Maßnahme ist üblich, wenn ein technischer Defekt an Bord vermutet wird, da die Maschinen im Falle eines unvorhergesehenen Problems schnellstmöglich evakuiert werden müssen. Glücklicherweise landete der Airbus A350-900 ohne Zwischenfälle in München. Sicherheit geht vor: Die Entscheidung zur Umkehr Die Entscheidung, den Flug abzubrechen und nach München zurückzukehren, wurde nach eingehender Prüfung der Situation getroffen. Die Hydrauliksysteme eines Flugzeugs sind von zentraler Bedeutung für die Steuerung, insbesondere für die Kontrolle der Flugflächen wie Flügelklappen und das Fahrwerk.

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Konkurs von Jollydays GmbH: Was bedeutet das für Gutscheinbesitzer?

Mit der Eröffnung des Konkurses der Jollydays GmbH am 17. August 2024 endet eine Ära für das Unternehmen, das sich auf die Vermittlung von Erlebnisaktivitäten spezialisiert hatte. Seit Jahren bot Jollydays Tausenden von Kunden unvergessliche Erlebnisse an – von Rundflügen und Bootstouren bis hin zu Romantik-Dinners und Fahrten in Luxusautos. Doch für viele Konsumenten wird dieser Traum jetzt zu einem Albtraum. Gutscheine, die einst für Abenteuer und Freude standen, könnten nun wertlos sein. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe des Konkurses, die möglichen Konsequenzen für die Betroffenen und welche Schritte Gutscheinbesitzer jetzt unternehmen können. Die Jollydays GmbH, ein Unternehmen mit Sitz in Österreich, war lange Zeit eine feste Größe im Markt für Erlebnisgeschenke. Über ihre Plattform konnten Kunden Gutscheine für eine Vielzahl von Erlebnissen erwerben, die dann bei den jeweiligen Anbietern eingelöst wurden. Das Geschäftsmodell basierte darauf, dass Jollydays die Zahlungen der Kunden entgegennahm und nach der Einlösung der Gutscheine die entsprechenden Beträge an die Erlebnisanbieter weiterleitete. Doch bereits im Juli 2024 häuften sich die Beschwerden von Kunden, deren Gutscheine nicht mehr eingelöst wurden. Anbieter von Rundflügen, Bootstouren und anderen Erlebnissen verweigerten die Annahme der Jollydays-Gutscheine, da sie seit Monaten keine Zahlungen mehr von dem Unternehmen erhalten hatten. Auch Versuche der Arbeiterkammer (AK), die Jollydays GmbH zur Stellungnahme zu bewegen, blieben erfolglos. Die finanzielle Schieflage des Unternehmens führte schließlich zur Eröffnung des Konkursverfahrens. Folgen des Konkurses für Gutscheinbesitzer Mit der Eröffnung des Konkursverfahrens am 17. August 2024 stellt sich für viele Verbraucher die Frage, was nun mit ihren Gutscheinen

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